Will man uns nur verarschen ?

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Moderator: oegeat

Will man uns nur verarschen ?

Beitragvon oegeat » 20.02.2008 15:40

Öl fundermental Thread hier


Ölschwindel

Treibhausschwindel

Energiespaarlampen


und überall wird draus ein Rieeeeeeeeeesen geschäfft :evil:

weitere ... http://www.wahrheitssuche.org/index.html :shock:

da kann einen schlecht werden :evil:
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Beitragvon maximale » 20.02.2008 18:47

" Vor allem scheint es, dass sich erschöpfte Ölquellen „von selbst“ wieder auffüllen....."

Was soll an solch Perpetum Mobile Artikel seriös od. gar wissenschaftlich sein.

Die Resourcen auf der Erde sind nunmal endlich.
Der Verbrauch steigt aber durch die immer grössere Bevölkerung überproportional an.

Wer nicht realisieren will, dass Erdöl nie mehr billig wird, ausser es wird kurzffristigst ein anderer brauchbarer Energieträgerder genützt werden können, kann sich an solch Artikeln ja delektieren.

Das ändert aber nichts an den Tatsachen, Peak Oil ist nunmal eine.
Warum marschieren die USA in den Irak ein.
Deren Erdölfelder in Texas haben bereits Mitte der 80iger Jahre den Peak Oil Status erreicht u. keine Technik od. gar sich selbst füllende Ölfelder haben das ändern können.
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Beitragvon ist gegangen worden » 20.02.2008 22:33

maximale hat geschrieben:" Der Verbrauch steigt aber durch die immer grössere Bevölkerung überproportional an.



Die Bevölkerung in den Industrieländern schwindet und wächst nicht.
Die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern fördert mit sich immer mehr Armut zu Tage.
Es ist doch vielmehr so,das die Reichen reicher werden,dieser Wohlstand bezieht sich steht,s auf die gleiche Bevölkerungsgruppe.Diese expandiert aber nicht,sie stagniert.
Es verteilt sich immr mehr Geld auf den gleichen Bevölkerungsanteil.
Bsp. China,Der Wohlstand in den Städten wächst,ja,nicht aber der auf den Dörfern.
Das wird vileicht in 10 Jahren durchschlagen aber nicht aktuell.
Die Kurse laufen der Entwicklung stark voraus was für mich eine Art der Überhitzung offenbart.
Die Poduktionskosten eines Barrel,s Erdöl liegen zwischen 8 und 10 USD.
Für mich wird Öl ganz klar hochgepusht.
Wenn die Nachfrage den Preis bestimmt frage ich mich warum die OPEC die Fördermenge drosselt um den Preis stabil zu halten?


Zum Klimaschwindel

Dito,CO2 wird in den Ozeanen gespeichert.In Warmwetter Perioden,wie sie es immer schon gegeben hat,wird CO2 frei gesetzt,allerdings zeitverzögert.
Deshalb ist es richtig das der Ausstoß von CO2 (nachgwiesen durch Bohrungen am Nordpol) einem Temperaturanstieg folgt und nicht umgekehrt.
Andersrum schwindet der CO2 Anteil zeitverzögert kalt Wetter Perioden.
Dann speichert der Ozean CO2 in solchen Mengen wie sie von der Industrie niemals produziert werden könnte.


Ich erinnere mich an 1980 als der saure Regen das Thema Nr. 1 gewesen ist.
Es hieß damals das es in 25 Jahren keinen Wald mehr in Deutschland geben wird.
Davon ist wenig zu sehen,und der größte Waldschaden wurde wahrscheinlich durch kyrill,am 8 Jannuar 2007 verursacht.
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Beitragvon ist gegangen worden » 22.02.2008 19:44

Auszug RZB Anlyse/Anleihenrating



Zwar lagen die US-Verbraucherpreisdaten mit +0,4 % p.m.
(4,3 % p.a.) bzw. einer Kernrate von +0,3 % p.m. (2,5 % p.a.)
knapp (0,1 %) über Konsensus, und wir gehen unverändert
davon aus, dass das Inflationshoch in den kommenden Monaten
erst noch bevorsteht, bevor die allgemeine Inflationsrate dann im
weiteren Jahresverlauf Basispreis bedingt wieder in Richtung
2 % zurückgeht. Und zweifellos ist die ebenfalls gestiegene
Kerninflation unangenehm für die US-Notenbank, die weiterhin
Zinsen senken möchte um Konjunktureinbruch und Finanzmarktkrise
abzufedern. Solange die Konjunkturdaten aber weiterhin
nach unten tendieren dürfte das schwerer wiegen als Inflationsbefürchtungen
(sowohl für die Fed als auch für die Zinsmärkte).
Nachdem wir nach der durch Flucht aus riskanteren Assets Mitte
Jänner bedingten Renditeübertreibung nach unten kurzfristig
einen Anleihen-Verkauf, und zuletzt eine neutrale Positionierung
empfohlen hatten, um auf Renditeniveaus von 3,9 - 4 % (zehnjährige
US-Staatsanleiherendite) für einen neuerlichen Kauf zu
warten, hatten wir das Erreichen dieser Niveaus im Nachfeld
der höheren Inflationsraten genutzt um auf Kauf zu drehen und
eine entsprechende Trading-Idea zu öffnen (s. Kurzmitteilung am
Mittwoch).
Die Konjunkturdaten der kommenden Woche sprechen ebenfalls
nicht gegen eine solche Positionierung, sie sollten - wie
allerdings vom Konsensus bereits erwartet - in Summe nach
unten tendieren: So erwarten uns z.B. rückläufige Immobiliendaten,
ein deutlicher Rückgang der Auftragseingänge nach dem
gewaltigen Rebound im Vormonat, und nur eine leichte
Aufwärtsrevision des BIP für Q4. Wirklich ernst wird es dann in
der folgenden Woche mit ISM-Industrie (wohl deutlich tiefer),
ISM-Dienstleistungen (kleiner Rebound, aber immer noch
Rezessionsniveaus) und einem wahrscheinlich weiteren sehr
schwachen Arbeitsmarktbericht.
PS: Wo das Mis-Pricing derzeit am drastischsten und das
Korrekturrisiko deshalb massiv ist, ist unserer Meinung nach der
Ölpreis, aber auch der Preis von Industrierohstoffen wie z.B.
Kupfer, die bis diese Woche so taten, als würde ein USWirtschaftseinbruch
samt drastischer Verlangsamung des
Weltwirtschaftswachstums die Nachfrage nach Energie und
Industrierohstoffen nicht beeinflussen - unserer Meinung nach
ein Trugschluss.
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Beitragvon oegeat » 09.05.2008 00:18

Klimaschwindel !!!!!!!

an das kann ich mich erinnern in der Schule also vor fast 30 Jahren mein bini alt ...... erzählte man uns das man auf ein Eiszeit zusteuert :shock:


warum sich diesmal alle einig sind ? hier
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Beitragvon oegeat » 19.05.2008 22:42

Der Inflationsschwindel (Teil 1)
Gerhard Wisnewski


Kann man von guten Zahlen leben? Versuchen kann man's jedenfalls, meinen Bundesregierung und Mainstream-Presse und präsentieren uns immer mehr Jubelzahlen: Der Aufschwung ist da, die Arbeitslosigkeit sinkt, daß einem schwindlig wird, und die Inflationsrate geht zurück.



