Vermögensverwaltende Fonds

Anlageinstrumente, Asset Allocation, Portfoliotheorie, Diskussionen und wissenschaftliche Beiträge

Moderatoren: oegeat, The Ghost of Elvis

Beitragvon k9 » 20.08.2011 06:56

Nachtrag:
C-Quadrat TR Ami ist vor einigen Tagen ebenso aus dem Depot
geflogen wie ETF-Dachfonds schon vor knapp 2 Wochen.

Gruß k-9
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
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Beitragvon Kato » 20.08.2011 06:59

bin auch zu 100 % Cash, leichte verluste musste auch ich hinnehmen, aber vom top ca. 2%. Werde mir die Sache weiter anschauen, auf meiner kleinen Watchliste sind FvS Mulit, AC Risk (mit viel Gewinn erst mal verkauft), und Ethna Dyn, dazu noch DJE DIv. und DAX ETF


denke in den nächsten 2-4 monaten muesste man bei kursen zwischen 3600 und 4500 einsteigen

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Beitragvon BOERSEN-RAMBO » 20.08.2011 21:49

@ k-9: keep cool, wir alle hier haben unser Kreuz zu tragen :roll:
Die einzigen die angeblich nie was verlieren an der STock Exchange sind Frau Sch. von den Z.... und Fräulein T. von F... und ein paar Weibswilder von W. Aber wer 3mal lügt,dem glaubt man eh nicht mehr. (Komisch dass immer die Madl mit ihren Börsenerfolgen so angeben ?).
Also, shit happens ! :twisted:
Nur des mit 100 % Cash, ich will ja nix sagen, aber in ein paar years (wahrscheinlich paar Monaten) werden´s die bitter bereuen, die jetzt ganz oder fast ganz RAUS sind.
Crashkurs sind Kaufkurse wie schon der unselige Bolko Hoffmann immer schrieb :shock:
Und Gott fragte die Steine : "Wollt Ihr PANZERGRENADIERE werden ?"
Aber die Steine antworteten : "Nein Herr, wir sind nicht hart genug !"
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Beitragvon k9 » 21.08.2011 08:58

BOERSEN-RAMBO hat geschrieben:@ k-9: keep cool

...

werden´s die bitter bereuen, die jetzt ganz oder fast ganz RAUS sind.
Crashkurs sind Kaufkurse wie schon der unselige Bolko Hoffmann immer schrieb :shock:


Rambo !

Du hast mich da etwas mißvertanden - ich denke da ähnlich wie du.

Ich bin nach wie vor dick investiert, habe lediglich die (in meinen Augen)
Verlierer rausgeschmissen.

Halte nach wie vor:

Patrimoine
ETHNA-aktiv
ETHNA-dyn
FvS Multi Opp

Bis zur Depot-"Säuberung" war ich relativ schwach in CASH - nun habe ich
reichlich davon und werde in naher (oder nächster ?) Zeit ganz sicher
vorübergehend in einige Index-ETFs reingehen um die Situation auszu-
nutzen.

Mit den dort (erhofften) Gewinnen werde ich mich wieder mittel- bzw.
langfristig in diversen VV-Fonds engagieren.

Welche das sein werden ? Nun, ich denke, die Karten werden gerade
neu gemischt.

Gruß k-9
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Beitragvon schneller euro » 03.09.2011 21:36

KILLminusNEUN hat geschrieben:Mein Fernziel, über erstklassige vermögensverwaltende Fonds irgendwann
einmal zu einer Buy-And-Hold-Strategie zurückzufinden, war bisher wenig
von Erfolg gekrönt.
Wenn ich mal die explizit defensive Ecke außer Betracht lasse, haben sich
in den beiden letzten großen Krisen (2008/2009 und aktuell) nur Ethna-
Aktiv und Patrimoine ohne Einschränkungen bewährt.
Einwendungen gegen diese Einschätzung nehme ich jederzeit dankbar
entgegen.
Gruß k-9


Weitere Kandidaten sind m.E. RAM Wachstum, AC Risk Parity, M&W Privat, sowie einige der Kandidaten aus dem oberen Tabellendrittel hier im Thread,welche erst nach 2008 aufgelegt wurden.
Grundsätzlich habe ich das gleiche Ziel, nämlich mit erstklassigen vermögensverwaltenden Fonds zu einer Buy-And-Hold-Strategie (mit Einschränkungen) zu gelangen.
Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Beiträge über das Thema "Marktphasen" in dem Deep-Value-Thread. Ich glaube, letztlich muss das Ziel sein, eine Anzahl (ca. 8 - 12 ?) von vermögensverw. Fonds zu finden, welche möglichst gering miteinander korrelieren und sich in möglichst vielen, unterschiedlichen Marktphasen bewährt haben oder bewähren könnten.
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Beitragvon k9 » 11.09.2011 20:58

schneller euro hat geschrieben:
KILLminusNEUN hat geschrieben:Mein Fernziel, über erstklassige vermögensverwaltende Fonds irgendwann
einmal zu einer Buy-And-Hold-Strategie zurückzufinden, war bisher wenig
von Erfolg gekrönt.
...
Gruß k-9


Weitere Kandidaten sind m.E. RAM Wachstum, AC Risk Parity, M&W Privat, ...
Grundsätzlich habe ich das gleiche Ziel, nämlich mit erstklassigen vermögensverwaltenden Fonds zu einer Buy-And-Hold-Strategie (mit Einschränkungen) zu gelangen.
Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Beiträge über das Thema "Marktphasen" in dem Deep-Value-Thread. Ich glaube, letztlich muss das Ziel sein, eine Anzahl (ca. 8 - 12 ?) von vermögensverw. Fonds zu finden, welche möglichst gering miteinander korrelieren und sich in möglichst vielen, unterschiedlichen Marktphasen bewährt haben oder bewähren könnten.


Das wäre ein schönes Ziel, das ich letztendlich vielleicht auch mit etwas
weniger Fonds erreichen möchte.

Die genannten Fonds sind mir natürlich nicht entgangen, Dachfonds möchte
ich jedoch zumindest gegenwärtig nicht in meine Strategie einbeziehen,
ebensowenig wie Produkte, die sehr eingleisig fahren (beim "Capital" mag
ich gar nicht daran denken, was passiert wenn der Edelmetall-Hype zuende
geht und M&W stur an der diesbezüglichen Ausrichtung festhält. Die AC
Risk-Reihe scheint sich hingegen zu einem wahren Juwel zu entwickeln,
wenn es mir auch zugegebenermaßen schwerfällt, diese Performance-
maschine bis in's letzte Detail zu verstehen.

