Vermögensverwaltende Fonds

Anlageinstrumente, Asset Allocation, Portfoliotheorie, Diskussionen und wissenschaftliche Beiträge

Moderatoren: oegeat, The Ghost of Elvis

Vermögensverwaltende Fonds

Beitragvon k9 » 17.11.2010 09:24

Falls noch nicht bekannt:

Es gibt seit einiger Zeit eine DATENBANK für vermögensverwaltende Fonds (im weiteren
Sinne), die ich recht informativ und ansprechend finde:


Hier: KlickDieMaus

Standardmäßig sortierbar nach Performance 1,2,3 Jahre, SharpRatio 3 Jahre oder Vola 3 Jahre.

Über die Auswahl „Zusätzliche Felder“ kann man sich weitere Spalten reinholen, unter anderem:
Fondmanager
Volumen
Performance 5, 10 Jahr
SharpRatio 5 Jahre (!)
Vola 5 Jahre (!)

Vola und SR über 5 Jahre habe ich woanders zusammen bisher noch nicht gesehen.

Ich finde das Teil klasse und arbeite immer öfter damit.
Einziges Manko bisher: Daten-Update nur einmal im Monat – kann mir aber vorstellen, dass dies
noch verbessert wird.

Viel Spaß damit

Gruß k-9
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Beitragvon Fondsfan » 17.11.2010 12:36

Schon erstaunlich, wie gut der Antea in Deiner Tabelle aussieht.
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Beitragvon k9 » 17.11.2010 13:01

Nun, das ist jetzt eher ein Zufall, da ich nach "Ausgewogen" selektiert habe,
da dies die Kategorie ist, die mich z.Zt. am meisten interessiert.

Trifft man in der Rubrik "Risikoklasse" "keine Auswahl" und sortiert nach
SharpRatio (wenn ich mich recht an frühere Beiträge von dir erinnere, ist das
dein zentrales Kriterium ?), dann steht er ebenfalls sehr gut da und zwar als
erster "ausgewogener" nach einer Reihe anderer Fonds aus risiko-ärmeren
Kategorien.

Ich finde das zumindest beachtenswert.

Gruß k-9
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Beitragvon Fondsfan » 17.11.2010 13:09

@ k-9

Bei Mischfonds bzw. vermögensverwaltenden Fonds ist
für mich das erste KO-Kriterium der MDD, denn wenn
der zu hoch ist, hat der Manager offensichtlich versagt.
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Beitragvon k9 » 17.11.2010 13:19

Fondsfan hat geschrieben:@ k-9

Bei Mischfonds bzw. vermögensverwaltenden Fonds ist
für mich das erste KO-Kriterium der MDD, ......


..... was dich zu einem Freund der "FINANZtest" macht,

auch für mich (oft) letztendlich ausschlaggebend.


Gruß k-9
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 17.11.2010 14:55

KILLminusNEUN hat geschrieben:Nun, das ist jetzt eher ein Zufall, da ich nach "Ausgewogen" selektiert habe,
da dies die Kategorie ist, die mich z.Zt. am meisten interessiert.

Trifft man in der Rubrik "Risikoklasse" "keine Auswahl" und sortiert nach
SharpRatio (wenn ich mich recht an frühere Beiträge von dir erinnere, ist das
dein zentrales Kriterium ?), dann steht er ebenfalls sehr gut da und zwar als
erster "ausgewogener" nach einer Reihe anderer Fonds aus risiko-ärmeren
Kategorien.

Ich finde das zumindest beachtenswert.

Gruß k-9



No surprise bei einem Fonds der zufällig ziemlich genau 3 years old ist und erst Anfang 09 begonnen hat in Aktien zu investieren. Ob das jetzt richtig schlau vom Fondsmanag. war oder glücklicher Zufall, who know´s
http://www.antea-fonds.de/index.php?qid=7
Mich überzeugt das Teil auch nicht
Und Gott fragte die Steine : "Wollt Ihr PANZERGRENADIERE werden ?"
Aber die Steine antworteten : "Nein Herr, wir sind nicht hart genug !"
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Beitragvon Fondsfan » 17.11.2010 20:33

@ Rambo

Nenn doch mal ein paar Fonds, die Dich überzeugen.

