Mittel-langfristige Euro "Kursziele" und USD Index

Allgemeine Markteinschätzungen, Analysen der Währungen sowie Betrachtungen der Konjunkturnews.

Moderator: oegeat

Beitragvon membran » 08.09.2005 11:45

Hallo Trader Freunde

Limit Order zu 1,65 im oben vorgestellten Zerti!



Viele Grüsse,

Jörg
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Beitragvon oegeat » 13.09.2005 07:44

Elliottwaves Euro/USD: Kurzupdate

KURZUPDATE Elliottwaves Euro/Dollar

Der Anstieg bis 1.26 kam schneller, als vermutet. Eigentlich sollte es ja erst einen kleinen Move bis 1.203 geben, bevor der Anstieg bis 1.26 realisiert wird.
Der Anstieg selbst war aber nur dreiwellig, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Welle C gesunken ist. Zudem ist die zeitliche Komponente recht kurz geraten. Insgesamt erscheint der Anstieg für eine komplette Welle (B) eindeutig zu knapp gemessen – in beiden Dimensionen.

Wir haben es also mit einer komplexeren Korrekturwelle (B) zu tun. Letztlich wird der Euro in den nächsten Wochen und wohl auch Monaten zwischen 1.20-1.27 seitwärts notieren. Vieles spricht dafür, dass eine Welle B von (B) bereits gestartet ist. Zwar fehlt noch die Wellenüberschneidung bei 1.235, allerdings war der kleine Downmove der vergangenen Woche impulsiv, was weitere Verluste in den nächsten zwei Wochen nach sie ziehen sollte.

Eine exakte Prognose des weiteren Korrekturverlaufs ist kaum möglich. Nichtsdestotrotz stehen die Chancen ziemlich gut, dass der Euro in den nächsten Wochen langsam bis in den unteren 1.21-er Bereich (vielleicht sogar etwas tiefer) fällt und dort die Welle B von (B) abschließt. Im Oktober sollte es wieder aufwärts gehen, aber das Gewinnpotenzial ist begrenzt.

Chart !!!!!!!!!

Kernsatz ist ....
Eine exakte Prognose des weiteren Korrekturverlaufs ist kaum möglich. nur zur Erinnerung hier der Chart zu seiner letzten Überlegung deren High/trendwende voll kam !!!!!!!!!!
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon oegeat » 21.09.2005 09:07

stehen die Chancen ziemlich gut, dass der Euro in den nächsten Wochen langsam bis in den unteren 1.21-er Bereich (vielleicht sogar etwas tiefer) fällt und dort die Welle B von (B) abschließt. Im Oktober sollte es wieder aufwärts gehen, aber das Gewinnpotenzial ist begrenzt

Quelle: Onischka WO

na ja 1,2101 war das Low vor 3 Tagen .. nun gehts rauf - Ziel kannte oben 1,28 etwa -fallend ........
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Beitragvon Seedorff » 24.09.2005 02:54

Wird diese Prognose jetzt korrigiert ?
Seedorff
 

Beitragvon Caligular » 25.09.2005 09:07

Hallo zusammen,

im weekly deutet sich jetzt ein bevorstehender Test des Bereiches um 1,187 an,was meint Ihe dazu ?? :cry:
Caligular
 

Beitragvon Caligular » 25.09.2005 14:07

Heute keiner zuhause hier ?? :lol: :(
Caligular
 

Beitragvon membran » 25.09.2005 16:04

Welche Prognose ist gemeint?
Die E-Wellen müßte man Onischka fragen!
Bei meinem ersten Posting bleibe ich,sollte ich gefragt sein..... 8)
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Beitragvon indochris » 25.09.2005 20:08

@ Caligular

Sicherlich wird der €/$ Kurs den Bereich 1,1900 - 1,1800 anlaufen und testen. (Jahreslow)

Was aber dann passiert ist für mich vollkommen offen. Es kann genau so gut wie es durchbrechen kann, auch drehen oder es entsteht eine Seitwärtsbewegung in dem Bereich. Nachdem testen des Bereiches 1,1900 - 1,1800 wird es sicherlichlich long Käufer geben die die Kurs korrigieren lassen, vielleicht zurück an den durchbrochenen Wiederstand bei 1,2100.