Gruß k-9
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Klassifikation von vermögensverwaltenden Fonds

Beitragvon schneller euro » 15.09.2011 09:03

Papstfan hat geschrieben:Rating fuer vermoegensverwaltende Fonds jetzt bei:
http://www.scope.de/index und
Perovic von Scope : "Vermögensverwaltende Fonds streuen das zu verwaltende Vermögen über unterschiedliche Assetklassen. Im Unterschied zu klassischen Mischfonds hebt sich diese Kategorie jedoch dadurch hervor, dass mit der eingesetzten Asset Allocation das Vermögen des Anlegers langfristig ertragsstabil investiert wird. Ein einziges Produkt soll für die längerfristige Vermögensanlage des Investors ausreichen. Hier gelten also ganz andere Qualitätsstandards. Die Fonds, die sich als vermögensverwaltend darstellen, müssen nachweisen, dass sie ihre Fondsstrategie unter das Ziel des Kapitalerhalts in Abhängigkeit von einem klar definierten Anlagehorizont stellen."
ueberzeugt mich nicht so recht


schneller euro hat geschrieben:fundresearch:vom Juli 2011:
"Scope-Studie zum Thema Vermögensverwaltende Fonds: Jeder fünfte schaffte den Kapitalerhalt nicht ... 36 Prozent der Fonds schafften den Kapitalerhalt oder eine positive Performance nach den drei volatilen Jahren. Außerdem konnten diese Fonds den Maximun Drawdown auf fünf Prozent und somit auf ein für sicherheitsorientierte Anleger erträgliches Maß begrenzen. Im Durchschnitt betrug der Maximum Drawdown aller 142 Fonds 7,3 Prozent...
hat Scope gemeinsam mit Vertretern der Fondsbranche
3 Kriterien entwickelt, die ein Fonds mindestens erfüllen sollte, um als vermögensverwaltend eingestuft zu werden.
1) Die Anlage erfolgt mittels eines verbindlich definierten Investmentprozesses flexibel über mindestens drei Anlageklassen. Dazu zählt auch die Cash-Position, aber nur wenn sie aktiv gemanagt wird, also keine Kasse als reine Rechengröße.
2) Der Fonds verfügt über ein Risikomanagement zur Begrenzung des maximalen Verlustes. Angestrebt wird stets der Kapitalerhalt in Abhängigkeit von einem klar definierten zeitlichen Anlagehorizont...
3)Es liegt eine unabhängig von Marktindizes gemanagte Anlagestrategie vor.

...

Nach den ersten Auswertungenscheint die Anzahl der Vermögensverwaltenden Fonds im mittleren dreistelligen Bereich zu liegen..."


Ein weiterer Artikel bei [url=http://www.dasinvestment.com/investments/fonds/news/datum/2011/08/29/schwellenlaenderfonds-bewerten-wir-nicht/?tx_ttnews[sViewPointer]=1&cHash=a482a390e050f7723499bc44d24f31ab]Das Investment[/url]zum Scope-Rating von vermögensverwaltenden Fonds. Neu darin: EM-Fonds sollen nicht bewertet werden, erste Ratings frühestens im Herbst 2011
Zuletzt geändert von schneller euro am 16.11.2011 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon schneller euro » 15.09.2011 09:17

Ein Artikel bei finanzmonitor-online.de: "...Vermögensverwaltende Fonds sind angetreten, ihre Anleger gegen starke Einbrüche abzufedern. Das ist der Fondsgattung im kurzen Crash der vergangenen Wochen im Schnitt gelungen. Die Unterschiede sind allerdings groß.
So reicht die Spanne im Vergleich des Crash-Monats vom 26.07.2011 bis zum 25.08.2011 von plus 13,65 Prozent bis zu minus 27,51 Prozent..."

Wenn man sich die Statistiken näher anschaut, stellt man fest, dass die besten Produkte in dem o.g. Zeitraum fast ausschließlich diejenigen Fonds waren, welche zuvor längere Zeit am Tabellenende ihrer Peergroup zu finden waren, zB Fondsionäre, HWB, Tomac usw.
Der Einzige, auch längerfristig erfolgreiche Fonds, welcher mir in dieser 1-Monats-Bestenliste auffiel, ist der M&W Privat.
Von der hier schon öfters erwähnten Fonds gehören zu den größten 1M-Verlierern ua. GAP Portfolio, DWS Multi Opp. II, High Discountportfolio UI.
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Beitragvon k9 » 15.09.2011 10:41

schneller euro hat geschrieben:.....
Der Einzige, auch längerfristig erfolgreiche Fonds, welcher mir in dieser 1-Monats-Bestenliste auffiel, ist der M&W Privat.
.....


Danke, sehr interessante Aufstellung !

Solche Übersichten, in denen das Abschneiden von Produkten in zeitlich
genau abgegrenzten Extrem-Situationen festgehalten wird, sind Gold wert.
In späteren Übersichten und Rankings geht dies in der Regel unter oder ist
nur mit viel Mühe zu rekonstruieren.

Abgesehen davon finde ich erwähnenswert, dass von den längerfristig
erfolgreichen Produkten auch Patrimoine und FvS Multi Opportunities sehr
beachtlich abgeschnitten haben und nur knapp aus den Spitzenpositionen
der Gesamtliste herausgefallen sind.

Gruß k-9
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Beitragvon slt63 » 15.09.2011 13:30

KILLminusNEUN hat geschrieben:Danke, sehr interessante Aufstellung !

Solche Übersichten, in denen das Abschneiden von Produkten in zeitlich
genau abgegrenzten Extrem-Situationen festgehalten wird, sind Gold wert.
In späteren Übersichten und Rankings geht dies in der Regel unter oder ist
nur mit viel Mühe zu rekonstruieren.

Gruß k-9


Ja, wirklich sehr interessante Listen.
Auffällig ist die rote Laterne für den High Discount Portfolio a0lbsz, der mit grossem Abstand auf dem letzten Platzt liegt.
Hier zeigt sich die Tücke beim Einsatz von Dicount-Strukturen:

Durch Einbezug der Vola in die Optionspreisbildung gibt es neben dem Kurs des Underlyings noch einen zusätzlichen wesentlichen Einflussfaktor auf den Kurs der Struktur, der eine Abwärtsbewegung wesentlich beschleunigen kann.

