Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Allgemeine Markteinschätzungen, Analysen der Währungen sowie Betrachtungen der Konjunkturnews.

Moderator: oegeat

Beitragvon oegeat » 08.05.2011 18:04

war das nur ein Aufbäumen ???? (hier TSO c1 Müll
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Beitragvon oegeat » 08.05.2011 18:14

hier aus der AVA plattformein Kontrakt ohne Anpassung an den anderen ...

der ist schon megabullisch.... tja dann ist alles klar
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Beitragvon oegeat » 29.09.2011 09:47

zwei Meinungen die konträrer nicht sein könnten ...

wer bekommt recht ? der EW fritzi den i speziell ... na nixe hier oder der andere mit seine Targetschaß die ne rgadiose serie an Fehlleistungen beim dax brachte ... hier
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Beitragvon oegeat » 29.09.2011 09:48

:roll: auch nicht von mir ...
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Beitragvon oegeat » 10.01.2012 23:12

oegeat hat geschrieben:
welke91 hat geschrieben:Zum Euro gefällt mit Tiedjes Analyse sehr gut.
Vieeo hier:
Euro
http://www.godmode-trader.de/video/index/articleId/2503818
Diese Woche Entscheidung?
Grüße und good Trades

weil ich grad was suchte ...... stolperte ich über den chart hier posting

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dem nach solls nun hoch gehen wenn er richtig liegt !
der Wellenreiter erwartet noch tiefer .. :roll: hier
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Beitragvon oegeat » 15.01.2012 17:28

:wink:
wir sind dem Boden nahe .. oder schon da !
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Beitragvon myrrdin » 15.01.2012 18:14

Hm - mit den Daten des Trade Navigators für den Euro / US$ komme ich auf ein Ziel von 1.15.

Sind Deine Daten zuverlässig, und irrt der Trade Navigator ?

Habe versucht, das Chart anzuhängen. Falls es misslungen ist, ersuche ich um Nachsicht ...

Mit besten Grüßen, Myrrdin
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Beitragvon oegeat » 19.05.2012 00:01

übersicht mit relevannten Linien
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Beitragvon Kato » 30.05.2012 15:54

http://www.daf.fm/video/der-wellenreite ... 54411.html


kein chart, passt aber gut, weil rethfeld bei 1,18 und dann bei 1.0 zentrale punkte sieht, schön im chart von oegeat zu sehen, rethfeld glaubt, allerspätestens bei 1.0 kauft die FED Euro !!!

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Beitragvon oegeat » 23.07.2012 11:44

hier was längerfristiges .....
bei 1,197 rum sehe ich einen Boden dann erste grüne zweite grüne
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Beitragvon cabriojoe2 » 17.08.2012 18:34

Die grüne ist gebrochen! Ob jetzt die 1,19 Geschichte ist? Wohl schon! 1,2040 ist ja, - so gut wie - :!:
(Wäre natürlich der Hammer wenn wir jetzt an der Grünen entlang, runter rutschen würden. :()


Bei weiterer Dollarschwäche bedeutet das dann wohl auch Rohstoffe (in Dollar) looong! Wie der Euro zu Stärke kommt! (???) Er muß ja nicht "Gut" sein, nur besser als der "Dollar".
Der weltweite Konkurenzkampf bewirkt Deflation/Arbeitslosigkeit und die Notenbanken halten mit Geldmengenausweitungen dagegen.
Fazit = Rohstoffpreisexplosion bis die Zinsen gut über 10% sind! :roll: 8) :lol: :roll:
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Beitragvon Sumquosum » 20.09.2012 12:58

Tiedje-Analyse vom 14.9.2012:

Sein Fazit

Das Währungspaar besitzt ein langfristiges Kursziel bei 1,97 / 2,08 USD. Die Frage, die aktuell aber nicht zur Diskussion steht, ist ob zuvor noch ein Korrekturtief bei 1,10 oder sogar 1,02 USD erreicht werden kann. Da hier aber nichts dem Zufall überlassen wird, ist ein Trade innerhalb der laufenden Aufwärtsbewegung die nächste Aktion.
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Beitragvon martinsgarten » 18.12.2012 09:27