Ich lasse das auf mich zukommen, der Chart zeigt mir dann schon was los ist....

Eine erfolgreiche Woche wünscht Indochris
indochris
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Beitragvon Caligular » 25.09.2005 20:47

Betrachtet man sich ab 1,23 aufwärts zusätzlich zu den trendlinien und horizontalwiderständen,welche in diesem bereich verlaufen die ganzen bedeutenden SMA's/EMA`s ,teilweise bereits deutlich abwärts gerichtet,dann könnte man meinen der euro ist mittelfritig bereits erlegt worden --weidmann's heil--

Grüßi
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Beitragvon oegeat » 26.09.2005 12:30

vorab mal in diesem Thread möchte ich eigendlich Überlegungen finden die Mittel bis Langfriatig sind
Mittel also über 1 bis 3 Monate und Langfristig so ab 6 Monate aufwärts

Dazu ein Wochenchart... nicht von mir !

zitat: ....Der Euro gerät gegenüber dem US-Dollar in eine zunehmend bedrohliche Situation. Die Vollendung der bearishen Flaggenformation und die damit verbundene Erwartung über die zukünftige Kursentwicklung lässt nichts Gutes erwarten. Ein Bruch der Unterstützungszone 1.1770/1.1932 würde endgültig zu einer mittel- bis langfristigen Topbildung führen und Kursziele unterhalb von 1,08 USD mit sich bringen.....

also wenn ... dann ! ;D

hier meine Überlegung in Abwandlung des Originalchart´s man beachte die Ähnlichkeit und als krönung wie viel Schwung nun möglich durch die Indikatoren ist hier der Chart
Quelle der Auswertung:Andreas Vester (© wallstreet:online AG),07:45 26.09.2005
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Beitragvon Caligular » 26.09.2005 19:03

Hi Gerhard,

läßt sich durch den ausbruch aus dem aufwärtstrend im weekly nicht zumindest noch an die 118,7 denken ? :)

jetzt bis günstigstenfalls den 1,23 und danach noch 1,187 ?
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Beitragvon oegeat » 26.09.2005 19:17

ja das ist möglich und würde damit sehr ähnlich dem markierten Bereich kommen .........
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Beitragvon Caligular » 26.09.2005 19:40

Ich habe da so meine bedenken mit dynamisch aufwärts,denn auf tagesbasis verlaufen jetzt im bereich von 1,225-1,23 diverse abwärtstrends in den der kurs zurückgelaufen ist zusammen mit dem verlassenen kurzfristigen aufwärtstrend,sowie horizontalwiderständen und den SMA's 22,38 und 100 (bereits abwärts gerichtet),darauf folgen direkt im bereich um 1,25 die SMA 400 und EMA 200 :?
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Beitragvon oegeat » 26.09.2005 20:42

wegen den Bildern ... haben sie die Baordmails nicht abgerufen ?
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Beitragvon membran » 04.10.2005 22:53

Update


Ich gehe davon aus das die rote "Signallinie" nicht die blaue kreuzen wird sondern vorher abdrehen wird.
Wenn das geschieht wird der USD Crash mit Bruch des 4 Fach Bodens eingeleitet.

Es kann sein das der USD Index dort bei ca. 93,80 - 95 stehen würde!
Das wären ca. 1,1590-1,1100 im Euro.
Den "USD Crash"sehe ich in 2006"!



