Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shiller

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Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shiller

Beitragvon drhc » 10.02.2014 19:16

drhc hat geschrieben:Die Effizienzmarkthypothese von Prof. Eugene Fama
schneller euro hat geschrieben:Fondscheck-Artikel vom Sept.09:
"...Eine Studie der renommierten Wirtschaftswissenschaftler Eugene Fama von der Universität von Chicago und Kenneth French vom Dartmouth College belegt, dass mit Anlagen in unterbewertete Nebenwerte (Small Caps Value) in den vergangenen 80 Jahren die höchsten Renditen erzielt werden konnten...Hätte man die 1.000 Euro 1926 in Small Cap Value investiert ... dann wäre aus diesem Betrag im Jahr 2009 mehr als 31,5 Millionen Euro geworden. Zum Vergleich: Eine Investition in Blue Chips hätte im selben Zeitraum gerade einmal zwei Millionen Euro eingebracht.
...Vor gut 17 Jahren hätten Fama und French ihre Erkenntnisse über Nebenwerte zum ersten Mal veröffentlicht. Doch noch immer würden sich 85 Prozent der Anleger auf Wachstum statt auf den Unternehmenswert konzentrieren. ...".


Der verdiente Lohn: Eugene Famaerhält den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2013 :!:
Bild

Bereits im Jahre 1970 prägte Eugene Fama den Begriff Effizienzmarkthypothese.
Fama&French (1992/1996) und Davis/Fama/French (2000) haben in empirischen Studien gezeigt, dass Value-Aktien eine höhere durchschnittliche Rendite aufweisen als Growth-Aktien mit niedrigem B/M und damit den heute weithin bekannten Value Effekt wissenschaftlich belegt.
1993 haben Fama&French das traditionelle Capital Asset Pricing Model (CAPM) von Nobelpreisträger William Sharpe (1964) zu einem Drei-Faktoren-Modell erweitert, dass neben einem Size-Faktor (SMB), der den Größeneffekt von Banz erfasst, auch einen B/M-Value-Faktor (HML) inkludiert. :idea:
Das CAPM nutzt nur einen einzelnen Faktor (das Beta), um das Portfolio mit dem Gesamtmarkt zu vergleichen. Das Drei-Faktoren-Modell unterscheidet zusätzlich zwischen " Klassen von Aktien unterschieden - welche in ihrer Performance vornehmlich besser als der Gesamtmarkt abschneiden -, nämlich SC´s und Value-Aktien (mit hohem KBV).
Das Fama-French Modell kann ca. 90% der Renditen diversifizierter Portfolios erklären, im Vergleich mit nur ca. 80% durch CAPM .
Aufgrund seines subtilen Ansatzes hat das Drei-Faktoren-Modell inzwischen das CAPM primären Standard für die Bepreisung von Wertpapieren (Asset Pricing) abgelöst.
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Beitragvon drhc » 10.02.2014 19:19

Ein lehrreicher Artikel bei fondsexklusiv:
"...Im Oktober 2013 wurde der Wirtschaftsnobelpreis an die Professoren Eugene F. Fama (Universität von Chicago), Lars P. Hansen (Universität von Chicago) und Robert J Shiller (Yale Universität) für ihre empirische Analyse von Kapitalmarktpreisen vergeben. ... Preis für Wirtschaftswissenschaften rief darauffolgend eine rege Debatte zum Thema Markteffizienz hervor. Zu gegensätzlich und unvereinbar scheinen die Positionen von Fama und Shiller, als dass die Verleihung ohne Kontroverse ablaufen könnte.
Im Grunde ging es darum, ob die von Fama postulierte Effizienzmarkthypothese – EMH - (Fama, 1970) im Jahr 2013 als falsifiziert anzusehen ist. Fama und seine Schüler wie Jensen sagen NEIN, Hansen sagt JEIN und von Shiller kommt ein klares JA..." (3 Koryphäen und Nobelpreistäger -> 3 unterschiedliche Ansichten !)
"... Paul Samuelson ... einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts konkludierte er, dass Märkte „considerable micro efficient“, aber „considerable macro inefficient“ sind (Samuelson, 1998). Die Unterscheidung in eine erhebliche Effizienz auf Einzeltitelebene, aber eine erhebliche Ineffizienz auf aggregierter Ebene – sei es der Gesamtmarkt oder ein Index – geht d´accord mit den Behavioral Finance Erkenntnissen von Thaler, Shiller oder Lo. Shiller stand im Austausch mit Samuelson. In einem 2005 veröffentlichten Paper validierte Shiller das Samuelson´sche Diktum (Shiller, 2005). Er sieht es im Einklang mit seinen eigenen Forschungsergebnissen (Shiller, 1981), aber auch zum Beispiel mit jenen von Dr. Tuomo Vuolteenaho (Vuolteenaho, 2002) und Prof. Cohen vom MIT (Cohen, 2003). Wichtig: Sie definieren Markteffizienz als Vorhersagbarkeit von künftigen Kursverläufen..."
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Re:

Beitragvon lloyd bankfein » 06.04.2014 11:48

drhc hat geschrieben:Ein lehrreicher Artikel bei fondsexklusiv:
"...Im Oktober 2013 wurde der Wirtschaftsnobelpreis an die Professoren Eugene F. Fama (Universität von Chicago), Lars P. Hansen (Universität von Chicago) und Robert J Shiller (Yale Universität) für ihre empirische Analyse von Kapitalmarktpreisen vergeben. ... "


Gelesen bei fondsdsprof.:
Der Nobelpreisträger Robert J Shiller (Yale Universität) meint: "Privatanleger gehören nicht an die Börse!"
"Die Auswahl am Markt ist einfach zu groß, als dass der durchschnittliche Anleger hier die richtige Aktie bzw. die richtige Anleihe findet" (zu Fonds hat sich der Prof anscheneind) nicht geäußert
"Es ist auch für Privatanleger möglich, mit Stockpicking erfolgreich zu sein. Es ist aber wie jedes Spiel hart und voller Konkurrenten, sodass am Ende nur die Besten gewinnen... Shiller vergleiche Investieren mit Schach. Ein erfahrener Schachspieler wisse zumindest, dass er eine Chance habe. Ein unerfahrener Spieler dagegen gehöre gar nicht erst an das Spielbrett" :shock:
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Re: Re:

Beitragvon schneller euro » 09.04.2014 17:22

lloyd bankfein hat geschrieben:
drhc hat geschrieben:Ein lehrreicher Artikel bei fondsexklusiv:
"...Im Oktober 2013 wurde der Wirtschaftsnobelpreis an die Professoren Eugene F. Fama (Universität von Chicago), Lars P. Hansen (Universität von Chicago) und Robert J Shiller (Yale Universität) für ihre empirische Analyse von Kapitalmarktpreisen vergeben. ... "


Gelesen bei fondsdsprof.:
Der Nobelpreisträger Robert J Shiller (Yale Universität) meint: "Privatanleger gehören nicht an die Börse!"
"Die Auswahl am Markt ist einfach zu groß, als dass der durchschnittliche Anleger hier die richtige Aktie bzw. die richtige Anleihe findet" (zu Fonds hat sich der Prof anscheneind) nicht geäußert
"Es ist auch für Privatanleger möglich, mit Stockpicking erfolgreich zu sein. Es ist aber wie jedes Spiel hart und voller Konkurrenten, sodass am Ende nur die Besten gewinnen... Shiller vergleiche Investieren mit Schach. Ein erfahrener Schachspieler wisse zumindest, dass er eine Chance habe. Ein unerfahrener Spieler dagegen gehöre gar nicht erst an das Spielbrett" :shock:


Bei institutional-money werden die Äußerungen des Nobelpreisträgers Prof. Shiller noch etwas detaillierter wieder gegeben: "... Was haben Turnierschach und aktives Aktienmanagement miteinander gemein? ... Erfolgreiche Schachspieler lehren, worauf es ankommt ...
müsse man Stock-Picking mit Turnierschach vergleichen, so Shiller. Die Aktienauswahl sei einer wettbewerbsmäßig organisierten, geistigen Sportart gleichzuhalten, weshalb Shiller auf wettkampfmäßig gespieltes Schach verwies. Denn die Eigenschaften, die dort zum Erfolg führten, seien auch beim Anlegen hoch im Kurs. Man müsse realistisch seine Chancen abwägen, mit einem Plan und der gebotenen Vorsicht vorgehen sowie auf Ego-Trips verzichten. Zudem werde erst zum Schluss abgerechnet. Im Spiel zu bleiben, ohne vorzeitig aus der Kurve geschleudert zu werden, sei in beiden Fällen entscheidend. Denn abgerechnet wird zum Schluss, etwa zum Pensionsantritt. ..."

