ZZ1, ZZ2, ZZ3

Anlageinstrumente, Asset Allocation, Portfoliotheorie, Diskussionen und wissenschaftliche Beiträge

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ZZ1, ZZ2, ZZ3

Beitragvon schneller euro » 14.07.2005 12:02

Bin zwar kein Fan der Zeitschrift "Der Aktionär", aber der folgende Auszug aus einem Beitrag zum diskuttierten "ZZ1" Fonds scheint mir doch recht passend zu sein:

"ZZ-Fonds für Risikobereite
Der Aktionär
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Zins-Zyklus-Fonds (ZZ1 ISIN AT0000989090/ WKN 986462; ZZ2 ISIN AT0000831425/ WKN 987239) nur sehr risikobereiten Anlegern.
Peter Pühringer, Manager der Zins-Zyklus-Fonds, sei auf der Suche nach "Trüffelmärkten". Um herauszufinden, mit welchen Investments diese Fonds ihre atemberaubende Performance erzielt hätten, würden Anleger auch eine Spürnase brauchen, da es weder eine Website noch Fact-Sheets zu diesen Fonds gebe.
Der Manager investiere in Anleihen von Schwellenländern und setze auf Währungen. Dabei kämen im ZZ2-Fonds Optionsscheine zum Einsatz. Beim ZZ1-Fonds sei die Mindestanlagesumme von 100.000 Euro aufgehoben worden. Inzwischen könnten Anleger ab einem Fondsanteil ordern. Allerdings müsse zunächst jemand gefunden werden, der bereit sei, Fondsanteile zu verkaufen. Die ZZ-Vermögensverwaltung habe nämlich keine Vertriebsvereinbarung in Deutschland. Banken bekämen daher von Ausgabeaufschlag und Managementgebühr keinen Cent ab und würden den ZZ-Fonds deshalb "freiwillig" nicht verkaufen. Einzig bei der Commerzbank - Zahlstelle für die ZZ-Fonds- , der Deutschen Bank und der BHF Bank seien schon Anteile verkauft worden.
Die Experten von "Der Aktionär" sind der Meinung, dass nur sehr risikobereite Anleger in die ZZ-Fonds investierten sollten"
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Beitragvon Papstfan » 07.08.2005 09:33

In der letzten Juli-Woche gab es einen kräftigen Rücksetzer um ca. 5%. Bei dem Vergl.index und ähnl. Fonds war dies nicht der Fall. Kennt jemand die Gründe? Ist der ZZ1 viell. stark in Türkei-Bonds invest. wie schon versch. gemutmaßt wurde?
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ZZ1

Beitragvon The Ghost of Elvis » 08.08.2005 09:24

Von www.iskwien.at:

INFORMATIONEN ÜBER UNSEREN ZZ1-FONDS für risikobewusste Langfristanleger Der ZZ1-Rentenfonds des Sektors „Emerging Markets“ (Benchmark: JPM Emerging Market Bond Index) hat sich die wissenschaftliche Erkenntnis von William Sharpe, dass es eine systematische Beziehung zwischen Risiko und Ertrag gibt, zur Leitlinie gemacht. Das daraus resultierende Motto „HIGH YIELD – HIGH RISK“ mit den Zusatzrisiken 1) durch Weichwährungen = Währungsverluste 2) lange Laufzeiten = Kursverluste 3) enge Märkte = mangelhafte Fungibilität 4) hohe Volatilität = temporäre Vermögensschwankungen kann nur durch überwiegende Investments a) im Rating-Bereich AAA-BBB (Investmentgrade) b) in stark abgewerteten Währungen c) in Ländern mit Zinssenkungsphantasien d) in längeren Anlagehorizonten (min. 3-5 Jahre) zum Teil eingeschränkt werden. Auf der Basis von Analysen - makroökonomischer Entwicklungen - möglicher Währungsentwicklung - Auslastung von Zinssenkungspotentialen erfolgt die Auswahl der Investments. Der Ausgabeaufschlag beträgt 5%. Die Managementgebühr beträgt 0,9%/Jahr. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass sich wegen der Schwankungsbreite in den Emerging Markets eine Anlage in ZZ1 nur dann rentiert, wenn die angelegten Gelder innerhalb der nächsten 5 Jahre sicher nicht benötigt werden. Der ZZ2 Kategorie „Derivate Investments“ nach Standard & Poor’s ist auf Währungen spezialisiert. Die Anlagestrategie erfolgt nach Ortung von Trüffelmärkten und Umsetzung von Alfa Strategien. Die Risiken für diesen Fond sind als hoch einzustufen. Nur als für Risikofreudige Anleger geeignet.
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Beitragvon Ernesto Chevantonn » 08.08.2005 13:43

Gbit es diesen "Superrentenfonds" denn nun rabattiert in D ?
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Rechenschaftsbericht ZZ1

Beitragvon schneller euro » 09.08.2005 10:37

Nachfolgend der Rechenschaftsbericht des ZZ1 zum 31.12.04.
Am interessantesten erscheint mir:
- die Ausschüttung betrug ca. 20(!)% des Anteilswertes
- Schwerpunktthema 2004 war Südafrika
- Für 2005 wurden verstärkte Investments in Lateinamerika und der Türkei (letztgen. dann wohl auch recht erfolgreich!) avisiert.