Ziemlich bunt, der Zick-Zack-Kurs über mir.
Und bis 2019 - das nenne ich einmal Glaskugel.
Ich sehe das mal etwas lockerer und gehe von um die 1,40 im 1HJ 2013 aus.
Danach vielleicht die Sintflut - wer weiss schon, was langfristig kommt.
Mehr als von Halbjahr zu Halbjahr zu schwadronieren :wink: macht aus meiner Sicht wenig Sinn.
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Beitragvon oegeat » 08.01.2013 14:50

langfristig seh ich es so ....
Update von hier
Chartvorlage hier
dazu passend Wellenreiter .. zwar schon älter....
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Beitragvon X-Market » 08.01.2013 14:54

meine
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Beitragvon alpenland » 08.01.2013 22:19

X-Market hat geschrieben:meine


Ich weis nicht, die Chinesen wollen doch den € stützen damit D nicht noch exportfähiger wird ? (heute in den Nachrichten gehört)
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Beitragvon tibesti » 17.01.2013 17:02

Geheime BND-Studie: Amerikas Öl verändert die Welt

Neue Gas- und Ölvorkommen machen die USA unabhängig vom Nahen Osten. Die Politik des Landes in der Golfregion wird das radikal verändern. Zu diesem Schluss kommt eine vertrauliche Studie des Bundesnachrichtendienstes. China wäre der große Verlierer - Deutschland zähle zu den Gewinnern.

Berlin - Die vertrauliche Studie des Bundesnachrichtendienstes, über die die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, kommt zu dem Schluss, dass die USA wegen des neuen Gas- und Ölreichtums das Interesse an der Golfregion verlieren werden. Durch die riesigen Schiefergas- und Ölfunde würden die Vereinigten Staaten bis 2020 vom größten Energieimporteur der Welt zu einem Exporteur. Dadurch ändere sich auch das Machtgefüge zwischen der Supermacht und dem aufstrebenden China.

Hintergrund ist der Einsatz des sogenannten Fracking. Mit dieser neuen Technologie ist es möglich, verstärkt Gas und Öl in den USA zu produzieren, etwa in North Dakota oder Texas. Dabei wird Schieferöl und -gas durch Horizontalbohrungen unter Einsatz von hohem Druck, Chemikalien und Wasser aus dem Schiefergestein gelöst. Die Funde sind nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) so groß, dass die USA Russland und Saudi-Arabien bis 2020 als größte Ölproduzenten einholen könnten.
Umwälzungen auf den weltweiten Energiemärkten erwarten Experten durch die Funde in den USA schon seit längerem. In der BND-Studie analysieren die Autoren nun auch die gravierenden wirtschaftlichen, finanziellen und geostrategischen Folgen. Laut dem Reuters-Bericht sind vor allem die Folgen für die internationalen Beziehungen und das Machtgefüge zwischen den USA und China dramatisch: Die USA hätten sich bisher politisch und militärisch deshalb so massiv im Nahen und Mittleren Osten engagiert, weil sie von den dortigen Energielieferungen abhängig gewesen seien. Bald könnten die Vereinigten Staaten aber komplett auf Lieferungen aus der Region verzichten, sagt die BND-Studie voraus. Damit werde "die außen- und sicherheitspolitische Handlungsfreiheit" für die Regierung in Washington erheblich zunehmen. Unter anderem verliere die von Iran angedrohte Sperrung der Straße von Hormus deshalb für die Amerikaner an Schrecken, weil die Versorgung des Landes künftig nicht mehr von Lieferungen der arabischen Staaten abhängig sei.
Großer Verlierer der Entwicklung könnte dagegen China sein, prognostiziert die Studie. Denn das Land werde mit seinem ungebremsten, wachsenden Rohstoffbedarf künftig die Hälfte des arabischen Öls abnehmen. Damit aber nehme die Abhängigkeit von der Golfregion in einer Zeit zu, in der China noch nicht über genügend militärische Mittel verfüge, die für sie wichtigen Transportwege auch zu schützen. Bisher, so schreiben die Autoren, sicherten vor allem die Milliardeninvestitionen der USA in ihre weltweit agierende Flotte die Sicherheit und Freiheit der Handelswege. Davon profitiere vor allem auch China. Mit dem immer weiter abnehmenden Interesse an der Sicherheit der Rohstofflieferungen etwa aus Saudi-Arabien dürfte aber im Gegenzug in Washington die Bereitschaft sinken, immer neue große Milliardenbeträge in die militärischen Kapazitäten für diese Region zu stecken. "Die Verwundbarkeit chinesischer Energieversorgungsrouten" werde also wachsen und der Handlungsspielraum der USA gegenüber dem potentiellen Rivalen erheblich zunehmen.
Weitere Verlierer durch die Entwicklung der Schiefergas-Technologie und die Erschließung neuer Ölvorkommen seien etwa die Opec-Länder und vor allem Russland. Bei den Opec-Ländern sinke die Marktmacht, weil die USA bis 2020 weltweit größter Öl-Förderer werden könnten.
Russland wiederum muss als einer der Hauptlieferanten für Europa mit neuer Konkurrenz rechnen, weil etwa Deutschland seinen Bedarf an fossilen Rohstoffen zunehmend aus Ländern decken könnte, die bisher die USA beliefern, wie Nigeria. Die sinkende Nachfrage aus den USA führt bereits jetzt zu einem steigenden Überangebot von Gas und Öl auf den Weltmärkten und zu einem erheblichen Preisverfall. "Deutschland dagegen zählt zu den Gewinnern und dürfte seine Energieversorgungssicherheit deutlich erhöhen können", heißt es gleichzeitig.
Der BND erwartet auch, dass sich als Folge der Eigenproduktion von Öl und Gas die Wettbewerbsfähigkeit der zuletzt angeschlagenen US-Wirtschaft wieder verbessern wird. Bis zum Jahr 2020 wird in den Vereinigten Staaten mit rund drei Millionen neuen Arbeitsplätzen gerechnet, auch deshalb weil Strom deutlich günstiger werde als etwa in Deutschland. Für energieintensive Unternehmen werden die USA deshalb als Standort attraktiv. Der Gaspreis ist nach Angaben von Experten noch stärker gesunken.

