Depotabsich. mit Gold, Rohstoffonds, Ölzertifikaten ?

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Depotabsich. mit Gold, Rohstoffonds, Ölzertifikaten ?

Beitragvon Gottfried Adoube » 02.01.2006 16:14

Angenommen, es kommt wirklich zu einem Raketenangriff der USA oder Israels auf den Iran, dann würden die Aktienbörsen ja erst einmal kräftig in die Knie gehen, der Öl- und vermutlich auch der Goldpreis würden steigen.

In verschiedenen Foren habe ich bisher drei mögliche Tipps für ein solches Szenario gelesen:
1) Den Sachverhalt ignorieren nach dem Motto " Politische Börsen haben kurze Beine" .
2) Ein Zertifikat auf steigende Ölpreise kaufen oder aufstocken (Brent Oil- Buffer...)
3) Den Dachfonds BWK Rohstoffe+Resourcen kaufen, welcher ungefähr je zu einem Drittel in Goldfonds, in Energiefonds und in Diverses (Food, Water, New-Energy) investiert.
SIEHE zu d. fonds: http://www.trader-inside.de/viewtopic.p ... =bwk#15857

Was ist eure Meinung ?
Gottfried Adoube
 

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Beitragvon malvegil » 02.01.2006 20:39

Der Einwand 1) ist meist richtig (siehe 9/11). Aber du willst ja absichern für den Fall, daß doch etwas Größeres passiert. Und wenn die Aktienkurse in einem Krisenfall richtig und kräftig purzel *sollten* (worauf wir nicht hoffen wollen!), dann braucht du eben eine Absicherung, und dann dürfte Öl und Gold das Richtige sein.

Ich persönlich würde eher mit Zertis arbeiten, da kannst du selbst die Gewichtung und das Hebelverhältnis zum restlichen Depot feinjustieren. Bei einem Fonds ist schwer abzuschätzen, wie schwerfällig er im Krisenfall reagiert und wie hoch der Anteil von Aktien (Minen, Ölfirmen, Versorger usw.) gegenüber den reinen Commodities letztlich ist. Wie solche Aktien in einer Krise reagieren, ist ja schwer vorauszusagen.

Aber wie gesagt, das ist nur meine persönliche Einschätzung. Vielleicht gibt es auch gute Gegenargumente.

Gruß
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 03.01.2006 08:07

My opinion: No. 1 (das mit den kurzen Beinen) ist richtig !
Sollten die USEij tatsächlich mal eben rambomäßig ein paar bombs auf die iran. Nuklearanlagen werfen, gehen die Kurse an den stock exchanges kurz und kräftig in die Knie und es gilt der alte Spruch: kaufen, wenn die Kanonen donnern ! Irgendwann später kannst du dann tüchtig abkassieren ! Muß man natürlich eiserne Nerven für haben !

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Beitragvon schneller euro » 03.01.2006 16:19

Der o.g. BWK-Fonds ist bisher hervorragend gelaufen, fast parallel zum vielgelobten M&G Global Basics. Als Depotabsicherung würde ich Ihn aber eher für ungeeignet halten, dazu ist der Anteil Konsumwerten, New Energy etc. zu hoch.
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 31.01.2006 14:57

Bild


hmmmmmh, demnach haben Terror-Attacken den Oil-Price ueberhaupt nicht in die Hoehe, sondern eher in den Keller getrieben!
So much zum Titel des Threads:
"Depotabsich. mit Rohstoffonds, Ölzertifikaten" !