RECHENSCHAFTSBERICHT
des ZZ1 Miteigentumsfonds gemäß § 20 InvFG für das Rechnungsjahr vom
1. Jänner 2004 bis 31. Dezember 2004
Sehr geehrter Anteilsinhaber,
die CPB Kapitalanlage GmbH legt hiermit den Bericht des ZZ1 über das abgelaufene Rechnungsjahr
vor.
1. Vergleichende Übersicht über die letzten fünf Geschäftsjahre
Ausschüttungsfonds
Fondsver- Errechneter Ausschüttung Wertentmögen
gesamt Wert je Aus- je Aus- wicklung
schüttungs- schüttungs- (Performance)
anteil anteil in %
31.12.2004 158.211.556,45 173,13 37,10 25,68
31.12.2003 137.807.898,03 167,73 33,00 51,43
31.12.2002 86.609.535,51 123,24 13,30 23,63
31.12.2001 57.948.552,12 105,46 6,20 -4,63
31.12.2000 41.601.873,45 123,56 14,50 31,80
2. Ertragsrechnung und Entwicklung des Fondsvermögens
2.1. Wertentwicklung des Rechnungsjahres (Fonds-Performance)
Ausschüttungsanteile:
Ermittlung nach OeKB-Berechnungsmethode:
pro Anteil in Fondswährung (EUR) ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags
Anteilswert am Beginn des Rechnungsjahres 167,73
Ausschüttung am 1.03.2004 (entspricht 0,2176 Anteilen) 1) 33,00
Anteilswert am Ende des Rechnungsjahres 173,13
Gesamtwert inkl. (fiktiv) durch Ausschüttung erworbene Anteile 210,80
Nettoertrag pro Anteil 43,07
Wertentwicklung eines Anteils im Rechnungsjahr 25,68 %
1) Rechenwert für einen Ausschüttungsanteil am 1.03.2004 EUR 151,67
4
2.2. Fondsergebnis
a) Realisiertes Fondsergebnis 2)
Ordentliches Fondsergebnis
Erträge (ohne Kursergebnis)
Zinsenerträge 27.100.055,50 27.100.055,50
Zinsaufwendungen (Sollzinsen) -646.768,89
Aufwendungen
Vergütung an die KAG -1.372.304,86 -1.372.304,86
Sonstige Verwaltungsaufwendungen
Kosten für den Wirtschaftsprüfer -6.179,44
Publizitätskosten -7.173,27
Wertpapierdepotgebühren -2.706,46 -16.059,17 -1.388.364,03
Ordentliches Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) 25.064.922,58
Realisiertes Kursergebnis 3) 4)
Realisierte Gewinne 32.340.603,66
Realisierte Verluste -443.510,63
Realisiertes Kursergebnis (exkl. Ertragsausgleich) 31.897.093,03
Realisiertes Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) 56.962.015,61
b) Nicht realisiertes Kursergebnis 3) 4)
Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses -22.885.184,83
Ergebnis des Rechnungsjahres 34.076.830,78
c) Ertragsausgleich
Ertragsausgleich für Erträge des Rechnungsjahres 922.137,65
Ertragsausgleich im Rechnungsjahr für Gewinnvorträge 5.665.671,93
Ertragsausgleich 6.587.809,58
Fondsergebnis gesamt 40.664.640,36
2) Im Berichtsjahr wurden die Erträge eines wesentlichen Wertpapiers (gegenüber dem Vorjahr) anders ausgewiesen (dadurch 6,5 Mio
EUR Tausch von Zinsenerträgen gegen realisierte Gewinne/Verluste). Eine Auswirkung auf das realisierte Fondsergebnis
insgesamt bzw. auf den Rechenwert des Fonds hat sich dadurch nicht ergeben.
3) Realisierte Gewinne und realisierte Verluste sind nicht periodenabgegrenzt und stehen so wie die Veränderung des nicht
realisierten Kursergebnisses nicht unbedingt in Beziehung zu der Wertentwicklung des Fonds im Rechnungsjahr.
4) Kursergebnis gesamt, ohne Ertragsausgleich (realisiertes Kursergebnis, ohne Ertragsausgleich, zuzüglich Veränderung des nicht
realisierten Kursergebnisses): EUR 9.011.908,20.
5
2.3. Entwicklung des Fondsvermögens
Fondsvermögen am Beginn d. Rechnungsjahres 5) 137.807.898,03
Ausschüttung
Ausschüttung (für Ausschüttungsanteile) am 1.03.2004 -27.250.971,00
-27.250.971,00
Ausgabe und Rücknahme von Anteilen
Ausgabe von Anteilen 34.452.462,25
Rücknahme von Anteilen -20.874.663,61
Ertragsausgleich -6.587.809,58
6.989.989,06
Fondsergebnis gesamt 40.664.640,36
(das Fondsergebnis ist im Detail im Punkt 2.2. dargestellt)
Fondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres 6) 158.211.556,45
2.4. Verwendungs(Herkunfts-)rechnung
Ausschüttung
Ausschüttung am 1.3.2005 für 913.837
Ausschüttungsanteile zu je EUR 37,10 33.903.352,70
33.903.352,70
Realisiertes Fondsergebnis (inkl. Ertragsausgleich) 63.549.825,19
Aufwands- und Verlustabdeckung
Aufwands- und Verlustabdeckung aus der Substanz 278.768,47 278.768,47
Veränderung des Gewinnvortrags 7)
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 50.610.460,84
Gewinnvortrag in die Folgeperiode -80.535.701,80 -29.925.240,96
33.903.352,70
5) Anteilsumlauf zu Beginn des Rechnungsjahres: 821.597 Ausschüttungsanteile
6) Anteilsumlauf am Ende des Rechnungsjahres: 913.837 Ausschüttungsanteile
7) Inklusive Ertragsausgleich für das realisierte Kursergebnis, soweit dieser nicht in den Ausschüttungen bzw. Wiederveranlagung
enthalten ist bzw. war.
6
Die Ausschüttung von EUR 37,10 je Miteigentumsanteil gelangt ab 1. März 2005 gegen
Einziehung des Ertragsscheines Nr. 9 bei den depotführenden Kreditinstituten zur Auszahlung.
Die kuponauszahlende Bank ist verpflichtet, von der Ausschüttung Kapitalertragsteuer in Höhe
von EUR 7,52 je Anteil einzubehalten, sofern keine Befreiungsgründe vorliegen.
Für die in der Ausschüttung enthaltenen Zinserträge beträgt die errechnete KESt EUR 6,98 je
Anteil, für die im Jahresertrag enthaltenen steuerpflichtigen Kursgewinne beträgt die
errechnete KEST EUR 0,54 je Anteil.
3. Finanzmärkte und Anlagepolitik
Rückblick 2004:
Das Jahr 2004 war auf den globalen Anleihemärkten geprägt von Ängsten über Zinserhöhungen von
Seiten der amerikanischen Notenbank (Fed). Ursache dafür waren Spekulationen über die
Nachhaltigkeit des starken Wirtschaftswachstums in den USA. Als Resultat der Nervosität an den
Zinsmärkten kann die „Korrektur“ Ende April Anfang Mai betrachtet werden, als höher als erwartetes Stellenwachstum als Zeichen für Nachhaltigkeit interpretiert wurde, und der JP Morgan Emerging Markets binnen vier Wochen 15% einbüßte.
Obwohl der Fokus des ZZ1 auf lokalen Emerging Markets Zinsinstrumenten liegt (TRL, ZAR, BRL), konnten wir uns nicht von den Entwicklungen an den
„etablierten“ Märkten für Emerging Market Bonds, in denen überwiegend in USD gehandelt wird, abkoppeln.1 Positiver Aspekt der „Korrektur“: der fundamental nicht gerechtfertigte Rückgang wurde
von uns zum Nachkauf von Lateinamerikanischen Brady Bonds genützt.2
Der „Löwenanteil“ der Performance im ZZ1 kommt jedoch aus dem Südafrikanischen Rand. Hier konnten wir die positive Kurs – und Währungsentwicklung nützen, und Gewinne mitnehmen.
Ausblick 2005:
Im Jahr 2005 werden wir weiter auf der Suche nach dem besten Chancen/Risiko Verhältnis sein, um für unsere erfolgsverwöhnten Anleger ansprechende Renditen zu erwirtschaften. Obwohl es
heutzutage fast sarkastisch klingt: aus unserer Sicht gibt es weiterhin Zinssenkungspotenzial in ausgewählten Märkten (Lateinamerika, Türkei, usw.), wobei wir vorwiegend in jene Währungen
investieren, die wir für unterbewertet halten. Aufgrund des schwierigen Umfeldes in lokalen Märkten messen wir der Auswahl der Instrumente (Warrants vs. Bonds) besondere Bedeutung zu.
4. Zusammensetzung des Fondsvermögens
WERTPAPIERBEZEICHNUNG WP-NR. WÄHRUNG BESTAND KÄUFE VERKÄUFE KURS KURSWERT %-ANTEIL
31.12.2004 ZUGÄNGE ABGÄNGE IN EUR AM FONDSSTK./
NOM. IM BERICHTSZEITRAUM VERMÖGEN
Amtlich gehandelte Wertpapiere
Obligationen
0 Republic of Turkey 28.04.2004-05.10.2005 TRT051005T16 TR6 2.625.000 2.625.000 0 86,2700 1.224.432,28 0,77
1.224.432,28 0,77
0 HSH Nordbank AG BRL/USD 27.05.2004-2011 XS0190979863 USD 6.000.000 6.000.000 0 91,7600 4.045.855,38 2,56
11,375 Argentinen 30.1.1997-2017 US040114AR16 USD 10.000.000 0 0 34,5850 2.541.519,70 1,61
12 Ecuador 23.08.2000-15.11.2012/reg XS0115748401 USD 2.000.000 2.000.000 0 102,7500 1.510.141,09 0,95
14 HSH Nordbank AG 27.05.2004-2014 XS0190983386 USD 13.000.000 13.000.000 0 91,3500 8.726.851,85 5,52
18 European Investment Bank 15.04.2004-2012 XS0189816613 USD 47.000.000 47.000.000 0 115,8670 40.018.731,63 25,29
56.843.099,65 35,93
0 EBRD 03.04.1998-31.12.2020 XS0085289428 ZAR 10.000.000 0 480.000.000 28,3900 369.921,56 0,23
0 EBRD 05.01.98-31.12.18 US29874QAF19 ZAR 5.000.000 0 45.000.000 32,5600 212.128,32 0,13
0 EBRD 30.04.98-31.12.15 XS0086499877 ZAR 10.000.000 0 0 40,9600 533.708,60 0,34
0 EBRD 7.4.1997-17 XS0074789339 ZAR 10.000.000 0 0 37,0400 482.631,02 0,31
0 Weltbank 14.04.1998-29.12.2028 XS0085761731 ZAR 300.000.000 0 0 6,0000 2.345.399,11 1,48
0 Weltbank 15.05.1998-31.12.2025 XS0086657532 ZAR 20.000.000 0 0 21,5700 562.113,99 0,36
0 Weltbank 17.02.1998-2026 XS0084162576 ZAR 10.000.000 0 0 21,4100 278.972,19 0,18
0 Weltbank 30.10.1997-29.12.2017 US45905UAH77 ZAR 10.000.000 0 0 34,9100 454.877,13 0,29
0 Weltbank 4.04.97-2017 XS0074594598 ZAR 20.000.000 0 0 37,1800 968.910,43 0,61