Negative Urteile sind auch interessant, aber erst wenn
man auch die positiven Urteile der gleichen Person kennt,
kann man deren Kriterien einigermaßen -bestenfalls- nachvollziehen.
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Beitragvon k9 » 18.11.2010 08:53

Auch wenn ich viele Bedenken hier teile, auch wenn ich selbst gerne
mehr Produkte mit einem Langfristchart wie ETHNA und Patrimoine
(in dieser Risikoklasse) hätte - darauf zu warten ist schon unter zeitlichen
Aspekten wenig zielführend.

Daher bin ich durchaus geneigt, dem einen oder anderen Produkt mit
"Schwachstellen" eine Chance zu geben - geht das in die Hose, bin ich
auch schnell wieder draussen.

Gruß k-9
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 18.11.2010 12:34

Fondsfan hat geschrieben:@ Rambo

Nenn doch mal ein paar Fonds, die Dich überzeugen.

Negative Urteile sind auch interessant, aber erst wenn
man auch die positiven Urteile der gleichen Person kennt,
kann man deren Kriterien einigermaßen -bestenfalls- nachvollziehen.



Nicht verzagen, RAMBO fragen !
Meine Kriterien basieren auf subtilen wissenschaftlichen Analysemethoden gepaart mit einer Xjährigen Stockexchangeexperience
Die Quintessenz, man nehme :
Magellan, Jpm Em Smcap, Templeton Front, Threadneedle China
gemixt mit Superfund C und MAN AH L trend
sowie den guten MEGAtrends von Pictet,
dazu noch einen dynamischen RAM und einen SUPERFONDS von Smartinvest
fertig ist der Winner-Cocktail :!: :D
Das Ganze dann ein paar Jahre braten lassen und sich keinen Unfug von kleinanlegern bei wallstreetonline oder ähnlichen saftläden einreden lassen und finger weg vom neuesten hype bei etfs, zertis, areros oder ähnlichem schmarrn !
Und Gott fragte die Steine : "Wollt Ihr PANZERGRENADIERE werden ?"
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Beitragvon k9 » 18.11.2010 13:36

.... mich haut's weg !

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Beitragvon k9 » 01.02.2011 12:43

Die Datenbank wurde komplett überarbeitet; unter anderem wurde zusätzlich
zu den vorhandenenen Risikoklassen die neue Risikoklasse "flexibel"
eingeführt ......

...... sagt fondsprofessionell: KlickDie Maus


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Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.07.2011 09:25

Klassifikation von vermögensverwaltenden Fonds

Papstfan hat geschrieben:Rating fuer vermoegensverwaltende Fonds jetzt bei:
http://www.scope.de/index und
Perovic von Scope : "Vermögensverwaltende Fonds streuen das zu verwaltende Vermögen über unterschiedliche Assetklassen. Im Unterschied zu klassischen Mischfonds hebt sich diese Kategorie jedoch dadurch hervor, dass mit der eingesetzten Asset Allocation das Vermögen des Anlegers langfristig ertragsstabil investiert wird. Ein einziges Produkt soll für die längerfristige Vermögensanlage des Investors ausreichen. Hier gelten also ganz andere Qualitätsstandards. Die Fonds, die sich als vermögensverwaltend darstellen, müssen nachweisen, dass sie ihre Fondsstrategie unter das Ziel des Kapitalerhalts in Abhängigkeit von einem klar definierten Anlagehorizont stellen."
ueberzeugt mich nicht so recht


schneller euro hat geschrieben:fundresearch:vom Juli 2011:
"Scope-Studie zum Thema Vermögensverwaltende Fonds: Jeder fünfte schaffte den Kapitalerhalt nicht ... 36 Prozent der Fonds schafften den Kapitalerhalt oder eine positive Performance nach den drei volatilen Jahren. Außerdem konnten diese Fonds den Maximun Drawdown auf fünf Prozent und somit auf ein für sicherheitsorientierte Anleger erträgliches Maß begrenzen. Im Durchschnitt betrug der Maximum Drawdown aller 142 Fonds 7,3 Prozent...
hat Scope gemeinsam mit Vertretern der Fondsbranche
3 Kriterien entwickelt, die ein Fonds mindestens erfüllen sollte, um als vermögensverwaltend eingestuft zu werden.
1) Die Anlage erfolgt mittels eines verbindlich definierten Investmentprozesses flexibel über mindestens drei Anlageklassen.
2) Der Fonds verfügt über ein Risikomanagement zur Begrenzung des maximalen Verlustes. Angestrebt wird stets der Kapitalerhalt in Abhängigkeit von einem klar definierten zeitlichen Anlagehorizont...
3)Es liegt eine unabhängig von Marktindizes gemanagte Anlagestrategie vor.