Bild


Als erste Long Marken habe ich nun die:

-1,1867

-1,1750


Viele Grüsse,


Jörg
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Beitragvon membran » 05.10.2005 10:51

Vor dem USD Crash (möglw. noch 6-9 Monate)



Die Zinspolitik der Fed ist derzeit für die Bewertung des USD maßgeblich. Die Äußerungen diverser Vertreter der Fed implizieren weitere Zinserhöhungen in Richtung von 4,25% - 4,50% im Laufe der nächsten sechs Monate. O-Ton Richard Fisher, Dallas Fed: Die Inflation sei an der oberen Grenze und es gäbe kaum Anzeichen für einen Rückgang. Der Energiepreisanstieg und die voraussichtliche Ausweitung der Budgetdefizite stellen Risiken für einen weiteren Anstieg der Inflation dar. Fisher sagt ganz deutlich, dass der Grund für die Zinserhöhungen nicht zu starkes Wachstum, sondern zu starker Inflationsdruck ist. Er weist darauf hin dass die Ausweitung der Budgetdefizite weiteren Inflationsdruck schaffen kann.
Zinserhöhungen resultierend aus ökonomischer Stärke, mit dem Ziel Inflationsgefahren vorzubeugen (Beispiel GBP und USD Ende der 90er Jahre), sind Katalysatoren für Aufwertungspotential einer Währung. Genau diese Konstellation liegt hier jedoch nicht vor!
Derzeit dominieren an den Devisenmärkten die Nominalzinstheoretiker. Realzinstheorie ist derzeit nicht „en vogue“. Der Realzins ist Nominalzins minus Inflation. Bedienen wir uns der aktuellen Daten: 3,75% Fed Funds und 3,6% Verbraucherpreisanstieg nach aktueller offizieller Berechnung. Der Realzins liegt damit bei 0,15%.
Wenn wir die Berechnung der Verbraucherpreise auf der Grundlage der statistischen Erfassungsmethoden von 1992, also ohne Surrogatansatz, Interventionsbereinigung und anderer neuer statistischer Nivellierungsinstrumente vornehmen, stellt sich der Anstieg der Verb raucherpreise auf circa 6,5%. Daraus würde sich ein Realzins von – 2,75% ergeben.
Die Folgen von weiteren Zinserhöhungen für die US-Wirtschaft werden vom Devisenmarkt ausgeblendet, auch die Tatsache, dass die Zinssubvention der Fed für das US-Wachstum ursächlich verantwortlich war. An Anzahl zunehmende Gewinnwarnungen von Unternehmen werden ignoriert. Zunehmende Risiken für die Bewertungen von US-Immobilien und Aktienmärkten sind offensichtlich uninteressant. Der Bilanzskandal bei Fannie Mae ist von keiner Bedeutung. Budgetdefizite sind bestenfalls für den Euro eine Hypothek und für die Bewertung des USD vollständig irrelevant. Ebenso sind die US-Leistungsbilanzdefizite von keiner Bedeutung. Das Drama im Irak und Afghanistan spielt für die Bewertung des USD keine Rolle. Naturkatastrophen sind gut für das Wachstum, die verursachten Schäden sind unwesentlich. Übrigens, per 30.9.2005 endete das US-Fiskaljahr. Die verfassungskonforme Neuverschuldung lag bei 553 Mrd. USD nach 596 Mrd. USD im Vorjahr. Das entspricht einer Neuverschuldungsquote von 4,6% im Verhältnis zum USBIP.
Die aktuellen Reaktionsmuster sind Ausdruck einer asymmetrischen Wahrnehmung der aktuellen Risikolage und der Fokussierung auf den Nominalzins.
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Beitragvon oegeat » 06.10.2005 20:58

chart von oben ... hier der erste Schritt ist getan !

zum Dollar index zwei Bilder (und hier selbst erneuernd )
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6.10.2005.png
im Detail
6.10.2005.png (12.76 KiB) 23392-mal betrachtet
6.10.2005.png
der überblick also ausgangslinien
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Elliottwaves Euro/USD: Es geht jetzt wieder aufwärts ! (offe

Beitragvon oegeat » 11.10.2005 08:53

Die letzte Analyse von Anfang September sah für die Folgewochen einen moderaten Downmove bis knapp 1.21, sodass dort der dritte Korrekturteil beginnen kann, der im Oktober und November zu spürbaren Kursgewinnen führt.
In der Realität war der erwartete Downmove zeitlich und preislich etwas länger, als veranschlagt. Der Euro nutzte das volle technische Potenzial bis zu den Juli-Lows. Erst in der vergangenen Woche gab es eine klar abgrenzbare Trendumkehr nach oben.