Erstmals hätten die USA wegen der drastisch sinkenden Importe und der steigenden Exporte von fossilen Rohstoffen sogar eine Chance, ihr riesiges Handels- und Leistungsbilanzdefizit wieder in den Griff zu bekommen. Bis 2020 dürfte sich das Defizit halbieren, was die Rolle des Dollars als weltweite Leitwährung festigen werde, schreiben die Autoren der Studie.

Quelle: Spiegel.de
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Beitragvon lloyd bankfein » 07.02.2013 17:49

der neue draghi-put
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Beitragvon Turon » 17.04.2013 23:46

@tibesti....

Das Schiefergas ;) und seine Vorkommen - ja Polen sitzt da angeblich auf eine gewaltiger Blase davon. Und ja auch da in vertraulichen Informationen wird ja behauptet, dass Polen mit solchen Vorkommen ja quasi in 10 Jahren zu den reichsten Staaten Europas aufstiegen könnte.

Wenn das so gut sein soll, warum haben sie das nicht schon gleich früher gemacht? Wozu die OPEC reich machen?

Meine Meinung: es bleibt alles bei altem, bis der Dollar als Weltleitwährung ausgedient hat. Erst ab da erwarte ich eine signifikante Änderung bei Amerika.
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Beitragvon oegeat » 01.10.2013 09:08

nun kommt das auch dazu .........


25. September 2013 ·

Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit:“Bei der Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken der Einheit 4 in Fukushima geht es um unser aller Überleben!”

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Beitragvon martinsgarten » 18.10.2013 11:09

Es gibt ja in einem Block die Meinung, (siehe hier) wenn der USD unter 79 fällt, geht FAST die Welt unter.
Für mich ist der USD ein Auslaufmodell und die Welt geht wegen einer Papierwährung eh nicht unter.
Sie wird im BESTEN Fall endlich bereinigt.
Immer mehr wird der Handel dominieren, der auf internen Verrechnungseinheiten basiert (u.a. zwischen China und Russland).
Es wird den USA immer schwerer Fallen jeden hinzurichten, der nicht nach ihrer Pfeiffe tanzt.
Richtig Angst haben alle die, die von der ständigen Staatsknete leben.
Die von einem Job ohne "Geschäftsmodell" leben, sprich Steuerfinanziert sind.
Für die ist natürlich auch weiterhin jede Staats- oder Bankenpleite ALTERNATIVLOS.
Für die gibt es nur - ein weiter so
Das sind alle die, die uns jeden Tag sagen wollen wo es lang geht und praktisch an jeder Hand FÜNF Daumen haben.
U.a das ganze GRÜNE Gebinde und ähnlich denkende
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Beitragvon martinsgarten » 18.10.2013 12:28

und jetzt nach unten ?
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon cabriojoe2 » 03.01.2014 21:27

http://www.manager-magazin.de/politik/w ... 971-2.html

Frackingboom und US-Handelsbilanzverbesserung. Warum soll der Dollar verfallen martinsgarten?
Der weltweite Konkurenzkampf bewirkt Deflation/Arbeitslosigkeit und die Notenbanken halten mit Geldmengenausweitungen dagegen.
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon Antagon » 11.05.2014 12:03