10,5 Weltbank (IBRD) 25.05.2001-2011 XS0128677605 ZAR 2.000.000 0 0 110,8400 288.848,93 0,18
6.497.511,28 4,11
Optionsscheine
Warrant Merrill Lynch TRL/EUR 02.06.2006 ANN5633A2051 EUR 5.000 5.000 0 230,0000 1.150.000,00 0,73
Warrant Merrill Lynch TRL/EUR 16.02.2006 ANN5631X4219 EUR 3.000 3.000 0 80,6640 241.992,00 0,15
1.391.992,00 0,88
Warrant Merrill Lynch BRL/USD 02.06.2006 ANN5633A2135 USD 1.500 1.500 0 316,0000 348.324,51 0,22
Warrant Merrill Lynch TRL/USD 28.07.2005 ANN5631X1736 USD 4.000 0 0 648,9890 1.907.669,02 1,21
2.255.993,53 1,43
8
Strukturierte Produkte
0 Deutsche Bank L. 07.08.2003-08.08.2006 XS0173467761 USD 3.300.000 0 0 56,2700 1.364.572,31 0,86
0 EBRD 22.12.2003-2010 XS0179812341 USD 5.500.000 0 0 107,4100 4.341.233,10 2,74
15,4 EBRD 22.12.2003-20.12.2013 XS0179812697 USD 14.500.000 0 0 97,4400 10.382.716,05 6,56
16 EBRD 30.09.2003-2013 US29874QBM50 USD 10.000.000 4.000.000 0 108,0000 7.936.507,94 5,02
26 EBRD 15.08.2003-15.08.2011 US29874QBL77 USD 16.000.000 6.000.000 0 138,3200 16.263.374,49 10,28
40.288.403,89 25,46
Summe der amtlich gehandelten Wertpapiere EUR 108.501.432,63 68,58
Neuemissionen
Zulassung zum amtlichen Handel vorgesehen
Obligationen
9,30416 Pindo Deli Pulp&Paper 01.10.2004-14/Ser. A IDA0000258A6 IDR 1.000.000.000 1.000.000.000 0 75,4764 59.445,16 0,04
9,30416 Pindo Deli Pulp&Paper 01.10.2004-17/Ser. B IDA0000258B4 IDR 1.000.000.000 1.000.000.000 0 75,4764 59.445,16 0,04
9,30416 PT Pabrik Kertas 01.10.2004-2014/Ser. A IDA0000257A8 IDR 2.000.000.000 2.000.000.000 0 77,1191 121.477,87 0,08
9,30416 PT Pabrik Kertas 01.10.2004-2017/Ser. B IDA0000257B6 IDR 2.000.000.000 2.000.000.000 0 77,1191 121.477,87 0,08
361.846,06 0,24
10,0000000 Raiffeisen LB OÖ 26.11.2004-2014 S.23 AT0000509617 USD 2.000.000 2.000.000 0 99,5000 1.462.375,07 0,92
18,5 Banque Generale du Luxemb.FRN 15.07.04-2009 XS0194449376 USD 8.000.000 8.000.000 0 108,0000 6.349.206,35 4,01
18,5 CDC Ixis FRN 15.07.2004-2009 XS0193783908 USD 8.000.000 8.000.000 0 108,6000 6.384.479,72 4,04
14.196.061,14 8,97
Summe der Neuemissionen EUR 14.557.907,20 9,21
Nicht notierte Wertpapiere
Obligationen
0 Österr. Kommunalkredit AG 30.01.2004-03.02.2005 XS0184173838 EUR 10.000.000 10.000.000 0 9,7700 977.000,00 0,62
0 Österr. Kommunalkredit AG 30.01.2004-03.02.2006 XS0184173671 EUR 5.000.000 5.000.000 0 19,2700 963.500,00 0,61
12,10000000 Deutsche Bank Ldn. Float.17.02.04-2019 XS0184288065 EUR 12.000.000 12.000.000 0 78,0000 9.360.000,00 5,92
11.300.500,00 7,14
Strukturierte Produkte
0 Deutsche Bank AG 16.06.2004-20.06.2006 XS0193870895 EUR 4.900.000 4.900.000 0 21,0000 1.029.000,00 0,65
1.029.000,00 0,65
Summe der nicht notierten Wertpapiere EUR 12.329.500,00 7,79
Summe Wertpapiervermögen EUR 135.388.839,83 85,58
9
Bankguthaben
EUR-Guthaben Kontokorrent
EUR -5.450.424,21 -5.450.424,21 -3,45
Guthaben Kontokorrent in nicht EU-Währungen
IDR 2.417.572.368,00 190.407,87 0,12
CHF -21.057.228,68 -13.650.478,85 -8,63
USD -6.102.293,59 -4.484.342,73 -2,83
Guthaben Geldmarkt in nicht EU-Währungen
TR6 76.317.876,71 41.264.058,78 26,08
Summe der Bankguthaben EUR 17.869.220,86 11,29
Sonstige Vermögensgegenstände
Zinsansprüche aus Kontokorrentguthaben
ZAR 596,02 77,66 0,00
Zinsansprüche aus Wertpapieren
EUR 1.278.566,67 1.278.566,67 0,81
IDR 138.011.706,00 10.869,79 0,00
USD 5.344.839,87 3.927.718,89 2,48
ZAR 126.000,00 16.417,79 0,01
Forderungen aus Geldmarktgeschäften
TR6 36.039,00 19.485,81 0,01
Sollzinsen aus Kontokorrentüberziehungen
CHF -59.100,62 -38.312,34 -0,02
EUR -37.085,24 -37.085,24 -0,02
USD -135.066,07 -99.254,90 -0,06
Verwaltungsgebühren
EUR -118.883,97 -118.883,97 -0,08
Rückstellungen für Prüfungskosten und sonstige Gebühren
EUR -6.104,40 -6.104,40 0,00
Summe Sonstige Vermögensgegenstände EUR 4.953.495,76 3,13
FONDSVERMÖGEN EUR 158.211.556,45 100,00
Anteilwert Ausschüttungsanteile EUR 173,13
Umlaufende Ausschüttungsanteile STK 913.837
10
Umrechnungskurse/Devisenkurse
Vermögenswerte in fremder Währung wurden zu den Umrechnungskursen/Devisenkursen per 29.12.2004 in EUR umgerechnet:
Währung Einheiten Kurs
US Dollar 1 EUR = 1,3608 USD
Südafrikanischer Rand 1 EUR = 7,6746 ZAR
Indonesische Rupien 1 EUR = 12.696,8092 IDR
Schweizer Franken 1 EUR = 1,5426 CHF
Millionen Türkische Lira 1 EUR = 1,8495 TR6
Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung aufscheinen:
WERTPAPIERBEZEICHNUNG WP-NR. WÄHRUNG KÄUFE VERKÄUFE
ZUGÄNGE ABGÄNGE
Amtlich gehandelte Wertpapiere
Obligationen
11 Republic of Brazil 26.06.1997-2017 XS0077157575 EUR 1.000.000 1.000.000
17,675 Pabrik Kertas 08.11.1996-2004/06 IDA000014302 IDR 0 4.000.000.000
17,8 Pindo Deli Pulp & Paper 16.01.1997-2004 IDA000014401 IDR 0 2.000.000.000
10,125 Republic of Brazil 9.6.1997-15.5.2027 US105756AE07 USD 0 10.000.000
13,5 Eskom 09.07.1992-01.08.2020 ZAG000003690 ZAR 0 18.000.000
13,5 South African Transnet 17.04.98-18.04.2028 XS0085235090 ZAR 0 12.000.000
Strukturierte Produkte
0 EBRD 10.05.2002-12.05.2005 US29874QAZ72 USD 0 49.500.000
0 EBRD 21.03.2003-12.05.2007 US29874QBC78 USD 0 36.000.000
Optionsscheine
Warrant Merrill Lynch TRL/USD 11.03.2004 ANN5631L7083 USD 0 19.800
Geldmarktpapiere
8,875 Republic of Brazil 22.03.2001-15.04.2024 US105756AR10 USD 0 3.000.000
CPB Kapitalanlage GmbH
Dipl. Ing. Dr. Christoph von Bonin Mag. Jürgen Lukasser Mag. Elisabeth Staudner
11
5. Bericht des Aufsichtsrates
Die Geschäftsführung hat dem Aufsichtsrat während des Rechnungsjahres laufend Bericht erstattet.
Der Aufsichtsrat hat insbesondere die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der
Fondsbestimmungen überwacht.
Die Ernst & Young Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. hat den
Rechenschaftsbericht für den ZZ1, Miteigentumsfonds gemäß § 20 InvFG, über das Rechnungsjahr
vom 1. Jänner 2004 bis 31. Dezember 2004 geprüft und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt.
Der Rechenschaftsbericht der Geschäftsführung und der Prüfungsbericht des Bankprüfers sind dem
Aufsichtsrat vorgelegt worden. Das Ergebnis der vom Aufsichtsrat vorgenommenen Überprüfung hat
keinen Anlaß zu Beanstandungen ergeben.
Wien, März 2005
Der Aufsichtsrat
Mag. Kurt Stiassny
Vorsitzender
12
6. Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtgemäßen Prüfung aufgrund der für das Vermögen
des ZZ1, Miteigentumsfonds gemäß § 20 InvFG, geführten Bücher und Schriften sowie der uns von
der Geschäftsführung der CPB Kapitalanlage GmbH erteilten Aufklärungen und Nachweise entspricht
der Rechenschaftsbericht über das Rechnungsjahr vom 1. Jänner 2004 bis 31. Dezember 2004 den
gesetzlichen Vorschriften. Die Vorschriften des Bundesgesetzes über Kapitalanlagefonds
(Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen wurden eingehalten.
Wien, 21. März 2005
Ernst & Young
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H.
Mag. Friedrich O. Hief e.h. Dr. Robert Wauschek e.h.
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
13
Steuerliche Behandlung der Ausschüttung
des ZZ1, Wertpapierkennummer AT0000989090, Jahresabschluß per 31.12.2004
Für Privatanleger mit Optionserklärung ist die Einkommensteuer durch den Abzug der Gesamt-KESt
ohne Tätigwerden des Steuerpflichtigen zur Gänze abgegolten, sodaß keine Steuererklärungspflicht
besteht.
Privatanleger Betriebliche Betriebliche
Anleger Anleger
Natürliche Juristische
Personen Personen
mit Option ohne Option mit Option ohne Option
1. Ausschüttung
vor Abzug der KEST auf Zinsen EUR 37,1000 37,1000 37,1000 37,1000 37,1000
2. einbehaltene in- und ausländische Abzugsteuern EUR 0,0099 0,0099 0,0099 0,0099 0,0099
3. Ertrag EUR 37,1099 37,1099 37,1099 37,1099 37,1099
4. steuerfreie Substanzgewinne EUR 9,2020 9,2020
5. verbleibender Ertrag EUR 27,9079 27,9079 37,1099 37,1099 37,1099
6. hievon endbesteuert EUR 26,8393 26,8393 26,8393 26,8393
7. DBA-Erträge gemäß Verordnung des BMF1) über die
KESt-Entlastung in bezug auf Auslandszinsen EUR 1,0686 1,0686 1,0686 1,0686 1,0686
8. a) steuerpflichtige Einkünfte aus Kapitalvermögen EUR 0,0000 0,0000
bzw. aus Gewerbebetrieb EUR 9,2020 9,2020
b) für KÖSt relevant EUR 36,0413
9. Zur Vermeidung der Doppelbesteuerung im
Ausland entrichtete Steuern (siehe Punkt 13)
anrechenbare EUR 0,0148 0,0148 0,0148 0,0148 0,0148
10. Rückzuerstattende österreichische KESt auf
Zinsen gemäß Punkt 7 EUR 0,27 0,27 0,27 0,27 0,27
11. a) österreichische KESt II auf Zinsen inklusive
KESt laut Punkt 10 EUR 6,98 6,98 6,98 6,98 6,98 2)
b) österr. Kest III auf Substanzgewinne EUR 0,54 0,54
12. Erbschaftssteuerwert EUR 0,00 0,00
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 18.08.2005 11:57