Wellentechnisch gibt es keinen Grund am bisherigen Wavecount und dem damit verbundenen Szenario irgendwelche Veränderungen vorzunehmen. Dafür waren die Kursmuster der vergangenen 9 Monate zu eindeutig: Zuerst der Downmove bis zum Juli-Low. Es war eine klare Impulswelle und wird als mittelfristige Welle (A) abgezählt. Danach gab es zwar Kursgewinne, allerdings nur im Rahmen eindeutig korrektiver Muster, sodass das Label eine Welle (B) auf der Hand liegt.

Auf Sicht von 12-18 Monaten steht eine zweite große Abwärtswelle bevor, da die erste Impulswelle nicht in ein Flat integrierbar ist und deshalb mindestens einen zweiten Downmove zu Folge hat. Unterstellt man eine übliche Ausdehnung von 100%, ergibt sich ein Abwärtskursziel von rund 1.10, wobei das genaue Kursziel vom Endpunkt der Welle (B) beeinflusst wird. Das mittelfristige Mindestziel liegt bei rund 1.15.

chart 1

chart 2

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Lows vom Juli signifikant unterboten werden. Der Idealfall sieht allerdings so aus, dass dies in den nächsten Wochen noch nicht passieren wird. Der Grund liegt in den kurzfristigen Kursmustern der vergangenen Wochen: Der Rückgang bis 1.189 war nur dreiwellig und lässt sich am Besten als Zigzag-Korrektur abzählen. Dies wiederum passt sehr gut zu der bisher favorisierten Welle (B).
Zudem war der Anstieg der letzten Tage impulsiver Natur, was für eine Welle C von (B) spricht.

Für die nächsten 1-3 Monate gibt es deshalb erneut Aufwärtspotenzial. Dass der Euro genau bis an das Sommer-Low herangelaufen ist, liegt das Idealkursziel für die Welle C von (B) genau beim September-Top bei 1.2692. Zeitliche Prognosen sind immer sehr schwierig, da insbesondere innerhalb von Korrekturwellen zeitlichen Ausdehnungen an der Tagesordnung sind.
Dennoch lassen sich zwei Termine angeben, bei denen ein Top bei knapp 1.27 die größte interne Harmonie besitzt. Dies sind der 04. November und der 02. Dezember.

Kurzfristig liegt die K.O.-Marke bei 1.198, wobei deren Break den Abwärtstrend frühzeitig reaktiviert. Es besteht natürlich dann immer noch die Möglichkeit, dass der Euro ein zweites Mal bei rund 1.19 abprallt, nur sind dann die Chancen dafür deutlich geringer.

Fazit:

Während mittelfristig der Trendpfeil weiter nach unten zeigt, ist in den nächsten Wochen zunächst eine Fortsetzung der Welle (B) angesagt. Auf der Long-Seite besteht bis zum 04. November ein Spielraum bis 1.2692.

Quelle. WO Board von MO

hir eine andere Meinung
Zuletzt geändert von oegeat am 18.10.2005 21:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon oegeat » 11.10.2005 08:59

Apdat - ein perfekter chart !!!!
retest des gebrochenen trends ... daher nun sollte der dollar gegenüber diversen Währungen verlieren
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Beitragvon Caligular » 11.10.2005 12:54

Hallo gerhard,

die letzte bullishe Kerzenformation beim USD läßt aber meines erachtens eher an einen Fehlausbruch aus dem Aufwärtstrend denken,so dass hier ein Rücklauf in diesen bevorsteht :lol: :lol:
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Beitragvon oegeat » 11.10.2005 12:56

mal sehen ... noch ist´s nur ein Test von unten und nicht mehr wenn man rein /rüber kommt ist der kreuzwiederstand das nächste ... :?