...

Nach den ersten Auswertungenscheint die Anzahl der Vermögensverwaltenden Fonds im mittleren dreistelligen Bereich zu liegen..."
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 28.07.2011 09:26

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Beitragvon k9 » 28.07.2011 16:46



Man macht halt Werbung - trotzdem ein netter Überblick.

Gruß k-9
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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 02.08.2011 17:53

Eine der begehrten Korrelations Matrixen,klickst du hierantea /daas investment
Seite 2

von der sorte bräüchten wir mehr :roll:
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Beitragvon k9 » 03.08.2011 07:14

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:von der sorte bräüchten wir mehr :roll:


Jo, klasse, sehr interessant - Danke.

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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 04.08.2011 19:36

CRASH-KURSEsind bekanntlichKAUF-Kurse
Ich geh davon aus dass viele in ein paar Monaten den Einstiegs-Gel. von Heute nachtrauen werden.
Was meint ihr: welcher clevere Misch/Dach/Aktien/Hedge- oder sonstwas Fondsmanager geht am besten damit um ? Wer schaltet im richtigen MOment wieder auf LONG um ?
Und in welchen Misch/Dach/Aktien/Hedge- oder sonstwas Fonds sollte man jetzt ganz flott ein paar Euronen stecken ?
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Beitragvon Kato » 04.08.2011 19:42

erstens glaube ich, dass wir noch lange nicht unten sind, ziel 5200, aber folgende fonds haben sich im laufenden crash in meinem depot hervorgetan:

alle fonds sind lesern dieses genialen, besten boards, dass ich kenne, danke an oegeat, bestens bekannt:

mischfonds: ethna dyn, acatis gane
abs return fonds: ac risk parity 7 und 12, antecedo independent invest
vola fonds: amundi euro equities
hedge fonds: freedom fund, salus alpha dmx
misch/dachfonds: flossbach von storch multi opp, genial, habe ich noch nicht !!

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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 04.08.2011 19:50

Morgen gehts wieder ueber 6400 und spätestns bei der horiz. Unterstützung bei 6330 gehts nicht weiter abwärts.
Ist eben grad mal wieder die übliche irrationle Übertreibung.
Deswegen will ich jetzt auch keine Crash-Spezialisten sondern mutige Long-Investoren. W.Mayr vielleicht ? oder Acaits Datini ? DJE Divi+Subs. ? Arbor ?
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Beitragvon Kato » 04.08.2011 20:24

DJE Divi+Subs. habe ich auch noch in einer rüruprente, sehr gut, jedes rein pumpen.

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Beitragvon trutz » 04.08.2011 20:46

Auffallend gut gehalten während der letzten zwei Jahre inklusive dem Kursrutsch der letzten Tage hat sich der Pioneer Investments Substanzwerte.
Im Moment leider nur in meiner Watchlist enthalten.
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Beitragvon tibesti » 04.08.2011 21:45

super hält sich auch der Flossbach-Multiple-Opportunities - trotz BörsencrashsCrashs nahe Alltime-High. Er ist derzeit meine größte Depotposition. Hier das aktuelle Juli-Factsheet:



Juli-Factsheet

Sehr lesenswert ist übrigens der brandneue Halbjahresbericht mit Erläuterungen zur Anlagestrategie:

[url]http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_id=65466]Bericht[/url]



Bild

P.S. ich halte sonst noch

Ethna Dynamisch
Acatis Gane
Acatis Datini A und B
Carmignac Investissiment
Comgest promising Companies
Invesco Balanced Risk Allocation
und .........leider: DWS Deutschland und DWS Aktien Strategie-Deutschland-
die beiden ziehen mich jetzt doch ordentlich runter...
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Beitragvon schneller euro » 06.08.2011 14:23

Der FIRST PRIVATE WEALTH A (A0KFUX) könnte möglicherweise als eher defensive Depotbeimischung in Frage kommen.
-> Onvista

Details bei First Private
Zitat: "...Anlagestrategie
Der First Private Wealth ist ein Absolute-Return-Produkt mit einer Multi-Asset-Strategie. Ziel des Fonds ist es, auch in negativen Marktphasen überzeugende Renditen zu erzielen. Das Fondsmanagement fokussiert sich auf die wichtigen Allokationsentscheidungen zwischen, aber auch innerhalb der wichtigsten Anlageklassen: Aktien, Anleihen und Alternative Assets (Rohstoffe, Währungen etc.). Dafür verfolgt das Fondsmanagement einen systematischen Investmentansatz und identifiziert mit Hilfe einer Kombination aus computergestützten Modellen sowie fundamentalem Research aussichtsreiche Anlageklassen und Titel...."

und der Jahresberichtzum 31.12.2010
-> Fondsvermögen ca. 6 Mio €, nicht unerheblich in KAG-eigene Fonds investiert
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Beitragvon Kato » 06.08.2011 20:22

....Er ist derzeit meine größte Depotposition....