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Beitragvon aaaaaaaaaa » 31.01.2006 15:29

http://www.trader-inside.de/viewtopic.p ... ties#17716

Den Activest habe ich schon ne Weile im Blickwinkel. Dass es n Fonds und kein Zertifikat ist ist aus meiner Sicht ein Vor- und kein Nachteil: Das kann ich schneller und besser Einschaetzen; ausserdem gibts das Ding bei ebase.
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Depotabsicherung

Beitragvon schneller euro » 01.02.2006 15:31

Während der großen politischen Krisen und Terroranschlägen der letzten Jahre haben weder Gold, noch Dollar, noch der Ölpreis so signifikant reagiert, dass ein entsprechendes Zertifikat oder ein Fonds zur Depotabsicherung geeignet wäre.
Und an großen Steigerungen beim Ölpreis partizipiert ein guter Branchenfonds wesentlich stärker als Zertifikate.
Im nachfolgenden Chart kann man erkennen, dass der "MLIIF World Energy" eine deutlich größere Korrelation zum Ölpreis als zur allgemeinen Aktienmarktentwicklung hatte. Von daher wäre ein solch guter Branchenfonds schon geeignet als Absicherung gegen stark steigende Energiepreise.
Chartvergleich Brent Crude Oil mit MLIIF World Energy und Est50
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Beitragvon kaalexs » 01.02.2006 16:42

besser als der ml world energy ist dieses ding hier, wkn 631421.
ist eine empfehlung vom barrons roundtable jän 2006.
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Gold

Beitragvon schneller euro » 20.02.2006 12:58

In diversen Publikationen war ja zuletzt immer wieder zu lesen, wie gut und empfehlenswert doch Gold als Depotbeimischung für Krisenzeiten geeignet sei.
Diesbezgl. mal der folgende Chart:

5 Jahres Chart Gold in US$

Also ich sehe da, nach dem 11.September 2001, KEINEN Kurssprung beim Gold, sondern im Gegenteil einen Kursrückgang...

Und eine andere Quelle:

Gold-Chart 11.9.-31.12.2001
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Beitragvon Papstfan » 20.02.2006 17:50

Ein wirklich bemerkenswerter Hinweis!
Offenbar haben sich einige der selbsternannten Experten,welche immer wieder fuer Gold trommeln,noch nie diese Charts angesehen!
ora et labora!
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Beitragvon kaalexs » 20.02.2006 18:25

immer mehr anleger erkennen das die amerikaner ihre finanzen nicht mehr im griff haben und bekommen werden.
diese erkentniss und unsicherheit treibt immer mehr anleger in gold.
es sind nicht nur anleger sondern auch notenbanken die bei ihren devisenreserven immer weniger auf dollar zugunsten gold setzen zb russland, china, japan,araber usw.

eine depotbeimischung von gold bzw goldminen bis zu 10% ist meiner meinung sehr empfehlenswert.

zb.lihir australien
harmony südafrika
glamis canada
goldfield usa- alles renomierte firmrn und ein guter währungsmix.

es gibt natürlich noch andere gründe die für gold sprechen.
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Beitragvon Gottfried Adoube » 21.02.2006 12:54

@kalex: Im Sinne der Partizip. an einem möglichen Goldpreisanstieg aus fund. Gründen ast du Recht. Aber die Charts sagen ja aus, dass Gold nichts als Krisenabsicherung taugt, sonst wäre ja der Kurs nach dem 11.09.01 gestiegen!
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Beitragvon oegeat » 21.02.2006 13:23

irgendwo die letzten tage las ich das der Tägliche Goldhandel 1% vom Volumen her ausmacht wie der Aktienhandel ! und Silber gar nur 0,3%

Für mich lässt das einen schluß zu Gold kann zu einem Speilball werden - wenn man mit höheren Volumen operriert - und daher bleibe ich dem Markt vorerst fern ! (2002 bis amfang 2003 hatte ich fonds)
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Beitragvon kaalexs » 21.02.2006 16:08

@ gottfried

damals war die situation ja noch ganz anders, zu ende der clinton-ära 1999,2000 hatten die amerikaner budgetüberschüsse.
heute ist amerika die weltwet grösste schuldnernation.
immer mehr investoren, notenbanken erkennen das sich dieser weg nicht endlos fortsetzen kann, und sehen die sicherheit des dollars schwinden.
deshalb wir immer mehr gold in depots und bei den devisenreserven gekauft.
es muß ja nicht die grosse krise kommen, alein schon diese unsicherheit genügt um gold steigen zu lassen.
natürlich spielt auch diese rohstoffhype eine rolle.
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Beitragvon kaalexs » 21.02.2006 16:12

