China + Fernost

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China + Fernost

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 27.01.2006 10:56

Fidelity: Jahr des Hundes bringt neue Investmentchancen in China

Das am 29. Januar beginnende chinesische Jahr des Hundes bietet Anlegern zahlreiche neue Investmentgelegenheiten: Ab dem 31. Januar 2006 können auch ausländische Investoren Aktien des rund 1.300 Titel umfassenden A-Marktes erwerben. Die Attraktivität von Chinafonds werde sich dadurch weiter erhöhen, meint Patrick Lo, Fondsmanager von Fidelity International.

Der chinesische A-Markt war bisher inländischen Anlegern vorbehalten. :!:
"Die jetzt in Kraft tretenden Reformen werden mehr Kapital in den A-Markt lenken. Die Folge: Management und Technologie dieser Unternehmen werden professionalisiert und die Unternehmenswerte steigen", sagte Patrick Lo, Manager des Fidelity Funds - China Focus Fund.

"Hinzu kommt, dass 2006 wieder ein viel versprechendes Jahr für die wirtschaftliche Entwicklung Chinas sein wird", so Lo. "Sowohl die makroökonomischen Daten als auch die politischen Rahmenbedingungen bieten Anlass zu Optimismus". Erst im Dezember wurde China zur sechstgrößten Volkswirtschaft der Welt und überholte damit Italien. Der von Lo verwaltete Fidelity China Focus Fund enthält einige der wachstumsstärksten Aktien aus China und Hongkong. Zudem berücksichtigt er Unternehmen mit einem Sitz im Ausland, die in China einen Großteil ihrer Umsätze erwirtschaften. Der Fonds erzielte 2005 ein Plus von 25,6 Prozent. Der Index stieg im gleichen Zeitraum um knapp 16 Prozent.
Zuletzt geändert von BOERSEN-RAMBO am 12.12.2006 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 27.01.2006 11:03

Heisser Tip von mir:
Der Carlson Asia Small Cap von Anna Ho !
Hoher China-Anteil !

http://www.carlsonfund.de/varafonder/asiansmall.asp
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 16.05.2006 14:35

Chinesischer Markt übergewichtet
HSBC Trinkaus Investments


Auch im April 2006 gewichten die Analysten von HSBC Trinkaus Investments den chinesischen Markt über. :!:
Sie würden davon ausgehen, dass die Zinserhöhung der chinesischen Zentralbank vom 28. April um 27 Basispunkte eine Präventivmaßnahme gewesen sei, um das Wirtschaftswachstum auf ein nachhaltiges Niveau von acht bis neun Prozent zu bringen.
Nach Angaben des Gouverneurs der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan :shock: , sei die Zinserhöhung als ein "Feintuning" der chinesischen Wirtschaft zu werten. Die im April 2006 bekannt gegebenen Unternehmensgewinne 2005 seien insgesamt gut gewesen, so dass die Analysten von HSBC Trinkaus Investments nicht davon ausgehen würden, dass die derzeitigen Maßnahmen der Regierung gegensätzliche Auswirkungen auf die Unternehmensgewinne haben würden.
Der Binnenkonsum bleibe aufgrund der milden Inflation weiterhin stark. Die offizielle Einführung des neuen Investmentprogramms werde für Ströme an Mittelzuflüssen in im Ausland gelisteten chinesischen Aktien sorgen. Nach Meinung der HSBC-Spezialisten sollten vor allem die in Hongkong gelisteten H-Shares und Red Chips davon profitieren. Die Erwartungen einer weiteren Aufwertung des Chinesischen Renminbi sowie ein verbesserter wirtschaftlicher Ausblick sollten weitere Liquidität an den chinesischen Markt bringen. Das könne 2006 zu einer Aktienpreisrally beitragen.

very good ! :D
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Stärkerer Yuan = null Problemo !

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 19.05.2006 10:57

(DER FONDS) „Ein langfristig stärkerer Yuan wird die chinesische Wirtschaft nicht schwächen - im Gegenteil“, :D (wie schön !)

" sagt Dieter Rentsch von der Fondsgesellschaft Aquila Capital. Im Gespräch mit DER FONDS.com erklärt der Manager des Aquila China Quant (WKN 913 268) den Hintergrund der Aufwertung und die Vorteile einer harten Währung für die Chinesen.
FONDS.com: Die chinesische Währung Yuan gewinnt seit Monaten gegenüber dem Dollar kontinuierlich an Wert und hat nun erstmalig die Marke von 8 Yuan pro Dollar unterschritten. Viele Marktteilnehmer bezeichnen diese Marke auch als symbolisch. Warum?
Dieter Rentsch: Die Marke an sich hat eine ähnliche psychologische Bedeutung wie beispielsweise die 6.000-Punkte-Marke beim Dax. Es ist die erste runde Marke seitdem der Yuan vor etwa zehn Monaten vom Dollar abgekoppelt wurde. Viel wichtiger ist allerdings der Aufwärtstrend, in dem sich der Yuan befindet und der die chinesische Wirtschaft verändern wird. Er ist ja nun an einen Währungskorb gekoppelt, gegenüber dem der Dollar in letzter Zeit massiv an Wert verloren hat. Dementsprechend hat der Yuan gegenüber dem Dollar gewonnen.
DER FONDS.com: Die USA hat bereits mit Handelssanktionen gedroht, damit China seine Währung schneller aufwertet. Wie wird diese Kraftprobe ausgehen?
Rentsch: Der Yuan wird auf jeden Fall auch künftig weiter gegenüber dem Dollar an Wert gewinnen. Die chinesische Regierung will aber im eigenen Land ihr Gesicht wahren und wird daher nicht sofort aufwerten, wenn die Amerikaner das fordern. Sie wird sich Zeit lassen. Ich glaube nicht, dass die USA ihre Drohung wahr macht und ihren Handel mit China einschränkt. Ich halte die US-Äußerungen für Populismus, weil im Sommer Wahlen anstehen. Da wird etwas lauter mit dem Säbel gerasselt.
DER FONDS.com: Wie wird die chinesische Wirtschaft auf einen stärkeren Yuan reagieren.
Rentsch: Einen jährlichen Anstieg von bis zu 5 Prozent kann sie gut verkraften. Es wird ihr sogar gut tun: Da durch eine harte Inlandswährung der Export erschwert wird und die Gewinnmargen schrumpfen, müssen die Unternehmen zwangsläufig ihre Produktivität stärker steigern, um sich gegen die Ausländer durchzusetzen. Ein Fahrradfahrer mit Gegenwind trainiert ja auch effektiver als einer mit Rückenwind.
DER FONDS.com: Welchen Effekt bringt die Währungsverschiebung den Anlegern von chinesischen Aktienfonds?
Rentsch: Wenn ein China-Fonds nicht währungsgesichert ist, wird sich die Aufwertung direkt positiv auswirken. Die chinesischen Aktien werden ja in Yuan gehandelt und in Euro umgerechnet. In unserem Fonds hat dieser Effekt im vergangenen Jahr einen zusätzlichen Gewinn von etwa 2 Prozent gebracht.
DER FONDS.com: Das war aber im vergangenen Jahr. Wie wird es weitergehen?
Rentsch: Nachdem die Aktien an der Börse in Hongkong zwei Jahre lang international relativ schwach waren, ist ihnen nun der Ausbruch nach oben gelungen. Daher bin ich sehr optimistisch für dieses Jahr. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14 bis 15 sind die Titel in Hongkong ähnlich bewertet wie in Europa. Dafür ist das Wirtschaftswachstum nach Inflation in China aber fünfmal so hoch wie in Europa. Kleinere Aktienkrisen wie die aktuelle sollte man deshalb am chinesischen Aktienmarkt zum Einstieg nutzen. "

