Seite 3 von 3

Re: BMW könnte im Kampf gegen Tesla einen teuren Fehler bega

BeitragVerfasst: 04.01.2018 23:57
von trutz
oegeat hat geschrieben:„Leichtbau spielt so gut wie keine Rolle“

quelle


Ich hoffe bei dem Test wurde berücksichtigt, dass der BMW I3 im Vergleich zum Tesla S ein "Wandschrank" in Sachen CW-Wert ist.
Wenn die Testaussage ansonsten aber stimmt ist das natürlich seht interessant und wird Susanne Klatten wahrscheinlich nicht gefallen. :wink:

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 05.01.2018 01:05
von oegeat
trutz hat geschrieben:..........Test wurde berücksichtigt, dass der BMW I3 im Vergleich zum Tesla S ein "Wandschrank" in Sachen CW-Wert ist. ........



??????? es ging darum im ersten Teil Tesler "Normalfahrt" - Zuladung 100kg und dann 300 kg .... und da zeigte sich das ein Zuladung bei 100 kg beim Tesla Vorteile hat.

dazu passend LOL hier
.......Der Ballast erhöht das Abfluggewicht und verschiebt das beste Gleiten in einen höheren Geschwindigkeitsbereich, so sind höhere Streckenschnitte möglich. Bei schwacher Thermik, oder in Ameisenkniehöhe, wenn es auf beste Steigwerte und nicht schnellstes Gleiten ankommt, kann man ihn ablassen.
Oder eben vor der Landung.....

gut is anders thema :mrgreen:

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 13.01.2018 03:09
von oegeat

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 13.01.2018 07:42
von Kato
spannend und informatib :!:

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 01.02.2018 18:28
von oegeat
wo kommen die gebrauchten Akkus hin ?

hier hin

BeitragVerfasst: 20.03.2018 12:28
von The Ghost of Elvis
"....Franklin Technology Fund: Zukunftsmarkt selbstfahrende Autos
...Die meisten Menschen verstünden unter autonomem Fahren ins Auto einsteigen, Ziel eingeben, zurücklehnen und die voll automatische Fahrt genießen. Aktuell sei dies Zukunftsmusik. Aber die Experten von Franklin Templeton fragen sich, wie weit wir davon noch entfernt sind. Beim autonomen Fahren werde zwischen fünf Hierarchiestufen unterschieden: Bei Stufe 1 werde der Fahrer von wenigen Assistenzsystemen unterstützt. In Stufe 2 übernehme das Auto schon einzelne Aufgaben, wie beispielsweise automatisches Einparken, Spurhalten und Stau-Assistent. Bereits in Stufe 3 fahre das Auto hochautomatisiert, wechsle selbstständig die Spur und passe die Geschwindigkeit an die Verkehrssituation an, allerdings werde der Fahrer regelmäßig aufgefordert, das Steuer zu übernehmen. Bei Stufe 4 übernehme das Fahrzeug nahezu alle Funktionen und fordere den Fahrer nur noch in wenigen Fällen zum Eingreifen auf. Komplett autonom, ohne menschliches Zutun und Eingreifen, sei das Fahrzeug dann in Stufe 5 unterwegs.

Aktuell befänden sich die meisten Automobilhersteller entwicklungstechnisch bei Stufe 2 bis 3. Doch bereits in wenigen Jahren sollten hochautomatisierte Fahrzeuge Realität werden. So rechne beispielsweise das Beratungsunternehmen Roland Berger bereits im Jahr 2020 mit Stufe-3-Fahrzeugen auf der Autobahn. Fünf Jahre später sollten diese Autos auch in urbanen Gegenden unterwegs sein und ab 2030 könnten laut Roland Berger völlig selbstständig fahrende Autos zum Straßenbild gehören...
or allem im Lkw-Bereich würden die Experten eine große Nachfrage erwarten. Da ein Lkw im Vergleich zu einem Pkw in der Regel deutlich mehr Kilometer pro Jahr fahre, benötige er mehr Kraftstoff, Arbeitsaufwand, usw. Somit seien die Ausgaben für all dies viel höher. Bereits bei einem Stufe-1-bis-2-Level, wenn beispielsweise die Geschwindigkeit einer Lkw-Flotte synchronisiert werde und es zu aerodynamischen Verbesserungen komme, könnten 5% bis 10% an Kraftstoff eingespart werden, was die Kosten deutlich reduziere. Zudem könnte je nach Automatisierungsgrad die Fahr- bzw. Einsatzzeit des Lkw massiv ausgeweitet werden, da sich die Ruhezeiten des Fahrers und somit auch die Standzeiten verkürzen würden.

Ein Bereich, der in Zukunft eine große Rolle beim autonomen Fahren spielen werde, sei Software. Die Automobilbranche, einst eine Hardware-Welt, wandle sich in eine auf Software ausgerichtete Welt. Ohne Software werde auf absehbare Zeit nichts mehr gehen bzw. fahren. So würden komplizierte Algorithmen die beste Strecke aufgrund der aktuellen Verkehrslage berechnen, das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer analysieren und letztendlich das Fahrzeug lenken. Aber auch bereits in der Entwicklung sei Software unersetzlich. Neben tausenden von Testkilometern würden Fahrzeuge auch in einer virtuellen Umgebung getestet und anhand der Ergebnisse trainiert bzw. optimiert. Die digitale Kluft, die zwischen der Automobilbranche und der Technologiewelt bestehe, werde somit zunehmend kleiner. Immer mehr klassische Automobilhersteller würden sogar Niederlassungen im Silicon Valley eröffnen und explizit die Nähe zu Tech-Unternehmen suchen.
...Mit dem Franklin Technology Fund könnten Anleger von dieser zukunftsweisenden Technologie profitieren. (Ausgabe 72 vom Februar 2018) ....."

quell: fndscheck

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 21.03.2018 10:34
von Fondsfan
Wenn ich in letzter Zeit sachliche Berichte verfolge,
komme ich zu der Ansicht, dass die Elektro-Auto Blase genau
so platzen wird wie manch andere.