@ oegeat

wie groß ist das volumen von sienens, daimler usw. am weltweiten aktienhandel?-mit sicherheit einen bruchteil von gold.

stop-loss gibts ja auch- oder?

hast du nicht einmal gold bzw goldfonds empfohlen?- zumindest hast du es x-mal gepostet in diversen boards.
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Beitragvon oegeat » 21.02.2006 16:17

stop-loss gibts ja auch- oder?

hast du nicht einmal gold bzw goldfonds empfohlen?- zumindest hast du es x-mal gepostet in diversen boards.


natürlich gibt es SL was ist ein SL eine marke die man bei einem PC eingibt und zum nächsten möglichen kurs verkauft wird - also das kann auch 10 15 % tiefer sein !

zu den Gold fonds ja das schrieb ich eh ein paar postings drüber - ich sah es kurzfristig als taktisches Investment .......

Was ich oben aussagen wollte mit dem 1% des gesammten Aktienmarktes - das man sic hnicht zu viel erwarten soll ! die große Masse wird darin nicht investieren .........
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Beitragvon kaalexs » 21.02.2006 16:43

@ oegeat

ich glaube gold hast du zw 2000 bis 2003 oder 04 empfohlen.

wer bitte braucht die grosse masse- glaubst vielleicht in diversen hebelzertifikaten von abn amro ist die grosse masse- ich brauch ja nur einen steigenden goldpreis bzw hats für mich auch den status einer versicherungspolice.

mein depot ist ja nicht gerade klein, führ mich zählt ja nicht nur die performance sondern auch das "bewahren".

deshalb kommt auch in den nächsten wochen der gondwana rein, der ist auch nicht der überflieger aber die konsequente marktneutrale (versicherung) positionierung gefällt mir.
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Beitragvon oegeat » 21.02.2006 17:06

ja eh dann passts eh !
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Beitragvon kaalexs » 21.02.2006 17:08

mh
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Beitragvon oegeat » 21.02.2006 17:13

wegen Goldempfehlung als E-D bei 0,83 oder in dem bereich war war für mich über die Währungsseite der Goldvorteil gegessen

17.1.2002 mein username ... hi ich weiß da war ich mal gesperrt

und 28.5.2002 das ich schon am verkauffen bin und daher strikt abrate

also 2000 bis 2002 ist der richtige Zeitpunkt ! (kram jetzt aber net mehr weiter in den Abrechnungen...)
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Beitragvon kaalexs » 22.02.2006 09:36

hallo gottfried

Ansichten & Kolumnen
» 20.02.06 | Was wäre wenn der Euro zerbricht? - von Walter K. Eichelburg
http://www.goldseiten.de/

bitte lesen kursziel gold 40.000 dollar/unze-oder jede zahl ist möglich
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Beitragvon maximale » 22.02.2006 11:53

Soll jeder seine Meinung haben, nur sich darauf zu berufen, daß nach dem .. Sept. 2001 Gold nicht stieg u. deshalb zu der Meinung zu kommen, Gold taugt nichts zur Anlage, geschweige denn als Sicherheit in Notfällen, ist persönliche Einstufung.

Ich meine Gold und Silber muß in langfristigem Zusammenhang mit einer Reihe anderer Fakten gesehen werden. Dann ist auch ein differenzierteres Meinungsbild möglich.

Aber egal, jeder ist seine Glücks Schmied u. ich halte mich gerne an die Fakten, die da wären in Form von Gold u. Silberaktien im Depot.