From: fundresearch.de
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Blase in China? – Chefökonom hält Aktienmarkt für überbewert

Beitragvon The Ghost of Elvis » 23.06.2006 17:09

"Martin Hüfner, Chief Economist des österreichischen Discount-Brokers direktanlage.at, beurteilt den chinesischen Aktienmarkt als überschätzt. Er sieht eine ganze Reihe von strukturellen Schwächen in Chinas wachsender Wirtschaft. Trotz starker Zuwächse der Indices in Shanghai und Hong Kong sei China nicht der sichere Hafen, in den die Anleger nun flüchten sollten.

Für Hüfner sprechen mehrere Gründe dagegen:
- Die erheblichen regionalen und sozialen Ungleichgewichte in China: Regional zwischen dem boomenden Osten und Südosten und der sehr armen Mitte Chinas - sozial zwischen dem Reichtum einiger weniger, die von dem Boom profitieren, und den vielen Menschen im Rest des Landes.

- Der noch lange Weg zur Marktwirtschaft: Seine Ökonomie wird zu großen Teilen beherrscht von den – vielfach unproduktiven – öffentlichen Unternehmen. Das beeinträchtigt die Gewinnentwicklung in der Volkswirtschaft insgesamt.

- Zunehmende Umweltprobleme: Millionen von Menschen müssen zum Bau von Wasserkraftwerken umgesiedelt werden. In den Metropolen ist die Luft verpestet. Das ist ein Problem der Lebensqualität, hat aber auch negative wirtschaftliche Auswirkungen.

- Niedriges Pro-Kopf-Einkommen: China ist nach wie vor ein Entwicklungsland mit geringem Lebensstandard und verbesserungsbedürftiger Infrastruktur. Wenn solch ein Land 900 Milliarden US-Dollar Währungsreserven aufhäuft, dann ist dies kein Ausdruck von Reichtum und Stärke, sondern von falschem Einsatz der Ressourcen.

- Das unausgereifte Finanzsystem: Es entspricht nicht den Anforderungen einer modernen Volkswirtschaft. Es gibt noch keinen funktionierenden Kapitalmarkt.

Für Martin Hüfner stellt die Summe dieser Einzelbereiche ein Problem dar. Nichts spreche dafür, dass die Chinesen unmittelbar vor einer größeren Krise stehen. Er geht davon aus, dass es der chinesischen Führung gelingen wird, die Schwierigkeiten bis zur Olympiade Mitte 2008 unter der Decke zu halten. Aber für die Zeit danach würde Hüfner seine Hand nicht ins Feuer legen. Erfahrungsgemäß hätten die Märkte ein gutes Gespür, Schwierigkeiten zu ahnen, bevor sie wirklich virulent werden. Daher sei auch Vorsicht an den chinesischen Aktienmärkten geboten.


Über Dr. Martin Hüfner:
Martin Hüfner war viele Jahre Chefvolkswirt bei der HVB und Senior Economist bei der Deutschen Bank. Heute berät er Finanzdienstleister und schreibt für verschiedene Publikationen. Hüfner ist seit 2006 Chief Economist des österreichischen Discount-Brokers direktanlage.at. "


Quelle: FONDS professionell
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Fidelity China mit neuer Managerin

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 27.06.2006 09:19

"Martha Wang
Bild
zeichnet ab sofort für
das Management des rund 1,35 Milliarden
Euro schweren Fidelity China
Focus Fund verantwortlich. Sie hat
den Fonds von Patrick Lo
Bildübernommen,
der ihn seit der Auflegung im
August 2003 managte. Lo war acht
Jahre bei Fidelity tätig und verlässt das
Unternehmen auf eigenen Wunsch,
um sich einer neuen beruflichen Herausforderung
zu stellen, heißt es von
der Fondsgesellschaft. Wohin er
wechselt, ist derzeit nicht bekannt.
Wang managt den China Focus Fund
von Hongkong aus, dabei wird sie von
einem zehnköpfigen Analystenteam
unterstützt. Die Fondsmanagerin begann
Mitte 2005 als Analystin für chinesische
Aktien aus dem Konsumund
Bankensektor. In dieser Funktion
war sie zuvor bei den Investmentgesellschaften
First State und HSBC Asset
Management tätig.
"

qualle: niw23_06
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Nestor Fernost: LU0054738967 / 972880

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 09.10.2006 08:41

Die TOP-FONDS der Region Asien/Pazifik ex Japan, 1 year:

NESTOR FERNOST EUR +36,81%
STATE STREET ACTIVE ASIE EUR +28,36%
FIDELITY - SOUTH EAST ASIA FUND ... EUR +24,58%
BARING EASTERN GBP +24,51%

No 1: Der Nestor Fernost gemanagt von Anna Ho, der Starfondsmanagerin des Carlson Asian Small Cap !

http://www.e-fundresearch.com/images/0/980

NESTOR FERNOST

CHINA / HONG KONG 74,53 %
INDIEN 9,71 %
SINGAPUR 8,94 %
TAIWAN 3,20 %
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 12.12.2006 15:33

CHART NESTOR FAREAST

Once again höchstes Lob für den Nestor Fernost und seine Starfondsmanagerin Anna Ho !

