Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

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Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 14.04.2014 16:50

Die aktuelle Videokolumne von Hermann Kutzer:

http://www.onvista.de/news/initiative-r ... tet-951419

Schöne Idee! Bei der Aktienkultur hat Deutschland einiges aufzuholen. Wäre doch wünschenswert, wenn der Begriff "Aktie" auch in Deutschland mehr im Zusammenhang mit Investoren als mit Zockern gesehen würde.
trutz
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 19.04.2014 12:33

Investmentfonds: Noch ist es nicht zu spät, mehr für die Aktie zu tun

VOLLTEXT

Noch ist es nicht zu spät, mehr für die Aktie zu tun

Um die Aktienkultur ist es schlecht bestellt - Dabei ist ein stärkeres Engagement die Antwort auf eine drängende Zukunftsfrage - Wohlstand im Alter sichern
Börsen-Zeitung, 23.11.2013
Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. So macht es Warren Buffett, der wohl bekannteste amerikanische Großinvestor. Und nach gleicher Devise agiert das Gros der amerikanischen Aktienanleger. Sie suchen weltweit nach unterbewerteten Unternehmen - und werden immer öfter am deutschen Aktienmarkt fündig. Vor allem die 30 Dax-Konzerne stehen hoch in der Gunst ausländischer Investoren. Jede fünfte Dax-Aktie ist im Besitz von US-Bürgern. Aber auch Sparer aus anderen Nationen haben deutsche Unternehmenswerte für sich entdeckt. Insgesamt liegen gut 55 % der Dax-Aktien in deren Depots, so eine Studie von Ernst & Young. Das sind 60 % mehr als noch zur Jahrtausendwende. Ein neuer Rekordwert, und gleichzeitig ein Armutszeugnis für die deutsche Aktienkultur.

Deutsche halten Füße still

Denn während sich Investoren aus dem Ausland immer stärker am deutschen Aktienmarkt engagieren, halten die heimischen Anleger lieber die Füße still. Zwar ist die Zahl der deutschen Aktionäre zuletzt nicht nennenswert gefallen. 14,6 % der Bevölkerung investieren nach Aussagen des Deutschen Aktieninstituts in Dividendenpapiere. Aber das Interesse an der Aktienanlage ist auch nicht gestiegen - trotz der wahrlich beeindruckenden Kursentwicklung des deutschen Leitindex.

Dass sich Deutschland auf absehbare Zeit nicht zum Land der Aktiensparer mausern wird, steht außer Frage. Zu tief sitzt bei vielen bis heute die Erinnerung an hohe Kursverluste nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Und dass sich ausgerechnet die T-Aktie noch mehrheitlich in den Depots deutscher Anleger findet, macht die Sache nicht besser. Nach den schmerzhaften Kursverlusten ist die jüngste Erholung der einstigen Volksaktie nicht mehr als ein Achtungserfolg. Über die erfolgreichen Gewinner der letzten Jahre freuen sich dagegen andere. Aktien von Bayer, Linde, Munich Re oder Adidas sind bei ausländischen Investoren heiß begehrt.

Nicht ohne Folgen

Ganze 5 % des deutschen Privatvermögens sind heute in Aktien investiert. In den USA liegt die Quote bei etwa 35 %. Das bleibt nicht ohne Folgen. So sind die Deutschen zwar die fleißigeren Sparer. 11 % des verfügbaren Nettoeinkommens legt der Durchschnittsbürger derzeit zur Seite, in den USA beträgt die Quote nur 4 %. Aber trotzdem fallen die Deutschen beim Vermögenszuwachs im internationalen Vergleich zurück. Bei gleichen Anlagebedingungen, aber dank besserer Vermögensaufteilung erarbeiten sich US-Sparer im Schnitt einen Renditevorteil von 1 % pro Jahr.

Nun liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen, wie er seine Vermögensanlage gestaltet. Und offensichtlich fühlen sich die Anleger hierzulande sehr wohl, wenn sie viel in Sicherheit und wenig in Risiko investieren. Für 66 % ist Sicherheit der wichtigste Aspekt bei der Geldanlage, nur für 10 % steht der Gewinn im Vordergrund, so die Ergebnisse einer repräsentativen Anlegerbefragung von Union Investment. Die Frage ist nur, ob sich die Deutschen den damit einhergehenden Verzicht auf Rendite wirklich leisten können.