Schließlich kann man ja auch von Placebos gesund werden. Oder die bittere Medizin wenigstens in reichlich Zucker verpacken.




Bild

Wie man das macht? Na, zum Beispiel so, wie die Nachrichtenagentur Reuters: »Inflation in Deutschland schwächt sich im April ab«, meldete sie am 15. Mai in einer dicken Headline. Um gleich darauf im ersten Satz zu behaupten: »Den deutschen Verbrauchern ist im April ein neuerlicher Teuerungsschub erspart geblieben.«

Toll. Aber wie das? Nun: »Die Verbraucherpreise stiegen um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, bestätigte das Statistische Bundesamt am Donnerstag eine frühere Schätzung«, so Reuters. »Im März hatte die Teuerungsrate noch 3,1 Prozent betragen. Im Vergleich zum Vormonat gaben die Preise sogar um 0,2 Prozent nach.«

Nun gibt es ja eine goldene journalistische Regel: Das Wichtigste am Anfang. Um der lieben Propaganda Willen hat man diese Regel hier glatt auf den Kopf gestellt. Denn die eigentliche Nachricht wird ganz ans Ende des Artikels verschoben. Auch im nächsten Absatz darf der Leser nur erfahren, was alles billiger geworden ist: Urlaubsreisen zum Beispiel (um 7,4 Prozent).

Erst im 3. Absatz erfährt das verbliebene Häuflein Leser, was gegenüber dem Vorjahr alles teurer wurde (Ausnahme: Gemüse), nämlich

Brot und Getreideprodukte um 8,8 Prozent,
Molkereiprodukte wie Milch oder Butter um 24 Prozent,
Benzin und Diesel um 5,8 beziehungsweise 17,2 Prozent.
Schlimm. Aber noch gar nichts gegen das, was man in der Reuters-Meldung überhaupt nicht findet: Die Teuerungsrate für ein so zentrales Produkt wie leichtes Heizöl zum Beispiel. Leichtes Heizöl ist so lebenswichtig wie Strom. Die Wahrheit ist: Leichtes Heizöl wurde gegenüber dem Vorjahr glatt um fast 40 Prozent (38,9) teurer.

Sagen Sie mal: Wäre DAS nicht die Schlagzeile gewesen! Nichts da. Denn da hätte es ja noch ganz andere Schlagzeilen gegeben, nämlich die Teuerungsraten für so zentrale Produkte wie

Speisefette und -öle (+16,7 Prozent),
Nudeln (+26,6 Prozent),
Vollmilch (+31 Prozent),
Quark (+47,2 Prozent).
Alles innerhalb eines Jahres, wohlgemerkt.

Womit der erste Satz des Reuters-Artikels widerlegt wäre: In Wirklichkeit ist uns ein »neuerlicher Teuerungsschub« keineswegs erspart geblieben. Vielmehr hat die Inflation in zentralen Bereichen nie dagewesene Werte erreicht. So rum wird ein Schuh draus, und das wäre die korrekte Nachricht gewesen.

quelle und teil 2
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Beitragvon salamitaktik » 20.05.2008 07:41

Du wirst lachen, aber die können schreiben was Sie wollen, die Menschen (zumindest die die ich kenne) lassen sich nicht mehr verarschen:

ALLE sehen es, die tanken, einkaufen etc. :)
Bordtroll der sich verabschiedete
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Beitragvon oegeat » 23.05.2008 16:15

:roll:
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Beitragvon volatil » 23.05.2008 22:21

kleine geographiestunde: dass der vatikanstaat in rom von italien unabhängig ist weiss jeder. weniger bekannt hingegen dürfte sein, dass die city of london eine von grossbritannien unabhängige verwaltung hat, bzw. dass der bezirk DC von washington ebenfalls ein von den usa unabhängiges territorium darstellt. diese 3 ministaaten zusammen schliesslich bilden eine einheit, "the empire of the city", mit jeweils religiösem, wirtschaftlichen und militärischem schwerpunkt.

dieses und noch viel mehr aha erlebnisse hat man beim betrachten dieses einmaligen films:

the ring of power

bei youtube auf 31 teile zerstückelt:

http://www.youtube.com/watch?v=amLDfAMnLVc&feature=related

bei google.video in 2 teilen unter "the empire of the city" (geht aber net gscheid)

leider only in english. trotzdem viel spass beim ansehn. sowas sieht man net im fernsehn oder kino!!!
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Beitragvon volatil » 24.05.2008 08:20

wurde das erdbeben in china von HAARP ausgelöst?

http://youtube.com/watch?v=1BxBj_7UECQ
:shock:
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Beitragvon volatil » 15.06.2008 23:37

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Beitragvon volatil » 20.06.2008 05:42

hat jemand schon was vom geheimen staatsvertrag zwischen den siegermächten und der BRD gehört?

http://www.i-n.de/include.php?path=content/articles.php&contentid=396&catid=&themeid=&headline=
:shock:
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Beitragvon oegeat » 20.06.2008 07:41

ich habe auch noch eine alte schreibmaschine soll ich was aufsetzen ?
ein Papier so altes gelbes find ich auch noch irgendwo .... und die eselsohren die bring ich auch unter :roll:

einzig alleine mit meinen schreib/tip/rechtschreibfehlern könnte das auffliegen :D :D
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Zukunftsvorsorge auf österreichisch

Beitragvon Steinklopfer » 20.06.2008 14:18

hi leute!

bei dem thread thema fällt mir doch SOFORT die österreichische zukunftsvorsorge ein

eine massenver@rschung der superlative :roll:

.) defakto eine umformulierte besteuerung des einkommens
.) schaut euch mal die performance an
unter der benchmark!! bzw. ein alternativfonds (hier der meinl equity) hat in den letzten 5 Jahren das ding um 150% outperformed :!:

da lassens wahrscheinlich die bubis von irgendwelchen freunderln fondsmanager spielen, bzw. halten selbst ihre händchen auf

