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Markowitz

Anlageinstrumente, Asset Allocation, Portfoliotheorie, Diskussionen und wissenschaftliche Beiträge

Moderatoren: oegeat, The Ghost of Elvis

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Markowitz

Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.10.2005 06:46

Aktien, Renten, Rohstoffe, Hedgefonds, Gold - offenbar haben fast alle Investments im Oktober verloren?
Oder gibt es etwas, ausser Optionsscheinen auf fallende Kurse, was in den eltzten Wochen zugelegt hat?
Und im Sinne von Markowitz, was würde sich anbieten für die Zukunft zur diversifikation?
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Beitragvon oegeat » 28.10.2005 07:41

die Markowitz Theorie ist tot - das hat er selbst 1999 in einem Vortrag den ich Live hörte zugegeben !

Die Globalisierung und verflechtung der Märkte in den verscheidenen Assets hebt seine Überlegung die immerhin schon über 30 Jahre alt ist schon längst auf.
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.10.2005 11:10

das ist aber eine schlechte Nachricht!
Wie soll man denn dann sen Depot diversif., wenn alles gleichzeitig nachgibt? Oder hat sich irgendwas in den letzten Wochen positiw entwickelt (Agrargüter oder so etwas vielleicht?)?
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Beitragvon oegeat » 28.10.2005 11:28

als Markt -wüßte ich nichts - einzelteile ja zb Silber wiedermal das rauf ging wärend alles runter ging ... oder seitwärts
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Beitragvon aaaaaaaaaa » 28.10.2005 12:23

The Ghost of Elvis hat geschrieben: Oder hat sich irgendwas in den letzten Wochen positiw entwickelt

Immobilienfonds, Tagesgeldkonto, Genossenschaftsanteile, ...
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.10.2005 13:15

@aa: ich dachte eig. an etwas volatileres, womit man starke + gleichzeitige Kursverluste bei aktien,renten etc. etwas ausgleichen könnte

@oegeat: dann wäre der craton prec. metal fund vielleicht eine idee?
http://www.cratoncapital.com
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Beitragvon aaaaaaaaaa » 28.10.2005 14:00

The Ghost of Elvis hat geschrieben:@aa: ich dachte eig. an etwas volatileres, womit man starke + gleichzeitige Kursverluste bei aktien,renten etc. etwas ausgleichen könnte

nun gut, bei mir haben die Immos schon was aufgefangen aber wie waers mit japanischen Standardwerten?
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Korrelation

Beitragvon schneller euro » 29.10.2005 15:47

Der Thread bringt mich auf eine alte und immer wieder neue Frage, nämlich: wo kann man die Korrelation einzelner Assetklassen einsehen?
Gibt es irgendwo im Internet eine Statistik, wo man aktuelle Werte nachlesen kann, aber auch (Stichwort Globalisierung) die Ergebnisse von vor 10 oder 20 Jahren?
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Re: Korrelation

Beitragvon Ernesto Chevantonn » 24.01.2006 16:15

schneller euro hat geschrieben:Der Thread bringt mich auf eine alte und immer wieder neue Frage, nämlich: wo kann man die Korrelation einzelner Assetklassen einsehen?



Hier:
http://i.i4o.de/cms/Rohstoffe_thb.jpg
Ernesto Chevantonn
 

Beitragvon oegeat » 24.01.2006 16:22

da früher oder später der Link tot sein wird ... hier das bild das nn auf der festplatte von tradeinside verewigt ist !
Dateianhänge
Rohstoffe_thb.jpg
Rohstoffe_thb.jpg (34.54 KiB) 28199-mal betrachtet
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Korrelation vom Dax zu... (Feb 1994 bis Nov 2005)

Beitragvon schneller euro » 26.04.2006 06:51

1. Minenaktien: 0,40
2. Energieaktien: 0,50
3. Dow Jones-AIG Rohstoff-Index: 0,20
4. Ölpreis: 0,06
5. Gold: 0,09

Korrelation von zehnjährigen Bundesanleihen zu... (Feb 1994 bis Nov 2005)
1. Minenaktien: -0,19
2. Energieaktien: -0,06
3. Dow Jones-AIG Rohstoff-Index: -0,12
4. Ölpreis: -0,07
5. Gold: -0,06