Handelsblatt :
„.......Mittlerweile gibt es auch einige Produkte, die ausschließlich in Dividendentitel oder Nebenwerte aus Asien investieren. Diese spezialisierten Fonds entwickelten sich in den vergangenen zwölf Monaten höchst unterschiedlich, wie die aktuelle Auswertung von Feri Rating & Research unter 105 Asien-ex-Japan-Fonds zeigt:
So führen mit dem Nestor Fernost und dem Schroder ISF Asian Smaller Companies zwei Produkte die Rangliste an, die sich auf Titel aus der zweiten Reihe konzentrieren. Mit dieser Ausrichtung haben sie den regionalen Index MSCI Pacific ex Japan um mehr als 20 Prozentpunkte :!: geschlagen ...“


In Oct. 74% Länderanteil China,

BERICHT DES FONDSMANAGEMENTS

"Nach dem Oktober war auch der November ein überaus erfolgreicher
Monat für den NESTOR Fernost Fonds. Mit einer Monatsperformance
(in EUR) von rd. 9 % schlug er seinen Vergleichsindex um 7,3 %.
"Schuld" daran hatten eine Reihe von erfolgreichen Titel im Portfolio.
Deren positive Wertentwicklung war nicht nur aktienbezogen, sonder
zeigte auch deutlich, dass die Investoren wieder mehr wagen und
Appetit auf Small Caps haben. Die erfolgreichsten Titel im NESTOR
Fernost-Portfeuille waren Guangzhou Shipyard (größte Schiffswerft
in Südchina), Shandong Weigao (Hersteller von Sanitätsartikeln),
New Oriental Education (Sprachkurse) und Good Fellow Group
(Bekleidungshersteller), deren Kurse alle zwischen 20 und 50% zulegen
konnten. Dadurch, dass viel Liquidität im Markt vorhanden ist, waren alle
Börsengänge vielfach überzeichnet. Das Management ist zuversichtlich,
dass das starke Interesse am chinesischen Markt zum Jahresende
andauern wird "

wie schön ! :D

cu, RAMBO
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Beitragvon oegeat » 12.12.2006 15:48

Heisser Tip von mir:
Der Carlson Asia Small Cap von Anna Ho

jänner 2006



Once again höchstes Lob für den Nestor Fernost



beides Rohrkrepierer ! (im vergleich)

der Sieger ist Fidelity China und wie

man muß anmerken aber das man von fast allen rund 10-12 % abziehen muß da die in USD notieren und der US soviel verlohr

also der siger hat plus 75% minuns zB 12 % ist also 54 tatsächlich für einen Europäer der Euro -....

1 Jahres Chartvergleich

2 Jahres und d-e
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon The Ghost of Elvis » 12.12.2006 16:08

Der Managerwechsel von Patrik Lo zu Martha Wang am 27.6.: hat jemand schon (negative) Auswirkungen auf dne Fonds beobachtet?
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Anna Ho

Beitragvon Tulpenblase » 12.12.2006 18:56

Liege ich richtig, dass Anna Ho neben dem Carlson auch den Nestor betreut?

Wenn ja - wie ist das möglich (2 Fondsgesellschaften)?
Tulpenblase
 

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 12.12.2006 20:05

oegeat hat geschrieben:
RAMBO hat geschrieben:Heisser Tip von mir:
Der Carlson Asia Small Cap von Anna Ho
Once again höchstes Lob für den Nestor Fernost


beides Rohrkrepierer ! (im vergleich)

der Sieger ist Fidelity China und wie



Naaa, so einfach isses net !
Wo China drauf steht ist auch China drin ( beim Fidelity )
Aber der Nestor und der Carlson sind Asia-Fonds, haben also auch noch anderen Stoff im Tank.
Kann man eben nicht so richtig vergleichen.



The Ghost of Elvis hat geschrieben:Der Managerwechsel von Patrik Lo zu Martha Wang am 27.6.: hat jemand schon (negative) Auswirkungen auf dne Fonds beobachtet?


No Sir, bisher noch nicht. Aber die Weibsbilder san`s launisch. Wer weiß, was da noch kommt.


Tulpenblase hat geschrieben:Liege ich richtig, dass Anna Ho neben dem Carlson auch den Nestor betreut?

Wenn ja - wie ist das möglich (2 Fondsgesellschaften)?



Ja sicher, die Ho, Anna hat 2 Babys !
Und wie möglich: null Problemo, können andere doch auch (Keppler, Mayr, Lingohr etc)
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Beitragvon oegeat » 12.12.2006 20:43

Ja sicher, die Ho, Anna hat 2 Babys !
Und wie möglich: null Problemo, können andere doch auch

genau ich habe für 3 Fondsgesellschafften 2005 den Devisenhandel gemacht ! :wink:


zum Thema - ja sicher das sah ich nicht genau ich ging von 100% China aus und da war man Fidell.... in Euro umgerechnet mit Plus 55 % oder so sehr gut unterwegs gegenüber den anderen
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 13.12.2006 13:03

oegeat hat geschrieben:
Ja sicher, die Ho, Anna hat 2 Babys !
Und wie möglich: null Problemo, können andere doch auch

genau ich habe für 3 Fondsgesellschafften 2005 den Devisenhandel gemacht ! :wink:


zum Thema - ja sicher das sah ich nicht genau ich ging von 100% China aus und da war man Fidell.... in Euro umgerechnet mit Plus 55 % oder so sehr gut unterwegs gegenüber den anderen



Klaro, no problem !
Immerhin hat der Nestor FErnost auch 75 Proz China-Anteil. Aber die
Ho, Anna ist schon eine Gute!

cu, RAMBO
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Die Anna

Beitragvon Tulpenblase » 13.12.2006 17:55

dann will ich mal hoffen, dass die Anna steinalt wird 8)
Tulpenblase
 

Chinas Aktienmarkt läuft heiß

Beitragvon Papstfan » 05.01.2007 14:42

schneller euro hat geschrieben: Aufgefallen ist mir, dass in den letzten Wochen neben dem Vietnam-Zert. auch der DWS China förmlich in die Höhe geschossen ist.


Die Erklaerung hierfuer aus einem Artikel der Financial Times Deutschland:
"Die seit gut einem Jahr währende Kursrally an Chinas Aktienmarkt nährt Sorgen vor einer Spekulationsblase. Der erste Handelstag des neuen Jahres stärkte die Befürchtungen zusätzlich.
"Das Risiko einer Kurskorrektur von zehn Prozent in den kommenden vier bis sechs Wochen beträgt mindestens ein Drittel", schrieb Michael Hartnett von Merrill Lynch am Donnerstag in einer Analyse zu "Chinas Aktienblase".

Anlass zu Befürchtungen vor einem Kurscrash lieferte auch der Donnerstag, an dem erstmals in diesem Jahr in China gehandelt wurde: So stieg der Leitindex Shanghai Composite zeitweise um 6,4 Prozent auf einen Rekordstand von 2847,62 Punkten. Zum Handelsschluss schlug noch immer ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. Schon 2006 hatte das Kursbarometer mit 130 Prozent weit stärker zugelegt als die meisten anderen Indizes weltweit. Nun wenden sich immer mehr Großinvestoren ab aus Angst, dass die Börse wie schon nach dem starken Aktienjahr 2003 erneut abstürzt.