Gratulation !! Der Fonds ist abs. top habe ich nicht, werde aber bei 5200 im DAX richtig zulangen

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Beitragvon k9 » 07.08.2011 09:49

Kato hat geschrieben:....Er ist derzeit meine größte Depotposition....


Das gilt auch für mich und ich fühle mich z.Zt. äußerst wohl damit.
Allerdings war es in erster Linie der Mangel an wirklichen Alternativen,
der mich (glücklicherweise) in diese Situation gebracht hat.

Mittlerweile bereue ich hingegen die von mir vollzogene Reduzierung
meiner Depotposition des Patrimoine. Wie "Phönix aus der Asche"
fällt mir dazu ein. Carmignac hat mal wieder sein goldenes Händchen unter
Beweis gestellt und zur rechten Zeit das richtige gemacht. Alle Achtung !

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Beitragvon lloyd bankfein » 07.08.2011 12:02

Kato hat geschrieben:....Er ist derzeit meine größte Depotposition....

Der FVS oder der FIRST Private?

Gratulation !! Der Fonds ist abs. top habe ich nicht
denr FIRST Private?

, werde aber bei 5200 im DAX richtig zulangen
warum 5200? Charrt-Technik?

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Beitragvon Kato » 07.08.2011 12:21

...Er ist derzeit meine größte Depotposition....

antwort auf text von tibesti siehe oben !!! FVS



Gratulation !! Der Fonds ist abs. top habe ich nicht, en FVS Mulit Opp


, werde aber bei 5200 im DAX richtig zulangen
ja chart technik !

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Beitragvon trutz » 07.08.2011 13:55

Aber auch nicht zu viel auf eine Karte setzen. Beim Fvs Multi Opp. hat der Fondsmanager anscheinend sehr viele Freiheiten. Klar in der jüngsten Vergangenheit hat er alles richtig gemacht, das muß aber nicht immer so bleiben. Wenn die ersten drei Positionen alleine knapp 20 % ausmachen geht er hier einige Wetten ein. 20 Prozent Gold zu halten ist halt auch ein Wort.
Was wird der Fonds z.B. machen wenn nicht die von allen erwartete hohe Inflation eintritt und Gold mal ordentlich abgibt?
Ein hier viel beachteter Fondsmanager spricht ja jetzt schon vor möglichen deflationären Gefahren.
Luca Pesarini in der am 29. Juni FAZnet.

http://www.faz.net/artikel/C30974/im-ge ... 51473.html
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Beitragvon slt63 » 07.08.2011 15:28

trutz hat geschrieben:.... Beim Fvs Multi Opp. hat der Fondsmanager anscheinend sehr viele Freiheiten. Klar in der jüngsten Vergangenheit hat er alles richtig gemacht, das muß aber nicht immer so bleiben. Wenn die ersten drei Positionen alleine knapp 20 % ausmachen geht er hier einige Wetten ein. 20 Prozent Gold zu halten ist halt auch ein Wort.
Was wird der Fonds z.B. machen wenn nicht die von allen erwartete hohe Inflation eintritt und Gold mal ordentlich abgibt?...


Das sehe ich ähnlich und das ist auch ein Aspekt, warum ich den Fonds (noch) nicht gekauft habe, obwohl ich im FJ fast schwach geworden wäre. Wobei ich FvS mehr Sachlichkeit, Flexibilität und Opportunitätssinn zutraue als den kindlich-sturen Gold-Dogmatikern von M+W aus HH.