...und...
es geht rein, die leute kaufen es

liebe grüß
der steinklopfer
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Beitragvon Steinklopfer » 18.07.2008 12:09

hi,

eine neue Skurrile Blüte der derzeitigen Situation

Quelle


Euro ohne Dynamik abgeschwächt – Gedanken zu dem IIF Kodex und Herrn Ackermann

Bevor wir uns den gestrigen Veröffentlichungen zuwenden verdient der IIF-Kodex (IIF = Internationaler Bankenverband) und Herr Ackermann als Vorsitzender dieser Veranstaltung Aufmerksamkeit.
Zunächst ist es immer gut, wenn ein Verband einen Kodex hat. Wenn man in der Not jedoch nur einen Kodex zusammenzimmert, um verstärkten Regulierungen zu entgehen, nachdem man nachhaltig bewiesen hat, dass Selbstregulierung nicht ansatzweise funktioniert hat, bedarf dieser Vorgang genauester und vor allen Dingen kritischer Begleitung.
Übrigens, wir haben auch beim ACI (Internationaler Verband der Geld-, Devisen- und Derivatehändler) einen Kodex. Bei uns hört man nicht so viel davon, weil sich die organisierten Damen und Herren an den Kodex halten. Fakt ist, wenn man von diesen Dingen wenig hört, funktionieren sie grundsätzlich.
Die Tatsache, dass die überaus bedeutende Investmentbank Goldman Sachs sich aus dieser Veranstaltung des IIF verabschiedet hat, sollte nicht als Kleinigkeit abgetan werden. Das ist ein Affront gegenüber dem IIF, der für die Finanzbranche im höchsten Maße ungewöhnlich ist und Beleg dafür ist, dass der Verband nicht für alle Mitglieder spricht. Ein entscheidender Aspekt ist für Goldman Sachs eine vom IIF vorgeschlagene Bilanzierungsregel, die hier näher betrachtet werden
soll und muss!
Der IIF schlägt vor, bei einem starken Kursverfall von Wertpapieren, den Banken eine Bilanzierung zu ermöglichen, die den Verlust nicht in voller Höhe ausweist.

:shock: :shock: :shock: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: keine angst leute alles ist ok., ja sicher :lol: :lol: :lol: (das ist natürlich ein schönes versteckspiel, doch ich sehe etwas was du nicht siehst und das ist ein tiefes schwarzes loch)

Damit wird nicht Transparenz forciert, sondern das genaue Gegenteil. Wollten nicht gerade die Kreise um Herrn Ackermann in den guten Zeiten das „Fair Value“-Konzept vollständigst umgesetzt sehen, um alle Gewinne ausweisen zu können und daran über Aktienoptionen partizipieren? Die jetzige 180 Grad Kehre dieser Protagonisten hat ein „Geschmäckle“, wie man in Schwaben zu sagen pflegt.
An dieser Stelle habe ich eine Frage an Herrn Ackermann und seine Kollegen im IIF. Dürfen die Kreditkunden dieser Institute dann zukünftig auch die Bilanzierungsregeln der Geschmacksrichtung Walldorf-Schule nutzen oder wird den Kunden dieser Ansatz verwehrt? Wenn den Kunden dieser
Ansatz der Beliebigkeit verwehrt wird, sollte es auch den Banken verwehrt bleiben! Alles andere wäre ordnungspolitisch mehr als fragwürdig.
Herr Ackermann sagte gestern unter hoher Medienbeachtung, dass es nun in Kürze bezüglich der globalen Finanzkrise alles besser werde. Genau das hat er auch vor circa drei Monaten laut von sich gegeben. Fakt ist, dass seine Äußerung von vor drei Monaten ein Irrtum darstellte. Hinsichtlich der verstärkten konjunkturellen Abkühlung auf globaler Ebene, die damit zyklischen Abschreibungsbedarf für die Finanzbranche mit sich bringen wird, sind seine Äußerungen mit einer
angemessenen Dosis von Skepsis zu begleiten. Unter Umständen hat sich Herr Ackermann auf die angepasste Wachstumsprognose der Weltwirtschaft des IWF verlassen. Der IWF hat die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft per 2008 von bisher 3,7% auf 4,1% nach oben angepasst. Wir wissen nicht, welche Daten dem IWF zur Verfügung stehen. Die uns bekannten Entwicklungen implizieren gegenüber dem Aprilszenario des „World Economic Outlook“ eine zurückgehende globale Konjunkturdynamik. Die IWF-Prognose wirft meines Erachtens mehr Fragen auf, als dass Antworten gegeben werden. Hier verweisen wir auf rückläufigen globalen Containerverkehr (siehe Forex Report gestern bezüglich Singapur) und die hier kommentierten Entwicklungen auf G-3 Ebene. Handelt es sich hier also bei IWF und Herrn Ackerman um ein Art „Pfeifen im Walde“? :roll:

viele grüß
der steinklopfer
Steinklopfer
 

Beitragvon Steinklopfer » 20.07.2008 17:14

neuigkeiten zur deutschen bank, onkel joe der hat ne farm



Quelle


Saturday, July 19, 2008


Palm Beach County Foreclosure Report (Anmerkung: foreclosure heißt Zwangsversteigerung)
"KG" just sent me a link to the Palm Beach County Foreclosure Report. It is updated every few days to include the next three or four dates where the gavel falls on the average homeowner.

I did a quick search and found

21 Wells Fargo properties
5 Wachovia properties
45 Deutche Bank properties :shock: UUUUUUPPS :shock:
7 Bank of New York properties

Your results will vary as the report is continually changing. This is just one county in one state out of 50. The REOs keep piling up week after week, month after month.

Addendum

"MLS" writes "The total on this foreclosure list is 245. There are 682,500 buildings/dwellings in the Palm Beach County. Admittedly this is everything with a roof on it (res, commercial, industrial, agricultural, etc.), but it puts this foreclosure number in some context."

My Reply: "MLS" That foreclosure list was for a mere 11 days.

7/21/2008
7/24/2008
7/28/2008
7/31/2008

245 foreclosures in 11 days is 8130 foreclosures in a year.

Furthermore I suspect the numbers are going to get a lot worse as the economy slows. Nonetheless, I am willing to call that an average week.

Losses on foreclosures are typically 50%. Let's assume a $100,000 loss per home. I suspect that is extremely low. Here is the math: 8,130 * $100,000 = $813,000,000

Some want that extrapolated over business days
From 7/21 to 7/31 is 9 business days.

There are about 252 business days per year.

245 foreclosures for 9 days is 6,860 per year (of 252 days).

That is just one county. There is your "context"

Mish

Mike "Mish" Shedlock


die deutsch bank hat ein eigenes department für die abwicklung von zwangsversteigerungen, im text steht wie lange so eine abwicklung ca. dauert. dh. da kommt wahrscheinlich noch ordentlich was nach da die Häuserpreise ja weiter gefallen sind und somit noch mehr häuser versteigert werden, eigentlich nur noch krank


Quelle


Final numbers for Circleville & Pickaway County OhioPickaway County Sheriff Sales - REO’s Soon? »
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How to contact Deutsche Bank’s REO Department
Published January 29, 2008 REO & Foreclosures
Tags: foreclosures, how to buy a foreclosure, Deutsche Bank's REO Department, Finding a foreclosure, How to buy a property from a bank, Real estate REOs, Circleville Ohio, Deutsche Bank REO

Well , after receiving about 50+ Emails from various individuals, I figured that I’d share the information with EVERYONE instead of just keeping Deutsche Bank’s contact information to myself.

PLEASE read through the rest of the post so you’ll understand what to do when you call them.