Anleger weichen auf Nachbarmärkte aus
Auslöser für einen Kursrutsch könne eine Verknappung der Liquidität sein -
entweder durch geldpolitische Schritte Chinas oder neue Ängste vor einer Zinserhöhung in Japan, sagte Hartnett. "Nach einer solchen Rally kann es kurzfristig schnell abwärts gehen", sagte auch Oliver Stönner-Venkatarama, Experte für Schwellenländer bei der Fondsgesellschaft Cominvest. "Bei chinesischen Aktien würde ich aktuell vorsichtig sein und lieber in Märkte wie Taiwan, die Philippinen oder Indonesien investieren, die von Chinas Wirtschaftswachstum profitieren." Die britische Fondsgesellschaft Barings handelt ähnlich. "Unsere Aufmerksamkeit gilt nun Japan als Alternative zu China" sagte Strategiechef Percival Stanion. Die US-Bank Lehman Brothers
empfiehlt ebenfalls Japan und stufte das übrige Asien im Strategieausblick 2007 von "übergewichten" auf "neutral". "Chinesische Aktien sehen üppig bewertet aus."

Auslöser der Rally ist nicht nur das Wachstum der chinesischen Wirtschaft; noch 2004 und 2005 hatte die Börse stagniert, obwohl die Konjunktur ähnlich stark gewachsen war. "Den Aktienboom treibt, dass Inländer nun stärker bereit sind, in Aktien zu investieren", sagte Stönner. Das liege vor allem an einer Reform der "Staatsaktien": Der Staat hält weiterhin rund zwei Drittel der Marktkapitalisierung. Die Angst vor der Überflutung der Börse mit Papieren aus Staatsbesitz hatte jahrelang die Aktienkurse gedrückt.

Die rechtliche Umwandlung der Staatstitel in handelbare Aktien habe funktioniert sagte Knut Pißler, Experte für chinesisches Kapitalmarktrecht am Max-Planck-Institut für Privatrecht in Hamburg. Bereits 97 Prozent aller börsennotierten Firmen haben damit begonnen. Dafür mussten sie freien Aktionären einen Ausgleich zahlen, oft in Form von Gratisaktien und Sonderdividenden.

Finanzwerte sind besonders teuer
Im ersten Jahr nach der Reform gilt eine Haltefrist, in den folgenden zwei Jahren dürfen Großaktionäre jeweils fünf Prozent aller Aktien platzieren. "Bislang ist nur ein sehr kleiner Teil der Aktien an den Markt gekommen" , sagt Pißler. Das könnte sich 2009 ändern, wenn die Haltefristen fallen. "Drei Jahre nach der Umwandlung dürfen alle Aktien eines Unternehmens am Markt platziert werden, legt das chinesische Gesetz nahe. Weitere Einschränkungen sind nicht klar formuliert", sagt Pißler.

Der Markt verkraftete auch, dass die Regierung 2006 das Verbot für Aktienemissionen aufhob. 2007 soll das Emissionsvolumen an Festlandsbörsen um 50 Prozent auf mehr als 25 Mrd. $ steigen In Medienberichten wurde am Donnerstag über den Handelsstart des Mobilfunkanbieters China Mobile in der ersten Jahreshälfte spekuliert, die Staatsbahn soll 2008 folgen. Bereits kommende Woche gibt der in Hongkong und New York gelistete Versicherer China Life neue Aktien auch auf dem Heimatmarkt aus. Ohnehin sei China Life bereits der teuerste Lebensversicherer der Welt gemessen am inneren Wert, urteilen Aktienstrategen von Credit Suisse.

Besonders teuer sind Finanzwerte. Die Banken würden derzeit zum drei- bis vierfachen Buchwert gehandelt, sagte Fondsmanagerin Yoon Lai Choo vom französischen Anbieter Comgest. Zum Vergleich: Europas Stoxx-Banken-Index kostet das 2,2-fache. Allein am Donnerstag stieg Bank of China zeitweise um zehn Prozent. " :roll:
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Beitragvon Pensionär24 » 12.01.2007 16:40

Eventuell eine Alternative zu dem gen. DWS-China-Fonds ist das
ABN AMRO Bank N.V. ZT 04/OpenEnd CHIN.SHENZEN (B-Shares,ISIN NL0000448900),das im Gegensatz zum Fonds zuletzt nicht von der Korrektur betroffen war.
Pensionär24
 

Beitragvon tina » 12.01.2007 19:58

"Eventuell eine Alternative zu dem gen. DWS-China-Fonds ist das
ABN AMRO Bank N.V. ZT 04/OpenEnd CHIN.SHENZEN (B-Shares,ISIN NL0000448900) ,das im Gegensatz zum Fonds zuletzt nicht von der Korrektur betroffen war."

danke für diese info!
tina
 

Beitragvon Ernesto Chevantonn » 16.01.2007 10:05

finanztreff:
"......aus gegebenem Anlass geht der Blick jetzt erneut ins ferne China und zu deren Aktiensortierung nach A-, B- und H-Titeln. Am längsten bekannt ist hierzulande das H-Segment der in Hongkong gehandelten Aktien von chinesischen Unternehmen. Sie notieren in Hongkong-Dollar und werden vom HSCE (Hang Seng China Enterprises) abgebildet, der bereits seit einigen Jahren über diverse Zertifikate zugänglich ist.

Zertifikate auf die im Inland notierten B-Titel an den Börsen in Shanghai und Shenzen kamen erst später hinzu. Die dort gelisteten Aktien können erst seit 2001 von Chinesen gekauft werden, was seinerzeit zu einer Kursexplosion führte, in deren Folge ABN Amro als China-Trendsetter überhaupt erst auf die Idee kam, Zertifikate auf den HSCE anzubieten. Denn durch die überzogene Kurssprünge im B-Segment kam es zu so eklatanten Bewertungsunterschieden, dass die Spekulation auf eine Nachhol-Rallye im H-Segment überaus reizvoll erschien.

Was bislang fehlte war ein Investmentvehikel für die chinesischen A-Aktien, die ebenfalls im Inland notiert werden, dort aber eben auch nur von Chinesen und einigen großen Auslandsbanken gekauft werden können. Das wird jetzt anders, weil die ABN auch hier als erster den Bann gebrochen und jetzt ein Zertifikat mit Zugang zum A-Segment geschaffen hat. Und zwar über den Umweg eines Indexfonds (ETF) an dessen Wertentwicklung das neue China-A-Zertifikat partizipiert. Der FTSE/Xinhua A 50 – ETF bildet den gleichnamigen Index ab und enthält die 50 größten Titel des A-Segments (WKN: AA0DSV).