Fakt ist, dass die Rahmenbedingungen für das Aktiensparen in Deutschland nicht die besten sind. Es fehlt schlicht der Anreiz, beim langfristigen Vermögensaufbau stärker auf die Renditechancen einer Aktienanlage zu setzen. Da ist zum einen das enge regulatorische Korsett, das Aktiensparen für den Privatanleger immer komplizierter macht. Zum anderen sucht man hierzulande vergebens nach steuerlichen Vorteilen für den Aktiensparer. Im Gegenteil: Mit der Einführung der Abgeltungsteuer wurden Aktienanlagen sogar schlechter gestellt als viele andere Anlageformen.

So muss die Versteuerung der Erträge sowohl auf Unternehmens- als auch auf Anlegerseite erfolgen. Außerdem sind die Gewinne beim Verkauf einer Aktie immer zu versteuern - egal wie lange beispielsweise ein Sparvertrag läuft und unabhängig vom Verwendungszweck der Anlage. In der Konsequenz führt dies gar zu einer steuerlichen Diskriminierung von Eigenkapitalinvestoren. Und das höhere Risiko, das mit einer Aktienanlage einhergeht, wird steuerlich auch nicht entlohnt.

Die Früchte ernten andere

Ein Vorstoß zum Abbau der steuerlichen Nachteile ist derzeit nicht in Sicht. Keine der etablierten Parteien macht sich für den privaten Aktienanleger stark. Dabei wäre eine stärkere Beteiligung der Deutschen am Produktivkapital dieses Landes mehr als wünschenswert. Für jeden Einzelnen, weil er über seine Kapitalanlage direkt von der wirtschaftlichen Stärke der hiesigen Unternehmen profitieren könnte. Dass dies ein durchaus lohnendes Geschäft ist, zeigt das zuvor beschriebene große Interesse der ausländischen Investoren an der deutschen Großindustrie. Hierzulande sind wir stolz auf die starke Stellung unserer Konzerne am Weltmarkt. Aber wir schauen unbeteiligt zu, wie andere die Früchte ernten.

Von Vorteil wäre ein stärkeres Aktienengagement des deutschen Anlegers auch für die Unternehmen. Je besser diese sich über den heimischen Kapitalmarkt refinanzieren können, umso stärker können sie ihre Investitionspolitik an den Interessen deutscher Anleger ausrichten. In der Konsequenz ist dies auch für den Standort Deutschland ein klarer Vorteil. Wenn dagegen ausländische Investoren mehr als drei Viertel der Unternehmensanteile halten, wie dies bei der Deutschen Börse oder Adidas der Fall ist, dann rücken auch deren Interessen stärker in den Fokus.

Schließlich wäre ein stärkeres Aktienengagement der Deutschen auch für die Allgemeinheit von großem Vorteil. Denn uns steht eine enorme gesellschaftliche Herausforderung bevor: den Wohlstand im Alter zu sichern. Inzwischen hat bereits jeder zweite Deutsche Angst vor Altersarmut, so eine aktuelle Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Deshalb sind immer mehr Menschen auch bereit, zusätzlich fürs Alter zu sparen. Die Frage ist nur: Wie kann das gelingen, bei historisch niedrigen Zinsen für sichere Anlagen? Mehr Aktiensparen ist die Antwort. Dazu ist es aber notwendig, das Vorsorgesparen in Aktien in einer breiten gesellschaftlichen Gruppe zu verankern. Andere Länder sind uns auf diesem Weg weit voraus. Beispiel USA: Ein Großteil der Bürger nutzt dort das Aktiensparkonto für die Rente. Weil diese Spardepots staatlich gefördert sind: Aktienkursgewinne und Dividenden bleiben steuerfrei, selbst die Sparbeiträge können steuerlich geltend gemacht werden. Weil das Sparen in Aktien auch vom Arbeitgeber unterstützt wird. Und weil der bürokratische Aufwand vergleichsweise gering ist.