Weiter heißt es in dem Artikel bei instit.-money: "... Suboptimal agierende Private verschenken viel Ertrag
Privatinvestoren legten oftmals suboptimal an, fand das Researchhaus Dalbar heraus, das das Anlegerverhalten Privater über 20 Jahre untersuchte und herausfand, dass die Kosten eines Alleingangs für den Einzelinvestor sehr hoch seien. So erzielte der durchschnittliche Fondsinvestor ein Rendite am Aktienmarkt, die pro Jahr um 396 Basispunkte hinter dem S&P 500 zurückblieb, während der durchschnittliche Fixed-Income-Investor gar um 536 Basispunkte pro Jahr annualisiert vom Barclays Aggregated Bond Index abgehängt wurde..."
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon Fondsfan » 09.04.2014 21:08

Dumme oder naive Frage:

Was ist für mich als Anleger die praktische Folgerung aus den hier
vorgetragenen Theorien?
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Beitragvon lloyd bankfein » 10.04.2014 09:06

Fondsfan hat geschrieben:Dumme oder naive Frage:

Was ist für mich als Anleger die praktische Folgerung aus den hier
vorgetragenen Theorien?


Ich interpretiere das so: Privatanleger mit begrenzter Zeit und Informationen haben auf Dauer keine wirkliche Chance mit dem Stockpicking von einzelnen Aktien oder Anleihen erfolgreicher als der Markt zu sein. Zum Thema Fonds oder Fondspicking hat der Prof nichts gesagt.
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon Fondsfan » 10.04.2014 10:36

@ lb

Danke.

Und jetzt frage ich mich, ob die These etwas damit zu tun haben könnte,
dass der Prof. vielleicht sehr viele Drittmittel von der Fondsbranche erhält?
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon lloyd bankfein » 10.04.2014 12:44

Mir ist nichts von diesen Drittmitteln bekannt. Und in seinem Interview scheint sich Prof. Shiller auch nicht über die Fondsbranche geäußert zu haben.
Aber vielleicht weiß ein anderer Insider mehr?
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Beitragvon Papstfan » 10.04.2014 18:47

Von Fonds ist bei Shiller ueberhaupt nicht die Rede. In dem Artikel bei fondsex. steht: .....Der Professor der renommierten Yale-Universität bevorzugt selber den Value-Ansatz, also den Kauf von "langweiligen" Aktien, deren Bewertungen zeitweise schlecht aussehen. Allerdings gibt er selber auch zu, dass er seinen Track-Record nicht kennt, und rät jedem als ersten Schritt bei der Anlage, einen (Finanz)Berater aufzusuchen, so das WSJ weiter....."
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon drhc » 18.06.2015 07:27

"...Nobelpreisträger Shiller: "US-Aktienmarkt genauso überbewertet wie 1929"...
Shiller bezieht sich für seine Einschätzung – erneut – auf die von ihm entwickelte Cape-Ratio, die das über zehn Jahre geglättete und um die Inflation bereinigte Kurs-Gewinn-Verhältnis von Aktien darstellt. "Die Ratio hat aktuell einen Wert von rund 27, was für US-amerikanische Verhältnisse sehr hoch ist. Der Wert war nur 1929, 2000 und 2007 höher, also immer kurz vor einem Börsen-Crash", warnte er..."
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Beitragvon drhc » 16.07.2015 19:06

Prof. Robert Shiller zum Grossmann-Stiglitz-Paradoxon bei fundresearch Zitat: " ... Die finanzielle Singularität und damit perfekte Kapitalmärkte seien eine Illusion ..." (und werden es auch bleiben, erläutert Prof. Shiller)
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon drhc » 06.04.2016 11:19