Wenn ich mir so die Performance der letzten 6 Monate anschaue, im Durchschnitt bis auf eine Ausnahme 50% bis 100%, dann fällt es mir leicht darüber zu lesen, das Edelmetalle bzw. Aktien zur Anlage nichts taugen. :D

mfg
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Beitragvon Drew Bledsoe » 22.02.2006 12:05

maximale hat geschrieben:Wenn ich mir so die Performance der letzten 6 Monate anschaue, im Durchschnitt bis auf eine Ausnahme 50% bis 100%, dann fällt es mir leicht darüber zu lesen, das Edelmetalle bzw. Aktien zur Anlage nichts taugen. :D
mfg



Aber davor ging es jahrlang (jahrzentelang) nur abwärts oder seitwärts, obwohl x Publikationen immer wieder Gold empfohlen haben und geschrieben habe, dass es steigen müsste.
Und ob`s jetzt wirklich weiter steigt, wer weiß...
Drew Bledsoe
 

Beitragvon maximale » 22.02.2006 12:51

Ja, ohne Timing u. Berücksichtigung von beeinflussenden Fakten, ist Geldanlage so u. so nicht zu empfehlen.

Ich kam Anfang 1980 an die Börse, da sind die Indices schon über ein Jahrzehnt in Summe nur seitwärts gelaufen.
Da lernt man genau zu analysieren u. auf eine günstige Kaufchance zu warten.

Rohstoffe habe ich seit 1/2004 u. Edelmetallwerte seit 6-12/05, und ich bin mit allen im Plus.

:wink: Was interessiert mich da, ob sie vorher jahrelang nach unten gingen. Meine Positionen sind gut gewählt u. dementsprechend getimt.

1980 gab es auch den Silberbubble der Gebrüder Hunt, wow da war was los.

Habe so gesehen 25 Jahre gewartet um wieder gezielt in mehrere Silberaktien zu investieren.

Seit Jahren wird mehr Silber verbraucht als gefördert.
Die Shortpositionen in Silber erreichen bereits das Level von mehreren Jahresproduktionen.
Aber solche Ungleichgewichte lösen sich immer mal auf. :wink:

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Beitragvon schneller euro » 14.06.2006 09:39

schneller euro hat geschrieben:Während der großen politischen Krisen und Terroranschlägen der letzten Jahre haben weder Gold, noch Dollar, noch der Ölpreis so signifikant reagiert, dass ein entsprechendes Zertifikat oder ein Fonds zur Depotabsicherung geeignet wäre.
Und an großen Steigerungen beim Ölpreis partizipiert ein guter Branchenfonds wesentlich stärker als Zertifikate.
Im nachfolgenden Chart kann man erkennen, dass der "MLIIF World Energy" eine deutlich größere Korrelation zum Ölpreis als zur allgemeinen Aktienmarktentwicklung hatte. Von daher wäre ein solch guter Branchenfonds schon geeignet als Absicherung gegen stark steigende Energiepreise.
Chartvergleich Brent Crude Oil mit MLIIF World Energy und Est50



Im nachfolgenden, aktuellen Chart habe ich mal einen Fonds, welcher weltweit in Unternehmen aus der Energie-Branche investiert, mit der Entwicklung an den Aktienmärkten und dem Ölpreis verglichen.
Das Ergebnis: in den letzten 6 Monaten hat sich der Fonds leider zumeist an der schlechteren von 2 Welten orientiert. Bis Mai war die Korrelation mit dem Ölpreis recht hoch und weniger stark der Bezug zu der guten Aktienmarktentwicklung. Seit dem Einbruch ab ca. dem 10.Mai ist es leider genau umgekehrt und der Fonds kann sich überhaupt nicht abkoppeln:

6 Monats Chart Amex Energy, Brent Oil, Eurostoxx50

Fazit: mit einem Energiefonds kann man zwar gut von steigenden Ölpreisen profitieren, aber bei fallenden Aktienmärkten ist die Korrelation leider auch sehr groß.
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Beitragvon schneller euro » 25.11.2009 16:27

Überlegungen zum Thema: was kommt als Depotabsicherung überhaupt noch in Frage?