Quelle: DIT
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Korrelationen

Beitragvon schneller euro » 28.04.2006 06:48

5 Jahres Chart ASX(Australien Index, schwarz), EuroStoxx50(blau), Nikkei(dunkelgrün), MSCI EM(hellgrün)

Bis Frühjahr 2003 ging es einheitlich nach unten, dann gleichermaßen nach oben.
Wenn der Aufwärtstrend mal zu Ende geht, wird sich ein Markt abkoppeln können? Und welcher?
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Beitragvon schneller euro » 10.05.2006 08:00

Beta-Faktor und Beta-Matrix unter
http://www.value-stocks.com/content/beta_faktor.php
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Beitragvon Papstfan » 25.07.2006 11:42

oegeat hat geschrieben:die Markowitz Theorie ist tot - das hat er selbst 1999 in einem Vortrag den ich Live hörte zugegeben !
Die Globalisierung und verflechtung der Märkte in den verscheidenen Assets hebt seine Überlegung die immerhin schon über 30 Jahre alt ist schon längst auf.




Hierzu eine aktuelle Meinung von Bernd GREISINGER:

„Bereits der Humanist Erasmus von Rotterdam (1469-1536) war sich des Risikos des damaligen Handels bewusst und mahnte die Kaufleute mit dem Ausspruch „Vertraue niemals all deine Waren einem einzigen Schiff an!“ zur Vorsicht. Im 19. Jahrhundert kamen die Schotten dann auf die Idee, die Gelder mehrerer Anleger zusammenzulegen und für die Verwaltung des Vermögens durch einen Treuhänder zu sorgen. Damit war der erste Investmentfonds geboren. Dadurch war es Anlegern möglich auch mit kleineren Beträgen eine breite Streuung des Risikos auf viele verschiedene Einzeltitel zu erreichen.
Die auf Harry M. Markowitz zurückgehende Portfoliotheorie von März 1952 ("portfolio selection theory") basiert auf der Erkenntnis, dass Investoren durch die geschickte Mischungen risikobehafteter Wertpapiere (z.B. Aktien), also durch die Bildung von Portefeuilles, ein damit verbundenes Risiko von Extremverlusten im Vergleich zu einzelnen, isoliert gehaltenen Finanzanlagen reduzieren können (Risikostreuung). Für seine Portfoliotheorie wurde Markowitz 1990 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Diese Ursprungsidee der Risikostreuung ist heute noch einer der Hauptgründe, weshalb viele Anleger ihre Gelder Investmentfonds anvertrauen. Sie wollen ihr Risiko minimieren!
Ich möchte mir nicht anmaßen die Erkenntnisse von Markowitz anzuzweifeln. Im Gegenteil: Markowitz ist für seine Arbeiten zu recht mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Seine Überlegungen fließen noch heute - also 54 Jahre später - in das Asset Management ein. Aber ist Diversifikation wirklich alles?

Vor diesem Hintergrund müssen wir uns folgende Sachverhalte vergegenwärtigen:

1. Durch die Globalisierung von Markttrends sind Diversifikationseffekte nur noch beschränkt wirksam.
2. In Crash-Szenarien steigt die Korrelation oft sprunghaft an.


Fazit: Der Grundsatz der Risikostreuung ist absolut richtig und notwendig. Jeder Anleger sollte ihn beherzigen aber nicht überschätzen. Zusätzlich zur Diversifikation kann durch aktives und flexibles Fondsmanagement das Risiko eines Portfolios sehr effektiv reduziert werden. Denn eines ist sicher: Im Crash ist Cash König. „

Quelle: Fondsprofessionell
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Beitragvon maximale » 25.07.2006 17:53

Papstfan hat geschrieben:

Denn eines ist sicher: Im Crash ist Cash König. „

Quelle: Fondsprofessionell


Im Supercrash ist es nur noch Altpapier.