Handlungsdruck wächst

Auch Deutschland stünde es gut zu Gesicht, seinen Bürgern Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen das private Kapital besser für die Wohlstandssicherung der Bevölkerung arbeiten kann. Die Erkenntnis, dass dafür die langfristige Aktienanlage enorm wichtig ist, muss nicht nur bei den Anlegern, sondern auch auf Seiten der Politik offensichtlich noch reifen. Der Handlungsdruck wird wachsen, solange mit klassischen Spar- und Versicherungsanlagen der Vermögenserhalt bei niedrigen Zinsen kaum mehr zu sichern ist. Noch ist es nicht zu spät, mehr für die Aktienkultur in Deutschland zu tun. Profitieren wird davon jeder einzelne Sparer.

---
Jens Wilhelm, Vorstandsmitglied von Union Investment
Börsen-Zeitung, 23.11.2013, Autor Jens Wilhelm, Vorstandsmitglied von Union Investment, Nummer 226, Seite B 1, 1004 Worte


Ganz im Gegenteil hierzu,wird von Teilen der SPD nun eine Erhöhung der Abgeltungssteuer in Richtung 32% gefordert.
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon slt63 » 19.04.2014 15:44

Mal ein paar spontane Gedanken dazu:

Nach 5 Jahren Hausse wird jetzt wieder getrommelt damit die Deutschen den Profiteueren die entsprechend verteuerten Aktien abkaufen...(wie schon zur Jahrtausendwende).

Die Steuererhöhung wird kommen. Da eh nur wenige Deutsche (=Wähler) haben und nur böse Kapitalisten Aktien kaufen, ist es denen auch egal.

Die deutschen Aktien werden zum Grossteil von Ausländern gehalten, deren Dividenden (z.T.) von Deutschen erarbeitet werden. Wir lassen uns nicht nur von den Amis abhören, sondern füllen aus lauter dankbarkeit auch noch ihre T :D aschen.

Crazy Germans.
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 30.01.2015 19:44

www.aktion-pro-aktie.de

Deutschlands größte Direktbankenstudie


Die repräsentative Studie der vier Direktbanken zeigt: Die Deutschen haben Vorbehalte gegenüber Aktien. Die Daten verschaffen einen genaueren Überblick über die unterschiedlichen Einstellungen der Bundesbürger zur Geldanlage, über ihre Finanzkenntnisse und ihre Meinung zu Aktien. Befragt wurden über 2.000 Personen in Deutschland. Die Auswertung von 1,6 Millionen anonymisierten Kundendepots beweist außerdem, was wirklich dran ist an den Vorurteilen der Deutschen.
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 30.01.2015 19:54

slt63 hat geschrieben:Mal ein paar spontane Gedanken dazu:

Nach 5 Jahren Hausse wird jetzt wieder getrommelt damit die Deutschen den Profiteueren die entsprechend verteuerten Aktien abkaufen...(wie schon zur Jahrtausendwende).



http://aktion-pro-aktie.de/tag-der-aktie/

Tag der Aktie – Handeln ohne Gebühren

Unterstützt wird die Aktion pro Aktie unter anderem durch die Gruppe Deutsche Börse, die am 16. März 2015 den „Tag der Aktie” veranstaltet.

An diesem Tag entfallen beim Kauf aller DAX-30-Aktien und ausgewählter DAX-30-ETFs über den Handelsplatz Börse Frankfurt die Ordergebühren sowie weitere zusätzliche eigene und fremde Entgelte (zum Beispiel Courtage/variable Börsenspesen und börsenplatzabhängiges Entgelt) ab einem Mindestvolumen von 1.000 Euro. Durch den Wegfall der Gebühren haben Anleger die Möglichkeit, ihre Renditechancen zu verbessern.
Zum Auftakt des „Tages der Aktie” werden Vertreter der vier Direktbanken morgens die Börsenglocke läuten und stehen im Anschluss für Pressegespräche zur Verfügung.
Auch andere Banken können sich am „Tag der Aktie“ beteiligen.


Auch wenn ich nicht glaube, dass wir am Ende der Hausse sind, könnte doch um dieses Datum eine Korrektur im DAX beginnen. :roll:
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 04.11.2015 18:35

Aktuelle Umfrageergebnisse der Goldmänner zu dem Thema.