Es mehren sich die Berichte, dass Elekroautos überhaupt keine Verbesserung
für die Umwelt bringen, sondern nur eine Verschiebung der Belastung.

Selbst wenn eines Tages der benötigte Strom regenerativ erzeugt wird, wird das
die Belastung nur minimal senken, weil auch die regenerative Stromerzeugung
eine Umweltbelastung darstellt, wenn auch geriner als die Kohleverstromung.

Langfrisitig ist der Gewinner nach meinem Eindruck die Wasserstoff-Technologie.

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 22.03.2018 22:22
von oegeat
Fondsfan hat geschrieben:........Es mehren sich die Berichte, dass Elekroautos überhaupt keine Verbesserung
für die Umwelt bringen, sondern nur eine Verschiebung der Belastung....
Langfrisitig ist der Gewinner nach meinem Eindruck die Wasserstoff-Technologie.


Ich sehe das so, es ist noch nicht perfekt aber es wird, Wasserstoff ist erst wieder Verbrennung und damit viel Bauteile viel fehlerquellen ...

Der E-Motor ist das beste was es gibt. Zum Akku, na ja irgendwann wir der Akku so klein sein das es unwichtig ist das Thema. ... fazit man hat ein Jahrhundert dank den USA und ihren Ölverkäufern verplempert ja gestohlen.

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 23.03.2018 08:46
von Fondsfan
Warum Wasserstoff?

Ich zitiere Fachleute: mit minimalem Umbau kann jeder Benzinmotor mit
Wasserstoff betrieben werden.
Die einzige Emission ist dann Wasser.

Wie gewinnt man Wasserstoff?
Dazu wird Strom gebraucht. Wir werden aber demnächst gewaltige
regenerative Stromerzeugung haben, die unregelmäßig anfällt (Wind, Sonne).
Die Erzeugung von Wasserstoff kann man variabel dem vorhandenen Strom
anpassen und den damit sinnvoll nutzen.

Das Problem war bisher der Tank im Auto, weil der ganz anders, viel aufwändiger
etc. gebaut sein muss. Auch dafür scheint es jetzt Lösungen zu geben.

Ich bin kein Techniker, aber die Argumente klingen überzeugend.

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 23.03.2018 12:51
von oegeat
Fondsfan hat geschrieben:W........ jeder Benzinmotor mit
Wasserstoff betrieben werden...........demnächst gewaltige
regenerative Stromerzeugung haben, die unregelmäßig anfällt (Wind, Sonne).
Die Erzeugung von Wasserstoff kann man variabel dem vorhandenen Strom
anpassen und den damit sinnvoll nutzen.
Das Problem war bisher der Tank im Auto, weil der ganz anders, viel aufwändiger
...........



Ein Verbrennungsmotor braucht Öl Motoröl das dann Sondermüll ist ...
Getriebe Bremsen usw,...

Fazit all das hat ein E-Car nicht also keine Wartung, keine Kosten keine Fehlerquellen
Geringerer Produktionsaufwand hat eindeutig das E-Auto
das einfach aus E-Motor der nicht verschleißt kein Getriebe einen Akku und einen Table ja Wechselrichter und Motormanagement also Regler besteht .. und das wars !





Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 23.03.2018 18:06
von oegeat

Feststoffbatterie: Wettlauf um neue Akku-Technik

BeitragVerfasst: 25.03.2018 19:49
von oegeat
Im Vergleich mit konventioneller Lithium-Ionen-Technik sind die neuartigen Akkus günstiger, leistungsfähiger und sicherer. Schon im kommenden Jahrzehnt sollen sie in Serie gehen. Welcher Hersteller sie zuerst hat, ist noch offen.

Nun hat sich auch Renault Nissan in das Wettrennen um den Wunder-Akku eingeschaltet. Der französisch-japanische Konzern will die Technik 2025 auf die Straße bringen, wie die Fachzeitschrift „Automobilwoche“ berichtet. Mit ihrem Vorhaben ist die Allianz nicht allein. Auch Toyota plant, die Entwicklung der Feststoffbatterie bis 2025 voranzutreiben, um dann im großen Stil in das E-Auto-Geschäft einzusteigen. Schon ein Jahr früher will der E-Auto-Hersteller Fisker bereit sein.

Die Feststoff- oder Festkörperbatterie ersetzt das bisher nötige flüssige Elektrolyt durch ein festes Material. Dadurch steigt die Energiedichte, was mehr Reichweite bei gleichem Volumen bedeutet. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit einer Kühlung, was Geld und Gewicht spart.

quelle

Re: Jetzt in ElektroAuto - Hersteller investieren?

BeitragVerfasst: 15.04.2018 18:38
von Fondsfan
Ergänzung zum Thema Wasserstoffmotor:
Die Deutsche Bahn wird in den nächsten Jahren fast alle bisher
mit Dieselsmotoren angetriebenen Regionalzüge auf Wasserstoff
umstellen.

Meine Vermutung: der größere Aufwand für den Tank mit mehr
Gewicht spielt bei der Bahn eine weit geringere Rolle als bei
einem PKW.