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Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 23.05.2019 06:26
von Kato

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 08.06.2019 13:57
von trutz
https://www.godmode-trader.de/artikel/e ... ma,7412584

E-Mobilität: So investiert man in das Trendthema

Inzwischen gibt es aber auch ETFs, mit denen Anleger sehr breit gestreut in das Thema "Elektromobilität" investieren können. Seit Februar 2019 etwa hat der weltgrößte ETF-Anbieter iShares den Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF (ISIN: IE00BGL86Z12) im Angebot, mit dem Anleger breit gestreut in die Mobilität der Zukunft investieren können. Neben der Elektromobilität bildet der ETF dabei auch das eng verknüpfte Thema autonomes Fahren ab. Im ETF befinden sich insgesamt 93 Positionen. Neben Aktien von Batterierherstellern sind im ETF auch Aktien vieler Chiphersteller wie Intel oder anderer Automobilzulieferer enthalten, die von der Mobilität der Zukunft profitieren könnten. Viele der berücksichtigten Unternehmen sind in Asien ansässig, so machen etwa Aktien japanischer Unternehmen ganze 29,3 im ETF aus, die USA kommen auf 24,9 Prozent, Südkorea auf 11,8 Prozent und deutsche Unternehmen nur auf 7,5 Prozent. Erträge des ETFs werden thesauriert, die jährliche Gesamtkostenquote (TER) beträgt 0,40 Prozent.

Etwas günstiger als der iShares-ETF ist der Future Mobility UCITS ETF 1C von Xtrackers, einer Tochter der Deutschen-Bank-Tochter DWS. Der ETF mit der ISIN IE00BGV5VR99 hat eine Gesamtkostenquote (TER) von 0,35 Prozent und investiert in die Aktien von bis zu 100 Unternehmen, die einen wesentlichen Bezug zur Mobilität der Zukunft haben. In dem ETF finden sich nicht nur Aktien von Halbleiterherstellern wie Cypress Semiconductor und AMD, sondern auch Aktien von klassischen Autobauern wie Ford, Kia oder Toyota. Auch Papiere von Zulieferern wie Hella sind im ETF enthalten, ebenso wie Facebook-Aktien. Mit einem Anteil von 53,1 Prozent sind Aktien japanischer Unternehmen im Xtrackers-ETF noch deutlich höher gewichtet als im iShares-ETF. Deutsche Unternehmen haben einen Anteil von immerhin 8,5 Prozent.

Vergleich mit Nasdaq Comp.

https://www.comdirect.de/inf/etfs/detai ... Span=3M&e&

Tesla mit interessantem neuen Patent für Batterien

BeitragVerfasst: 14.06.2019 00:44
von oegeat
Die Batterie ist das Kernstück eines Elektroautos - kein Wunder also, dass Tesla mit einem eigenen Team in der Forschung aktiv ist. Dieses reichte jüngst ein interessantes Patent ein, das Vorteile für Tesla-Batterien mitbringen könnte.

Tesla Forschungsgruppe reicht Patent ein

Seit dem Jahr 2016 arbeitet Dahn mit seinem Team mit Tesla zusammen, wofür der Elektroautobauer die "NSERC / Tesla Canada Industrial Research" gegründet hatte. Insbesondere konzentriert sich das Batterieteam darauf, die Energiedichte zu erhöhen und die Lebenszyklen zu verlängern, verlautet electrek. Wie anhand des kürzlich eingereichten Patentes festzustellen ist, konnte das Forschungsteam einen Erfolg verbuchen. So entwickelten Teslas Batterieforscher eine Methode, um die Elektrolyten in einer Lithiumzelle analysieren zu können - damit soll wohl Zellversagen vorgebeugt werden.

In dem Patent, das unter dem Titel "Methode und System zur Bestimmung der Konzentration von Elektrolytkomponenten für Lithium-Ionen-Zellen" eingereicht wurde, beschreibt Tesla die aktuellen Probleme, welche beim Einsatz von Elektrolyten auftauchen können, und erklärt, wie die Analyse funktioniert.