In 2008 hätte eine Absicherung mit Rohstoffen, Gold, Öl etc nichts gebracht. Die einzigen Anlageklassen, welche während der Aktienbaisse Gewinne brachten, waren Staatsanleihen und der US-Dollar

Ergänzend dazu aus Finanztest 12/09, S.80 die besten Rentenfonds US-Dollar:
Schroder USD-Bond (987790), Allianz Pimco Bondsel. US$ (971768)
Chartvergleichdieser beiden Fonds im Vergleich mit dem MSCI-World im Aktiencrash-Zeitraum 09/08 bis 03/09
und der ChartEuro/Dollar 3 Jahre

Aussage von Max Schott im aktuellen Interview bei "Das Investment" -> Dachfonds-Thread
"... Zu ihrer persönlichen Meinung. Sehen wir eine U-, V-, oder W-Formation an den Märkten?
Schott: Ich tippe auf ein W. Wir werden noch massive Korrekturen sehen. Ich glaube auch nicht so recht an eine hohe Inflation, eher an eine Deflation.
Wenn Bill Gross von Pimco im großen Stil Langläufer kauft, spricht es eher für deflationäre Tendenzen. ..."

Interview mit Bob Janjuah,Chief Markets Strategist bei RBS: "Die Deflationskräfte werden sich durchsetzen ... neue Tiefs S&P500 bei 550 Punkten"

-> als Gedankenspiel: mal angenommen, die aktuelle Mehrheitsmeinung hat Unrecht und es kommt statt zu einer Inflation zu einer Deflation, einem erneuten Aktiencrash und wieder zu einer Flucht in Staatsanleihen und den Dollar.
Dann wären die o.g. in Dollar notierten Anleihenfonds eine passable Depotabsicherung!? (in wie weit der Schroder und der Pimco III/08 - I/09 in STAATSanleihen investiert waren, habe ich jetzt nicht überprüft)
Der heute im anderen Thread genannte "Fondsionäre UI (A0MRAB)" erzielte im Crashzeitraum bis März 2009 als einer der ganz wenigen Dachfonds Gewinne, weil man schwerpunktmäßig in Yen-Rentenfonds investiert war.
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Beitragvon Fondsfan » 25.11.2009 19:38

Als Depotabsicherung auf mittlere Sicht erwäge
ich den Kauf von Anteilen an jetzt geschlossenen
Immobilienfonds über die Börse, sobald die
Abschläge noch interessanter werden, wie sich das
jetzt schon bei Degi Europa WKN 980780 abzeichnet.

Das ist eine Anlage ohne Korrelation zu Aktien
mit einer Gewinnchance, die sich entweder aus
der Wiedereröffnung des jeweiligen Fonds zum
Tag X oder aus der Liquidation ergibt. Insofern
muß man in Kauf nehmen, daß man evtl. einige
Zeit warten muß.
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Beitragvon schneller euro » 23.02.2010 09:32

schneller euro hat geschrieben: vom 25.11.09
Überlegungen zum Thema: was kommt als Depotabsicherung überhaupt noch in Frage?
In 2008 hätte eine Absicherung mit Rohstoffen, Gold, Öl etc nichts gebracht. Die einzigen Anlageklassen, welche während der Aktienbaisse Gewinne brachten, waren Staatsanleihen und der US-Dollar
...


Ergänzend dazu aus Der_Fonds_24_2009:
"...Stephan Müller, Manager des FT Navigator 70 von Frankfurt Trust: US-Notenbankchef Ben Bernanke druckt unentwegt Geld, doch anders als oftmals vermutet, gerät dieses Geld nicht in den Wirtschaftskreislauf. Deshalb sind viele Szenarien zur Inflationsentwicklung, die derzeit die Runde machen, genauso übertrieben wie der jüngste Absturz des US-Dollar. Dort erwarte ich eine Gegenbewegung – spätestens dann, wenn der Börsenaufschwung angesichts der schleppenden wirtschaftlichen Erholung stockt. Für ein solches Umfeld bietet der I-Shares USD Treasury Bond 7 - 10 Jahre eine attraktive Investmentmöglichkeit. Anleger sollten allerdings ein Stopp-Loss-Limit unterlegen...."