Zum anderen ist die Kurschance nach oben begrenzt, während das Kursrisiko unbegrenzt ist (wenn man nichts dagegen unternimmt).

Daher ist hier eine besondere Sorgfalt beim Risikomanagement und besonderes Verantwortungsbewußtsein des Managements unbedingte Voraussetzung für den Erfolg. Bei diesem Fonds ist das eigentlich auch vorgesehen. (Der HIGH-DISCOUNTPORTFOLIO UNIVERSAL ...Angestrebt wird, mittel- bis langfristig, eine mit Rentenanlagen vergleichbare Rendite bei einem attraktiven Chance-/Risikoprofil zu erreichen. …. Bei stärker fallenden Märkten ist der Einsatz von Sicherungsinstrumenten möglich.).

Leider hat das Fondsmanagement (Adrian Roestel, Christian Bettinger) hier kläglich versagt, und das gleich in doppelter Hinsicht:

Rechtzeitig zum Anfang August hat man den Fonds -entgegen der Hausmeinung zur Markt-/Risikoentwicklung- offensiver aufgestellt und gleichzeitig die Absicherung „vergessen“.

Mein Fazit: Von diesen beiden Herren sollte man sein Geld lieber fernhalten!
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Beitragvon k9 » 05.10.2011 13:37

Im aktuellen Fonds-Professionell ist eine sehr interessante Korrelationstabelle
für vermögensverwaltende Mischfond
enthalten.

Leider findet sich die Tabelle (zumindest bisher) nicht im Netz.

Es handelt sich um etwas über 30 Produkte (Auswahlkriterium war das
Absatzvolumen der letzten 3 Jahre), die auch einige Exoten enthalten:
z.B. "Finiens Futura 1 UI" oder "Mandarine Reflex".

Bis auf die AC Risk-Fonds, die ich in der Aufstellung schmerzlich vermisse,
ist eigentlich alles enthalten, was interessant ist und hier ab und zu genannt
wird.

Wenig überraschend: die geringste Korrellation zu anderen VV-Fonds
haben M&W Privat und Goldport Stabilitätsfonds (DJE), beide korrellieren
ausschließlich gegenseitig.

Sehr schade, dass diese (überaus hilfreiche) Tabelle nicht im Netz zu finden ist.

Gruß k-9
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Beitragvon schneller euro » 10.11.2011 11:28

Factsheetdes FVS Multi. Opp. (A0M430) bei IpConcept

diverse ältere Beitrage zum Fonds u.a. im T.I.-Thread Aktienfonds Global

Chartvergleich 3 Jahre des A0M430 mit dem FVS Aktien Global (989975)
-> im Gegensatz zum "Global" (Bert Kirchler) ist Bert Flossbach selber als Fondsmanager angegeben.

Zusatz: außer in den hiesigen Thread gehört der FVS Multi. Opp. (A0M430) auch nach Multi-Asset-Fonds
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Re: Klassifikation von vermögensverwaltenden Fonds

Beitragvon Papstfan » 11.11.2011 14:37

schneller euro hat geschrieben:...hat Scope gemeinsam mit Vertretern der Fondsbranche
3 Kriterien entwickelt, die ein Fonds mindestens erfüllen sollte, um als vermögensverwaltend eingestuft zu werden.
1) Die Anlage erfolgt mittels eines verbindlich definierten Investmentprozesses flexibel über mindestens drei Anlageklassen.
2) Der Fonds verfügt über ein Risikomanagement zur Begrenzung des maximalen Verlustes. Angestrebt wird stets der Kapitalerhalt in Abhängigkeit von einem klar definierten zeitlichen Anlagehorizont...
3)Es liegt eine unabhängig von Marktindizes gemanagte Anlagestrategie vor.

...
Nach den ersten Auswertungenscheint die Anzahl der Vermögensverwaltenden Fonds im mittleren dreistelligen Bereich zu liegen..."


Beim Stoebern im Internet habe ich von Aecon-Consult bei Xing
eine
"Übersicht über die Anbieter vermögensverwaltender Fonds/Konzepte"
gefunden.
Eine recht ausfuehrliche Auflistung diverser Fonds. Allerdings erfuellen viele davon nicht die o. g. Kriterien fuer VV-Fonds von Scope

Aber eine allgemein gueltige Definition von "vermoegensverwaltenden Fonds" gibt es m. W. genausso wenig wie fuer "Absolute-Return-Fonds" oder "Total-Return-Fonds" oder, oder
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Re: Klassifikation von vermögensverwaltenden Fonds

Beitragvon FinanzHai » 14.11.2011 10:37

Papstfan hat geschrieben:[
Beim Stoebern im Internet habe ich von Aecon-Consult bei Xing
eine
"Übersicht über die Anbieter vermögensverwaltender Fonds/Konzepte"
gefunden.
Eine recht ausfuehrliche Auflistung diverser Fonds. Allerdings erfuellen viele davon nicht die o. g. Kriterien fuer VV-Fonds von Scope

Aber eine allgemein gueltige Definition von "vermoegensverwaltenden Fonds" gibt es m. W. genausso wenig wie fuer "Absolute-Return-Fonds" oder "Total-Return-Fonds" oder, oder


So ist es. Jeder kann seinen Fonds "vermögensverwaltend", "Absolute Return", "Total Return", "Superfonds" nennen, wie es ihm in den Kran passt.
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FvS Multi Opp

Beitragvon Kato » 15.11.2011 20:53

denke einer extra thread für den FvS Multi Op wäre angebracht, was meinen die moderatoren ?

http://www.rp-online.de/wirtschaft/die- ... -1.2584599

Telefonkonferenz heute mit Dr Flossbach, mit das beste, was ich bislang gehört habe, Kompetenz pur, ich hatte den fonds schon vorher, hat mich nochmal bestätigt nachzukaufen, heute übrigens allzeithoch !!!!,
540 Mio schwer, tendenz deutlich steigend,

in dem artikel oben beschreibt er den weg, den die notenbanken gehen, inflationierung, also sachwerte (aktien) im fonds, aber ueber den Dax und eurostoxx future teilweise gehedged, gold und silber ca. 20 %.