Man muss sich dazu nur die Finanzinstitute u. Versicherungen anschauen, die die letzten 150 Jahre überlebt haben.

Habe dazu eine Studie gelesen. Letztendlich war es den überlebenden nur möglich mit Immobilien u. Sachwerten möglich nicht in den Konkurs gerissen zu werden. Zu den Sachwerten sind nunmal Commodities aber auch gesunde u. stabile Aktiengesellschaften zu zählen, denn diese überleben auch einen rauhen Sturm.

Zudem überdauern sie mit ihrem Firmenvermögen jegliche Hyperinflation genauso wie jegliche Währungsreform.

Mein Grossvater u. mein Vater hatten hier schon ihre sehr schlechten Erfahrungen gemacht, was bedruckte Werte wie Papiergeld, Staatsanleihen u. dementsprechende Briefmarken angeht.

Politiker können die Wertigkeit dieser Papiere nicht gewährleisten, genauso wenig wie Pensionen garantieren od. das Sozialsystem.

Dementsprechend sind in wirklichen schlechten Zeiten, wahre Werte gefragt, die ihre Feuertaufe in der Geschichte bereits bestanden haben.



PS: Was Markowitz angeht. Das eine gesunde Diversifikation etwas vor Abstürzen von einzelnen Segmenten, Branchen u. Einzelwerten schützt, müsste einem der Hausverstand sagen.
Das die Zeiten vorbei sind, das Japan od. Deutschland steigt, wenn die Wallstreet am Vortag stark runterging, damit bin ich schon gross geworden.
Also örtliche Diversifikation ist in dem Sinn schon lange vorbei.

Ich bin der Meinung mit den Theorien von Markowitz ist nur einer reich geworden, nämlich er selber u. vielleicht noch etwas ein paar Finanzberater die ihre unbedarften Kunden damit einlullen.

mfg
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Re: Korrelation vom Dax zu... (Feb 1994 bis Nov 2005)

Beitragvon Drew Bledsoe » 01.08.2006 14:14

schneller euro hat geschrieben:1. Minenaktien: 0,40
2. Energieaktien: 0,50
3. Dow Jones-AIG Rohstoff-Index: 0,20
4. Ölpreis: 0,06
5. Gold: 0,09

Korrelation von zehnjährigen Bundesanleihen zu... (Feb 1994 bis Nov 2005)
1. Minenaktien: -0,19
2. Energieaktien: -0,06
3. Dow Jones-AIG Rohstoff-Index: -0,12
4. Ölpreis: -0,07
5. Gold: -0,06

Quelle: DIT




Ebenfalls hilfreich:
http://www.portfoliotheorie.com/portfolios/korrelationen/korrelationen.htm
Drew Bledsoe
 

Beitragvon oegeat » 01.08.2006 14:27

da irgendwann mal zu befürchten ist das der Link nicht mehr geht erstellte ich ein PDF

ein Vorschlag an alle Bilder und solche Seiten hir ins Board zukopierne/hochzuladen denn dann kan nihcts mehr verlohren gehen

+++++++++++

eine Anmerkung

Einzig der Austria ATX und der Russian Moscow Times Index weisen eine niedrige Korrelation mit dem EuroStoxx 50 und dem Stoxx 50 auf. Der österreischische Index ist allerdings seit der Einführung des Euros nur mehr als eventuelle Beimischung zu sehen.

wieso ?
hier der beeindruckende Chart
Dateianhänge
KORRELATIONEN.pdf
(123.12 KiB) 387-mal heruntergeladen
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Beitragvon Drew Bledsoe » 01.08.2006 15:27

oegeat hat geschrieben:Einzig der Austria ATX und der Russian Moscow Times Index weisen eine niedrige Korrelation mit dem EuroStoxx 50 und dem Stoxx 50 auf. Der österreischische Index ist allerdings seit der Einführung des Euros nur mehr als eventuelle Beimischung zu sehen.