Während der Dollar/Yen im Zeitraum Herbst 2012 bis Sommer 2013 eine signifikante Trendbewegung vollzog, bewegten sich die beiden anderen Schwergewichte (Euro/Dollar und Pfund/Dollar) wenig. Die Handelsspanne im Euro/Dollar dauert mehrere Jahre an. Das sich ausbildende Konsoldierungsmuster spricht für eine baldige Bewegung nach oben (siehe Pfeil folgender Chart). Entscheidend ist hier die Marke von 1,40.

(...)

In der Realität steigt der Euro deshalb, weil immer mehr internationales Kapital in die Peripherie-Staatsanleihen fließt. Die Peripherie (Portugal, Spanien, Italien, Irland) gilt seit einigen Monaten als „sicherer Hafen“.

(...)

Demnach liegt kein Grund für eine Umkehr des positiven Euro/Dollar-Trends vor. Nach einer Überschreitung der Marke von 1,40 würden die Zielmarken von 1,48 und 1,51 in Angriff genommen werden können.

Quelle: Rethfeld/Wellenreiter
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon Fred vom Jupiter » 11.06.2014 09:20

Auf Monatssicht wirds spannend beim Euro.
Kurzfristig rechne ich noch mal mit einem Abprall, aber dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der bärische Keil nach unten durchbrochen wird.
Ziel wäre dann Kurse bei grob 1,23 . Dies passiert aber nicht von heute auf morgen :)
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Schöne Grüsse, Willi
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon oegeat » 24.09.2014 19:28

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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon Kato » 24.09.2014 19:38

nicht das ich steffens unbedingt immer glaube, aber 3+1 also über 1.40 ist schon mutig, wenn draghi die bazuka rausholt !?

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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon Wilhelm » 30.10.2014 16:15

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kommt ein déjà vu nach 15 Jahren ????

Beitragvon oegeat » 05.06.2015 12:55

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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon cabriojoe2 » 21.07.2015 10:27

das untere Ziel hätten wir gesehen! Frankreich hat jetzt eine ganz tolle Idee wie man dem Euro etwas mehr "Stabilität einhauchen kann! http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... s-euro-an/ Ob es hilft? Im Moment sieht es mehr nach einer "ewigen" Schuldenunion EU aus, aber USA ist ja nicht viel besser. Handelsbilanz wird sich vermutlich verschlechtern und der amerikanische Schuldenrahmen muss wieder im Dezember erhöht werden.
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon oegeat » 26.07.2015 17:55

Update ... nun sollte es hoch gehen !!!!!!!!!

hier der Klotaucher will in den Keller hier
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon cabriojoe2 » 24.08.2015 08:29

Volltreffer!!!! Boh!
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon oegeat » 31.03.2016 15:08

Die letzte Phase des Dollar-Superzyklus.
Kursschwankungen sind die notorische Eigenschaft von Devisenmärkten. Aber es lassen sich hin und wieder langfristig stabile Trends ausmachen, sogenannte Superzyklen. Beim Dollar beispielsweise kam es in den vergangenen vier Jahrzehnten drei Mal dazu, wie der Chart zeigt.

Aufgeführt ist der reale Dollarindex.
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Re: Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Beitragvon cabriojoe2 » 24.01.2017 02:31

https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... ie-parade/

Der Dollar hat handelsgewichtet praktisch den höchsten Stand seit Jahrzehnten erreicht. Er hat mit den Zinssteigerungen und einer zunächst steileren Kurve erhebliches Potential für eine weitere Aufwertung. Dazu tragen mehrere Faktoren bei: Die Geldpolitik im Ausland wird ganz klar von derjenigen in den USA divergieren. Die EZB hat letzte Woche unveränderte Leitzinsen auf viele Quartale hinaus angekündigt. Die Bank of Japan ist auch nicht in der Situation, die Geldpolitik zu straffen. Und in den Schwellenländern müssen sich die in Dollar hoch verschuldeten Akteure absichern, wenn die Zinsen im Dollar steigen.
Der weltweite Konkurenzkampf bewirkt Deflation/Arbeitslosigkeit und die Notenbanken halten mit Geldmengenausweitungen dagegen.
Fazit = Rohstoffpreisexplosion bis die Zinsen gut über 10% sind! :roll: 8) :lol: :roll:
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cabriojoe2
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