Bislang hat FvS hier jedenfalls gute Arbeit geleistet und ich wünsche allen Investierten, daß es so bleibt.
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Beitragvon tibesti » 08.08.2011 10:04

aktueller Kommentar zur Lage, 7. August 2011

Die Verunsicherung der Investoren wird nach Überzeugung vieler Analysten solange andauern, bis es Signale für eine nachhaltige Lösung der Schuldenkrise gibt. Die Abstufung der US-Bonität durch S&P auf AA+ ist eher von symbolischer Bedeutung, aber dazu angetan, die Märkte kurzfristig weiter zu beunruhigen. Die USA können, wie Japan, ihre Schulden aber jederzeit durch das Drucken ihrer eigenen Währung bedienen. Ganz anders $ und deshalb viel dramatischer ist die Situation in der Eurozone. Die Euroländer sind heute, so wie früher die Schwellenländer, komplett in "Fremdwährung" verschuldet. Eine Abwertung ist ihnen nicht möglich. Entziehen die Anleger ihnen das Vertrauen, steigen die Zinsen. Sobald diese ein kritisches Niveau erreicht haben, dass die weitere Bedienung der Schulden in Frage stellt, droht der Staatsbankrott. Italien steht unmittelbar vor diesem Punkt. Nach unseren Berechnungen ist ein Zinsniveau von 6,5 bis 7 Prozent für Italien langfristig nicht tragbar. Aktuell rentieren italienische Staatsanleihen bei 6,1 Prozent. Um einen Zusammenbruch des Finanzsystems zu vermeiden, wird die EZB bzw. ein wie auch immer gearteter Rettungsfonds nicht umhin kommen, italienische Staatsanleihen in großem Stile aufzukaufen. Im Gegenzug soll Italien seine Konsolidierungsbemühungen beschleunigen und schon 2013 einen ausgeglichenen Haushalt erzielen. Abgesehen davon, dass es schwer vorstellbar ist, dass Italien dieses Ziel angesichts einer weltweit eher schwächeren Konjunkturentwicklung wirklich erreichen kann, dürfte dies die Geduld der Kapitalmärkte bei weitem übersteigen. Hinzu kommt, dass die Marktteilnehmer das Vertrauen in die Kompetenz der Regierungen und Notenbanken, die Krise durch nachhaltige Lösungen zu bewältigen, in den letzten Wochen vollkommen verloren haben. Eine Lösung des Schuldenproblems, wie es sich die Eingangs zitierten Analysten vorstellen, dürfte es deshalb nicht geben. Die einzige "Lösung" die es noch gibt, ist ein Weginflationieren der Schulden. Selbst renommierte Ökonomen wie Thomas Mayer, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, sprechen dieses (Tabu) Thema inzwischen offen an. Der Aufkauf von italienischen Staatsanleihen führt in diese Richtung, denn er bürdet den verbliebenen Rettungsstaaten eine Schuldenlast auf, die selbst die großen Retter wie Frankreich und Deutschland an den Rand des Bankrotts bringen kann. Spätestens wenn auch Frankreich das Vertrauen der Investoren entzogen wird und die EZB sich genötigt sieht, französische Staatspapiere aufzukaufen, wird dem letzten Marktteilnehmer die Unausweichlichkeit einer Schuldentilgung durch Inflation deutlich werden. Die Alternative wäre der Staatsbankrott großer EU-Länder und damit die Pleite aller Banken. Wir sind fest davon überzeugt, dass Regierungen und Notenbanken die Monetarisierung der Schulden sprich Aufkauf von Staatsanleihen durch die Notenbanken vorziehen werden, auch wenn damit eine kaum kalkulierbare Inflationsgefahr droht. Vor diesem Hintergrund bleibt eine starke Betonung von Sachwerten die langfristig einzige Möglichkeit, das Vermögen real zu sichern. Hierzu zählen Edelmetalle, Aktien, Wandelanleihen und Immobilien.

1.) Edelmetalle: Gold und zunehmend auch Silber dürften in praktisch jedem Szenario zu den Gewinnern zählen. Kurzfristig könnte es bei einigen Investoren zu (Zwangs) Liquidationen von Gewinnen kommen, um anderweitige Löcher zu stopfen. Deshalb sollten die Edelmetallquoten bei Kursrückschlägen auf das maximal zulässige Niveau aufgebaut werden.