Deutsche Bank is a BIG BANK , They’re absolutely huge, and because of this, they normally would have a huge REO Department too. Well Dutsche bank does have a big REO department, but you can’t contact them directly, I’ve been told by a few people that no matter what the REO department can’t be called from an outside source looking for information.

So, having said that, there IS a way to get information regarding REO Holdings that Deutsche Bank Has, and it’s the ONLY Source I know of to do so.

They have a call center in California that you can contact concerning KNOWN properties that may be in their REO portfolio. Deutsche bank DOES NOT have a list of REO properties, and no matter how hard you try, you simply can NOT get a list of their properties.

Deutsche bank OUTSOURCES 99% of their REO Portfolio , that means when you’re on the various websites that list foreclosures, those websites will have Deutsche REO Assets on them, but it may vary by state. In my state of OHIO , Deutsche bank outsources to Litton Loan Servicing and First American REO Servicing. In the past they Worked with California REO Marketing, which was a great company to deal with, but unfortunately they no longer work with them. Deutsche Bank also outsources to other lenders and has them service the loans, I’ve run into HSBC, Indymac, CITI and Chase assets that Deutsche Bank has purchased, and then had them service. This can potentially break up the servicers of these properties into dozens of potential companies.

Now realize, when you contact Deutsche Bank’s REO Department, they will REQUIRE you to fax/mail a deed of trust or a mortgage assignment to their REO Department. If they can locate the particular asset, they will respond with a fax to your designated number with the SERVICING information, from then you MAY be able to contact them.

Please realize, that once you contact the servicer of the property, there is a somewhat small chance they will sell the property to you directly. Once the property is in the REO portfolio , it immediately goes out to an Asset Management company. The asset management company then usually hands the property off to a Realtor that services the area in something called a “Pre-List” Once it’s in pre-list, it’s usually locked up with that agent. It’s the agent’s job to get the property winterized, re-keyed , evict, perform a CMA , and other associated things with preparing a property for the market.

Now this doesn’t mean you can’t buy an asset from the bank without avoiding the Realtor’s commission, which is why MOST people are trying to talk to the bank directly.

What I want you to realize is that dealing with a Realtor IS NOT A COST, IT IS A BENEFIT to you as a interested party of a foreclosure.

If you take the cost breakdown of a REO property, the commission is usually one of the smaller parts of where the money goes in the transaction.

Let’s take a property that I sold in 2007 that was a REO , and I kept tabs on through the whole foreclosure process.

Property is purchased on 10/26/2004 with a $74,000 30-yr Mortgage at a 6% Interest Rate.
Property owner for one reason or stops mortgage payments around 8/1/2005 .
Lender files for a foreclosure motion on 1/4/2006
Foreclosure action , filings and things complete on 12/28/06 with a sheriff sale date
Lender buys back property on 1/23/2007
Lender Pre-Lists property around February 1st 2007
Lender paid repairs take time , and property is listed for public sale March 20th 2007
Property is put under contract quickly , and settles April 26th 2007
The whole process for the lender took a YEAR and 3 MONTHS from start to finish, here are their costs to sell the home (Some estimated, some are actual).

$7426.90 In Lost Note Interest
$2500 (Est) In Lender paid repairs resulting from the foreclosure
$5000 (est) In Legal fees over the year
$4270 In Real Estate Agent Commissions
$1500 In Title Charges/County Transfer and other Misc Costs
$2000 In Asset Management Costs
Now , we won’t go into the loss the bank took , but if you look at the various costs, the real estate commissions were only about 20% of the total costs to the lender. In addition , the figure I used for legal fees was VERY conservative, the legal fees could be as much as $10,000.

Now, I’m not saying you ALWAYS need to wait till it’s listed to get a deal, but what I am saying is there’s alot of headaches along the road to try and undercut ONLY save on the agent commissions.

What I want you to consider is , if you really want to get a deal, and you’re spending all this time trying to find Deutsche Bank’s REO listings before the agent gets them, you might as well learn to do owner bailouts and sidestep most of those other fees as well.

Now, if I’ve convinced you that it can be a headache to try and track down all these REO servicers, and spending alot of time. I highly recommend you let me set you personally up with a professional in your area that deals with all this REO mumbo-jumbo on a daily basis and guide you through the steps. They’ll pay for themselves quite quickly .

If you’d like to do that, Email me : Brandon.Schlichter@RealLiving.com , or if you’re in the central Ohio area, go to my website at www.RealEstateCircleville.comand contact me. It’ll be alot easier than calling asset managers all day and trying to find out who owns that one house.

Now , if I haven’t talked you out of calling Deutsche Bank’s REO department, AND you understand how the process works now….



viele grüß
der steinklopfer
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Beitragvon volatil » 13.08.2008 00:36

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Beitragvon oegeat » 15.08.2008 20:22

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Beitragvon oegeat » 29.08.2008 09:52

Wirtschafts-Wunder in USA
Von Mr. DAX
Donnerstag, 28. August 2008
Zahlen-Zauber aus den USA: BIP kräftig nach oben revidiert. Anleger feiern und fragen nicht.

Die USA haben ihr bereits am 31.Juli gemeldetes Wachstum für das Bruttoinlandsprodukt (Die Summe aller produzierten Waren und Dienstleistungen) für das 2.Quartal (April-Juni) von 1,9% auf sagenhafte 3,3% nach oben korrigiert!

Die bedeutendste Volkswirtschaft der Erde ist scheinbar nicht einmal in der Lage ein paar Zahlen halbwegs korrekt zu addieren um die wichtigste Kennziffer ihrer Wirtschaft zu bestimmen.

Beeindruckend. Dazu muss man wissen, dass die offiziell benannten US-Konjunkturdaten in der Regel das Papier nicht wert sind, auf dem sie veröffentlicht werden.

Sie kennen meine Erläuterungen über die „kreative“ Zahlenkosmetik der Bundesrepublik im Bezug auf beispielsweise die Inflationsrate oder die Arbeitslosenstatistik.

Im Vergleich zu dem, was diesbezüglich in den USA passiert, sind die deutschen Wirtschaftsdaten allerdings von astronomischer Genauigkeit. Da ist die Bezeichnung „kreativ“ eine schreckliche Untertreibung.


Bleiben wir beim Beispiel BIP: Hier wird das sogenannte „Netto-BIP“ angegeben. Man rechnet alle Waren und Dienstleistungen zusammen und zieht davon die Inflationsrate ab. Die Preissteigerungen sind ja keine echte Mehrleistung.

Die Gesamtinflationsrate wird mit 5% angegeben und ist mit unglaublichen Tricks, die hier den Rahmen sprengen würden, geschönt.

Die echte US-Inflationsrate liegt laut der renommierten „Schattenstatistik“ – einer Organisation, die sich unabhängig von der Regierung akribisch mit den wahren US-Wirtschaftsdaten beschäftigt - bei etwa 13 % !!