Im vergangenen Jahr konnten die A-Aktien den größten Kurszuwachs vorweisen, nach dem sie in den Jahren zuvor nur mäßig oder gar nicht an dem neuen China-Hype partizipiert haben. Wenn sich die Geschichte wiederholt und sich auch der A-Index irgendwann den Bs und Hs angleicht, dann könnte sich eine gezielte A-Spekulation durchaus auszahlen. Nach Einschätzung der ABN gilt das im übrigen nicht nur in Hinblick auf die Aktienfantasie, sondern auch mit Blick auf die Währungsentwicklung. Denn die A-Aktien notieren in der chinesischen Währung Renminbi, die derzeit eine kontinuierliche Aufwertung erfährt. "

iShares FT ZE (AA0DSV) = FTSE/Xinhua A 50 – ETF bildet den gleichnamigen Index ab und enthält die 50 größten Titel des A-Segments.
Shanghai B ZE (ABN3YT)
China Shen ZE (ABN5RP, NL0000448900)

chart china a,b,fonds+zerti
Ernesto Chevantonn
 

Beitragvon Pensionär24 » 17.01.2007 10:12

Vielleicht doch besser H-Aktien statt A-Aktien?

Artikel in der F A Z

Zitat aus dem letzten Absatz:
Außerdem sollten sich Anleger fragen, ob sie ihr Geld nicht lieber in H-Aktien auf dem etablierten Hongkonger Markt anlegen und auf den jüngsten A-Aktien-Hype verzichten.
Pensionär24
 

Beitragvon Uno Credito Italiano » 22.01.2007 15:05

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/markt ... 53256.html

"China will künftig seine 1066 Mrd. $ schweren Devisenreserven aktiver verwalten. Ein Teil der bisher vornehmlich in US-Staatsanleihen angelegten Milliarden soll verstärkt in höher rentierlichen Vermögensklassen investiert werden"

Bedeutet diese Nachricht: Dollar runter, (China) Aktien rauf :?:
Uno Credito Italiano
 

Beitragvon oegeat » 22.01.2007 15:35

warum

ich las mal wo das Chins zB der grüne Klopapier dazu verwenden könnte um das ÖL aufzukauffen - damit ist man das Klopapier los und hat trotzdem es in etwas sinnvollen investiert

den Öl braucht man immer und braucht es auf :wink:

so könnte man es mit allen Rohstoffen machen .........

und damit den Papierberg abbauen
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Beitragvon kaalexs » 22.01.2007 16:20

ja, und öl geht dann auf 36 dollar und man hat damit sehr viel geld verlohren,
oder man verkauft dieses öl den eigenen leuten und hat somit keine devisenreserven mehr.


....des gaunze is a bissal a bledsinn, wauns wos gscheits wa hens`is schau lengst dau, des san jo kane deppn!
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Beitragvon oegeat » 22.01.2007 16:31

egal obs auf 36 oder gar 25 geht ... es ist besser als grünes Klopapier zu haben - das nichts wert ist den die USA bezahlen schon seit langen keine Dividenden mehr ... oder nur vereinzellt - sondern begeben anstelle dessen neue Anleihen also wieder Klopapier ........ als ein Kreislauf der böse enden wird

zu dem ist alles geld ja .. genau nur Geldwert den die Chinesen im Keller mit den Kopierer herstellen - ÖL und all die Rohstoffe sind Sachwerte die man jederzeit für die Produktion verwenden kann - die grünen Scheine hingegen kannst auf die Wand kleben
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Beitragvon kaalexs » 22.01.2007 16:39

...... und genau deswegen kauft der gute kaalex immer schön brav gold!

bis es soweit ist kanns noch lange dauern, aber die unsicherheit wird jahr für jahr grösser und gold jahr führ jahr teurer.http://www.absoluteplus.com/prod/pdf/01single_man/EuropeanHedge_EUR_factsheet.pdf

von felix zulauf, den letzten satz im outlook lesen.
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Beitragvon oegeat » 22.01.2007 18:35

verschon ich mit dem Blödsinn ! Gold ist Müll - aber noch immer mehr wie grünes Klopapier .......

n agut wenn man nicht in höheren stufen/werthaltigkeit denken kann :lol:


frage du schwärmst ja immer von AHL (Man) warum hast nicht schon vor jahren so wie ich predigte die Aktie gekaufft

den wenn du an deren Konzept Erfolg glaubst dann glaubst du auch das die Gewinne machen - und wenn die Fonds Gewinne machen an steigt deren Aktie ........ und so ist es über 40% alleine 2006 :shock:
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon kaalexs » 23.01.2007 08:12

wie dir ja bekannt ist, verwalte ich ein schönes sümmchen und da muß man aus gründen der vernunft diversifizieren.
performance ist nicht alles es zählt auch die sicherheit.

man group ist eine aktie, und unterliegt wie jede andere auch, mehr oder weniger dem markttrend, und für die gewinne dieser aktie sind in erster linie die mitellzuflüsse verantwortlich und nur zu einen sehr kleinen teil die performance des ahl, wären die beiden zwillinge hätte der ahl nicht 6 sondern auch 40% in 2006 gemacht.

sollte es an den märkten hinuntergehen, oder ein sell off anstehen bleibt die man-group sicher nich´t verschont, der ahl hingegen könnte steigen.

ich diversifiziere einen teil in hedgefonds wie trendfoler ahl und noch weitere man produkte aber auch long/short aktienfonds wie der von dir so sehr kritisierte zulauf.
zulauf ist kein l/s fond der auch bei fallenden märkten gewinne erziehlen kann, sonder er ist ein marktneutraler l/s-fond der immer mit einen gewissen teil long und gleichzeitig short ist.
er steht also mit beiden beinen am boden und das ist sicherheit.
natürlich kann man mit einer solchen strategie bei haussierenden aktienmärkten nicht mithalten, und genau das wird ja von dir dummerweise kritisiert aber bei fallenden märkten liegt er natürlich vorne und das hat er ja 2001und 2002 eindrucksvoll bewiesen.
er hat auch bewiesen das er den msci-europ seit 1999, also seit bestehen dieses fond, outperformt hat.
sollte es einmal für längere zeit ungemütlich an den aktienmärkten werden liegt er sowieso klar vorne.