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Beitragvon schneller euro » 16.11.2011 12:21

aus dem Beitrag vom 15.9.11 (s.o. im Thread):
...hat Scope gemeinsam mit Vertretern der Fondsbranche
3 Kriterien entwickelt, die ein Fonds mindestens erfüllen sollte, um als vermögensverwaltend eingestuft zu werden.
1) Die Anlage erfolgt mittels eines verbindlich definierten Investmentprozesses flexibel über mindestens drei Anlageklassen. Dazu zählt auch die Cash-Position, aber nur wenn sie aktiv gemanagt wird, also keine Kasse als reine Rechengröße.
2) Der Fonds verfügt über ein Risikomanagement zur Begrenzung des maximalen Verlustes. Angestrebt wird stets der Kapitalerhalt in Abhängigkeit von einem klar definierten zeitlichen Anlagehorizont...
3) Es liegt eine unabhängig von Marktindizes gemanagte Anlagestrategie vor.
...

Gemäß dieser Definition könnte man die allermeisten Misch- und Dachfonds als „vermögensverwaltend“ bezeichnen. Vermutlich wird kaum ein Fondsmanager dieser Produkte verneinen, dass er über ein Risikomanagement verfügt, oder eingestehen, dass er am Index oder der Benchmark klebt.

Wenn man die (möglicherweise) aussichtsreichsten Produkte aus dem T.I.-Thread MAR-Ratio betrachtet, kann man eigentlich keinen, der unter Misch-/Dachfonds firmierenden Kandidaten ausschließen.

Beitrag aus dem besagten Thread vom 30.9.11:

„…in 3 Kategorien (vergleichbare Vola) eingeteilt und dann über 3 verschiedene Chartzeiträume betrachtet:
3,5 Jahre: incl. Finanzkrise 2008
2,5 Jahre: weil relativ viele Fonds erst 2009 neu aufgelegt wurden
3 Monate: incl. Crash Anfang August 2011

Kategorie I (sehr volatile):
Chart 3,5 Jahre(ohne Gane)
Chart 2,5 Jahre
Chart 6 Monate
Interpretation: schwierig. Der FVS Multi Opp (A0M430) sieht insgesamt am besten aus, war aber in 2008 zwischenzeitlich mal am heftigsten abgestürzt von allen diesen Fonds. Umgekehrt war der ETF-Dachfonds lange ganz weit vorn (bis ca. Anfang 2011). Ansonsten scheinen Arbor und RAM-Dyn. etwas weniger in Frage zu kommen als der Rest.

Kategorie II (mittlere Vola):
Chart 3,5 Jahre(ohne Accura, First Private, Schmitz, AC Risk)
Chart 2,5 Jahre
Chart 6 Monate
Interpretation: M&G Income vor RAM Kons. und AC Risk, dann Patrimoine und M&W Privat.

Kategorie III (relativ niedrige Vola; zu Vergleichszwecken mit Rex-Gesamt, Ariqon Kons.(Renten-Dachfonds), UBS Rent(reinr. Rentenfonds)):
Chart 3,5 Jahre(ohne LAM, Select Trade UI)
Chart 2,5 Jahre
Chart 6 Monate
Interpretation: von den Mischfonds die beiden Ethna gut, LAM und Quint:Essence okay, Deka-Kommunal, DNCA und vor allem SSK D´dorf schwächer …“
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Beitragvon schneller euro » 05.01.2012 09:57

Ein weiterer Kandidat (den man ebenso gut in die Threads "Mischfonds", "Absolute Return Fonds" o.a. einordnen könnte):
Nordea-1 Stable Return (A0HF3W)
seit 11/05, Mischfonds, thes., Ebase=ja mit t+0, Short-Pos. möglich,
in 01/12: 47(!)% dänische Hypothekenanleihen
Porträt im Focus-Money-Fondsberater 01/12
Zitat: "...Nordea I Stable Return Funds etwa unterscheidet zwischen der strategischen Vermögensverteilung, die langfristig ausgerichtet ist, und der taktischen Verteilung, welche kurzfristige Marktbewegungen berücksichtigt: Da die Experten der Fondsgesellschaft an das langfristige Erfolgspotenzial ihrer stabilen Aktien glauben, waren sie nicht gewillt, diese aufgrund kurzfristiger Marktturbulenzen zu reduzieren. Gut ein Drittel des Fondsvolumens steckt in Dividendentiteln. Im Sommer hat das Fondsmanagement Short-Positionen auf Aktienindizes wie den S&P 500 aufgenommen, um die Aktienquote zu reduzieren und trotzdem investiert zu bleiben. Die Short-Positionen, die positive Erträge bei negativer Kursentwicklung erzielen, machen einen Anteil von etwa sechs Prozent des Gesamtportfolios aus. ..."

Chartvergleich 5 Jahremit Ethna Aktiv (764930): höhere Verluste in der Finanzkrise 08/09 beim Nordea, ingesamt etwas weniger Performance bei etwas höherer Vola. Auf Sicht von 1 Jahrhat sich der Nordea aber besser geschlagen, vor allem seit Anfang August 2011.
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Beitragvon k9 » 05.01.2012 10:05

Der Nordea-1 Stable Return (A0HF3W) steht bei mir seit einiger Zeit auf der
Watch-List, zumal der (sehr) hohe Anteil an dänischen Hypotheken-Anleihen
den Bond-Anteil z.Zt. etwas sorgenfreier aussehen läßt als bei anderen
Mischfonds - denke hier z.B. an den ETHNA mit seinen Rettungsfonds-Anleihen.

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Beitragvon lloyd bankfein » 12.01.2012 18:06

KILLminusNEUN hat geschrieben:Der Nordea-1 Stable Return (A0HF3W) steht bei mir seit einiger Zeit auf der
Watch-List, zumal der (sehr) hohe Anteil an dänischen Hypotheken-Anleihen
den Bond-Anteil z.Zt. etwas sorgenfreier aussehen läßt als bei anderen
Mischfonds


"sorgenfrei": bis Mitte 2008 hätte man ähnliches über Us-Hypotheken-Anleihen gesagt.
Warum sollen dän. Hypo´s jetzt sicherer sein als seinerzeit Us-Hypos ?
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Beitragvon k9 » 12.01.2012 18:34

lloyd bankfein hat geschrieben:
"sorgenfrei": bis Mitte 2008 hätte man ähnliches über Us-Hypotheken-Anleihen gesagt.
Warum sollen dän. Hypo´s jetzt sicherer sein als seinerzeit Us-Hypos ?