Und: nothing new bei diesem heissen Teil ?
Scheint wohl gerad eine Ruhe einzulegen in der Performancejagd ?
Gibt es jetzt irgendwo rabattiert?

cu, RAMBO
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Beitragvon schneller euro » 05.12.2005 14:55

fundresearch.de:

"ZZ1: Der erfolgreichste Fonds für Schwellenländer-Anleihen

Welchen Zeitraum man auch anschaut: Der Zins-Zyklus Fonds 1 oder kurz ZZ1 ist derzeit stets der erfolgreichste Fonds für Schwellenländer-Anleihen. Hinter dem Fonds steckt Peter Pühringer. Der Österreicher arbeitet seit 1974 in der Vermögensverwaltung und hat in Wien das Institut für strategische Kapitalmarktforschung gegründet. Sein Arbeitsplatz ist der Palais Coburg in Wien.

Pühringer baut auf die Theorien von Sharpe, Tobin und MarkowitzPühringer baut auf die Theorien von drei Nobelpreisträgern: Auf William Sharpe und seine Analysen über Ertrag und Risiko, auf James Tobin und dessen Erkenntnis, daß die Asset Allocation 90 Prozent des Anlageerfolgs bestimmt, sowie auf Harry M. Markowitz, der bewiesen hat, daß Streuung bei gleichem Risiko mehr Ertrag bringt. Pühringer geht Risiken daher weiträumig aus dem Weg. Firmenbonds etwa meidet er völlig.

Pühringer sucht unterbewertete Währungen
Er sucht gezielt nach unterbewerteten Währungen aus Ländern, die Fantasie für Zinssenkungen bieten, so daß die Anleihen Kurs- und Währungsgewinne versprechen. So kauft er beispielsweise Fremdwährungsanleihen in südafrikanischen Rand oder brasilianischen Real. Dabei investiert er vor allem in Titel supranationaler Institutionen wie der Weltbank, die Top-Ratings und ein geringes Ausfallrisiko haben.

Fazit: Die Performance des ZZ1 ist überragend. Die Währungsstrategie ist jedoch anfällig für Rückschläge. Eine Langfristanlage.

Fonds im Überblick:

Fonds: ZZ1
Anlageschwerpunkt: Anleihen Schwellenländer

Fondsgesellschaft: Constantia Privatbank (CPB Kapitalanlage)
Fondsmanager: Peter Pühringer, ZZ-Vermögensverwaltung (Wien)

ISIN: AT 000 098 909 0
WKN: 986 462

Auflegung: 01. August 1996
Volumen: 290,3 Mio. EUR

Ausgabeaufschlag: 5,0%
Managementgebühr: 0,9% p.a.

Vertrieb:
Der Fonds ist über Fondsvermittlung24 bei der Augsburger Aktienbank und der DAB Bank erhältlich.
www.Fondsvermittlung24.de
Tel.: 0180 / 010 56 01

FondsNote: 1

Wertentwicklung seit (in %)*
1.1.2005: 67,4
1.1.2004: 110,5
3 Jahren: 227,8
5 Jahren: 272,4

Quelle: ZZ-Vermögensverwaltung. *FINANZEN FundAnalyzer, Performance auf Euro-Basis, Stand: 25.11.2005, 3- und 5-Jahresperformance per 31.10.2005."
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Wissenschaft spekuliert

Beitragvon The Ghost of Elvis » 09.12.2005 11:19

In Wien existiert ein in Europa vermutlich einzigartiges Institut – neben der Erfüllung eines Bildungsauftrags wird auch professionell Geld vermehrt.

Peter Pühringer gehört zu den erfolgreichsten Vermögensverwaltern Europas. Erst Ende Juni wurde er zusammen mit seinem Co-Manager Christian Hirschmann vom britischen Branchendienst „Citywire“ unter Deutschlands Top-Fondsmanager gereiht – hinter Markus Kaiser vom Veritas SG Investment Trust belegten die beiden Österreicher gemeinsam Platz zwei, in den Ende August erstmals auch für Österreich erstellten Citywire-Managerratings für Österreich bilden die beiden sogar die Spitze als Nr. 1 und 2. Ihr ZZ1 Fonds konnte zuletzt auch die S&P-Awards über ein und fünf Jahre in der Kategorie Schwellenländer-Rentenfonds abräumen. Dass Pühringer kein gewöhnlicher Vermögensverwalter ist, erkennt man schon daran, dass man über ihn einen Eintrag im Internetlexikon Wikipedia findet, viele andere – auch wesentlich bekanntere – Vermögensverwalter sucht man da vergebens. Demnach wuchs der heute 65-jährige Sohn eines Österreichers in der DDR auf, wo er Bauingenieurwesen studierte. Den Grundstein zu seinem Vermögen legte er, indem er sein im arabischen Raum verdientes Geld in den 80er Jahren in Berliner Immobilien investierte, was ihm nach dem Mauerfall attraktive Profite bescherte. Inzwischen lebt Pühringer, der sich seit rund 25 Jahren ausschließlich mit Vermögensverwaltung beschäftigt, in Wien. Der 65-Jährige unterscheidet sich von den meisten Vermögensverwaltern aber nicht nur darin, dass er langfristig erfolgreich ist, er ist insgesamt völlig untypisch für diese Branche. Er legt weder wert auf Medienpräsenz – Interviewwünsche werden generell zurückgewiesen –, noch gehört er zu jenen Geldverwaltern, die „den Hals nicht voll bekommen“.
Kein Interesse an Kunden