Wenn man also ehrlich rechnet, sind die USA bereits tief in der Rezession. Aber leider wissen das mal wieder die Wenigsten. Selbst unter den sogenannten Finanzprofis werden diese nachweislich zur Unkenntlichkeit „verbogenen“ Daten als wahr und echt angesehen. Die Reaktion haben wir heute Nachmittag an den Börsen erlebt.

Es nutzt allerdings wenig, sich darüber zu ereifern. Man muss akzeptieren: Wenn die Mehrheit der Investoren die falschen Fakten glaubt und sich daran orientiert, macht es keinen Sinn sich dagegenzustellen. „Recht haben“ und „Geld verdienen“ sind nicht immer identisch. Auch das ist Börse.

Verwunderlich: Die US-Wirtschaftsleistung steigt im 2.Quartal. Sie ist sogar höher als im 2. Quartal 2006 - also lange vor der Kreditkrise.

Selbst der Mainstream findet die Sache langsam merkwürdig. So schreibt die FTD:
Wie machen die USA das bloß? Der Arbeitsmarktstatistik zufolge ist die nichtagrarische Beschäftigung im zweiten Quartal mit einer Jahresrate von 0,6 Prozent gefallen - trotz hehrer Annahmen bezüglich des Stellenaufbaus durch Firmenneugründungen. Die Baubeginne haben neuerlich um knapp elf Prozent nachgelassen, und der Autoabsatz ist im Vergleich zum Vorquartal sogar mit einer annualisierten Rate von einem Viertel eingebrochen. Der US-Ölverbrauch ist im ersten Halbjahr so stark gesunken wie seit 26 Jahren nicht mehr. Kurzum: So ziemlich alles, was man mengenmäßig zählen kann, deutet auf ein wirtschaftliches Drama hin und bestätigt damit die Klagen über das US-Geschäft der Firmen rund um die Welt. Aber nein, laut offizieller Lesart sind die USA im zweiten Quartal um 3,3 Prozent gewachsen. Dass der Außenbeitrag (Exporte plus 13,2 Prozent, Importe minus 7,6 Prozent) 3,1 Prozentpunkte dazu beigesteuert hat, lässt die Sache zunächst plausibel anmuten, ist angesichts des vermeldeten Rückgangs der Industrieproduktion um 3,2 Prozent dennoch irgendwie ein starkes Stück.

Zum Dank an alle jene, die ihnen das abnehmen, haben die USA noch ein ganz besonderes Schmankerl parat: die liquidesten und damit attraktivsten Finanzmärkte der Welt. Daher war es für sie auch kein Problem, über die vergangenen zehn Jahre ein Leistungsbilanzdefizit von kumuliert 5 177 Mrd. $ zu stopfen. Was die Liebhaber von US-Aktiva davon hatten, sieht man vermutlich am besten daran, dass sich die Nettovermögensposition der USA gegenüber dem Ausland in dieser Zeit aber nur um 1 662 Mrd. $ verschlechtert hat. Da müssen die Finanziers der USA also ein richtig gutes Geschäft gemacht haben. Im zweiten Quartal haben sich die nominalen Nettoexporte der USA übrigens auf einen annualisierten Wert von minus 710 Mrd $ belaufen, dem höchsten Defizit seit vier Quartalen. Nicht zu fassen, dass der Dax auf die US-BIP-Zahlen um 1,6 Prozent gesprungen ist.
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon Steinklopfer » 05.09.2008 10:15

hi leute!

schön langsam werden die köder die wir schlucken sollen etwas groß :evil:

Quelle



10 Millionen Arbeitslose in Deutschland?
Von Heinz-Jürgen Fandrich
Donnerstag, 4. September 2008
Jobwunder in Deutschland? Oder werden die Arbeitslosen nur statistisch weniger - real jedoch mehr?


Für August 2008 wurden von der Bundesagentur für Arbeit 3 200 000 Arbeitslose veröffentlicht. Im April 2008 waren es ca. 3 400 000 Arbeitslose.

Ist doch prima. Wir können von Vollbeschäftigung träumen. Oder?


Lassen Sie uns doch mal die offiziellen Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld für April 2008 betrachten. (Eckwerte des Arbeitsmarktes aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit)




ca. 940 000 Arbeitslose in ALG 1
ca. 5 150 000 erwerbsfähige Hilfebedürftige in ALG 2
ca. 1 530 000 Teilnehmer an arbeitspolitischen Maßnahmen

Kommen Sie beim Addieren auch auf ca. 7,6 Millionen?

Hinzu kommen folgende Personengruppen, die ebenfalls nicht arbeiten:
ca. 80 000 krank gemeldete Arbeitslose werden nicht erfasst.
ca. 350 000 Arbeitsfähige Frührentner zwischen 60 und 65 Jahren werden nicht erfasst.
ca. 480.000 Vorruheständler nach § 428 SGB III, die mindestens 58 Jahre alt und unfreiwillig im Vorruhestand sind, werden nicht erfasst.

Kommen Sie beim Addieren jetzt auch auf ca. 8,5 Millionen?

Und wer zählt die da unten?


ca. ?? Wie viele Arbeitslose haben noch kein Arbeitslosengeld 2 beantragt, weil sie zunächst ihr gesamtes Vermögen aufbrauchen müssen bevor ein Anspruch auf ALG 2 besteht?
ca. ?? Wie viele arbeitslose junge Leute wurden auf Schulen geparkt?
ca. ?? Wie viele Arbeitslose wurden in Praktika geparkt?
ca. ?? Wie viele Kleinselbständige retten sich über die Runden, weil sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben?

Kommen wir dann beim Addieren auf ca. 10 Millionen?

Wer zählt die stille Reserve der arbeitsuchenden Rentner, Hausfrauen, Künstler, Freiberufler, usw. ?

Wer zählt die wechselwilligen Arbeitskräfte im Billiglohnsegment.
Ca. 3,8 Millionen Menschen sind geringfügig Beschäftigte in Minijobs.


Wer zählt die gem. Roland Ernst Studie mit 2,5 Millionen Stellen überbesetzten Beamtenapparate.


wir machen uns die welt wie sie uns gefällt...