Weil die Staatsverschuldung Dänemarks aktuell z.Zt. (31.12.2010)
43,6 % vom BIP Quelle DK
und die der USA zum etwa gleichen Zeitpunkt
95 % vom BIP Quelle USA
betrug.

Zwar habe ich auf die Schnelle keine Zahlen für USA 2008 und Dänemark
heute griffbereit, ebenso mag man hier auch noch andere Faktoren mit
einbeziehen müssen um einen hieb- und stichfesten Vergleich ziehen zu
können, dennoch glaube ich, dass die Zahlen für sich sprechen und nicht
nur auf den ersten Blick das kleine Land im Norden, was die Staatsfinanzen
angeht, doch etwas solider erscheinen lassen.

..... zumal der finanztechnische Hintergrund von dänischen Hypo-Anleihen
ein ganz andere sein dürfte als der von US-Hypos, sowohl heute als auch
2008.

Gruß k-9
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Beitragvon schneller euro » 17.03.2012 12:14

Greiff Elite UI (A0M6DK)

- Fondsmanager: Greiff capital management AG
- Fondsvolumen aktuell ca. 5,5 Mill. €
- Bei Hedgeconcept ist zum Greiff Elite UI vermerkt: Handelsbeginn: 01.01.2010
Im Factsheet bei Universal steht: Auflegungsdatum 23.11.2007
Fondsexklusiv 01/11: "Ende 2009 hat die Greiff AG als Fondsberater das Ruder übernommen"
Der Comdirect-Chart beginnt bereits im Jahr 2007. Offenbar firmierte der Nibur Defensiv UI vorher unter der WKN A0M6DK.
Und im "Greiff Elite Folder" findet man dann endlich den Vermerk: "...Auflegung 23.11.2007 (bei Greiff seit Dezember 2010)..."

Strategie lt. Factsheet: "...soll eine Auswahl defensiver, global ausgerichteter Vermögensverwaltungsansätze beinhalten. Ziel ist die Selektion der „Elite“ an Vermögensverwaltern, die durch erfolgreiche Kombination einen Mehrwert für den Anleger erzielen können. In diesem Rahmen soll schwerpunktmäßig in Anteilen an klassischen Mischfonds, Fonds mit Schwerpunkt in Anleihen sowie Spezialisten (z. B. Optionsstrategien, Wandelanleihen etc.) investiert werden. ... Eine Orientierung an einem Marktindex findet daher nicht statt...."
-> also ein "Dachfonds für vermögensverwaltende Fonds"
(auch wenn einige der nachfolgend aufgelisteten Einzelpos. nicht in die Scope-Definition für VV-Fonds (s.o. im Thread) passen)

Zitat aus einem Interview bei Hedgeconceptmit Edgar Mitternacht: "... Seit 2000 publizieren wir in „DER FONDS ANALYST“ ein Musterdepot mit vermögensverwaltenden Fonds. ... Es war nur konsequent, dass wir unser know how in diesem Segment in einem völlig neuartigen Dachfondskonzept, dem Greiff Elite UI umgesetzt haben. Seit Dezember 2009 bündeln wir die „Elite der Vermögensverwalter“ in diesem Fonds ..."
-> d.h., die Ergebnisse des Elite UI werden mutmaßlich ähnlich ausfallen wie die des DFA-Musterdepots. Lt. Ausgabe 16_2012 beliefen sich diese auf den Zeitraum seit Mai 2001 auf 29,8% (-25,5) beim Musterdepot "Chance" und auf 40,4% (5,3) beim Musterdepot Wachstum (in Klammern die Ergebnisse der Benchmarks).

Größte Pos.lt. Factsheet 02/11 incl. proz. Anteil und Veränderung zum Vormonat: "
1 Squad Capital - Squad Value Actions au Porteur T o.N. 10,84% 0,99%
2 Ethna-GLOBAL Dynamisch Inhaber-Anteile T o.N. 10,29% 0,83%
3 ME Fonds-Special Values Inhaber-Anteile o.N. 10,28% 0,77%
4 BayernInv.Bd Global Select-Fds Inhaber-Anteile BGS EUR 10,24% -0,15%
5 4Q-INCOME FONDS UNIVERSAL Inhaber-Anteile 9,81% 0,85%
6 StarCap SICAV - Winbonds + Inhaber-Anteile A o.N. 8,05% 0,73%
7 ACATIS-GANE VALUE EVENT F. UI Inhaber-Anteile A 7,76% 0,68%
8 Deutsche Aktien Total Return Inhaber-Anteile o.N. 7,52% 0,69%
9 ETHNA Global Defensiv FCP Inhaber-Anteile A o.N. 6,47% 0,54%
10 M&G Inv.-Optimal Income Fund Reg. Shs Cl. C (EUR) o.N. 5,93% 0,49%"
-> alles altbekannte Fonds hier im Board mit Ausnahme des rohstofflastigen ME Special Values (663307) von Dr. Markus Elsässer, welcher von DFA schon des Öfteren positiv herausgestellt wurde.

Gleiches gilt für den Greiff Special OP (A0F699) -> T.I.-Thread
Einige der Verfasser der Publikation "Der FondsAnalyst" sind ja auch für die Greiff VVtätig.

BAYERNINVEST BOND GLOBAL SELECT-FONDS (A0YF28) -> Onvista
Über die Schwierigkeiten für Privatanleger, welche Bayerninvest-Fonds erwerben wollen -> Beitrag bei T.I.