Obwohl er mit ein wenig Öffentlichkeitsarbeit vermutlich etliche zusätzliche Milliarden einsammeln könnte, wird in den Fonds seiner ZZ Vermögensverwaltung GmbH vor allem das eigene Kapital verwaltet. Zwar stehen diese Fonds, die aus steuerlichen Gründen in Publikumsfondsmänteln der Wiener Constantia KAG verwaltet werden, jedermann offen, wer sich aber detaillierte Informationen, Vertriebsprovisionen oder auch nur eine Internetseite erhofft, wird enttäuscht. Immerhin hat man die Mindestanlagesumme für die Fonds von 100.000 Euro auf „ein Stück“ gesenkt, ein ernsthaftes Interesse an privaten oder institutionellen Investoren besteht jedoch nicht. Und noch etwas unterscheidet den Millionär – in der Liste der 100 reichsten Österreicher der Zeitschrift „Trend“ scheint er an 32. Stelle mit einem geschätzten Vermögen von 330 Millionen Euro auf – von vielen anderen Vermögensverwaltern: Er legt ein beträchtliches soziales und gesellschaftliches Engagement an den Tag.
Spendierfreudig

Pühringer hat nicht nur für die Wiener Sängerknaben rund zehn Millionen Euro lockergemacht, um ihnen einen eigenen Konzertsaal mit 500 Plätzen zu ermöglichen. Er hat davor auch schon zur Renovierung des Augartenpalais, in dem der Chor untergebracht ist, mehr als eine Million Euro beigesteuert. Für Aufsehen sorgte in Wien auch der von Pühringer finanzierte Ausbau des in teuerster Innenstadtlage gelegenen Palais Coburg von einer Beinahe-Ruine zu einem Luxushotel und Gourmettempel – das Investitionsvolumen wurde mit 80 Millionen Euro beziffert und dürfte aus kaufmännischer Sicht alles andere als ein Geschäft gewesen sein. „Der Standard“ zitiert Peter Pühringers Antwort auf die Frage, ob es bei diesem Projekt in irgendeiner Form ums Geldverdienen ging: „Nein. Das ist eindeutig Sponsoring.“
Und in diesem Palais ist auch das Institut für strategische Kapitalmarktforschung ISK untergebracht. Dieses in dieser Form vermutlich einzigartige Institut ist eine Mischung aus privater Bildungsanstalt und Finanz-Consultant. Gesellschafter sind neben Pühringer die renomierten Universitätsprofessoren Engelbert Dockner und Josef Zechner, Geschäftsführer ist mit Thomas Dangl ein weiterer führender Finanzmarktforscher. Beispiellos ist dabei vor allem ein Programm, mit dessen Hilfe Studenten mit Studienschwerpunkt Finanzwirtschaft – so sie aufgenommen werden – die Möglichkeit geboten wird, sich mit professioneller Vermögensverwaltung zu beschäftigen, ihr Wissen zu vertiefen und vor allem praktisch anzuwenden.
Die Studenten erhalten dank Pühringers finanziellen Möglichkeiten die Chance, reale Portfolios zu veranlagen. Ihr Auftrag lautet, diese so zu strukturieren, dass ein optimales Ertrags-Risiko-Verhältnis realisiert wird. Das dabei anwachsende Know-how dient allerdings keineswegs nur zu Forschungszwecken, sondern soll auch praktisch eingesetzt werden. Und zwar einmal im Consulting-Bereich, wo man Banken, Versicherungen und Industrieunternehmungen Beratung zu unterschiedlichsten finanzwirtschaftlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Portfoliomanagement, Asset Liability Management, Risikomanagement und Performancemessung etc. anbietet. Und was noch wichtiger ist: Das ISK tritt auch als Berater der ZZ-Vermögensverwalter auf. Sein Know-how fließt unmittelbar in die Fonds „Added Basis“ und „Added Trend“ ein.
Extrem kostengünstige Fonds

Es handelt sich um zwei extrem spesengünstige Investmentfonds, in deren Management sowohl die Forschungsergebnisse des ISK als auch die Fähigkeiten der ZZ-Manager Pühringer und Hirschmann einfließen. Thomas Dangl, derzeit karenzierter Professor an der Technischen Hochschule Wien, leitet das ISK und erklärt zu den Added-Fonds: „Die ZZ-Fonds der ZZ Vermögensverwaltung enthalten im Wesentlichen das Kapital der Pühringer Privatstiftung und sind auch den Vorstellungen dieser Stiftung entsprechend strukturiert, an externem Geld ist man hier nicht interessiert. Die ISK-Fonds sind hingegen als Publikumsfonds konzipiert und daher breiter diversifiziert. Sie entwickeln sich, wie der Kurs-Chart zeigt, auch ruhiger. In diesen Produkten soll eine optimale Verbindung zwischen den quantitativ-mathematischen Strategien des ISK und dem Managementtalent, das man in der ZZ Vermögensverwaltung als ,Trüffelsuche‘ bezeichnet, gefunden werden.“ Für den provisionsgestützten unabhängigen Vertrieb sind weder die ZZ-Fonds noch die ISK-Fonds ein Thema, da bei ersteren kein Ausgabeaufschlag weitergegeben wird und bei letzteren gar keiner verrechnet wird. Interessant sind diese Produkte nur für Honorarberater, die für ihre Klienten interessante kostengünstige Fonds suchen. Da diese Beratergruppe laufend wächst, darf das ISK aus dieser Ecke durchaus mit Empfehlungen rechnen.

Quelle: FONDS professionell
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Beitragvon Ernesto Chevantonn » 12.12.2005 12:59

Ernesto Chevantonn
 

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 13.12.2005 12:17

Ein scharfes Gerät, dieser ZZ3 !
Vielleicht kann mal somebody ein factsheet und background infos rüberschieben ?

cu, RAMBO
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Beitragvon kaalexs » 18.12.2005 08:55

ab sofort 10% AGA für Z1,2,3
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Beitragvon maximale » 18.12.2005 11:36

Habe meinen ZZ1 schon seit Jahren im Depot u. aufgrund der Performance wollte ich ihn in Bezug auf meine Gesamt Asset Allocation eh nicht mehr aufstocken.

:D
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Kritiker kommen aus der Deckung ?