1993 haben Fama&French das traditionelle Capital Asset Pricing Model (CAPM) von Nobelpreisträger William Sharpe (1964) zu einem Drei-Faktoren-Modell erweitert, dass neben einem Size-Faktor (SMB), der den Größeneffekt von Banz erfasst, auch einen B/M-Value-Faktor (HML) inkludiert. :idea:
Das CAPM nutzt nur einen einzelnen Faktor (das Beta), um das Portfolio mit dem Gesamtmarkt zu vergleichen. Das Drei-Faktoren-Modell unterscheidet zusätzlich zwischen " Klassen von Aktien unterschieden - welche in ihrer Performance vornehmlich besser als der Gesamtmarkt abschneiden -, nämlich SC´s und Value-Aktien (mit hohem KBV).
Das Fama-French Modell kann ca. 90% der Renditen diversifizierter Portfolios erklären, im Vergleich mit nur ca. 80% durch CAPM .
Aufgrund seines subtilen Ansatzes hat das Drei-Faktoren-Modell inzwischen das CAPM primären Standard für die Bepreisung von Wertpapieren (Asset Pricing) abgelöst.

fundres.: "... Dr. Andreas Beck, Vorstandsmitglied des Instituts für Vermögensaufbau ... Was wir jedoch immer wieder beobachten: Vermögensverwalter arbeiten im Widerspruch zur Kapitalmarktforschung.“ Sie folgen dem CAP-Modell, welches die Rendite mit Hilfe eines einzigen Risikofaktors erklärt. Dabei ist diese Gleichung empirisch nie bestätigt worden. „Der Fehlerterm, den Sie erhalten, ist riesig und kann sowohl in Alpha oder eben auch in einem schwarzen Schwan münden.“ ... :!: .... Wesentlich besser erkläre dagegen das Mehrfaktoren-Modell die Rendite: „Die Rendite wird durch viele verschiedene Faktoren, wie Value oder auch Momentum, bestimmt.“ ... „Bauen Sie sich eine weitere Benchmark ausschließlich für Ihre Zwecke.“ Diese Benchmark wird aus dem Mehrfaktormodell heraus entwickelt und dient der Qualitätssicherung. „Aus der Kundenbenchmark und ihrer Qualitätsbenchmark bilden Sie einen Tracking Error, den sie dem aktiven Manager als Richtwert an die Hand geben.“ So könnten die beiden Benchmarks als Puffer beziehungsweise Bereich dienen, innerhalb welchem sich die Vermögensverwaltung bewegen dürfe. Die Folge: „Sie erhalten ein ruhiges Management und müssen nicht mehr ständig aktiv sein. Zeitgleich wissen Sie genau wo die Rendite herkommt... "
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon Fondsfan » 07.04.2016 07:55

Diese theoretischen Überlegungen mögen für sehr große
Depots sinnvoll sein, für einen normalen privaten Anleger
sind sie in Bezug auf Einzelwerte m.E. nicht umsetzbar.

Man könnte m.E. nur überlegen, ob es Fonds gibt, die solche
Erkenntnisse umsetzen, und zwar mit nachweisbarem Erfolg.

Gibt es solche Fonds?
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon lloyd bankfein » 07.04.2016 11:54

ich verstehe dass so, dass es nicht um Fonds geht sondern um eine Anleitung für Vermögensverwalter
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Re: Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama + Prof. Robert Shille

Beitragvon Fondsfan » 07.04.2016 14:48

Ich dachte bisher, zumindest manche Fondsmanager würden sich als Vermögensverwalter verstehen.
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Beitragvon drhc » 22.02.2019 14:46

Die obig mehrfach erwähnte Effizienzmarkthypothese – EMH - (Prof. Fama, 1970, Nobelpreisauszeichnung 2013):
siehe Erläuterungen von Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber und Dr. Jacobs, Random Walk plus Drift aus der Reihe „Forschung für die Praxis Band 28" Behavioral Finance Group unter docs.wixstatic.com
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