2.) Aktien: Nach dem Kurseinbruch der letzten Tage sind Aktien, an den Fundamentaldaten gemessen, zweifellos billig. Das KGV des DAX liegt nur noch beim 9,4 fachen der diesjährigen Gewinne. Die Dividendenrendite von gut 4 Prozent beträgt fast das Doppelte der Rendite langlaufender Staatsanleihen. Das aktuelle Kursniveau reflektiert also schon ein gehöriges Maß an Pessimismus bzgl. der Gewinnperspektiven der Unternehmen und eine extreme Präferenz der vermeintlich letzten sicheren Häfen. Die Erfahrung aus 2008/2009 lehrte uns, dass eine Finanzkrise die Realwirtschaft und damit die Unternehmensgewinne schlagartig und massiv beeinträchtigen kann. Hinzu kommt, dass in einer Situation, in der in Not geratene Investoren verzweifelt versuchen, Liquidität aufzubauen, zu extrem gedrückten Bewertungsniveaus am Aktienmarkt führen kann. Deshalb erscheint es uns noch verfrüht, die Aktienquoten zu erhöhen, zumal sich die Wachstumsperspektiven der Weltkonjunkturlokomotive China aufgrund der Schuldenkrise in den westlichen Industrienationen und des sich abzeichnenden Endes des chinesischen Immobilienbooms eintrüben. Hierunter würden vor allem die großen Profiteure des Chinabooms leiden. In iesem Umfeld sind Aktien von Rohstoffunternehmen, Investitionsgüter herstellern und Produzenten zyklischer Konsumgüter (vor allem Autos) bis auf Weiteres zu meiden. Das gleiche gilt für hochverschuldete Unternehmen mit zyklischen Geschäftsmodellen, die sich zunehmend schwer tun, fällige Schulden zu angemessenen Konditionen zu refinanzieren. Dagegen präferieren wir Aktien konjunkturresistenter Unternehmen, die den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken und die bei weiter fallenden Kursen ein hervorragendes ChanceRisikoverhältnis bieten. Unternehmen wie CocaCola, Procter & Gamble, Nestlé, Reckitt Benckiser, Wal Mart etc. kombinieren ein hohes Maß an Sicherheit und Ertrag mit Umsatz und Gewinnpotenzialen im Falle einer massiven Inflation. Allerdings können auch diese Titel, ähnlich wie Gold, temporär als Liquiditätsbeschaffungs-instrumente leiden. Deshalb gilt auch hier ein hohes Maß an Kaufdisziplin, insbesondere ein schrittweises Vorgehen beim Auf und Ausbau von Positionen. Die Entscheidung der EZB, massiv in italienische und spanische Staatsanleihen zu investieren, sollte das Kursrisiko an den Märkten begrenzen.

3.) Wandelanleihen, die ein Umtauschrecht in Aktien verbriefen und damit einen partiellen Inflationsschutz bieten, haben inzwischen wieder ein Renditeniveau erreicht, das teilweise deutlich über dem von Staatsanleihen liegt. Wandelanleihen solider Emittenten bieten einen festen Rückzahlungskurs, einen hohen Ertragssockel und profitieren im Falle einer Inflationierung, anders als reine Unternehmensanleihen, von wieder steigenden Aktienkursen. Eine undifferenzierte Verkaufswelle, wie im Falle der Lehmankrise, ist diesmal nicht zu erwarten, weil diese Anlageklasse heute in festeren Händen liegt und nicht unter den Zwangsliquidationen ganzer Handelsabteilungen von Banken leiden wird.

4.) Immobilien: Im Gegensatz zum Aktienmarkt profitieren einzelne Segmente des Immobilienmarktes Wohnimmobilien in demographisch stabilen oder wachsenden Großstädten von der Flucht der Investoren in Sachwerte. In Toplagen deutscher Metropolen wird inzwischen mehr als das Dreißigfache der Nettokaltmiete bezahlt und trotzdem herrscht ein gravierender Nachfrageüberschuss. Teilweise werden Immobilien nur noch meistbietend zugeteilt. Wir gehen davon aus, dass dieser Boom noch eine Weile anhält, weil viele Investoren trotz Minirenditen und immer höherer Nebenerwerbskosten für sich keine anderen Alternativen erkennen. Allerdings sind Immobilien bekanntlich ein leichtes Opfer des um Einnahmen ringenden Staates. Vor allem Privatinvestoren können über steigende Grunderwerbssteuern und Luxusimmobilienabgaben verstärkt zur Kasse gebeten werden. Eine Alternative sind attraktiv bewertete Aktien moderat verschuldeter Immobilienunternehmen mit stabilen Mieteinnahmen (Wohnen und Einzelhandel) und einem hervorragenden Management, wie TAG Immobilien oder Deutsche Euroshop. 3 Staatsanleihen sind keine einheitliche Anlageklasse mehr. Als sicherer Hafen eignen sich nur Bundesanleihen mit kurzen Restlaufzeiten. Die Renditen betragen weniger als ein Prozent, können aber nicht durch Kursverluste aufgezehrt werden, die Langläufer im Falle einer Inflationierung treffen.