... und ich diversifiziere auch mit gold.
was ist, wenn einmal wer auf den spüllknopf drückt und das grüne klopapier reissts runter?
die aktien reissts mit die immos reissts mit die grunstückpreise reissts mit und die quadratmetermietpreise reissts auch mit und den gustav klimt und den mercedes 300sl reissts auch mit.
das grüne klopapier das dem spüllwasser entkommt wird unter anderen? in gold flüchten.
... und man kann danach mit einer handvoll gold viel von diesen herruntergerissenen assets kaufen.
ich will aber gar nicht so schwarz malen und hoffe das es nie soweit kommt, aber allein die tatsache das immer mehr personen erkennen das das weltweite finanz und währungssystem irreperable schäden hat, genügt um gold weiter steigen zu lassen, wobei dies natürlich auch keine einbahnstrasse ist.

für dich ists müll, für mich ists gold!
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Beitragvon oegeat » 23.01.2007 08:57

ich seh das anders - wertsteigerung ist alles je mehr % ich am jahresende habe um so besser denn dann kann ich was runter nehmen und weiter streuen in noch riskanttere sachen - und wenns daneben geht ... ists egal ich habe ja "nur" das mehr an wertsteigerung verspielt das du nie hattest

zu AHL im grunde sollte das so sein das wenn alle Aktien runter gehen das dann auch Man runter geht ... aber wie war das 200 bis 2003 ?

nix wahr puste kuchen - den du vergisst das so wie du schreibst ja Man an den trends in den Fonds was machte und in weiterer Folge über die gewinnbeteiligung der Wert der Aktie explodierte - daher ist deine Annahme falsch - die Aktie wird so lange lauffen wie die Fonds lauffen man zieht den SL nach und lacht die Fondsanleger aus ... die sich über ihre Fonds freuen und in Schaaren hinlauffen wenns gut laufft

Zum Gold das ist eine Annahme von dir die nicht stimmt und 2000-2003 hats gezeigt das gold nicht der große reisser war ebenso in den 70igern und auch in den 30igern Gold ist nicht explodiert wie die Welt in den Kriesen wackelte .... und es wird beim nächsten mal auch nicht der fall sein
zu dem wenn es so wäre wer soll den glänzenden Müll dir abkauffen ?

Ausserdem mit der Umschichtung dann wirst du mit hoher wahrscheinlichkeit nicht das aufholen das du jetzt mit guter streung in Risikoreichen Anlagen rein holst auch wenns iregdn wann vermutlich niee alles wackelt - ich seh das so wie Private Equity Fonds die riskieren auch einiges im übertragenen sinn .... doch neben den Unternehmen die Blindgänger waren gibt es Highflyer die alles wett machen und den Ertrag exlodieren lassen ......... und genau so kann man auch hier vorgehen neben der streuung nicht zu devensif sein und zwar dann nicht wenn bestimmte berieche boomen
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Beitragvon kaalexs » 23.01.2007 12:13

manche habens natürlich wesentlich einfacher, denn wenn man kein geld hat braucht man kein depot und schon gar nicht diversifizieren, das sind dan die sogenannten hebelspezialisten die man überall in diversen boards findet. :oops:
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Shanghai: platzt die Blase?

Beitragvon Papstfan » 26.01.2007 16:33

Widerspruechliche Meinungen zur Entwicklung in China, die meisten aber kurzfristig eher skeptisch gestimmt :


Shanghai platzt die Blase?

25.01.2007 - Emerging-Markets-Trader
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Im Jahr 2005 warnten diverse Börsenmedien wegen der "Überhitzungsgefahr" in Chinas Wirtschaft vor einem Crash an Chinas Börsen, so die Experten von "Emerging-Markets-Trader".
Dies sei eine Prognose gewesen, die die Experten zum damaligen Zeitpunkt radikal verneint hätten. Man habe damals argumentiert, dass die Überhitzungstendenzen überbewertet würden und man an der Börse eine unberechtigte "China- Ernüchterung" erkenne. Entsprechend hätten die Experten in einem Leitartikel am 22.06.05 den Shanghai Composite (damaliges KGV unter 15) und den Hang Seng China Enterprise (damaliges KGV unter 11!) Index zum Kauf empfohlen.
Der Shanghai Composite habe seit dem 171% und der Hang Seng China Enterprise Index 111% hinzugewonnen. Während letzterer heute mit einem über dem Emerging-Markets-Durchschnitt liegenden KGV von 20 bewertet sei, würde man beim Shanghai Composite bei einem durchschnittlichen KGV von 35 mittlerweile sogar Anzeichen einer Blasenbildung erkennen.
Jene Börsenmedien, die damals vor einem China-Crash gewarnt hätten, hätten übrigens heute Werte wie die Industrial and Commercial Bank of China (KGV = 34) oder China Life (KGV = 39, KGV in Shanghai noch höher!) auf ihrer Empfehlungsliste. Große deutsche Börsenmedien seien schon bei vergangenen Blasen (z. B. Neuer Markt) ein guter Contraindikator gewesen.

Die Experten würden Investoren daher in ihrer heutigen Ausgabe eine asiatische Bank vorstellen, die meilenweit von der Bewertungsübertreibung der ICBC aus China entfernt sei. Beim Hang Seng, dem Leitindex aus Hongkong, würde man für das Jahr 2007 auf der Käuferseite bleiben, denn dieser habe mit einem KGV von 16 gegenüber den benachbarten Aktien aus Shanghai weiter enormes Aufholpotenzial. ............."



Und Boerse am Sonntag meint :
„......Dazu beitragen könnte auch ein Eingreifen
der chinesischen Regulierungsbehörde. Sie
soll Berichten zufolge die Kreditaufnahme für
Aktieninvestments gestoppt und angewiesen
haben, ausstehende Kredite zurückzuholen.
Zudem wurde die Bildung neuer Aktienfonds
ausgesetzt. Mit den Maßnahmen könnte versucht
werden, einer Überhitzung der Börsen
entgegenzuwirken.“




Fuer Mutige :
„Für alle, die an der Performance insbesondere vermehrter chinesischer
IPOs partizipieren wollen, wartet ABN Amro noch diese
Woche mit einem weiteren Produkt (AA0EEM) auf. Basiswert ist
der IPOX China 20 Index mit Börsenneulingen bzw. -kandidaten
an der Hongkonger und New Yorker Börse
wie der Bank of Communications,
China Life Insurance oder Ping An Insurance.“
Quelle: zertifikatewoche
ora et labora!
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Beitragvon oegeat » 26.01.2007 16:41

welch zufall den HSI habe ich für nen Fondsgesellschaft als auftragsarbeit mir angesehen

hier der Chart


also long .. ja gut SL ist aber die trendkannte und wenn die bricht gute Nacht !

also sagen wir 19750 oder so ... um nicht einem Fehlsignal aufzusitzen
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Re: Shanghai: platzt die Blase?

Beitragvon The Ghost of Elvis » 31.01.2007 14:49

Papstfan hat geschrieben:Widerspruechliche Meinungen zur Entwicklung in China, die meisten aber kurzfristig eher skeptisch gestimmt :
Shanghai platzt die Blase?