Chartvergleich 2 Jahredes Greiff Elite UI (hellgrüne Linie) mit einigen anderen Fonds mit vermögenverw. Ansatz und dem Rex-Gesamt
-> Perf. in diesem Zeitraum nur ca. +-0, wirkt bislang noch nicht so recht überzeugend
Zuletzt geändert von schneller euro am 29.12.2012 13:47, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon FinanzHai » 19.03.2012 10:36

schneller euro hat geschrieben:Strategie lt. Factsheet: "...soll eine Auswahl defensiver, global ausgerichteter Vermögensverwaltungsansätze beinhalten. Ziel ist die Selektion der „Elite“ an Vermögensverwaltern, die durch erfolgreiche Kombination einen Mehrwert für den Anleger erzielen können. In diesem Rahmen soll schwerpunktmäßig in Anteilen an klassischen Mischfonds, Fonds mit Schwerpunkt in Anleihen sowie Spezialisten (z. B. Optionsstrategien, Wandelanleihen etc.) investiert werden. ... Eine Orientierung an einem Marktindex findet daher nicht statt...."
-> also ein "Dachfonds für vermögensverwaltende Fonds"
(auch wenn einige der nachfolgend aufgelisteten Einzelpos. nicht in die Scope-Definition für VV-Fonds (s.o. im Thread) passen)


DAchfonds für vermögensverwaltende Fonds klingt gut und liegt voll im Trend.
Aber im Grunde ist der Greiff Elite UI auch nichts anderes als schon lange existierende DAchfonds (z. Bsp Antea,Argentum, Sauren Champ. usw,usw). Aufgrund der guten Einzelfonds sollte man ihn aber schon auf die Watch-List setzen.
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Beitragvon Fondsfan » 20.03.2012 20:58

In dem Chart, den schneller Euro eingestellt hat,
habe ich die Zeit mal auf fünf Jahre geändert.

Danach wäre der Greiff Elite der Fonds, für den
ich mich überhaupt nicht interessieren würde.
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Beitragvon k9 » 21.03.2012 07:00

Im Bereich "Vermögensverwaltende Fonds" halte ich Dachfonds generell
für wenig sinnvoll.
Für mich ist das der Bereich, wo ich mich am intensivsten mit befasse und
wo ich eine ganze Reihe von Einzelfonds entweder gegenwärtig halte oder
immer mal wieder kaufe.
Das Klumpenrisiko ist hier für mich größer als in anderen Bereichen.
Anders mag es im Bereich Emerging Markets aussehen. Hier kann ich leichter
von einem (potentiellen) Know-How eines Managers profitieren und es ist
schwieriger festzustellen, welche Branchen in welchen Ländern gerade über-
oder unterzugewichten sind und somit eine entsprechende Auswahl an Fonds
vorzunehemen.

Das ist natürlich eine rein persönliche Einschätzung.

Gruß k-9
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Beitragvon schneller euro » 21.03.2012 08:56

Fondsfan hat geschrieben:In dem Chart, den schneller Euro eingestellt hat, habe ich die Zeit mal auf fünf Jahre geändert.

Ein Chartvergleich für 5 Jahre ist unsinnig. Siehe Vermerk oben: "...Comdirect-Chart beginnt bereits im Jahr 2007 ... firmierte der Nibur Defensiv UI vorher unter der WKN A0M6DK... im "Greiff Elite Folder" findet man den Vermerk: "...Auflegung 23.11.2007 (bei Greiff seit Dezember 2010)...". Daher ist für den Greiff Elite UI nur ein Chartzeitraum von 1 Jahr, bzw. max. 15 Monaten, von Interesse. Bei den Comdirect-Charts wird nur die WKN berücksichtigt. Eine Überprüfung, ob zwischenzeitlich Fondsname oder Strategie geändert wurdem, findet im Regelfall nicht statt.
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Beitragvon Fondsfan » 21.03.2012 09:41

schneller euro hat geschrieben:
Fondsfan hat geschrieben:In dem Chart, den schneller Euro eingestellt hat, habe ich die Zeit mal auf fünf Jahre geändert.



Zitat schneller euro:
Ein Chartvergleich für 5 Jahre ist unsinnig. Siehe Vermerk oben: "...Comdirect-Chart beginnt bereits im Jahr 2007 ... firmierte der Nibur Defensiv UI vorher unter der WKN A0M6DK... im "Greiff Elite Folder" findet man den Vermerk: "...Auflegung 23.11.2007 (bei Greiff seit Dezember 2010)...". Daher ist für den Greiff Elite UI nur ein Chartzeitraum von 1 Jahr, bzw. max. 15 Monaten, von Interesse. Bei den Comdirect-Charts wird nur die WKN berücksichtigt. Eine Überprüfung, ob zwischenzeitlich Fondsname oder Strategie geändert wurdem, findet im Regelfall nicht statt.[/quote

Tut mir leid, da lag ich voll daneben.
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Beitragvon trutz » 21.03.2012 14:53

KILLminusNEUN hat geschrieben:Im Bereich "Vermögensverwaltende Fonds" halte ich Dachfonds generell
für wenig sinnvoll.
Für mich ist das der Bereich, wo ich mich am intensivsten mit befasse und
wo ich eine ganze Reihe von Einzelfonds entweder gegenwärtig halte oder
immer mal wieder kaufe.
Das Klumpenrisiko ist hier für mich größer als in anderen Bereichen.
Anders mag es im Bereich Emerging Markets aussehen. Hier kann ich leichter
von einem (potentiellen) Know-How eines Managers profitieren und es ist
schwieriger festzustellen, welche Branchen in welchen Ländern gerade über-
oder unterzugewichten sind und somit eine entsprechende Auswahl an Fonds
vorzunehemen.

Das ist natürlich eine rein persönliche Einschätzung.

Gruß k-9


Genau so sehe ich das auch! einen vermögensverwaltenden Dachfonds würde ich evtl. nur einem Privatanleger empfehlen, der sich um nichts kümmern will und langfristig gegebenenfalls möglichst einfach ansparen will.

Bei den Emerging Market Fonds würde ich Dir zumindest bei Small und Midcap Fonds Recht geben, die noch nicht über ca. 1 Mrd. Fondsvermögen halten.
Bei den Schwergewichten innerhalb der Emerging Markets habe ich zumindest auf langfristige Sicht immer wieder festgestellt, dass es ihnen schwer fällt, den Index zu schlagen.
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Beitragvon k9 » 23.03.2012 13:35

Auf der anderen Seite sind im globalen EM-Bereich die langfristigen
Outperformer im LC-Bereich relativ einfach auszumachen: Aberdeen
und First State.
Vielleicht noch Danske, Vontobel und Raiffeien.