2 mal 3 macht vier und zwei macht neune...



viele grüß
der steinklopfer
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Beitragvon oegeat » 12.09.2008 08:59

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Beitragvon volatil » 14.09.2008 14:12

sehr schöner link!!!

wollen wir aber auch nicht den 11.3.2004 in madrid, und den 7.7.2005 in london (welch ein datum!!!) vergessen!

die beweise dafür, dass der sogenannte "krieg gegen den terror" die erfindung einer gruppe von individuen ist, die einerseits sehr viel macht besitzen, andererseits nichts gutes mit der menschheit vorhaben ist erdrückend!!!

leider hinterfragt kaum jemand den wahrheitsgehalt der sogenannten mainstream presse!!! mit welchen sinnlosen müll-themen werden wir jeden tag bombardiert? wie werden bestimmte ereignisse völlig verfälscht dargestellt? welche themen, die wegen ihrer brisanz zum himmel schreien, werden einfach ignoriert oder tabuisiert?

die völlig illusorische hollywood-matrix, die uns von einer üblen sekte seit jahrtausenden als sogenannte realität verkauft wird muss ans tageslicht gebracht werden!!!

http://stop-nwo.foren24.de/index.php
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Beitragvon Steinklopfer » 26.09.2008 15:49

hi!

also irgendwie müssen die bösen, bööösen shortbuben doch einen weg gefunden haben die hypo zu shorten:
802770 HYPO REAL ESTATE HOL Banken 13,84
16:29 -7,42% 2.4M XETRA

...oder warum fällt sie sonst und die anderen auch:D
( PS: das ist nur eine rethorische frage)

viele grüß
der steinklopfer
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Beitragvon oegeat » 26.09.2008 16:54

guck mal hier lang was erlaubt ist vom 23.09.2008 16:10
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Beitragvon Steinklopfer » 26.09.2008 22:29

danke!

bist wie immer bestens informiert :D

hab ja eh gewußt, daß nicht alles shorten verboten ist, wollt mich nur ein bischen lustig machen darüber wie andauernd irgendwelche erklärungen herhalten müssen für das ganze desaster :P
Steinklopfer
 

Beitragvon oegeat » 31.07.2009 12:32

Chemtrails" - Argumente, daß es sie nicht gibt

http://www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm


Die Klima-Lüge

Kaum eine Tatsache bewegt Menschen so sehr wie die Erderwärmung. Mit geschickter Massenpropaganda entwickelte die Klima-Lobby ein Milliardengeschäft. Was steckt hinter der Klima-Hysterie? Eine unbequeme Wahrheit oder eine bequeme Lüge?
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Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe

Beitragvon oegeat » 14.08.2009 10:14

Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 40 Rappen behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor.Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.
Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen.
Eine halbe Million gegen 25.

Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen. Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.
- Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.
- Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon.
- Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo. Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
- Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen grossen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "grosses Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu. "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."

- Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?

- OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen.

- 50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?

- Verstehen Sie doch meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt.

- Das, was ich verstehe ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen. Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der grösste Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges.
Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemassnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist, um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"

fazit leute lasst euch nicht verarschen !!!!!!!!!!!!

Donald Rumsfeld's Juwel: Comdirektchart !!!!!!!! von Krise kein Spur !!!
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Beitragvon oegeat » 06.11.2009 11:36

der impfwahn beginnt ........ und die dummen EinheitsPharmamedien machen mit täglich darüber zu schreiben ..!
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Beitragvon martinsgarten » 06.11.2009 11:42

der impfwahn beginnt ........

Noch habe ich den Sinn und Zweck dieser Aktion nicht ganz begriffen, außer, dass man der Pharmaindustrie wieder einmal einige Mrd. in den Hintern schiebt.
Vielleicht will man aber auch gleich einige Glückshormone mit einimpfen, damit wir diese tägliche Dummheit die uns verstärkt umgibt besser verarbeiten :lol: :lol:
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Beitragvon martinsgarten » 12.11.2009 12:41

Schweinegrippe- Hysterie jetzt nur noch in Deutschland

Berlin - Die Ukraine hat sich am Montag mehr oder weniger für die in ihrem Lande ausgelöste Schweinegrippe- Hysterie entschuldigt, die vor allen Dingen auch nach Deutschland, Österreich und der Schweiz rübergeschwappt war und dort teilweise immer noch für eine durch die Medien aufgeheizte panikartige Stimmung sorgt. Der ukrainische Präsident Viktor Juschchenko gab derweil zu, dass der Verlauf der Grippe-Epidemie in der Ukraine nicht anders sei als die Situation in anderen Ländern, aber in seinem Land sei leider zehnmal mehr Panik und hundert Mal mehr Verwirrung als anderswo "gestiftet" worden. Auch Regierungschefin Julia Timoschenko musste heute eingestehen, dass wohl doch alles nicht so schlimm sei und war wie Medien und Behörden es darstellten. Es seien keine hundertausende oder gar Millionen Ukrainer an irgendeiner Form von Grippe erkrankt, sondern nur derzeit 32 448 Menschen. Nach wie vor gebe es auch "nur" 65 A/H1N1-Grippe Fälle landesweit nachgewiesen worden, 14 Menschen seien daran gestorben.
Noch am vergangenen Freitag wollten Viktor Juschchenko und Co. den Ausnahmezustand im Land verhängen, heute musste er zugeben, dass sich die Lage nicht nur stabilisiert hat, sondern auch dass die tatsächlichen Verdachts- und Krankheitsfälle kaum noch der Rede Wert sind. Über die angeblich "tödliche Schweinegrippe" verlor er dann nur noch wenige Worte. Ende Oktober hatte das ukrainische Gesundheitsministerium wörtlich mitgeteilt, dass im Lande eine A/H1N1-Grippe Epidemie ausgebrochen worden sei, was viele Menschen vor allen Dingen im Westen des Landes in einen panikartigen Zustand versetzte, wobei meist die letzten Ersparnisse für Grippemittel ausgegeben wurden, welche niemanden helfen mussten und konnten.

Wie "Polskaweb News" bereits in den letzten Monaten mehrmals andeutete, handelt es sich bei der Schweinegrippe möglicherweise um das Werk von Scharlatanen, die von politischen und finanziellen Motiven angetrieben werden. Schon bei der angeblichen Entstehung dieser mysteriösen Grippe in Mexiko wurde nachweislich gelogen. Gleichwohl machen sich regierungsnahe Medien z.B. in Deutschland wie "Bild" und die "Welt" noch heute mit Schlagzeilen wie: "Ärzte haben keinen Impfstoff mehr" oder "Praxen warten auf Impfstoff", "Inkubationszeit 10 Tage" und "Schweinegrippefälle steigen drastisch" bereits verdächtig an einem möglichen Schweinegrippen- Komplott beteiligt zu sein. Auch die angebliche Knappheit an Impfstoff ist alleine schon eine wenig intelligente Lüge, denn die Produzenten sind in der Lage in kürzester Zeit Milliarden solcher Dosen herzustellen und zu liefern, aber eine solche Gewissheit würde natürlich der geplanten Hysterie wenig hilfreich sein.

Am Montag meldete die eigentlich sonst sehr objektive österreichische Tageszeitung "Der Standard": "Polnische Regierung will nun doch impfen, Cousine von Premier Tusk auch an Schweinegrippe erkrankt" und nennt hierzu die Zeitung "Fakt" aus dem Hause "Springer" als Quelle, was jedem allerdings schon andeutet, dass diese Information nicht unbedingt wahr sein muss. Tatsächlich war schon vor einiger Zeit ein Cousin des polnischen Premiers angeblich an der Schweinegrippe erkrankt, aber der ist schon längst wieder gesund und fühlte sich nach seinen Angaben nicht anders als während einer normalen saisonalen Grippe. Auch eine Massenimpfung in Polen ist nicht geplant und wird nur durch die Opposition gefordert, welche die Regierung damit in Schwierigkeiten bringen will. In 7 Monaten Schweinegrippen- Hysterie gab es in Polen nicht einen Toten im Zusammenhang mit dem Virus A (H1N1) und zur Zeit sind nur 6 Menschen "unter Verdacht" in Krankenhäusern. Warum also eine Massenimpfung ?