Fazit: Auch die Staatsschuldenkrise wird Chancen bieten, wobei die reale Kapitalerhaltung als Leitlinie für das Investieren gelten sollte. Dabei sind vor allem kurzfristig Schwankungen in Kauf zu nehmen. Wer heute eine Immobilie kauft, ist schließlich auch bereit, fast 10 Prozent seiner Investitionssumme als Nebenkosten abzuschreiben. Kurzfristig bleibt die Unsicherheit über die Lösung der Schuldenkrise und deren negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft erhalten. Starke Kurserholungen am Aktienmarkt werden wir deshalb eher zum Abbau von Positionen nutzen. Entscheidend ist ein Höchstmaß an Flexibilität, da sich die Sachlage über Nacht ändern kann. Innerhalb der nächsten Monate könnte durch ein Bündel fiskalpolitischer und geldpolitischer Maßnahmen der kurze, heftige Deflationsschock in den erwarteten Inflationszyklus münden. Sobald sich eine Monetarisierung der Staatsschulden abzeichnet, bieten Aktien von Unternehmen mit Substanz und Preissetzungsmacht auf deutlich gedrücktem Kursniveau ein hervorragendes Chance$Risikoverhältnis. Anleihen, insbesondere mit längerer Laufzeit, werden dann unter steigenden Zinsen leiden, die die mageren Renditen schnell aufzehren. Edelmetalle werden ihre Aufwärtsbewegung unter Schwankungen weiter fortsetzen und am meisten von der Schuldenmonetarisierung profitieren.

Dr. Bert Flossbach
Köln, den 7. August 2011
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Beitragvon Kato » 08.08.2011 11:54

scheinen mir sehr kompetent und herr der lage, ab 5200 gehe ich einkaufen, dann 4500 nochmal und im zweifel tiefer nochmal,

gr. kato

p.s. danke für den artikel
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Beitragvon Kato » 11.08.2011 07:01

Nach analyse des verhalten von vielen Fondskonzepten und deren verhalten in den letzten tagen (lackmustest) zeigt, dass viele fonds die in 2008 noch gut ausgesehen haben, im moment heftige schwäche zeigen.

Die fonds, die mir wirklich positiv auffallen sind:

die Ethna Familie, nach wie vor referenzklasse, alle 3
auch carmignac Patrimoine zeigt wieder seine klasse
AC Risk Parity, ebenfalls, referenzklasse
FVS Multi Opp, Top,
M&W Privat, war nie ein Freund von den Ham, aber neidlos top, siet fast 5J.
Acatis gane und antea, sehr gut, nicht ueberragend,
ETF Dachf und C Quadrat ami udn walser german select eher mässig,

vielleicht hat jemand noch weitere pos. oder neg. fonds auf seiner liste.

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Beitragvon k9 » 11.08.2011 09:11

Kato hat geschrieben:
die Ethna Familie, nach wie vor referenzklasse, alle 3
auch carmignac Patrimoine zeigt wieder seine klasse
AC Risk Parity, ebenfalls, referenzklasse
FVS Multi Opp, Top,
M&W Privat, war nie ein Freund von den Ham, aber neidlos top, siet fast 5J.
Acatis gane und antea, sehr gut, nicht ueberragend,
ETF Dachf und C Quadrat ami udn walser german select eher mässig,

vielleicht hat jemand noch weitere pos. oder neg. fonds auf seiner liste.

kato


Sehe ich ähnlich.

Den ETF-Dachfonds habe ich rechtzeitig abgestoßen.

Beim Walser bin ich seit kurzem investiert - bin gespannt, ob und wenn ja,
wann "auf Renten umgeschaltet" wird.

Negativ sehe ich den Acatis Datini, hier rauscht's ganz schön nach unten.

Seit wenigen Tagen habe ich auch eine Position Emerging Patrimoine - hält
sich hervorragend bisher.