Gruß k-9
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Beitragvon trutz » 23.03.2012 14:45

@ Kill minus Neun,

Das dachte ich bspw. auch von dem Global Advantage Fonds vor langer Zeit. Da war er zusammen mit dem Magellan der vermeindliche Outperformer.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade bei der Anlageklasse Emerging M. die Fonds große Probleme hatten mit der starken Zunahme des Fondsvolumens eine weitere Outperformance zu generieren. Und in den Performancelisten rangieren sie dann noch lange vorne, aufgrund der Erfolge der Vergangenheit.

http://www.aalto.de/portal/ProduktRating.ap?WKN=972996

Heute gibt es natürlich mehr interessante Unternehmen in den EM.
Evtl. hast Du ja Recht und es fällt den Fonds aufgrund der zunehmenden Auswahlmöglichkeit an interessanten Unternehmen in Zukunft leichter ihren Index zu schlagen.
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Beitragvon k9 » 23.03.2012 16:51

@Trutz

Völlig klar.
Beim Global Advantage habe ich das miterlebt, anfangs noch selbst investiert,
später vom Seitenrand aus.
Natürlich hast du Recht. Meine Aussage sollte als Momentaufnahme verstanden
werden, retrospektiv aus Sicht von Anfang 2012.
Generell habe ich mich davon verabschiedet, einem Fonds allzu viel Lorbeeren
für die Zukunft mitzugeben. Ich investiere, wenn die Leistung auf Sicht der
letzten 2-3 Jahr (idealerweise 5 Jahre) gestimmt hat und beobachte jedes
Investment kritisch.
Dabei steige ich lieber eher zu früh aus als zu spät - auch das kostet Rendite.


Gruß k-9
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Beitragvon schneller euro » 26.03.2012 15:34

Nach dem o.g. Greiff Elite UI (A0M6DK) ein weiterer Kandidat, auf den das Prädikat
"Dachfonds für vermögensverwaltende Fonds" passen könnte:

M.E.T. FONDS-VERMOEGENSMANDAT (A1JKRG)
- seit 10/11, in Einzelfonds investiert anscheinend erst seit 12/11
- Ebase und Börse HH möglich

Anlageberater = MET-Finanz (Kulmbach)
Zitat von deren Website:
"...Für den MET Fonds VermögensMandat erfolgt die Auswahl der Zielinvestments auf der Basis eines professionellen Auswahlprozesses. Aus einem Fundus von gut über 100 vermögensverwaltenden Investmentkonzepten kommen ca. 25 – 30 Investmentansätze zum Einsatz.
Die MET Finanz verfügt in puncto Fondsanalyse über mehr als 30 Jahre Markterfahrung...
Fondsmanagerin Simone Müller-Esche ..."
Und aus dem Factsheet:
"...Der MET Fonds-VermögensMandat ist ein auf alle Anlageklassen ausgerichteter Dachfonds für ausgewogene Investoren mit langfristigem
Anlagehorizont. Das Portfolio ist weltweit nach dem „Best-Select-Ansatz“ in Aktien-, Anleihe-, Rohstoff- und Mischfonds investiert...."

Interview mit der Fondsmanagerin bei Das Investment 05/12:"...Wir nutzen eine Ampel-Index-Matrix: Wir analysieren die weltweit 50 wichtigsten Aktienmärkte im Trendfolgebereich und als Ergebnis bekommen wir grüne, gelbe oder rote Ampeln. Die Ampeln sind für die Aufstellung des Vermögensmandats von taktischem Interesse....Von den ca. 100 besten vermögensverwaltenden Fonds kommen 50 in den Kader. 30 sind auf dem Platz, 20 auf der Reservebank. Dann tauschen wir die Fonds entsprechend der Ampelsignale aus. Da unsere Marktsicht momentan positiv ist, sind mehr offensive Fonds vertreten, die theoretisch sogar eine Aktienquote von 100 Prozent haben können. Trotzdem behalten wir einige defensive Stammspieler auf dem Platz – solange sie ihre charttechnischen Bedingungen erfüllen....
Im Moment haben wir die Stars der Manege im Fonds: dazu zählen der Flossbach von Storch Multiple Opportunities, Invesco Balanced-Risk Allocation. Ein Carmignac ist auch dabei, ein Bantleon und auf der Rentenseite Fonds von Pimco und Templeton....
Wir vertrauen jedem Manager 3 bis 5 Prozent des Fondsvolumens an...
Wir haben uns entschlossen, den Fonds bis zu einem Volumen von 10 Millionen Euro für die Anleger kostenfrei zu halten"
(Mitte Mai 2012 lag das Volumen bei nur ca. 2 Mill. Euro Volumen)

und wiederum ein Interview mit Fondsmanagerin Müller-Esche bei Das Investmentin 08/13
Momentan nur 15 Fonds. Zitat: "...Etwa der FvS Multiple Opportunities, Frankfurter AF für Stiftungen, der M+G Optimal Income, aber auch der Kapital Plus, Acatis Gané Value Event und Bantleon Opportunities, die seit dem Start im Oktober 2011 allokiert ..."

Factsheets bei M.E.T.
Leider gehen die Einzelfonds, in welche der Dachfonds investiert ist, daraus nicht hervor.
Ersichtlich sind diese aber im Halbjahres-Bericht

Facts bei hsbctrinkaus.lu

Onvista-Snapshot

Ein erster, bislang noch wenig aussagekräftiger Chart 1,75 Jahreder beiden Newcomer (Greiff Elite UI und MET Fonds Vermögensmandat) mit anderen, arrivierten Produkten, welche im Zusammenhang mit dem Prädikat "vermögensverwaltender Fonds" genannt wurden.

Wenn man selber mehrere Fonds mit vermögensverwaltendem Ansatz im Depot hat, könnten die beiden o.g. "Dachfonds für vermögensverwaltende Fonds" zumindest als Benchmark gut tauglich sein!?
Zuletzt geändert von schneller euro am 19.08.2013 14:13, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon schneller euro » 21.08.2012 14:09

PDF-Download des Scope-Ratings 06/12 von 78 Fonds mit vermögensverwaltendem Ansatz bei fondsprofessionell
Rating "AA" für Prime Values (s.u.), Ethna Aktiv, Stratego Ertrag (Perf. nur +12% in 5 Jahren), einige BL Global Fonds.
Das beste vergebene Rating "AA+" erreichte nur der BL GLOBAL 75 B (986356). Anhand des Charts 5 Jahrefür diesen Fonds nicht nachvollziehbar

Rating "AA" für den Prime Values (986054)
Auflage 1995, Dr.Höller, Vermögensverw., Ebase möglich
Perf. 5J = 24,3%; MDD = -10,7% lt. Onvista
Onvista Snapshot
Chartvergleich 4 Jahreaus dem Beitrag vom 16.11.11 mit anderen Fonds mit mittlerer Vola
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Beitragvon slt63 » 21.08.2012 15:31

schneller euro hat geschrieben:PDF-Download des Scope-Ratings 06/12 von 78 Fonds mit vermögensverwaltendem Ansatz bei fondsprofessionell
Rating "AA" für Prime Values (s.u.), Ethna Aktiv, Stratego Ertrag (Perf. nur +12% in 5 Jahren), einige BL Global Fonds.
Das beste vergebene Rating "AA+" erreichte nur der BL GLOBAL 75 B (986356). Anhand des Charts 5 Jahrefür diesen Fonds nicht nachvollziehbar

.....