Ja, der ATX,der ist wirklich gut!
Deshalb auch seinerzeit miene Frage zu
http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=3111
Drew Bledsoe
 

Korrelationen

Beitragvon Tulpenblase » 01.08.2006 18:13

Hier eine schöne Studie des DIT zum Megatrend Knappe Ressourcen und auf Seite 6 ein Aufstellung über die Korrelation diverser Anlagealternativen:


http://www.dit.de/data/pdf/research/05_ ... uflage.pdf
Tulpenblase
 

Beitragvon drhc » 25.08.2006 13:32

Abnehmende Risikostreuung verursucht durch die zunehmende Korrelation der Assetklassen als Folge der Globalisierung:

Eine ernste Problematik, wobei m.E. die Wortwahl "gestorben" doch etwas zu concrepant formuliert erscheint.

Angerissen wird dieses Thema in einer Untersuchung der Universität St.Gallen zum Thema Hedgefonds:
http://www.unisg.ch/org/ivw/web.nsf/Sys ... tion%22%22

Noch aufschlussreicher und eine wahre Fundgrube ist aber die folgende Dissertation zur Erlangung der Würde eines
Doctor rerum oeconomicarum
aus dem Jahre 2005 (Gutachter Professor Helberger, Professor Hirth):

http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=97695902x&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=97695902x.pdf

Man beachte insbesondere die Seiten 80ff. dieser äußerst subtilen und komplexen Doktorarbeit!
drhc
 

Beitragvon drhc » 29.08.2006 15:25

Beachtenswert auch die Website
http://www.portfoliotheorie.com/
mit dem Unterpunkt
http://www.portfoliotheorie.com/portfol ... tionen.htm

In einem Beitrag neueren Datums
http://www.portfoliotheorie.com/grundla ... 042006.pdf
referiert der Autor, Dr.Windler, über Standardabweichungen und Korrelationen.
Bemerkenswert ist seine Conclusio, daß in den letzten Jahren zwar die Korrelation zwischen US- und europäischen Aktienmärkten deutlich zugenommen habe, dies aber nicht für die Korrelation zwischen dem japanischem Aktienmarkt und den USA, bzw Europa gelte!
Zitat von Dr.Windler:
"Auch beim näheren Betrachten der Korrelationen von Aktienindices kann—was eigentlich überraschend ist– kein klarer Trend beobachtet werden. Trotz der umfassenden Integration der globalen Wirtschaftsräume scheint sich nur die Korrelation zwischen USA und Europa so erhöht zu haben, dass von sinnvoller Diversifikation hier keine Rede mehr sein kann. Ein Portfolio bräuchte—wenn es um Risikominimierung geht—also nur einen der beiden Indices zu beinhalten. Wichtig ist für unsere Portfoliokonstruktion noch eine zweite Erkenntnis unserer Berechnung: Ein Diversifizieren unseres um den „Hausindex“ Eurostoxx 50 angelegen Portfolios mit einem
japanischen Index macht—auch langfristig betrachtet—durchaus Sinn."
drhc
 

Beitragvon Papstfan » 19.02.2007 15:02

Das HANDELSBLATT beschaeftigt sich mit der zunehmenden Korrelation der einz. Asset-Klassen :