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 11.01.2006 16:05

I have read this in " Der Fondsanalyst ":
„Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist der, weil
sie steigt.“ Dieser Satz von Börsen-Altmeister André
Kostolany gilt selbstverständlich auch für Investmentfonds!
So tauchen in den Hitlisten vermehrt zwei Fonds
auf, deren Namen mehr einer Abkürzung gleichen, denn
einer Bezeichnung des Inhaltes. Die Rede ist von den
Fonds ZZ1 und ZZ2, die beide von der österreichischen ZZ
Vermögensverwaltungs GmbH gemanagt werden. Hinter
der Wiener Firma stehen die beiden Köpfe Peter Pühringer
und Christian Hirschmann. Und hinter der Bezeichnung
ZZ steht der Begriff Zins-Zyklus. Beide Fonds haben nicht
nur 2005 atemberaubende Ergebnisse hingelegt, sondern
in den letzten 8 Jahren über 550% Rendite erwirtschaftet.
Fragt man in Wien nach, wie die beiden dies erreicht haben,
so stehen Sie vor verschlossenen Türen.
Keine Hompage, keine Monats-Factsheets,
keine Hintergrundinformationen :!: - lediglich Verkaufsprospekt
und Rechenschaftsberichte sind zu haben. Das persönliche
Gespräch mit dem Management wird uns ebenso verwehrt :!: ,
wie die per Mail zugesagten Unterlagen :!: :!: .
Dieses Verhalten lässt viel Raum für Spekulationen. (wie wahr, wie wahr !)
Man könnte fast glauben, dass den Österreichern der Erfolg
peinlich ist :!: (jo mei, san`s schüchtern die Ösis ?),
denn jetzt schaut die ganze Anlegerwelt genau hin!
Will man dies vermeiden? :?: (hmmmmmm)
Eine jährliche Rendite von über 20% ohne Erläuterung
wie diese entstanden ist nährt die Gerüchteküche um
spekulative Wetten, die über Yen-Kredite finanziert
werden
. (hört, hört !!!)
Der immer wieder in den Fondsdatenbanken verbreitete
pseudo-wissenschaftliche Ansatz um wohlklingende Namen
von Wirtschaftsnobelpreisträgern klingt, unserer
Meinung nach, ebenfalls Besorgnis erregend. Denn von
Plattitüden kommen diese Ergebnisse nicht.
Auch die Vertriebspolitik ist verwirrend.War der ZZ1 FONDS bis
Mitte 2005 noch mit einer Mindestanlagesumme
von 100’000 Euro versehen, so war der Wegfall dieser
Einstiegshürde ein deutliches Signal an den Vertrieb
jetzt auch Gelder von Kleinanlegern einzusammeln. Mit der
Konsequenz Ende 2005 den Ausgabeaufschlag
auf 10% zu erhöhen, also einem deutlichen Signal, das genau
das Gegenteil bewirkt. Auch damit nährt man die
Kritiker in der Branche, die verbreiten, dass die
ZZ Vermögensverwaltung damit nur auf schnelles Geld aus sei.
Demnächst erscheint der neueste Rechenschaftsbericht. Wir werden
dies zum Anlass nehmen, uns die Inhalte der Fonds einmal genauer anzusehen. :!: (werd ich auch tun !)
Auch werden wir weiter versuchen einen Gesprächstermin mit dem Management zu erhalten. Denn die einfache Aussage, es handele
sich um Schwellenländer-Anleihefonds, die bewusst auf
Währungen, Zinssenkungsphantasien und supranationale Emittenten spekulieren, ist nicht genug. :!: (stimmt !)
Auf die türkische Lira zu wetten oder den brasilianischen Real, mag
zwar möglich, aber nicht ohne weiteres mit diesem Risikoprofil
umsetzbar sein. :!: (aha, so meinen die Fondsanalysten dös !)
Die letzte große negative Überraschung in der Fondsbranche war die Insolvenz der österreichischen Firma Amis, die mehrere tausend
Anleger betrogen hat.
Hier versagte die Aufsicht und der Schutz des Investmentgesetzes. :!: Vorsicht bei exorbitant guten Ergebniszahlen ohne eine Erklärung des Investmentprozesses ist deshalb jederzeit angebracht. Um nicht einen falschen Eindruck zu erwecken: Die ZZ Vermögensverwaltung
hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Eine miserable Öffentlichkeitsarbeit ist nicht strafbar. Will man aber nicht in einem Atemzug mit den schwarzen Schafen der Branche genannt werden, muss man mehr Einblick in die Anlagephilosophie geben. Ansonsten gilt – siehe oben – der gute Rat von André Kostolany!


multae bestiae sub terra hatigant !


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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 16.03.2006 13:43

den scharfen zz1 kann man jetzt auch an der stock exchange in hamburg handeln. aber: brandnew und bisher noch 0 Umsatz.
weitere background-infos gibts neuerdings unter maxblue.

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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 24.03.2006 10:33

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:den scharfen zz1 kann man jetzt auch an der stock exchange in hamburg handeln. aber: brandnew und bisher noch 0 Umsatz.
weitere background-infos gibts neuerdings unter maxblue.
cu, RAMBO



Die ersten Jungfrauen kommen aus dem Gebüsch, nun auch Umsätze an der Stock Exchange in Hemmmbörg:

ZZ1 Börse HH 10 days mit Volumen

Hamburg 261,00 24.03. 09:02 50 1
Fondsgesel.. 241,00 23.03. 13:00 -- 0

= 8,3% proz spread
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 30.03.2006 12:27

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:
BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:den scharfen zz1 kann man jetzt auch an der stock exchange in hamburg handeln. aber: brandnew und bisher noch 0 Umsatz.
weitere background-infos gibts neuerdings unter maxblue.
cu, RAMBO



Die ersten Jungfrauen kommen aus dem Gebüsch, nun auch Umsätze an der Stock Exchange in Hemmmbörg:

ZZ1 Börse HH 10 days mit Volumen

Hamburg 261,00 24.03. 09:02 50 1
Fondsgesel.. 241,00 23.03. 13:00 -- 0

= 8,3% proz spread



Und die ersten kräfffftigen Verluste gibt`s auch schon. Auch beim ZZ1 wachsen die Büsche not in the sky.
Hier die Begründung:
Die internationalen Bondmärkte mussten zur Wochenmitte schwere Kursverluste hinnehmen, so die Analysten von Helaba.
Der unerwartete kräftige Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindex (105,4) auf ein 15-Jahreshoch, die weiter wachsende Geldmenge M3 und die beschleunigte Kreditvergabe in der Eurozone würden für den künftigen Kurs der EZB nicht Gutes verheißen. Der deutliche Anstieg des US-Verbrauchervertrauens habe dann am Nachmittag nochmals den Druck auf die Kurse der Staatsanleihen verstärkt. Die vielfach erwartete Leitzinserhöhung der US-Notenbank auf 4,75% mit den begleitenden Kommentaren habe den Anlegern weitere Kursverluste beschert. In dem nur um Nuancen zum Vormonat veränderten Kommunique habe es geheißen, eine weitere Straffung könne nötig sein, um Inflationsgefahren entgegenzuwirken. Viele Marktteilnehmer hätten gehofft, klare Hinweise auf ein baldiges Ende des Zinserhöhungszyklus zu erhalten.


sieh an, sieh an, ob das wohl eine Einstiegspossiblity ist ?

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Beitragvon schneller euro » 04.04.2006 08:30

An anderer Stelle habe ich folgendes Zitat gefunden:

Peter Pühringer in " Der Aktionär" 4/2006:
" Wer die Wertentwicklung des ZZ1 für 2006 fortschreibt, ist ein Narr. Langfristig streben wir eine Rendite von 16% p.a. an. Wenn wir diese Marke 2006 erreichen, sind wir gut!

Besagte 16% wurden bereits Anfang März erreicht. Nach dem jüngsten Rückschlag sind es noch ca. 10% plus in 2006:
3 Monats Chart ZZ1 (Kurs der Fondsgesellschaft)

Der Spread an den Börsen HH und D´dorf liegt aktuell bei ca. 7 - 8%
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 07.04.2006 11:37

ZZ1 Börse HH 10 days mit Volumen

Und noch ein Puehringer-Interwju (Fonds-Exklusiv April/Mai 06):
"...wir haben uns zusätzlich auf Zero-Bonds spezialisiert, bei denen ein Zinseszinseffekt wirkt, den viele Marktteilnehmer gar nicht realisieren.
Mit dem ZZ2 spekulieren wir außerdem auf Währungsgewinne" (Aha, mit dem ZZ1 also nicht !)
... zwar haben wir mit einzelnen Optionen im Vorjahr über 200 Prozent plus gemacht. Aber der Hebel auf das Portfolio war insgesamt moderat. Das Leverage-Niveau lag bezogen auf das Fondskapital bei etwas 120 Prozent" (sieh an !)
"Wir befanden uns in den vergangenen Jahren - aber insbesondere 2005 - mit dem Fonds in der glücklichsten aller Welten. Alle Bereiche sind optimal gelaufen... Aber es ist eine absolute Ausnahme, dass praktisch alle Investmentideen aufgehen. Deshalb sollten Anleger die jüngsten Performance-Zahlen auch keinesfalls als Maßstab für die Zukunft nehmen."
(-> der Wink mit dem Zaunpfahl !)
Wir streben mit dem ZZ1 12% und mit dem ZZ2 16% langfristig als jährlich Durchschnittsrendite an. Wenn wir dies 2006 erreichen, sind wir gut.(-> jo, mei !)
"ich rechne damit, dass das Zinsniveau ausgehend von den USA ab Herbst wieder fallen wird"
(-> so, so !)
"Aus unserer Produktpalette ist jedenfalls der Aktienfonds ZZ3 mein Favorit für 2006"
(-> hat er inzwischen schon öfters gesoagt !)
"Frage: Sie achten also auch auf die Charttechnik?
Antwort Pühringer: "Da schütteln die Professoren an unserem Institut für strategische Kapitalmarktforschung ISK immer mit dem Kopf, weil sie die technische Analyse nicht für wissenschaftlich fundiert halten"
(-> Ja, Herrschaftszeiten, OEGEAT, was soagst dazu ? Kennst die Professoren vom ISK in Wien ? Hast schon debattiert mit den Burschen ?)