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Beitragvon schneller euro » 11.08.2011 11:31

Kato hat geschrieben:Die fonds, die mir wirklich positiv auffallen sind:


Neben den bereits hier erwähnten:
- Invesco Risk Bal. (nicht ganz so stark wie der (überragende) AC Risk Parity, aber auch sehr solide)
- ZZ1
- LuxTopic Cosmopolitan (bester DJE-Fonds und nicht annähernd so abgestürzt wie in 2008)
- einige Alpha-Zertifikate wie das hier im Board mehrfach erwähnte UB0PAL (Starpoint-Alpha -> hier war eine kleine Aufholjagd nach den Verluste der letzten 1,5 Jahre auch bitter nötig)
- Carmignac Inv. + Patr.
- Pioneer Subst.
- die UBS Rada-Zert. welche gerade noch rechtzeitig von Long auf Short umgeswitcht haben
- diverse Trendfolger, wobei ich mir in diesem Bereich doch noch höhere Gewinne erhofft hatte

Bei den Wandelanleihen-Fonds fällt auf, dass der Lilux diesmal nicht wesentlich mehr als die Wettbewerber verloren hat.
Im Rahmen liegen die Verluste bei den def. Dach-/Mischfonds wie Quint:Essence Def., SSK Düsseldorf u.a.

böse erwischt hat es diverse Branchen-, Megatrend- und EM-Fonds, dazu auch einige Value-Fonds (Keppler, Lingohr etc) und eigentlich erwartungsgemäß hochvolatile Produkte wie z.B. den WM Aktien von W.Mayr.
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Beitragvon k9 » 12.08.2011 08:09

schneller euro hat geschrieben:
Kato hat geschrieben:.....

böse erwischt hat es diverse Branchen-, Megatrend- und EM-Fonds, dazu auch einige Value-Fonds (Keppler, Lingohr etc) und eigentlich erwartungsgemäß hochvolatile Produkte wie z.B. den WM Aktien von W.Mayr.


..... erwartungsgemäß auch den M&G Global Basics
- hier sehe ich bald günstige Einstiegskurse.

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Beitragvon Papstfan » 16.08.2011 11:49

www.finanzmonitor.de bietet Informationen zu Verm.verwaltenden Fonds
Herausgeber: Finanzmonitor Publishing GbR Bodo Scheffels und Inge Eichelkraut...
Bei dem Ueberfliegen der Artikel auf der Startseite faellt auf, dass fast alle Kommentatoren (Acatis,N.V. usw, usw) den juengsten Einbruch an den Aktien-Maerkten als uebetrieben ansehen
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Beitragvon k9 » 18.08.2011 17:03

ACATIS: Datini und Gane bisher ziemlich enttäuschend.

Ich weiss, ich bin manchmal etwas vorschnell mit meinen Urteilen.
Zu ungeduldig (leider, oder doch nicht ?)

Aber:
VV-Fonds mit diesen Verlusten, wenn's drauf ankommt, sag
ich mal, braucht der Markt nicht.

PS: bin (noch) in beiden drin

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Beitragvon Kato » 18.08.2011 17:17

acatis gane, im moment auch nur mittelmass, verstehe auch nicht warum man an quoten festhält, win mischfonds sollte flexibel sein,

zur zeit weltklasse AC risk 7 und 12, FVS Multi Opp, M&W Privat, Ethna dyn (eingeschränkt),

alle anderen, auch die die auch in 2008 gut waren zeigen in dieser krise
nur mittelmass,

kato
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Beitragvon k9 » 19.08.2011 06:19

Kato hat geschrieben:acatis gane, im moment auch nur mittelmass, verstehe auch nicht warum man an quoten festhält, win mischfonds sollte flexibel sein,
.....
kato


Leber ist ein klassischer Buy-And-Hold-Value-Investor - der sagt: die Werte
sind fundamental interessant und deshalb halte ich daran fest, temporäre
Einbrüche interessieren mich nicht.
Alle ACATIS-Fonds gehen bei Einbrüchen relativ stark nach unten mit, weil
nicht/kaum eingegriffen wird. Inwieweit Mule beim Gane von Leber
beeinflusst ist, weiss ich nicht.

Ich bin ein Idiot weil ich diese Erfahrungen schon mehrere Male mit dem
ACATIS Aktien Global UI gemacht habe. Ich habe hier vor wenigen Wochen
noch selbst davor gewarnt - und geh' trotzdem wieder in ACATIS-Produkte
rein ohne Absicherung - das gehört bestraft und wird gerade bestraft.


..... manchmal könnte ich mir selbst in den a..... treten !

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Beitragvon k9 » 20.08.2011 06:52

Schnitt:
Habe mich gerade von Datini und Gane getrennt.
Ebenso: Walser German Select.

Damit sind die Verlustbringer der letzten beiden
Wochen raus aus dem Depot.

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