" .........Anlageklassen wie Aktien, Rohstoffe, Immobilien und auch einzelne Aktiensegmente entwickeln sich zunehmend in die gleiche Richtung – nach oben. Experten streiten, ob bei einer Konjunkturabschwächung in den USA oder beispielsweise durch einen sprunghaft steigenden Ölpreis die Märkte ähnlich gleichförmig nach unten abdrehen könnten. Dann wäre das originäre Ziel der Diversifikation zumindest kurzfristig verfehlt: Risikobegrenzung würde nicht stattfinden.
Beunruhigt ist nicht nur der bekannte Vermögensverwalter Marc Faber in Hongkong. Auch sein renommierter deutscher Branchenkollege Jens Ehrhardt mutmaßt: „Es könnte sein, dass etwa durch einen externen Schock alle Märkte gleichzeitig nach unten abdrehen. Es ist nicht einmal sicher, dass bei fallenden Aktienmärkten wenigstens die Anleihenkurse steigen würden.“
Auslöser der Diskussionen sind unter anderem Analysen von Morgan Stanley und Merrill Lynch. Experten aus beiden Häusern errechnen zunehmend gleich laufende Wertentwicklungen (steigende „Korrelationen“) beispielsweise zwischen US-Aktien und Nebenwerten, Rohstoffen, Hedge-Fonds und Immobilien. Auf den Aktienmärkten erkennen Fachleute eine weit engere Kopplung etwa zwischen den asiatischen Schwellenländerbörsen und der Wall Street als in früheren Zeiten.
Alistair Lowe, Leiter der globalen Vermögensstrukturierung beim zweitgrößten Verwalter State Street Global Advisors, erkennt einen Motor der wachsenden Synchronisierung der Märkte: „Es ist die Globalisierung mit ihren Folgen.“ :idea:
Unternehmen erwirtschaften wachsende Teile ihrer Ergebnisse im Ausland, sie sind damit tendenziell den gleichen Einflüssen ausgesetzt. Daher entwickeln sich Umsätze und Gewinne stärker gleichgerichtet als früher.
Darüber hinaus bekommen die Kapitalströme einen stärker internationalen Charakter – ebenfalls ein Effekt der Globalisierung. „Die weltweite Liquiditätsschwemme durch die expansiven Notenbankpolitiken hat dazu beigetragen, dass es seit etwa vier Jahren bei vielen Vermögensformen nur einen Weg gibt – den nach oben“, bestätigt Michael Keppler, Chef von Keppler Asset Management in New York. Ein Nebeneffekt sind die auf historische Tiefstniveaus gesunkenen Schwankungsintensitäten an den Anleihe-, Aktien- und Devisenmärkten.An diesem Punkt sieht beispielsweise Ehrhardt einen potenziellen Störfaktor. Sollte die Liquidität einmal austrocknen, dürfte seiner Ansicht nach ein allgemeiner Rutsch an vielen Märkten folgen. Auch Keppler hält gleichgerichtete Entwicklungen in die Verlustzone bei starken Belastungen für möglich. .....................
Ähnlich wie Keppler warnt jedoch auch Lowe vor einer Abkehr vom Streuungsgrundsatz. „Kürzerfristig gleiche Tendenzen bedeuten schon an Aktienmärkten nicht, dass die Anleger auch langfristig ähnliche Renditen erzielen“, sagt Lowe. In den vergangenen fünf Jahren warfen ihm zufolge US-Aktien zwei Prozent Verlust pro Jahr ab, Emerging Markets dagegen 16 Prozent Gewinn. Lowe empfiehlt die Streuung der Anlagegelder über möglichst viele Vermögensformen. Die Aktienmanager Keppler und Ehrhardt bleiben im Vertrauen auf ihre langfristigen Erfolge mit dem Value-Ansatz den unterbewerteten Titeln verhaftet. .........."
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 08.10.2007 13:40

Papstfan hat geschrieben:Das HANDELSBLATT beschaeftigt sich mit der zunehmenden Korrelation der einz. Asset-Klassen :

"Morgan Stanley und Merrill Lynch. Experten aus beiden Häusern errechnen zunehmend gleich laufende Wertentwicklungen (steigende „Korrelationen“) beispielsweise zwischen US-Aktien und Nebenwerten, Rohstoffen, Hedge-Fonds und Immobilien. Auf den Aktienmärkten erkennen Fachleute eine weit engere Kopplung etwa zwischen den asiatischen Schwellenländerbörsen und der Wall Street als in früheren Zeiten.
Alistair Lowe, Leiter der globalen Vermögensstrukturierung beim zweitgrößten Verwalter State Street Global Advisors, erkennt einen Motor der wachsenden Synchronisierung der Märkte: „Es ist die Globalisierung mit ihren Folgen.“ :idea:




In den verg. Monaten war es im Grunde genommen gleich,ob man in Europa,Asien oder sonstwo investierte: die Kurse gingen gleichzeitig hoch und ab Ende Juli zusammen in die Knie. Der Unterschied zwischen den einzelnen Regionen liegt anscheinend nur noch in der Vola.
Monringstar - Artikel (nicht viel Neues): Wie viel internationale Diversifizierung ist nötig?
Ist internationale Diversifizierung in Zeiten der Globalisierung verzichtbar?
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Korrelationen steigen unter extremen Marktbedingungen

Beitragvon Papstfan » 18.12.2007 13:37

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Beitragvon Papstfan » 31.12.2007 10:20

Ist es in der Zwischenzeit moeglich, die Korrelation einzelner Fonds unter einander zu berechnen? Mit Hilfe eines Tools auf einer ( welcher ? ) Internet-Webseite?
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Beitragvon Papstfan » 19.03.2010 16:04

Lesenswert: Harry Markowitz, die Veroeffentlichung „Portfolio Selection“ aus dem Jahr 1952 im US-Wirtschaftswissenschaftsmagazin
„Journal of Finance“ in englischer Sprache:
http://www.gacetafinanciera.com/TEORIARIESGO/MPS.pdf
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Beitragvon schneller euro » 02.07.2010 12:53

Aktuelle Korrelationsmatrix Aktien, Rohstofffe, Währungen, Renten bei Goldman-Sachs
Stand 14.5.10, linkes Dreieck = 5-Jahres-Korrelationen, rechtes Dreieck = 1-Jahres-Korrelationen
(die Matrix habe ich auch lokal auf meinem Rechner abgespeichert, sie aber nicht direkt hier hinein kopiert, da ich mir über das Copyright nicht im Klaren bin. Unter dem Artikel ist allerdings kein Vermerk angebracht)
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Beitragvon schneller euro » 07.07.2010 07:08

"Nicht nur die Weltwirtschaft, auch die Anlagetheorie ist durch die Finanzkrise ins Wanken geraten. Die Portfolio-Diversifikation, zuvor Patentrezept zur Renditeoptimierung, funktionierte auf einmal nicht mehr und riss weltweit Depots in die Tiefe. Ausnahmefall oder Widerlegung der Theorie?..."
-> weiter bei WiWo
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Beitragvon schneller euro » 20.12.2010 16:41

Aus dem Extra_Magazin_01/11:
"...Diversifikation als Instrument der Risikosenkung hat auch in der Finanzkrise funktioniert. Das überrascht, wenn man der Presse Glauben schenkt. Angeblich seien Diversifikationseffekte gerade in Krisenzeiten nicht zu erzielen, hieß es dort. Doch das stimmt nur auf den ersten Blick, wie eine wissenschaftliche Studie nun belegt. ...
zeigte sich, dass das Risiko in klassischen Modellen zur Portfoliotheorie (z. B. Markowitz-Ansatz) deutlich unterschätzt wurde. Insbesondere bei Aktien war dies der Fall. Die Instabilität der relevanten Risikoparameter (Korrelation und Volatilität) führte dazu, dass Diversifikationseffekte zwischen Aktien über- und somit die Risiken unterschätzt wurden.
Betrachtet man jedoch die Korrelationen und Volatilitäten von sehr unterschiedlichen Assetklassen, dann wird deutlich, dass die Streuung in die Breite gehen muss, um Kapitalverlust in Krisenzeiten zu minimieren. ... wurden neben Aktien verschiedenste Assetklassen (z. B. Staatsanleihen) in
die Studie einbezogen, um Diversifikationseffekte in verschiedenen Marktphasen des letzten Jahrzehnts zu untersuchen. Dabei zeigt sich, dass sich die Parameter bzw. Risiken zwar sehr deutlich mit der jeweiligen Marktphase ändern, dabei die Art der Änderung jedoch stark von der Assetklasse abhängt. Beispielsweise betrug die Korrelation zwischen Rohstoffen und Staatsanleihen vor der Finanzkrise 0,13. Während
der Krise sank diese jedoch auf -0,55. Dies bedeutet, dass die Diversifikationseffekte deutlich zugenommen haben.
Im Gegensatz dazu haben sich die Korrelationen zwischen länderbezogenen
Aktienindizes deutlich erhöht und lagen vollständig über 0,8. Somit
war mit klassischer Portfoliotheorie kein Risikoschutz zu erzielen. ...
Im Aktiensektor gab es jedoch ein weiteres und sehr überraschendes Ergebnis. Betrachtet man die durchschnittlichen Diversifikationseffekte zu allen anderen Indizes, jedoch auf Sektor und nicht auf Länderbasis, so blieb die durchschnittliche Korrelation zwischen allen Sektoren über sämtliche Marktphasen hinweg konstant. Dies bedeutet, dass selbst während der Finanzkrise kein Anstieg der Korrelationen zu beobachten war. Daher scheint eine Diversifikation zwischen Sektoren in Krisenzeiten stabiler zu funktionieren.
... ist zu empfehlen, auch andere Assetklassen ins Portfolio zu integrieren. Hier empfehlen sich besonders Staatsanleihen, Pfandbriefe oder Immobilien, da sie in Krisenzeiten durchweg eine negative Korrelation zu Aktien aufwiesen. Daneben scheint auch eine Investition in Rohstoffe ratsam, da diese Assetklasse eine günstige Korrelationsstruktur aufweist. ..."
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Beitragvon oegeat » 20.12.2010 18:14