Chart 2,5 JahreI-Shares USD Treasury Bond 7-10 Years ETF (A0LGQB) Xetra in Euro und Fondsgesellschaft in US-$, sowie der Eurostoxx50

...

fondsprofessionell:Währungs-ETCs mit ETFS Short JPY Long USD (SJPY)
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Beitragvon Papstfan » 23.02.2010 11:36

Eine Position in Us-Dollar um die Vola im Depot zu senken ist eine Erwaegung wert.
Fraglich: neutralisiert man letztlich damit nicht nur eine andere Depot-Position?
ora et labora!
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Beitragvon oegeat » 23.02.2010 12:04

ich halte von dem ganzen nichts !

wer sein Depot absichern will - muss entweder alles verkauffen oder hedgehen

dazu der Vorschlag -den passenden Index (oder...) raussuchen Zinsfrei shorten
zu vor sich genau ausrechnen wie viel man kauffen muss - bin gern dabei behilflich und hier das Werkzeug
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon drhc » 24.03.2010 13:53

schneller euro hat geschrieben:
schneller euro hat geschrieben: vom 25.11.09
Überlegungen zum Thema: was kommt als Depotabsicherung überhaupt noch in Frage?
In 2008 hätte eine Absicherung mit Rohstoffen, Gold, Öl etc nichts gebracht. Die einzigen Anlageklassen, welche während der Aktienbaisse Gewinne brachten, waren Staatsanleihen und der US-Dollar
...


Ergänzend dazu aus Der_Fonds_24_2009:
"...Stephan Müller, Manager des FT Navigator 70 von Frankfurt Trust: US-Notenbankchef Ben Bernanke druckt unentwegt Geld, doch anders als oftmals vermutet, gerät dieses Geld nicht in den Wirtschaftskreislauf. Deshalb sind viele Szenarien zur Inflationsentwicklung, die derzeit die Runde machen, genauso übertrieben wie der jüngste Absturz des US-Dollar. Dort erwarte ich eine Gegenbewegung – spätestens dann, wenn der Börsenaufschwung angesichts der schleppenden wirtschaftlichen Erholung stockt. Für ein solches Umfeld bietet der I-Shares USD Treasury Bond 7 - 10 Jahre eine attraktive Investmentmöglichkeit. Anleger sollten allerdings ein Stopp-Loss-Limit unterlegen...."

Chart 2,5 JahreI-Shares USD Treasury Bond 7-10 Years ETF (A0LGQB) Xetra in Euro und Fondsgesellschaft in US-$, sowie der Eurostoxx50


Diese Gedankengänge zielen in die richtige Richtung. Möglicherweise gibt es noch effektivere Alternativen als den I-Shares... ?
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Beitragvon schneller euro » 29.03.2010 14:34

Eine bessere Alternative zu dem o.g. I-Shares USD Treasury Bond 7-10 Years ETF (A0LGQB) habe ich auch noch nicht gefunden.
Aber wenn man die nachfolgenden Artikel liest, sollte man sichjetzt wieder einmal Gedanken über eine Depotabsicherung machen:
Ard-Börse:
"Sorglosigkeit der Anleger ein Warnzeichen?"
und aus der gleichen Quelle:"Das Depot jetzt günstig absichern?"
Bei beiden Artikeln wird insbesondere auf den VDax hingewiesen, welcher z.Z. auf dem niedrigsten Niveau seit Mai 2008 notiert.
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Beitragvon schneller euro » 08.04.2010 09:26

Der o.g. I-Shares USD Treasury Bond 7-10 Years ETF war Ende Februar 2010 im ETF-Dachfonds (556167) mit 5% gewichtet, der I-Shares PLC USD Treasury Bond 1-3 sogar mit fast 10% Anteil.
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Update vom 23.2.10

Beitragvon schneller euro » 23.04.2010 13:27

25.11.09:
Überlegungen zum Thema: was kommt als Depotabsicherung überhaupt noch in Frage?
In 2008 hätte eine Absicherung mit Rohstoffen, Gold, Öl etc nichts gebracht. Die einzigen Anlageklassen, welche während der Aktienbaisse Gewinne brachten, waren Staatsanleihen und der US-Dollar