Ich habe auch schon Kommentare gelesen, welche meinten, der chinesische Staat könne die Aktienkurse bis nach dem Prestigeprojekt Olympia 2008 stützen. Eure Meinung?
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Chinesische Regierung versucht Aktien-Hoehenflug zu drosseln

Beitragvon ceterum censeo » 01.02.2007 11:07

@Elvis: Der nachfolgende Artikel aus der FinancialTimesDeutschland spricht ziemlich eindeutig gegen diese These:

"Chinas Aktienmarkt bricht ein
Die Warnung vor einer Spekulationsblase hat Chinas Aktienmärkte auf Talfahrt geschickt. Der gemeinsame Leitindex der Börsen Schanghai und Shenzen brach am Mittwoch um 6,5 Prozent auf 2385,33 Punkte ein - der größte Tagesverlust seit April 2005.
Vor allem institutionelle Anleger stießen nach Angaben von Analysten Aktien ab. Der Schanghaier Index für A-Aktien verlor 4,9 Prozent auf 2927,82 Punkte, sein Pendant in Shenzen 5,8 Prozent auf 681,56 Zähler. A-Aktien sind Dividendentitel chinesischer Firmen, die nur von Chinesen gehandelt werden dürfen sowie von ausländischen Banken mit Sonderlizenz.
Am Dienstag hatte der Vizechef des Nationalen Volkskongresses, der das gesetzgebende Organ Chinas ist, auf einer Konferenz von einer "Blase" gesprochen. Als erster hochrangiger chinesischer Politiker warnte Cheng Siwei, die Anleger sollten sich Gedanken über die Risiken ihres Engagements am Aktienmarkt machen. Einige Beobachter interpretierten Chengs Worte als Hinweis auf bevorstehende Maßnahmen der Regierung zur Abkühlung des Marktes. Die Börsen in Schanghai und Shenzen hatten im vergangenen Jahr um rund 130 Prozent zugelegt.
Der Absturz könnte nun das Ende des Kursfeuerwerks einleiten. Am 24. Januar hatte der A-Index in Schanghai mit 3125,38 Punkten noch ein Rekordhoch aufgestellt. Doch schon tags darauf sackte er um 4,0 Prozent ab. Die bis dahin gute Stimmung, die auch von fulminant gestarteten Börsenneulingen beflügelt wurde, kippte - und die Aussicht auf immer neue, milliardenschwere Börsengänge von Firmen mit teilweise undurchschaubarer Buchführung wurde plötzlich zur Belastung ...........
Nun wächst die Sorge vor weiteren Kurseinbrüchen. "90 Prozent aller Aktien haben im Januar den Besitzer gewechselt, da sich viele Gewinne sichern wollten", sagte Shen Jun von Guosen Securities, der an weitere Korrekturen glaubt. Die Regierung versucht bereits, den Höhenflug zu drosseln. Am Wochenende hatte die staatliche "Shanghai Securities News" berichtet, dass die Bankenaufsicht die Kreditinstitute angewiesen habe, kein Geld mehr für Aktiengeschäfte zu verleihen. Zuvor hatte die Zentralbank aus Furcht vor einer Kapitalschwemme den Mindestreservesatz für Banken von 9,0 auf 9,5 Prozent angehoben. China wolle keine Aktienblase, sagte Jonathan Anderson, Asienökonom der Schweizer Bank UBS. "20 Prozent Plus pro Jahr über 15 Jahre hinweg wären großartig. Stattdessen machen sie 134 Prozent Plus in einem Jahr........ "
ceterum censeo
 

Beitragvon oegeat » 01.02.2007 11:19

China wer kennt sich aus ?

Was ist der Leitindex ?

hier der Shanghaiindex

oder ? der hier


ich sage Shanghai ... oder



chart
Zuletzt geändert von oegeat am 30.04.2007 08:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gottfried Adoube » 01.02.2007 12:39

oegeat hat geschrieben:China wer kennt sich aus ?

Was ist der Leitindex ?

hier der Shanghaiindex

oder ? der hier


ich sage Shanghai ... oder




china.org (xinhua, die Nachrichtenagentur) spricht von Shanghai als Leitindex. Und die müssten es ja eigentlich wissen.
auch finanzen.net plädiert für shanghai, finanztreff hingegen für den HSCEI.
Ich stimme für Shanghai!
Gottfried Adoube
 

Neues von Anna Ho !

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 05.02.2007 16:00

Tulpenblase hat geschrieben:dann will ich mal hoffen, dass die Anna steinalt wird 8)




Bild

( laut Google ist das Anna Ho ! :shock: )

„Für Asiens Nebenwerte war 2006 kein sehr gutes Jahr“, sagt Anna Ho. :?: :?: :?: :?:
Sie verwaltet den Fonds Nestor Fernost, der auf kleinere Firmen spezialisiert ist. Ihre Aussage überrascht :shock: , denn Ho erzielte im vergangenen Jahr einen Wertzuwachs von gut 44 Prozent :!: :!: – Platz eins von 110 bei Feri Rating & Research gelisteten Asienfonds."

jo mei, is dös oan teufelsweib, die Ho, Anna !!!! :D

"Die Fondsmanagerin Anna Ho weiß um die Ursachen ihres Erfolgs: „Das gute Ergebnis geht ausschließlich auf die deutliche Übergewichtung chinesischer Aktien zurück.“ Als Beispiel nennt Ho das auf Umweltschutztechnologien spezialisierte Unternehmen Sino: Mit rund acht Prozent stellt es derzeit die größte Position im Fonds und konnte allein im Dezember ein Kursplus von 58 Prozent verbuchen. Auch das Pharma-Unternehmen Weigao habe den Fonds beflügelt – Weigao legte 2006 um 380 Prozent zu.
Derzeit hat Ho rund 70 Prozent ihres Portfolios in Hongkong und China investiert – an dieser Übergewichtung will sie bis auf weiteres festhalten. „Das Wirtschaftswachstum sollte zwar etwas schwächer ausfallen, es bleibt aber dennoch auf sehr hohem Niveau“, sagt die Fondsmanagerin. Auf Branchenebene sieht sie vor allem für die Bereiche Einzelhandel, Immobilien und Schwerindustrie Potenzial. Finanz- und Telekomtiteln steht Ho dagegen skeptisch gegenüber: „Diese Aktien sind 2006 sehr gut gelaufen und damit entsprechend teuer.“ Generell räumt Ho Aktien aus der zweiten Reihe gute Chancen ein: Sie könnten in diesem Jahr besser abschneiden als die großen Standardwerte.
Eine Einschätzung, die Anders Damgaard nicht teilt. Der Manager des zweitplatzierten ISI Far East Equities rechnet damit, dass in China auch in diesem Jahr großkapitalisierte Unternehmen das Rennen machen. Verlassen will er sich darauf allerdings nicht, deshalb mischt er seinem Fonds auch Nebenwerte aus China bei. Für diese Strategie hat Damgaard noch einen weiteren Grund: „Die großen chinesischen Standardwerte sind mittlerweile zu teuer und damit trotz der besseren Aussichten nicht unbedingt attraktiv.“
Der Sydinvest-Manager setzt auf ein breit gestreutes Portfolio – mit rund 150 bis 200 Aktien. Ganz anders investiert Ho, die mit der Konzentration auf rund 40 Aktien durchaus hohe Einzelwetten eingeht. Einig sind sich Damgaard und Ho hinsichtlich der Aussichten für den Immobiliensektor. „Während der kommenden zehn Jahre dürften Wohnungen, Hotels und Bürogebäude angesichts des noch zu geringen Angebots und steigender Einkommen einen interessanten Anlagebereich darstellen“, sagt der Fondsmanager. Zu seinen Favoriten aus diesem Segment gehören unter anderem United Industrial und Suntec Reit aus Singapur. "

von: DER Fonds
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Beitragvon schneller euro » 19.02.2007 16:02