Bleibt abzuwarten, welchen Beitrag die neue Methode für Teslas Batterieherstellung leisten kann und ob die Lebensdauer der Kernstücke eines Elektroautos mit Hilfe des Systems verlängert werden kann. Dass Tesla schwer bemüht ist, seine Batterien stetig weiter zu entwickeln, ist kein Geheimnis: Ende April verkündete Tesla-Chef Elon Musk erst, dass Tesla an einer 1-Million-Meilen-Batterie arbeite.

https://www.finanzen.net/nachricht/akti ... 7IWECzoCes

VERBOT VON VERBRENNER-FAHRZEUGEN Dänemark forciert EU-Verbre

BeitragVerfasst: 21.10.2019 10:30
von oegeat
VERBOT VON VERBRENNER-FAHRZEUGEN
Dänemark forciert EU-Verbrenner-Verbot
Immer mehr Länder und Regionen wollen Verbrenner-Pkw verbieten. Kürzlich gab es neue Pläne aus San Francisco, nun wagt Dänemark einen neuen Vorstoß. Diesel- und Benzinmotoren bleiben vielerorts nur noch wenige Jahre.

https://www.auto-motor-und-sport.de/ver ... ektroauto/

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 21.10.2019 11:50
von Kato
Dann sollte vw langfristig profitieren

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 25.10.2019 15:50
von trutz
Ab Minute 14-15 stellt Hendrik Leber in diesem Video seine Investments im Bereich Elektromobilität vor.

https://www.youtube.com/watch?v=-VaTngt5dD4

LITHIUM

BeitragVerfasst: 14.11.2019 19:38
von Papstfan
lloyd bankfein hat geschrieben:
schneller euro hat geschrieben:Aktualisierter Chart 3 Jahre zu den Produkten mit Lithium-Phantasie plus einigen Vergleichswerten:
H&A Lithium-Fonds (HAFX4V), UBS Litihium-Basket (UB1LTH);
Schroder GL. Climate Change (A0MNA1), der DWS Zukunftsress. (515246), Nasdaq Composite

H&A Lithium-Fonds (HAFX4V) + UBS Litihium-Basket (UB1LTH) haben verloren, die anderen aber gewonnen :roll:


Lithium: Oesterreich statt Bolivien
... Bolivien „als Lithium-Lieferant praktisch tot“
Mit Bolivien hat das österreichische Wolfsberg, eine Kleinstadt rund 250 Kilometer südlich von Wien, auf den ersten Blick rein gar nichts zu tun. Ferner als in dem beschaulichen Alpenstädtchen mit Schloss, Fluss (Lavant) und Bundesliga-Club (Wolfsberger AC) könnte Bolivien kaum sein. Und doch verfolgen in diesen Tagen viele Wolfsberger ganz genau, was sich gerade in dem Anden-Staat abspielt. Denn Wolfsberg und Bolivien sind Konkurrenten – bei dem gefragten E-Auto-Rohstoff Lithium.
Ohne das Leichtmetall, das in der Natur in Form von Lithiumhydroxid vorliegt, würde kein Elektroauto fahren. Gut zehn Kilogramm Lithium stecken in der Batterie eines größeren E-Autos. Weil fast alle Hersteller in den kommenden Jahren ihre Elektroauto-Produktion vervielfachen wollen, wird der Bedarf an Lithium sprunghaft ansteigen. Länder mit Lithium-Vorkommen, wie eben Bolivien und Österreich, würden davon gern profitieren... Wolfsberg ..... lagert es in Felsgestein, das nur rund ein Prozent Lithiumhydroxid enthält. Und doch könnte die Wolfsberger Mine schon in wenigen Jahren tausende Tonnen Lithiumhydroxid fördern ...."
wi-woche

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 14.11.2019 20:38
von Fondsfan
Trotz allem wäre mir eine Anlage in einem Hersteller
von Stromtankstellen jetzt die sicherste Anlage - nur
scheint es so etwas nicht zu geben.

BeitragVerfasst: 18.11.2019 13:49
von schneller euro
Fondsfan hat geschrieben:Trotz allem wäre mir eine Anlage in einem Hersteller
von Stromtankstellen jetzt die sicherste Anlage - nur
scheint es so etwas nicht zu geben.