"... Wir peilen eine Trefferquote von 60-70% bei unseren Entscheidungen an"
"... In Südafrika haben wir zu früh auf einen Anstieg des Rand gewettet. Diese Spekulation hat uns 2001 schwer gebeutelt. Die Asienkrise 1997 und die Russlandkrise 1998 können Sie am Fondschart ebenfalls gut ablesen."
(-> Ehrlich ist er ja, der Pühringer, Peter !)
"Wir bieten 2 Alternativen ohne fixe Managementgebühren an ... ISK Added Basis und ...Trend ... investieren in 6-8 Assetklassen. Die ZZ-Fonds ebenfalls in den Added-Fonds vertreten"


Thräd zu Isk Added Basis:
http://www.trader-inside.de/viewtopic.p ... =isk#19204
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Steuerl. Transparenz von Fonds der ZZ Vermoegensverwaltung

Beitragvon thallo » 10.04.2006 20:11

Nach mir vorliegenden Informationen durch die ZZ-Vermoegensverwaltung sind der ISK-added Basis und ISK added Trend (enthält u.a. auch ZZ1, ZZ2, und ZZ3) in D nicht steuerlich transparent. Man bemueht sich weiterhin um die Anerkennung.
Wie steht es damit z.B. beim ZZ1? Werden die Ausschüttungen in D besteuert? Wird in Oestereich eine Steuer erhoben?
Mfg thallo
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Beitragvon schneller euro » 24.04.2006 08:33

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schneller euro
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Beitragvon schneller euro » 28.04.2006 08:19

Mich hatte mal interessiert, was die großen Fondsgesellschaften zur phänomenalen Performance des ZZ1 im Vergleich zu Ihren Produkten sagen.
Die ausführlichste Antwort kam vom DIT:

Frage:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
vor einigen Jahren habe ich über meine Hausbank Anteile am DIT Emerging Markets Bond Fonds gekauft.
In der Fachpresse habe ich nun gelesen, dass es Fonds anderer Gesellschaften mit gleichem Anlagethema (Emerging Market und High Yield Bond) gibt, welche in diesem Zeitraum das mehrfache an Performance erbracht haben. Insbesondere wird von diversen Kommentatoren und Zeitschriften immer wieder der ZZ1 (WKN 986462) lobend erwähnt und heraus gestellt.
Meine Frage: wie ist es möglich, dass der Fonds einer kleinen öst. Gesellschaft (ZZ1) um so viel besser ist als der DIT-Fonds? Warum haben Sie in der Zwischenzeit nicht wenigstens auch das Erfolgsrezept des ZZ1 für den DIT-Fonds in Anwendung gebracht?
Mit fr. Grüßen
... "


Antwort vom DIT:
"... vielen Dank für Ihre o.g. E-Mail und Ihr Vertrauen in unsere Investmentfonds. Gerne gehen wir näher auf die Wertentwicklung unseres dit-EMERGING MARKETS BOND FUND im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ein.

Der dit-EMERGING MARKETS BOND FUND weist nach allen branchenüblichen Kriterien eine exzellente Wertentwicklung auf. So hat er über ein Jahr 13,42 % , über drei Jahre 47,96 % und über fünf Jahre 87,37 % an Wert gewonnen (jeweils per Ende März 2006, ohne Ausgabeaufgeld, Ausschüttungen wieder im Fonds angelegt). Daraus ergeben sich durchschnittliche jährliche Renditen zwischen 13 und 14 %, was für einen Anleihenfonds ein außerordentlich positives Anlageergebnis darstellt.

Mit dieser Performance liegt der Fonds weit über dem Durchschnitt vergleichbarer Produkte, wie sich anhand der Einklassifizierung der unabhängigen Ratingaagentur Standard & Poor's nachvollziehen lässt. Demnach gehört der dit-EMERGING MARKETS BOND FUND in der Gruppe "Renten Global Emerging Markets", die die vergleichbaren Konkurrenzprodukte umfasst, sowohl über drei als auch über fünf Jahre zu den besten 20 Prozent. Ergänzt wird dieses Bild durch das ebenfalls von Standard & Poor's vergebene AA-Rating für hervorragendes Management.

Zur nominell höheren Wertentwicklung des Zins-Zyklus-Fonds ZZ1 der ZZ Vermögensverwaltung GmbH (ca. 30 % p.a.) ist aus unserer Sicht folgendes zu sagen. Mehrerträge in diesem Ausmaß sind nur duch Eingehen entsprechend höherer Risiken zu erzielen. Ein geeignetes Maß für das vom Fondsmanagement eingegangene Risiko ist die so genannte Volatilität (durchschnittliche Abweichungen der Rendite von ihrem Mittelwert), die im Fall des dit-EMERGING MARKETS BOND FUND über drei Jahre bei 8,1 % und beim ZZ1 Fonds bei immerhin 18,9 % liegt. Dies bedeutet, dass der Mehrertrag des ZZ1 unter Inkaufnahme eines mehr als doppelt so hohen Schwankungsrisikos "erkauft" wurde.

Hinzukommt, dass die vom ZZ1-Fonds eingesetzten Strategien und die damit konkret verbundenen Risiken nach unserer Einschätzung nicht im branchenüblichen Ausmaß transparent sind. So fällt auf, dass über den ZZ1-Fonds kaum detaillierte Informationen über die Ausrichtung auf Länderebene sowie über die Laufzeit und Bonitätssruktur erhältlich sind. Letztlich bleibt damit für die Anleger im Dunkeln, mit welchen Konstruktionen und Instrumenten die bisher sehr hohen Renditen des ZZ1 erzielt worden sind und welche möglicherweise inakzeptablen Risiken damit einhergehen. Zu dieser Einschätzung gelangt übrigens auch die Wirtschaftspresse, wofür der unter nachfolgendem Link einsehbare Artikel der angesehenen Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Beispiel ist:
FAZ
Zur Abgrenzung von unserer Einschätzung nach intransparenten Produkten wie dem ZZ-1-Fonds sind unsere Investmentfonds darauf ausgerichtet, einen nachhaltigen Mehrertrag gegenüber einem jeweils klar umrissenen Marktsegment zu erzielen, ohne dabei wesentlich höhere Risiken im Sinne einer stark vom Marktdurchschnitt abweichenden Wertentwicklung einzugehen. Speziell bei unseren Anleiheprodukten verzichten wir darauf, einzelne und möglicherweise sehr riskante Strategien dominieren zu lassen, da die Gefahr einer stark unterdurchschnittlichen Wertentwicklung im Fall einer Fehleinschätzung sonst zu groß wäre. Stattdessen streben wir in allen wichtigen Parametern - wie beispielsweise der Duration und der Laufzeitenstruktur nur moderate aber fundamental gut begründete Abweichungen von der repräsentativen Marktstruktur an.

Dieser Investmentansatz hat sich - nicht nur im Fall des dit-EMERGING MARKETS BOND FUND - über viele Jahre eindrucksvoll bewährt. Einzelne Produkte, die mittels intransparenter Strategien und entsprechend stark erhöhter Risiken oder auch nur zufallsbedingt in bestimmten Zeiträumen höhere Renditen erzielt haben, stellen diesen Investmentansatz unserer Einschätzung nach nicht in Frage.

Wir hoffen, dass wir Ihre Anfrage mit den obigen Ausführungen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnten. Zusätzlich haben wir Ihnen ein aktuelles Datenblatt zum dit-EMERGING MARKETS BOND FUND beigefügt, das Ihnen die bisherige Wertentwicklung und die derzeitige Ausrichtung des Fonds veranschaulicht.
Mit freundlichen Grüßen
..."


5 Jahres Chart DIT EM Bond, ZZ1, MSCI Emerging Bond
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Beitragvon schneller euro » 16.05.2006 08:06




Aktuell fast ohne Aufschlag (zum Kurs der Fondsgesellschaft) an der Börse HH gehandelt!
Nach gerade mal 2 Monaten im Minus sind da offenbar einige zuvor äußerst euphorische Anleger schon wieder ausgestiegen.
Und das bei 10% AA bzw. Spread ...
Zuletzt geändert von schneller euro am 16.05.2006 08:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon oegeat » 16.05.2006 08:29

ta alles ist möglich so wie 2004 als ich empfahl und auch selbst kaufte Quadrigaanteile bei der Börse in Wien !
15 ja sogar 20% konnte man unter dem officellen Nav kaufen - geiles Abitrage Geschäft (zu dem halte ich noch Anteile :D )
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon malvegil » 26.05.2006 19:13

Tja, die Länderwette Türkei ist nun richtig gut in die Hose gegangen ...