Der NESTOR FERNOST ist in den letzten Tagen/Wochen förmlich explodiert (siehe Thread: "Watchlist") und hat auch ehemals ähnlich gute Konkurrenten wie z.B. den ISI Far East deutlich abgehängt. Nur mit der China-Lastigkeit kann dies nicht zusammenhängen, da Fonds wie der DWS C. deutlich zurückblieben.

Zum Thema "China" ein aktueller Artikel aus "DAS INVESTMENT":
"Chinesische B-Aktien gibt es mit Preisabschlag
Dem chinesischen Aktienmarkt steht eine Reform bevor: Der Branchendienst Bloomberg meldet, dass die Märkte für Aktien in heimischer und ausländischer Währung zusammengelegt werden sollen. DAS INVESTMENT.com fragte Hakan Deniz, welche Folgen das für die Anleger hätte, die in Chinafonds investiert sind. Deniz ist Produktmanager bei Skandia Portfoliomanagement. Über ihre irische Fondsgesellschaft Skandia Global Funds bietet der Stockholmer Versicherer Skandia deutschen Kunden den Skandia Greater China Equity Fund (632 589) an.
DAS INVESTMENT.com: Mit welchen Anteilen ist der Skandia Greater China Equity Fund aktuell in den verschiedenen chinesischen Aktienformen investiert?
Hakan Deniz: Ende Dezember 2006 waren wir zu 43 Prozent in Aktien investiert, die in Hongkong gehandelt werden. Den Rest investieren wir im chinesischen Festland, vor allem in US- und Hongkong-Dollar notierten Aktien. Sie machen 33 Prozent unseres Portfolios aus.
DAS INVESTMENT.com: Laut Bloomberg liegt das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis der in Shanghai in US-Dollar und in Shenzhen in Hongkong-Dollar notierten B-Aktien bei 27. Dennoch steckt ein Drittel des Fondsvermögens in dieser Anlageklasse. Finden Sie die B-Aktien derzeit attraktiver als A-Aktien, die in Shanghai und Shenzhen in Landeswährung gehandelt werden?
Deniz: Fest steht, dass es derzeit einen Preisabschlag auf B-Aktien gibt. Ende 2006 wurden A-Aktien mit dem 34-Fachen ihrer für 2007 erwarteten Gewinne gehandelt. Das ist zu hoch.
DAS INVESTMENT.com: Was halten Sie von der diskutierten Zusammenlegung der B-Aktien mit den A-Aktien?
Deniz: Die Zusammenlegung wäre ein gutes Signal. Damit wären die unterschiedlichen Bewertungen der Aktien aus der Welt geschafft oder zumindest minimiert.
DAS INVESTMENT.com: Rechnen Sie mit einer baldigen Reform des chinesischen Aktienmarktes?
Deniz: Wir erwarten die Zusammenlegung der A- mit den B-Aktien nicht in nächster Zukunft. Kurzfristig gibt es wichtigere Maßnahmen. In der Vergangenheit versuchte der chinesische Staat zunächst, die Börseninfrastruktur zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Dieses Jahr soll die Börsenaufsicht verstärkt werden.
..."
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NESTOR FAR EAST

Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 20.02.2007 12:45

Ein echtes Teufelsweib, die Ho, Anna ! :D

NESTOR FERNOST - Monatsbericht

Nur 22 Mille Volumen ????

CHINA/HONG KONG 82,20 %
SINGAPUR 6,30 %
INDIEN 4,80 %





iShares FT ZE (AA0DSV) = FTSE/Xinhua A 50 – ETF bildet den gleichnamigen Index ab und enthält die 50 größten Titel des A-Segments.
Shanghai B ZE (ABN3YT)
China Shen ZE (ABN5RP, NL0000448900)

C H A R T

Der Nestor hat die 10% Miesen der Indizes Ende Jan. kaltsmilend weggesteckt !
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Beitragvon maximale » 20.02.2007 19:16

Der Fonds hatte vor 3-4 Jahren als ich ihn mir ernsthaft überlegte überhaupt nur 2 Mio. Euro Volumen.

Er hatte aber die gleichen Positionen wie der Hauptfonds von Anna HO, der volatile Carlson Asia SC,
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Re: NESTOR FAR EAST

Beitragvon schneller euro » 27.02.2007 11:18

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:NESTOR FERNOST - Monatsbericht

Nur 22 Mille Volumen ????

CHINA/HONG KONG 82,20 %
SINGAPUR 6,30 %
INDIEN 4,80 %

iShares FT ZE (AA0DSV) = FTSE/Xinhua A 50 – ETF bildet den gleichnamigen Index ab und enthält die 50 größten Titel des A-Segments.
Shanghai B ZE (ABN3YT)
China Shen ZE (ABN5RP, NL0000448900)

Chart 3 Monate

Der Nestor hat die 10% Miesen der Indizes Ende Jan. kaltsmilend weggesteckt !



"... Die Börse in Schanghai ist heute nach einem Rekordschluss am Vortag um fast neun Prozent abgesackt. Nach Angaben von „Shanghai Daily“ war es der höchste Verlust an einem Tag seit zehn Jahren. Der Shanghai Composite Index fiel um 8,84 Prozent auf 2771,79 bei Börsenschluss.
Am Vortag hatte die Börsen zum ersten Mal bei über 3000 Punkten geschlossen. Die Börse schloss gestern früher als üblich. Auf Anfrage konnten Mitarbeiter der Börse dafür keine Gründe nennen.
Vor allem die Aktien von chinesischen Fluggesellschaften hatten wegen gestiegener Rohölpreise stark verloren.
..."

Quelle: WiWo

:arrow: bin mal gespannt, wie sich dies in den nächsten Tagen in den Kursen der o.g. Fonds/Zertifikate (siehe obigen Chart) bemerkbar machen wird.
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