23.2.10:
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23.2.10:
Aus Der_Fonds_24_2009:
"...Stephan Müller, Manager des FT Navigator 70 von Frankfurt Trust: US-Notenbankchef Ben Bernanke druckt unentwegt Geld, doch anders als oftmals vermutet, gerät dieses Geld nicht in den Wirtschaftskreislauf. Deshalb sind viele Szenarien zur Inflationsentwicklung, die derzeit die Runde machen, genauso übertrieben wie der jüngste Absturz des US-Dollar. Dort erwarte ich eine Gegenbewegung – spätestens dann, wenn der Börsenaufschwung angesichts der schleppenden wirtschaftlichen Erholung stockt. Für ein solches Umfeld bietet der I-Shares USD Treasury Bond 7 - 10 Jahre eine attraktive Investmentmöglichkeit. Anleger sollten allerdings ein Stopp-Loss-Limit unterlegen...."

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23.4.10:
Wiwo-Berichtvon der Invest in Stuttgart:
"...Nach Meinung von Vermögensverwalter Seibold können Anleger von der Schuldenkrise in Südeuropa sogar profitieren: indem sie gegen den Euro wetten. Die Stärke des Dollars nennt er das "Investment des Jahres". Er empfiehlt, entweder auf in Dollar notierte Anleihen oder einen Indexfonds wie den "Fed-Fund-Rate-ETF" zu setzen..."
Onvista-Snapshotzum DB X-TRACKERS II FED FUNDS EFFECTIVE RATE 1 C (DBX0A0)
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Beitragvon Papstfan » 07.05.2010 09:31

schneller euro hat geschrieben: vom 25.11.09
Überlegungen zum Thema: was kommt als Depotabsicherung überhaupt noch in Frage?
In 2008 hätte eine Absicherung mit Rohstoffen, Gold, Öl etc nichts gebracht. Die einzigen Anlageklassen, welche während der Aktienbaisse Gewinne brachten, waren Staatsanleihen und der US-Dollar
...



Die Saxo-bank meint: US Treasuries will be the investment vehicle of choice
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Re: Depotabsicherung

Beitragvon Fondsfan » 07.05.2010 09:54

Fondsfan hat geschrieben:Als Depotabsicherung auf mittlere Sicht erwäge
ich den Kauf von Anteilen an jetzt geschlossenen
Immobilienfonds über die Börse, sobald die
Abschläge noch interessanter werden, wie sich das
jetzt schon bei Degi Europa WKN 980780 abzeichnet.

Das ist eine Anlage ohne Korrelation zu Aktien
mit einer Gewinnchance, die sich entweder aus
der Wiedereröffnung des jeweiligen Fonds zum
Tag X oder aus der Liquidation ergibt. Insofern
muß man in Kauf nehmen, daß man evtl. einige
Zeit warten muß.


Hier nochmals meine Überlegung aus dem November
2009.

Das scheint mir jetzt allmählich sinnvoll, denn die
monetären Maßnahmen werden offensichtlich
mittelfristig zu einem erheblichen Anstieg der
Inflation führen.

Allerdings koommen m.E. nur Anlagen in Europa
in Frage, denn der Markt für gewerbliche Immobilien
in den USA scheint extrem labil zu sein und nach allem,
was ich lese, scheint mir Asien bei Immobilien überteuert.

Degi Europa hat jetzt einen Abschlag von ca. 25 % auf
den NAV - wenn man als worst case auch auf die Auflösung
des Fonds warten kann, scheint das ein guter Kauf zu sein.