1J-Chart

Blau zum Vergleich der Türkisfunds LU0085872132
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Pühringer begrüßt Korrektur

Beitragvon schneller euro » 01.06.2006 07:34

" In den letzten Jahren hatten Anleger in Schwellenländeranleihen kaum Grund zur Klage. Nach der jüngsten Marktkorrektur sieht die Sache etwas anders aus. Die scharfe Korrektur hat viele Fonds etliche Prozentpunkte an Performance gekostet und davon ausgenommen war nicht einmal Spitzenfonds wie der ZZ1-Fonds des Vermögensverwalters Peter Pühringer. Seit Anfang Mai sah der Fonds einen Wertrückgang um rund 15 Prozent.
Auch die ISK-Fonds, die „entschärften“ ZZ-Fonds, weisen eine negative Performance auf: Der ISK-Added Trend performte seit 1. Mai 2006 -11,9 Prozent, der ISK-Added Basis, der aber nicht in Emerging-Markets-Anleihen investiert, legte eine Performance im gleichen Zeitraum von -8,58 Prozent hin.

"Ruhig auch einmal verlieren"
Der seit dem 5. August 1996 existierende ZZ1-Rentenfonds ist auf Schwellenländer ausgerichtet und setzt auch Währungsschwankungen ein. Favorisiert werden dabei von ihm unterbewertete Währungen mit Zinssenkungspotential. Trotz der aktuellen Gegenbewegung liegt die Performance des Fonds im Jahresrückblick immer noch bei 24 Prozent, über die letzten drei Jahre legte er 175 Prozent zu.

Pühringer betont, dass die Korrektur seiner Einschätzung nach noch nicht vorbei ist, er kann dieser Situation durchaus etwas Positives abgewinnen: „Wir freuen uns über die Korrektur, denn es ist einfach zu viel Geld am Markt“. Zur negativen Peformance meint Pühringer gegenüber FONDS professionell: „Wenn man in den letzten Monaten 50 Prozent gewonnen hat, dann hat man auch kein Problem 25 Prozent zu verlieren.“

Dass Emerging Market Bonds Fonds überhaupt so massiv zulegen konnten, liegt am Zusammentreffen mehrerer positiver Faktoren während der letzten Jahre. Die Risikoprämien der Emerging Markets Papiere gegenüber westlicher Staatsanleihen schmolzen aufgrund des hohen Anlegerinteresses massiv zusammen. Dabei waren die Kursanstiege keineswegs nur von Spekulation getragen. Die Rohstoffhausse erlaubte es vielen Schuldnerländern ihre Schulden abzubauen bzw. verbesserte ihre Bonität, wodurch ihre Anleihen bessere Ratings erhielten. (dnu) "

Quelle: fondsprofessionell



Der ISK Added Basis kann bisher überhaupt nicht überzeugen. Auf 1 Jahres Basis ist er inzwischen sogar hinter den EuroStoxx50 zurückgefallen.
http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=18989#18989



Charts des ZZ1:

Langfristchart

1 Jahres Chart mit Referenzindex

3 Monats Chart laut Kursen Fondsgesellschaft

Börse HH 3 Monate incl. Volumen

Besonders interessant zu beobachten ist das wieder mal extrem prozyklische Anlegerverhalten, welches sich sehr gut an den Volumina in Relation zur Kursentwicklung im letztgenannten Chart der Börse HH erkennen lässt.
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 02.06.2007 16:11

ZZ1: GD-100 optimal (nicht nur 1year sondern auch 5year Chart anggggucken !)


Der Fachman staunt, der Laie wundert sich, aber es fungsioniert perfect !
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Beitragvon Fondsfan » 05.06.2007 17:15

Einstieg und Ausstieg können aber ganz schön
teuer werden, wenn man genau nach der 100-
Tage-Linie disponieren will.
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 18.07.2007 14:16

Der ZZ3 ( 988533 ) war hier erstaunlicherw. bisher noch nicht per Chart vertreten:
ZZ3 in 3 Jahren
Schade,man offenbar nirgendwo nachlesen kann worin das Teil zuletzt investiert war.
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ZZ3

Beitragvon schneller euro » 14.10.2007 18:01

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:"Aus unserer Produktpalette ist jedenfalls der Aktienfonds ZZ3 mein Favorit für 2006"
(-> hat er inzwischen schon öfters gesoagt !)



Gemäß dem nachfolgenden Auszug aus einem
Fondscheck-Artikel von Ende August 07 müsste man sich den ZZ3
nun vielleicht mal wieder näher anschauen:
"Wir hatten den ZZ3 früher nicht richtig im Griff, da wir vor allem auf Zinsen und Währungen spezialisiert waren", erklärte ZZ-Mastermind Peter Pühringer. "Seit wir den Fonds 2003 umstrukturiert haben, liegt die jährliche Rendite aber bei 28 Prozent. Es hat sich ausgezahlt, dass wir mit Florian Schausberger einen Spezialisten für Aktien ins Team geholt haben."

Überragend war der ZZ3 allerdings erst in 2007, vorher war er ähnlich performancestark, aber deutlich volatiler als andere gut, globale Fonds:
Chart 3 Jahre
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 15.10.2007 09:53

Ich bin mißtrauisch gegenüber den ZZs weil die als einzige Gesellschaft nie Angaben über ihre Fonds machen. Kein Faktsheet, keine Zusammensetzung - reine Blackbox das Ganze. Die Fonds sind gut,aber was spricht dagegen, daß Püringer mal ein paar Details veröffentlicht?
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Beitragvon Fondsfan » 15.10.2007 11:07

The Ghost of Elvis hat geschrieben:Ich bin mißtrauisch gegenüber den ZZs weil die als einzige Gesellschaft nie Angaben über ihre Fonds machen. Kein Faktsheet, keine Zusammensetzung - reine Blackbox das Ganze. Die Fonds sind gut,aber was spricht dagegen, daß Püringer mal ein paar Details veröffentlicht?


Aus genau diesen Gründen werde ich meinen Bestand an ZZ1 voraussichtlich verkaufen, sobald die Speku-Frist vorbei ist.
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Beitragvon Taler » 15.10.2007 11:49

Und genau aus dem Grund habe ich - neben den exorbitanten Ausgabeaufschlägen - noch überhaupt keinen der drei Fonds gekauft. Ich habe die Fonds seit zwei Jahren auf meiner Watchlist, aber bisher fehlte mir der Mut zum Kauf.
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Beitragvon maximale » 15.10.2007 17:58

Währenddessen hat sich mein ZZ1 in den letzten 5 Jahren vervierfacht. :wink:
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Beitragvon Fondsfan » 15.10.2007 18:29

maximale hat geschrieben:Währenddessen hat sich mein ZZ1 in den letzten 5 Jahren vervierfacht. :wink:



Genau das ist das Dilemma.
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 16.10.2007 14:46

maximale hat geschrieben:Währenddessen hat sich mein ZZ1 in den letzten 5 Jahren vervierfacht. :wink:



Das Investieren in eine Blackbox stört dich nicht?
Oder woher kriegst du Informationen?
Ich finde nichts zu den ZZs,auch nicht bei
http://www.iskwien.at
http://www.constantia.co.at/frm_publikumsfonds.htm
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Beitragvon maximale » 16.10.2007 17:53

The Ghost of Elvis hat geschrieben:
maximale hat geschrieben:Währenddessen hat sich mein ZZ1 in den letzten 5 Jahren vervierfacht. :wink:


Das Investieren in eine Blackbox stört dich nicht?


Warum, er investiert in Anleihen der Schwellenländer wobei er aktiv Währungstrends aufgrund eines Art 3 Säulen bzw. Indikatormodells berücksichtigt.

Damit weiss ich mehr als wie bei vielen Hedgefonds od. Absolut Return Fonds.

Zudem gibt es auch Dinge, für die habe ich keine Zeit u. kein Know how.

Das arbeiten mit Einzelaktien neben den Fonds ist fordernd genug.
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Beitragvon schneller euro » 19.03.2008 11:59

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Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.03.2008 14:37

Die Frage aller Fragen : hat der Zz1 nun seinen Boden gefunden??
186 in Berlin war bisher das niedrigste Gebot der letzetn Monate.
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 24.04.2008 17:19

immer weiter abwärst. jetzt schon unter 170.

ZZ1,großer Bericht in Faz vom 4.4.

[img]http://www.faz.net/m/{30097226-95CA-40CA-ADDB-3218288EC448}Picture.jpg[/img]
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