Die BLI- Fonds, von denen mir der BL 50 und der BL 30 ganz gut gefallen, haben vergleichsweise niedrige Kosten (wenn man die kickbacks von der TER der genannten 2 Fonds abzieht, landet man bei rd 0,8%) und m.W. keine Performance-Fee. Die Kosten fliessen in das Rating ein...
S. 14:
"Welchen Einfluss haben die Fondskosten?
Perovic: Hohe Fondskosten führen zu Bewertungsabschlägen im Ratingprozess. Dabei berücksichtigenwir nicht nur die Gesamtkostenquote (TER), sondern auch darüber hinausgehende Performance Fees.
Immerhin zwei Drittel der von uns untersuchten Fonds haben erfolgsabhängige Vergütungsbestandteile."
Zuletzt geändert von slt63 am 22.08.2012 08:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon lloyd bankfein » 21.08.2012 19:43

slt63 hat geschrieben: Die Kosten fliessen in das Rating ein...



Bedauerlich. Dann sind diese Ratings genauso viel - bzw wenig - wie jene von Morningstar wert :roll:
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 09.10.2012 14:31

Die Frankfurter Fondsgesellschaft Universal-Investments hat gemeinsam mit dem Hamburger Family Office Honestas Finanzmanagement den FO Vermögensverwalterfonds (ISIN: DE000A1JZLG8) aufgelegt. „Der Fonds vereinigt die Kernkompetenzen unabhängiger Vermögensverwalter in ausgewählten Spezialmandaten“, teilt Universal-Investment mit.
....
Zum Fondsstart übernehmen mit Aramea und Flossbach von Storch zwei ausgezeichnete Vermögensverwalter ausgewählte Mandate. „Der Einstiegszeitpunkt für bestimmte Rentensegmente ist auf Grund der geänderten Notenbankpolitik äußerst attraktiv“, so Kirchner. Aus diesem Grund werde das dynamische Anleihemandat aktuell vom Hamburger Rentenexperten Aramea Asset Management vertreten. Im Fokus stünden vor allem Unternehmensanleihen, die mit Hochzins-, Nachrang- und Wandelanleihen ergänzt werden. Der Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch verwaltet für den Fonds ein Spezialmandat mit einer globalen Aktienstrategie, das auch Investments in Edelmetalle vorsehe.

quelle: fundres.
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Beitragvon tibesti » 14.11.2012 15:03

SCOPE Rating-Report für Vermögensverwaltende Fonds:

REPORT
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Beitragvon Fondsfan » 14.11.2012 21:06

Ich habe mir die mit A oder besser bewerteten
Fonds angesehen - eigentlich keine neuen
Erkenntnisse gemessen am Stand der Diskussionen
hier im Forum.

@ tibesti

Trotzdem vielen Dank, dass Du den Link eingestellt hast.
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Beitragvon schneller euro » 15.11.2012 11:25

tibesti hat geschrieben:SCOPE Rating-Report für Vermögensverwaltende Fonds:
REPORT


Bei portfolio-internationalgibt es aktuell einen Artikel zu den Scope-Ratings, in welchem der Kommentator auch einige kritische Fragen stellt. Insbesondere die Klassifikation einzelner Fonds von Scope als "Basisinvestment" scheint auch mir nicht gerechtfertigt.

Ansonsten handelt es sich immer noch um das Rating von Juni 2012 (schon mal weiter oben im Thread erwähnt -> Beitrag vom 21.8.12)
Warum dieser Report jetzt wieder von verschiedenen Publikationen aufgegriffen wird, ist mir nicht klar. Änderungen oder Ergänzungen sehe ich auf den ersten Blick nicht.
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Beitragvon schneller euro » 29.01.2013 10:39

Dachfonds für vermögensverwaltende Fonds:
M.E.T. FONDS-VERMOEGENSMANDAT (A1JKRG, seit 10/11) und
GREIFF ELITE UI (A0M6DK, seit 12/10 bei Greiff)


Chart-Upd. zu den Beiträgen vom 17.3.12 (Greiff) und 26.3.12 (M.E.T.) -> s. o.

Chartvergleich 1,5 Jahre mit einigen anderen Fonds mit vermögenverw. Ansatz und den üblichen Verdächtigen aus dem Bereich der Misch-/Dachfonds

Chart 2,5 Jahre ohne den M.E.T.

:arrow: der M.E.T. nach schwachem Start auf Sicht der letzten 6 Monate verbessert, der Greiff kann gar nicht überzeugen

...

In der Print-Ausgabe 4/2012, S. 70-76, von fondsprof. werden auch noch
- der o.g. (-> Beitrag vom 9.11.12) FO Vermögensverwalterfonds (A1JZLG, seit 10/12),
- die MMD-Mandate -> T.I.-Thread,
- der Wallberg Manager Select (937470, WKN bei Comd.+Onvista nur bis 11/12, seitdem nur noch unter ISIN LU0111456637 gefunden?!) -> T.I.-Thread,
- der TOP VERMÖGEN FUNDS-Conc.Value (A0M6XM),
sowie einige andere Dachfonds erwähnt.
Zuletzt geändert von schneller euro am 04.06.2013 10:58, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon schneller euro » 04.06.2013 10:54

Euro-Spezial 04/13mit einem Artikel von Jürgen Dumschat, Erläuterungen zum Mehrphasen-Anteil (MPA) und dem Porträt einzelner Fonds, z.B. des o.g. MET Vermögensmandat. Bei einigen Produkten erscheint mir die Verwendung des Attributs "vermögensverwaltend" zweifelhaft, bei anderen wiederum ist die bisherige Perf. nicht unbedingt überzeugend.
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