https://www.altii.de/de/pressemeldungen ... rigzinsen/

Sparbuch in der Gunst der Deutschen ungeschlagen
•Deutsche Anleger bleiben ihrem Sparbuch sowie dem Tagesgeldkonto treu. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 77,3 Prozent haben die Anleger ihr Geld in dieser Anlageklasse investiert – und das obwohl zwei von drei Befragten davon ausgehen, dass das historisch niedrige Zinsniveau in Europa noch mindestens 3-5 Jahre anhalten wird (65,4 Prozent). Auf dem zweiten Platz folgen Aktien bzw. Aktienfonds, in die 26,1 Prozent der Befragten investiert sind. Immobilien- oder Immobilienfondsanlagen halten 19,1 Prozent, Anleihen oder Rentenfonds 12,4 Prozent der Anleger. 9,5 Prozent der Befragten haben derzeit kein Geld in einer der genannten Anlageformen investiert.
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Zurückhaltung bei Aktien und Aktienfonds
•Entsprechend zeigen sich die deutschen Anleger auch beim Blick in die nahe Zukunft ausgesprochen unbeweglich. Gefragt, ob sie in den kommenden zwölf Monaten in einer für sie neuen Anlageklasse Geld investieren wollen, antwortet die überragende Mehrheit mit Nein: 84,7 Prozent der Anleger, die bisher keine Aktien oder Aktienfonds halten, haben auch in den kommenden zwölf Monaten nicht vor, in diese Anlageklasse einzusteigen. Weitere 10,9 Prozent sind noch unentschlossen.



Trotz erkanntem andauernden Niedrigzinsumfeld, will man anscheinend der Aktienanlage weiter fern bleiben.
Also weiterhin "German-Angst" in Bezug auf die Aktienanlage. So wird das dann aber nichts mit der Euphoriephase im DAX in den nächsten zwölf Monaten.
Dann werden unsere DAX Konzerne halt weiter von den Ausländern aufgekauft. :(
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Re: Initiative "Rettet die Aktie!" gestartet

Beitragvon trutz » 02.06.2016 14:15

Naja, anscheinend sind jetzt zunehmend die Folgen der fehlenden Aktienkultur in Deutschland zu spüren. Wir sind halt, bei der Aktienkultur im weltweiten Vergleich, eine "Bananenrepublik". Nur mal so nebenbei ist es für mich auch unverantwortlich, dass die Politik nun auch die Bestandsgarantie für vor 2008 gekaufte Aktien/Fonds aufheben will. Auch wenn, aktuell noch!!, diese Garantie bis 100.000 Euro weiter gelten soll. Vielmehr sollte eine Steuerermäßigung für langfristige "Aktien/Fonds-Sparer" wieder eingeführt werden, um endlich etwas für die Aktienkultur in Deutschland zu tun. :(

Grüner Fisher: "Die Geister, die wir riefen"

http://www.ariva.de/news/kolumnen/Gruen ... en-5768913

Kuriose Übernahmeängste

In Deutschland herrscht ein geradezu investitionsfeindliches Klima. Auch die Politik trägt ihren Teil dazu bei. So hat sich SPD-Chef Sigmar Gabriel vehement dafür eingesetzt, die pauschale Abgeltungssteuer abzuschaffen, um die „vermögenden Anleger“ stärker zur Kasse bitten zu können. „Die bösen Spekulanten sollen bluten“ kommt im Anti-Umfeld gut an. Die Motivation, sich durch Aktienkäufe an den Wachstumschancen der deutschen Wirtschaft zu beteiligen, wird dadurch weiterhin ausgebremst.

Die logische Folge: Die geplante Übernahme der Kuka AG durch einen chinesischen Konzern hat die Politik aufgeschreckt. Sigmar Gabriel sucht jetzt kurioserweise „weiße Ritter“ (Aktionäre), die diese Übernahme verhindern können. Die Geister - die auch er rief - sind jetzt angekommen!

Viele deutsche Vorzeigeunternehmen werden zur leichten Beute für ausländische Investoren. Industriespionage ist nicht mehr notwendig. Chinesische Unternehmen kaufen sich deutsche Spitzentechnologie zum „Schnäppchenpreis“. Der Wunsch Sigmar Gabriels nach einem „europäischen Gegenangebot“ zeigt die Ambivalenz, mit der die Politik wirtschaftliche Themen angeht. Auf der einen Seite wird versucht, die Aktionäre an die Leine zu legen, und die Ausprägung einer „deutschen Aktienkultur“ wird spürbar gehemmt - auf der anderen Seite zeigt man sich erschrocken über das Resultat dieser selbst mitverursachten Entwicklung. Aufwachen und umdenken!
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