Im Web findet man eine Ansammlung von AG´s zu diesem Stichwort
und finanzen.net führt Aktien zum Thema E-Mobilität auf

Bringt die Aluminium-Luft-Batterie Mega-Reichweite für E-Aut

BeitragVerfasst: 23.11.2019 03:38
von oegeat
Das Potenzial ist erstaunlich

Aluminium-Luft-Batterien besitzen eine viel größere Energiedichte als Lithium-Ionen-Batterien. Gemäß der Daily Mail sollen sie sogar neunmal so viel Energie produzieren. Damit sind Reichweiten zwischen 1.500 bis 2.500 Kilometer im Bereich des Möglichen. Die Batterie könnte auch bei weit schwereren Fahrzeugen wie Bussen oder LKWs eingesetzt werden. Mit dieser Leistungsfähigkeit eröffnen sich komplett neue Wege für die Elektromobilität. Des Weiteren sollen sie nicht so umweltschädlich wie Lithium-Ionen-Batterien sein und sich leicht recyceln lassen. Sowohl die Produktion, als auch die Entsorgung dürften somit günstiger ausfallen.

https://www.finanzen.net/nachricht/geld ... 1agMQTInAE

Elektroautos sind besser fürs Klima als angenommen

BeitragVerfasst: 08.12.2019 19:53
von oegeat
08.12.2019 13:00 |
AUTO
SCHWEDEN-STUDIE
Elektroautos sind besser fürs Klima als angenommen

https://www.krone.at/2058145

Erdogan präsentiert stolz rein türkische Automarke

BeitragVerfasst: 29.12.2019 15:17
von oegeat
Es sollen zwei Batteriegrößen angeboten werden, mit Reichweiten von rund 300 bzw. 500 Kilometer. In einer halben Stunde soll der Akku zu 80 Prozent aufladbar sein. Auch beim Antrieb gibt es zwei Varianten: entweder nur ein 200-PS-Elektromotor an der Hinterachse oder ein zweiter an der Vorderachse, mit dem dann insgesamt 400 PS sowie Allradantrieb zur Verfügung stehen. Als Sprintwerte gibt Togg 7,6 bzw. 4,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 an. Auch autonome Fahrfunktionen werden angekündigt.

2022 kommt er ... hier

KOMMT JETZT DIE WELLE? Elektroautos 2020: Das Jahr der Strom

BeitragVerfasst: 02.01.2020 22:23
von oegeat
...beginnt

Der Durchbruch des E-Autos ist schon häufiger vorausgesagt worden. Im kommenden Jahr dürfte es aber so weit sein: 2020 könnte endgültig das Jahr des Elektroautos werden. Auch weil so viele attraktive Modelle neu auf den Markt kommen wie nie zuvor. Die Bandbreite reicht vom günstigen Kleinstwagen bis zum rasanten E-Sportler.


quelle

BeitragVerfasst: 10.02.2020 12:53
von schneller euro
Upd. vom 23.10.14 ...
schneller euro hat geschrieben: im Okt. 2018
Mehr als 4 Jahre später habe ich ad hoc nur ein einziges weiteres Zertifikat (und keinen Fonds) zum Thema Elektroauto gefunden: "LUS Wikifolio-Index Elektroauto" (LS9EDR)
Die Bilanz der Zertifikate wirkt aktuell wenig überzeugend: Chart 3 Jahre


Anfang 2020 wird keines der o. g. Produkte mehr in der Comdirect-Datenbank gefunden. Dafür gibt es seit knapp 1 Jahr den Xtrackers Future Mobility (A2N6LL) -> Chart seit Auflage

800 km Reichweite: Samsung kündigt Super-Akku an

BeitragVerfasst: 12.03.2020 00:31
von oegeat
Batterie-Spezialist Samsung kündigt eine bahnbrechende Entwicklung bei E-Auto-Batterien an. Bis die neue Technik auf der Straße ist, dürfte es aber noch dauern.

https://www.krone.at/2114841

Tesla arbeitet am Eine-Million-Meilen-Akku

BeitragVerfasst: 15.05.2020 19:48
von oegeat
Die neuen Akkus, die auf eine Lebensdauer von einer Million Meilen ausgelegt seien, wolle der US-Elektroautopionier noch im Laufe dieses oder Anfang nächsten Jahres in seinem Model 3 zunächst in China einbauen.
Das sagten mit den Vorgängen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Technologie sei demnach gemeinsam mit dem chinesischen Batteriehersteller CATL entwickelt worden und soll ohne das teure Schwermetall Kobalt auskommen.

https://www.krone.at/2154803