Oder sehe ich da etwas falsch?
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Beitragvon schneller euro » 07.05.2010 21:57

Im Immobilienfonds-Thread waren mehrere Teilnehmer 2006 übereinstimmend zu der Meinung gelangt, dass der seinerzeit geschlossene DB Grundbesitz Invest an der Börse unterbewertet sei und diverse negative Nachrichten von Scope, FTD usw stark übertrieben wären. Im Nachhinein hat sich dies als richtig herausgestellt und mit dem Trading dieses Fonds konnten wir gute Gewinne erzielen.
Aktuell bin ich mir aber gar nicht sicher, ob die Abschläge bei Degi, P2, TMW & Co angemessen oder übertrieben sind. Seriös kann dies vermutlich kaum jemand beurteilen. Interessant sind in dem Zusammenhang die Spekulationen über das Geschehen nach dem Ablauf der 2-Jahres-Frist (-> Immofonds-Thread: "Notverkäufe" ja oder nein?). Zitat aus dem Beitrag vom 24.4.: "Stefan Seip, Hauptgeschäftsführer des Fondsbranchenverbandes BVI, sagte vor wenigen Wochen: "Liquidationen schließe ich nicht aus." Auf jeden Fall nimmt der Druck, Gebäude zu verkaufen zu, je näher das Ende der Zwei-Jahres-Frist kommt. Damit wird die Gefahr, dass doch mit hohen Abschläge auf Buchwerte verkauft wird, größer. Die Aufsicht hat angedeutet, dass sie mit zunehmender Schließungsdauer toleranter gegenüber den eigentlich verbotenen Abschlägen auf die Buchwerte sein könnte. ..."
Ansonsten sind die Panikverkäufe von Kleinanlegern bei Degi&Co wohl schon längst realisiert worden, so dass man davon ausgehen kann, dass die meisten, welche diese Fonds jetzt an der Börse handeln, wissen was sie tun. Und dem entsprechend sollten die Abschläge eigentlich halbwegs realistisch sein?!

Interessanter in punkto Depotabsicherung (s.o.) scheint mir aktuell der Amundi Vola World (A0M2HN) zu sein, welcher im Gegensatz zu seinem Europa-Pendant (A0ML43) in US$ notiert ist und in den letzten Tagen wieder gute Gewinne gebracht hat:
Chart 2 Jahre in EURO
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Beitragvon Fondsfan » 08.05.2010 09:27

@ schneller Euro

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn Du meine und Deine
Ausführungen in den Beitrag "Immofonds" kopierst,
damit diese Aussagen dort komplett nachlesbar sind.


Zum Amundi World:

Wenn man Deinen Chart in Euro und den Chart in
Dollar bei Infos vergleicht, drängt sich der Schluss auf,
daß der Fonds im wesentlichen nur in Dollaranlagen
investiert so daß sich die gute Performance der jünsten
Zeit schlicht aus dem Kursverfall des Euro gegenüber
dem Dollar erklärt.

Zumindest ist das mein erster Eindruck.
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Re: Depotabsicherung

Beitragvon drhc » 24.02.2011 09:17

schneller euro hat geschrieben:am 1.2.2006
Während der großen politischen Krisen und Terroranschlägen der letzten Jahre haben weder Gold, noch Dollar, noch der Ölpreis so signifikant reagiert, dass ein entsprechendes Zertifikat oder ein Fonds zur Depotabsicherung geeignet wäre.
Und an großen Steigerungen beim Ölpreis partizipiert ein guter Branchenfonds wesentlich stärker als Zertifikate.
Im nachfolgenden Chart kann man erkennen, dass der "MLIIF World Energy" eine deutlich größere Korrelation zum Ölpreis als zur allgemeinen Aktienmarktentwicklung hatte. Von daher wäre ein solch guter Branchenfonds schon geeignet als Absicherung gegen stark steigende Energiepreise.
Chartvergleich Brent Crude Oil mit MLIIF World Energy und Est50


5 jahre später wieder ein brandaktuelles Thema
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Beitragvon Fondsfan » 24.02.2011 09:29

Spontane Überlegung: Wie hätte sich denn
ein Branchenfonds im Herbst 2008 verhalten?

Und wer weiß vorher, welche Branche jeweils
die richtige ist?

Nichts gegen Branchenfonds, die aufgrund
einer Anlageüberlegung gekauft werden, aber
als generelle Absicherung scheinen die mir
nicht besonders geeignet.
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