Warum sterben und erkranken angeblich in Deutschland immer mehr Menschen an dieser "Seuche" (Bild Zeitung) und im Nachbarland niemand ? Sie sollten sich die Namen aller Medien, Politiker und anderer aufschreiben, welche die derzeitige Hysterie antreiben oder bereits angetrieben haben, denn die werden am Ende wieder behaupten, von alledem eigentlich garnichts gewusst zu haben. Die Gefahr, dass Sie morgen von einem "rasenden" Reporter überfahren werden, ist augenscheinlich viel größer als ihr Tod durch die Schweinegrippe.

Quelle
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Klima-Lüge: Al Gore soll Oscar zurück geben

Beitragvon oegeat » 07.12.2009 00:58

Sunday, 6. December 2009
Morgen startet der Klima-Gipfel in Kopenhagen. Regierungen aus aller Welt werden erklären, warum wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen - natürlich alles, um die Welt zu retten. Die dubiose Veranstaltung findet offenbar ohne Welt-Klima-König Gore statt.

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Beitragvon k9 » 08.12.2009 18:09

Könnte es sein, dass das Ganze endet wie das Waldsterben ?
Der Wald stirbt weiter oder auch nicht.

Jedenfalls redet keiner mehr davon.

Gruß k-9
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Beitragvon ist gegangen worden » 09.12.2009 06:39

Hi Kill

Exakt das ist auch meine Meinung.Das ganze hat doch vielmehr damit zu tuen,erneuerbare Energien zu finanzieren da man ja jetzt schon weiss,das Öl nicht Ewig lange halten wird.
Auf der anderen Seite benötigt man auch die Gelder,um die enormen Schulden welche die Banken produziert haben wieder einzufahren.
Wie ist das mit der Schweinegrippe,zuvor Vogelgrippe....

Der Klimaschwindel:

http://video.google.com/videoplay?docid=-284191183500847565#


Übrigens,ich weiss nicht ob es bekannt ist,am Südpol kann das Eis gar nicht schmilzen.
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Beitragvon martinsgarten » 09.12.2009 08:55

Montag, 7. Dezember 2009
Kopenhagen – 11 Tage fressen, saufen und CO2 produzieren
Wenn es den Teilnehmer des COP15, wie ja der Klimagipfel offiziell heisst, wirklich ernst um die Klimaerwärmung und der CO2-Reduktion ginge, dann hätten sie ihr Treffen als Videokonferenz organisiert, um damit ein glaubhaftes Vorbild zu sein. Das würde wirklich eine Menge CO2 sparen. Warum müssen sich die Leute mit der heutigen Technologie überhaupt persönlich treffen? Aber so wird in den 11 Tagen laut den Organisatoren, einschliesslich Anreise der Delegierten, 41'000 Tonnen Kohlendioxid produziert, so viel wie eine Stadt mit 150'000 Einwohner. Daran sieht man, die Gläubigen des Klimaerwärmungskults sind Heuchler, wollen das wir uns alle einschränken, selber halten sie nichts davon.

Dann schauen wir uns mal an was die ach so klimaschützenden Teilnehmer für Transportmittel verwenden. Zunächst müssen 15'000 Delegierte und Offizielle, 5'000 Journalisten und fast 100 Staatsführer aus aller Welt anreisen. Die meisten wohl mit Linienflüge, aber die VIPs selbstverständlich mit ihren eigenen Maschinen, wie Schauspieler und Promiumweltschützer Leonardo DiCaprio.

Obama wird auch kommen um anschliessend seinen Nobelpreis in Norwegen abzuholen. Er hinterlässt mit dieser Reise nach Europa einen gigantischen sogenannten "Karbonfussbadruck". Seine Karavane besteht aus einer Air Force One plus 5 weiteren Maschinen, die insgesamt 700 Personen transportieren, 200 nur für seine Sicherheit und dann noch zwei Helikopter und mehrere gepanzerte Grosslimousinen. Unglaublich was er mit seinem Gefolge an CO2 produziert.

Der Flughafen meldet, sie erwarten bis zu 140 Privatjets alleine während dem Höhepunkt der Tagung, über 400 insgesamt, mehr als sie verkraften können. Deshalb müssen viele davon nach Abliefern der Passagiere auf Regionalflughäfen und nach Schweden ausweichen, um parkieren zu können, um dann wieder nach Kopenhagen für die Abholung zurückzukehren. Was das an CO2 produziert.


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Beitragvon oegeat » 08.01.2010 14:51

AIDS-Lüge - Dr. Luc Montagnier (Entdecker von HIV): Gutes Immunsystem kann HIV auf natürliche Weise loswerden!

hier

wer ist Dr. Luc Montagnier hier

fazit man kann mitlerweile gar nix mehr glauben ...
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Beitragvon volatil » 08.01.2010 23:24

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Beitragvon martinsgarten » 18.01.2010 10:11

Warum nennt man es nicht so:
„Klimawandel ist die größte Abzocke aller Zeiten“
Ein Beispiel - Biogasanlagen bei den Bauern.
Die Jungs verschulden sich bis unter die Halsgrause für ein Perpetuum Mobile.
Auch nicht schlecht Photovoltaik
Eins ist allerdings wichtig -IMMER SCHÖN FREMDFINANZIEREN :lol:

Ich hab mich auch schon anstecken lassen und habe gerade das Gegenteil gemacht. Einen Schornstein nachgerüstet und beheize jetzt einen Kaminoffen mit schwefelhaltiger Braunhohle (bei Lust und Laune) :lol:
10 Stück pro Tag = 1,00 Euro und die Bude hat 25 grad Raumteperatur :lol:


Kevin Parker: „Klimawandel ist der größte Investmenttrend aller Zeiten
Kevin Parker, Chef des Assetmangements der Deutschen Bank rührt die Trommel für grüne Investments. Auf einer Veranstaltung in New York in New York auf den Putz: Der Klimawandel sei der größte Anlagetrend aller Zeiten. Zehn Billionen Dollar wird die Umwandlung zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muss von privaten Investoren kommen

NEW YORK. Es ist ein Tag für große Worte. „Der Klimawandel ist wahrscheinlich der größte Investmenttrend aller Zeiten und sicherlich der größte in meinem Leben“, prophezeit Kevin Parker, Chef des Asset Managements der Deutschen Bank.
Der große, stämmige Mann mit dem starren Blick spricht vor gut 400 institutionellen Investoren, die sich vergangene Woche zu einer Tagung bei den Vereinten Nationen versammelt haben.
Zusammen vertreten die Investoren aus den USA, Europa und Australien 13 Bill. Dollar an Kapital. Nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen wollen sie von Managern wie Parker wissen, ob sie es in sogenannte grüne Technologien anlegen sollen.