habe den Text nur überflogen ..weil ichs nicht mehr lesen will !

Fakt ist die ursprüngliche Idee von ihm ist tod ! Die Idee war eine Aktie x zu nehmen aus dem Land a und eine Aktie y aus dem Land b und die eine verliert wärend die andere zulegt. Lustig ist das alle "Erkenntnisse" jetzt im Nachhinein gewonnen werden. Jaja da sind immer alle schlauer. Die schlauen Schreiber sollen im vorhinein jetzt ein Musterdepot erstellen. Das man sich über die Jahre anschaun kann. Doch dazu fehlt den Goschenreissern der Mum. :evil:
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Beitragvon drhc » 19.04.2011 09:40

Mit dem neuen Zertifikat WestLB Optimum Portfolio Index ausgewogen (Wkn WLZ 3CL ) können Investoren ohne Laufzeitbegrenzung in das dynamische Markowitz-Prinzip investieren :!:

finanzen.netmit einem Artikel aus dem Zertifikate-Journal 14/11: ....inmal im Quartal wird die Zusammensetzung angepasst. Wichtigste Kennzahl ist die Sharpe Ratio. Dabei kann festgestellt werden, wo Überrenditen erzielt wurden und welche Risiken (gemessen an der Volatilität) dafür in Kauf genommen werden mussten. Theoretisch kann der Index in schwankungsintensiven Märkten sogar vollständig in Cash investiert sein.
Die Rückrechnung zeigt: Der Markowitz-Ansatz ist erfolgreich. So kletterte der WestLB-Index in den vergangenen zehn Jahren um 143 Prozent. Der REX-Performance-Index hätte es auf rund 58 Prozent gebracht, der DAX auf nur 26 Prozent.
Wichtiger noch: Die Nerven der Anleger wären dabei geschont worden. Denn der Neuling schwankte in der Rückrechnung nur um vier Prozent. Der DAX brachte es im gleichen Zeitraum auf 16,2 Prozent. ...."

Rückrechnung sehr überzeugend. Wirkt die Praxis es ebenfalls sein?
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Beitragvon schneller euro » 12.08.2011 08:55

Chart 3 Monate:diverse Aktienmärkte und -Indizes: MSCI-World, Eurostoxx50, BRIC, Next-11, Frontier Markets
-> ohne eine einzige Ausnahme kollektiv abwärts im August
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Beitragvon schneller euro » 18.08.2011 08:28

schneller euro hat geschrieben:Chart 3 Monate:diverse Aktienmärkte und -Indizes: MSCI-World, Eurostoxx50, BRIC, Next-11, Frontier Markets
-> ohne eine einzige Ausnahme kollektiv abwärts im August


Ralf Andres bei Finanztreff:"Exotenbörsen als Stabilitätsanker fürs Depot?"

