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Beitragvon FinanzHai » 19.10.2017 18:47

faz
zitat: "...Wie 24 Milliarden Euro sicher und rentabel anlegen?
...Der Staat muss die Milliarden sicher und verzinslich anlegen. Am Ende sollen Zins und Zinseszins 169 Milliarden Euro daraus machen. So viel Geld könnte es kosten, das Endlager bis zur Jahrhundertwende betriebsfertig zu haben. Deshalb muss der Staatsfonds, der das Geld anlegt, eine jährliche Rendite von netto knapp 3 Prozent einbringen, zumindest auf den Kernbetrag von 17,6 Milliarden. Im aktuellen Zinsumfeld wird das nicht einfach.
Schon vom Start an verliert der Fonds Geld. Die Bundesbank berechnet einen „Einlagenzins“ von minus 0,4 Prozent – es ist also faktisch ein Strafzins. Bei den 24,3 Milliarden Euro verliert der Fonds jeden Tag 266.000 Euro auf dem Bundesbankkonto..."

private-banking-magazin
zitat: " ... Deutschland hat seinen ersten Staatsfonds: Der Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung sollte sich bei der Entwicklung seiner Anlagestrategie am norwegischen Staatsfonds orientieren, findet Christoph Vogt von Format Asset Management. Anleihen sollten demnach kaum eine Rolle spielen. ......
Der bereits heute durch die Einzahlungen der Energieversorger vorhandene Grundstock hat mit über 24 Milliarden Euro ein sehr auskömmliches Volumen, um die laufenden Zahlungsverpflichtungen über viele Jahre decken zu können. Selbst bei einer Nullverzinsung über zehn Jahre würde bei einer unterstellten jährlichen Auszahlung von bis zu 400 Millionen Euro noch ein Betrag von rund 20 Milliarden Euro zur Verfügung stehen.
.."
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