Die Deutsche Bank präsentiert sich wie die Bundesregierung als Vorreiter für grüne Investitionen. „Das Interesse an Produkten und Studien zum Klimawandel ist nach Kopenhagen so groß wie nie“, versichert Parker.
Jetzt sei es Zeit für den nächsten Schritt. Doch auch die Deutsche Bank steht noch am Anfang. Von den 700 Mrd. Dollar der Asset-Management-Sparte ist weniger als ein Prozent klimafreundlichen Investments zugewiesen. Der Anteil werde rapide ansteigen, verspricht Parker, der ein biodynamisches Weingut in Frankreich besitzt. Genaue Zahlen nennt er jedoch nicht.

Viele Banken rüsten sich für den Tag, an dem ein Emissionshandelsgesetz in den USA verabschiedet wird. Sie erhoffen sich Gewinne durch neue Finanzprodukte und neue Geschäftsmöglichkeiten: Kunden in klimarelevanten Fragen beraten, CO2 für den Eigenbedarf handeln und Kredite an Unternehmen vergeben, die ihren CO2-Ausstoß verringern wollen. Zehn Bill. Dollar wird die Umwandlung zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muss von privaten Investoren kommen.

Solaraktien:
Nur die Starken überleben
Die Kürzung der Fördergelder trifft die Solarfirmen hart. Nicht alle werden überleben, andere dagegen gestärkt aus dem Prozess hervorgehen.

Die US-Pensionsfonds sind grundsätzlich zu Investitionen in neue Technologien bereit. Bis sie jedoch große Summen in die Hand nehmen, werde es noch rund fünf Jahre dauern, schätzt Mindy Lubber, die das Investor Network on Climate Risk leitet, dem 80 nordamerikanische Pensionsfonds angehören. Pensionsfonds gelten als konservative Investoren. Hinzu kommt politische Unsicherheit: „Investoren sind bereit, in eine emissionsarme Wirtschaft zu investieren, aber ohne Gesetze, die ein stabiles Investmentumfeld schaffen, sind uns die Hände gebunden“, sagt Anne Stausboll, Chefin des größten US-Pensionsfonds Calpers, der gut 200 Mrd. Dollar verwaltet.

Für Kevin Parker ist das nur eine Frage der Zeit. Die Studien und Einschätzungen der Deutschen Bank seien auch bei Politikern in Washington sehr gefragt. Senatoren und Gouverneure wollten wissen, wie sie Klimaschutzgesetze künftig so gestalten, dass Investoren in ihre Staaten kommen, erzählt Parker.

Spekulationen um seine eigene Zukunft spielt er herunter.
In den vergangenen Monaten hatte es Gerüchte um einen möglichen Rücktritt gegeben. Da sei nichts dran. „Es gibt immer Widersacher.“

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Beitragvon oegeat » 18.01.2010 21:30

das sind Idioten ............

angeblich sollen bis 2035 alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein (IPCC). Tatsächlich ist das richtig:

Der Weltklimarat (IPCC) wird Vorwürfen nachgehen, seine düsteren Vorhersagen zur Gletscherschmelze am Himalaya seien nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern von schlampiger Recherche.

"Wir werden das genau prüfen", sagte IPCC-Leiter Rajendra Pachauri am Montag dem Sender CNN-IBN in Neu Delhi. Hintergrund sind neue Vorwürfe aus der britischen Zeitung "Sunday Times", die Vorhersage des IPCC, wonach die Himalaya-Gletscher bis 2035 vollständig verschwunden sein werden, beruhe auf einem wenig wissenschaftlichen Interview eines indischen Gletscherforschers aus dem Jahr 1999. Aha.

Die Zahl sei später von der Umweltschutzorganisation WWF und schließlich vom Weltklimarat für seinen Bericht 2007 übernommen worden.

Sollte die Enthüllung stimmen, wäre dies eine peinliche Schlappe für den angesehenen UN-Ausschuss. Dessen Aufgabe ist es, die Ergebnisse von Forschungen weltweit zusammenzutragen, um auf dieser Basis die Risiken der globalen Erwärmung zu beurteilen. Der IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 ist bis heute Basis vieler politischer und wissenschaftlicher Klima-Diskussionen.

Nach Angaben der "Sunday Times" wird der IPCC die Aussage zu den Himalaya-Gletschern voraussichtlich zurückziehen. Im Dezember hatte der kanadische Wissenschaftler J. Graham Cogley dem Weltklimarat vorgeworfen, die Zahl von einem alten Dokument übernommen, sich bei dessen Prognose aber verlesen zu haben und aus dem Jahr 2350 das Jahr 2035 gemacht zu haben. Ach, die paar Jährchen... Ein Wissenschaftsskandal bleibt es und selbst der UN ist nicht mehr zu trauen.
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Beitragvon martinsgarten » 20.01.2010 08:36

Heute schon gelacht ?
Autowerte ??? - die werden 2010 richtig tief durchatmen müssen.


Die Tipps der Analysten: Autowerte beliebt - BMW, Daimler, Peugeot kaufen

LONDON - Nomura hat BMW von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 31,00 auf 40,00 Euro angehoben.
Die Abwrackprämien hätten 2009 den überfälligen Abbau der Überkapazitäten im Automobilsektor verhindert, schrieb Analystin Dorothee Cresswell in einer am Dienstag verbreiteten Studie.
Darüber hinaus hätten sie einen Großteil der möglichen Nachfrage-Erholung 2010 vorweggenommen. Gewinnwachstum resultiere daher vorwiegend aus Einsparungen. Die Aussichten für den Umsatz seien dagegen trübe.
Sie rate zum Wechsel von Daimler in BMW, da der Stuttgarter Konzern ihr Kursziel fast erreicht habe.

LONDON - Die Credit Suisse hat das Kursziel für Daimler von 40,00 auf 47,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Mercedes werde schlicht unterschätzt und die Konsensschätzungen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) seien zu niedrig, schrieb Analyst Arndt Ellinghorst in einer Studie vom Dienstag. Ellinghorst geht davon aus, dass Mercedes in diesem Jahr positiv überraschen wird und auch die Gewinne in der Lastwagensparte im Jahr 2011 wieder deutlich anziehen werden.
Das Daimler-Papier bleibe attraktiv bewertet.
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Beitragvon oegeat » 23.01.2010 00:07

Weltklimarat räumt Fehler bei Prognose zu Gletschern ein !

Eine peinliche Panne ist dem Weltklimarat IPCC in seiner jüngsten Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher passiert. Die Forscher haben dabei offenbar Zahlen ungeprüft übernommen.
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Innsbrucker wies schon 2006 auf Fehler hin
Von Storch wirft der Führung des IPCC vor allem vor, viel zu spät reagiert zu haben. Hinweise auf den Fehler seien schon 2006 vom Innsbrucker Gletscherforscher Georg Kaser gekommen. Dem IPCC falle es offensichtlich schwer, mit Kritik umzugehen. Das hätten auch schon vorangegangene Diskussionen gezeigt. Es sei fatal, wenn den Aussagen der Berichte irgendwann gar nicht mehr geglaubt werde.



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