-> ich sehe keine Region, welche zuletzt deutlich weniger als die anderen verloren hätte: Chart 1 Monat:diverse Aktienmärkte und -Indizes: MSCI-World, Eurostoxx50, BRIC, Next-11, Frontier Markets
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Beitragvon k9 » 18.08.2011 13:37

schneller euro hat geschrieben:
schneller euro hat geschrieben:-> ich sehe keine Region, welche zuletzt deutlich weniger als die anderen verloren hätte:


Ich auch nicht und das wird auch so bleiben.

Allenfalls exotische Einzelländer wie Vietnam oder die Mongolei mögen da
immer mal wieder eine Ausnahme bilden, so lange wie sie mit den globalen
Märkten nicht wirklich was zu tun haben.

Mit steigender Bedeutung für den globalen Markt steigt die Korrelation zu
allem und jedem.

Markowitz in klassischem Sinne ist tot.

Gruß k-9
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
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Beitragvon schneller euro » 15.09.2011 08:50

Aktuelle Korrelationsmatrix Aktien, Rohstofffe, Währungen, Renten bei Goldman-Sachs
Stand 29.07.11, linkes Dreieck = 5-Jahres-Korrelationen, rechtes Dreieck = 1-Jahres-Korrelationen

Frage: bei Finanztest gab es doch vor ca. 1 - 2 Jahren mal einen Artikel, wo die Korrelation einzelner (Misch?)Fonds aufgelistet wurde. Gibt es im Online-Bericht der Zeitschrift so etwas auch aktuell? Oder existiert auf anderen Webseiten ein Tool, wo man z.B. die Wkn´s zweier Fonds eingaben kann und dann für verschiedene Zeiträume den Wert für die Korrelation erhält?
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schneller euro
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Beitragvon k9 » 15.09.2011 10:43

schneller euro hat geschrieben:... Oder existiert auf anderen Webseiten ein Tool, wo man z.B. die Wkn´s zweier Fonds eingaben kann und dann für verschiedene Zeiträume den Wert für die Korrelation erhält?


Habe ich auch schon öfter nach gesucht - bisher leider ohne Erfolg.
Wäre eine echt Hilfe.

Gruß k-9
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Korrelationsanalysen

Beitragvon thallo » 15.09.2011 18:39

Leider gibt es bei Comdirect nur Korrelationsanalysen für Fonds, die im realen Depot sind.
Bei Godmode-Trader gibt es Korrelationsmatrizen für Rohstoffe, Indizes etc.

Korrelationsmatrix_Indices
Mfg thallo
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Korrelationsanalysen

Beitragvon thallo » 15.09.2011 18:39

Leider gibt es bei Comdirect nur Korrelationsanalysen für Fonds, die im realen Depot sind.
Bei Godmode-Trader gibt es Korrelationsmatrizen für Rohstoffe, Indizes etc.

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Re: Korrelationsanalysen

Beitragvon FinanzHai » 19.09.2011 14:36

thallo hat geschrieben:Leider gibt es bei Comdirect nur Korrelationsanalysen für Fonds, die im realen Depot sind.


Trotzdem ein guter Tipp! Die Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gesehen.
Wenn die CoDi jetzt noch mehr Fonds ohne AA ins Angebot nimmt,ist das eine echte Alternative.
Oder vielleicht man an Ebase schreiben, dass die ihre Technik mal etwas aufpeppen!?
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Re: Korrelationsanalysen

Beitragvon k9 » 21.09.2011 18:36

FinanzHai hat geschrieben:
thallo hat geschrieben:Oder vielleicht man an Ebase schreiben, dass die ihre Technik mal etwas aufpeppen!?


Wäre einen Versuch wert - Ebase hat das mit Abstand beste Reporting
und eine - meine ich - sehr kundenfreundliche service-orientierte Struktur.

Wäre ein weiterer Pluspunkt, mit dem man sich gegenüber FFB und anderen
abgrenzen könnte - sicher ein wichtiges Verkaufsargument für Vertriebler.

Gruß k-9
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