schau mal 18 juli05 oder so das hatten wir schon mal !
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Beitragvon oegeat » 17.10.2005 12:24

oegeat hat geschrieben:... noch ist´s nur ein Test von unten und nicht mehr wenn man rein /rüber kommt ist der kreuzwiederstand das nächste ...


tja der kreuzwiederstand wurde tatsächlich noch mal getestet ... man kam auch wieder rien so wie du es sahst ... doch man viel auch gleich wieder raus und davon ging ich auch (kreuzwie..)
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Beitragvon oegeat » 19.10.2005 12:28

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Beitragvon etii » 21.10.2005 17:17

Es könnte daraus heute ein Doji werden.
Es ist aber Bärisch engulfing entstanden.
Leider erstmal in Deckung gegangen.
Tja die Bullen sind rar geworden,
Es scheint dass wir die SKS Linie schneiden werden.
Um mind ein par Bären zur fangen.

Schönes WE

Euro/USD Tageschart
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Beitragvon etii » 24.10.2005 08:51

Hallo
USD Index Chart updat
Einmal Wochen und einmal Tages Chart
Mir scheint es als wir die 93 sehen werden.
Also 1.17 im Euro USD - bald muss sich entscheiden.
Gruß
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Beitragvon etii » 04.11.2005 18:55

Hallo
Wie oben vermutet wir sind durch die SKS Linie
Es ergibt sich ein Ziel von 1,17
Gruß und ein schönes WE.


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Beitragvon oegeat » 04.11.2005 20:50

na da gings ja schön runter ! zu meinem maxzimalziel (welches ich zugegebener weise nicht so am Plan hatte) welches ich in Posting 2 vorstellte - blättert zurück ... :wink:
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Beitragvon John-Boy » 08.11.2005 18:21

Die Damen und Herren der Commerzbank geben im heutigen "Daily ideas" eine EURO long zum Besten.

Das ist der Schein der dafür empfohlen wird.
Natürlich von der Commerzbank.

Die Erklärung finde ich interessant.
Die Zinserhöhung der FED sei schon eingepreist, wogegen die Ratssitzung der EZB im Dezember für eine Erhöhung gut sei auf die man spekulieren könne.
Zusammen mit dem fallenden Ölpreis ist das, denke ich, eine Überlegung wert.
Bleibt nur das Restrisiko des HIA.
Hat jemand Details oder Prognosen darüber?

Bis später
John
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Beitragvon malvegil » 09.11.2005 16:55

Die Parallelität des Chartverlaufs zu 1985-1988 hat mich im Juli dazu gebracht, mir eine Prognose zu malen, die bis jetzt recht gut stimmt, allerdings beschleunigt abläuft. Danach stünde uns noch ein kurzfristiges (ca. 1-2 Monate) Durchrutschen bis etwa 1,10 bevor (als Fehlsignal und Rauswurf der schwachen Hände), und danach könnte es wieder aufwärts gehen.
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sorry, das Bild ist zu breit. Aber erst mal sehen, wie das mit dem Hochladen überhaupt klappt ...
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Beitragvon oegeat » 10.11.2005 15:38

apdat Dollar index ... tja man hat den Trend durchbrochen .. nun könnte ein test von oben kommen was E-D etwa maximal 1,20 heißt ........
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Beitragvon etii » 10.12.2005 11:23

Hallo!
Viel hat sich nicht geändert, USD Index bildet eine Bullenflage.
Noch ein down auf 90,5 mit Übertreibung und dann ab.
Im Euro USD durfte das knapp über 1,19 sein wie bereits von eogeat geschrieben.
Die Woche sollte schon so weit sein, macht was daraus.
Gruß
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Beitragvon oegeat » 14.12.2005 15:26

interessanter chart theo ! ein anderer ansatz ...
hier der tages auch dieser zeit das man vorerst oben ist
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Beitragvon oegeat » 14.12.2005 16:51

hier nun das große bild aus meiner sicht 3+1 beim nächsten anlauf !
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Beitragvon lodo » 20.12.2005 20:42

mal Gaaanz langfristig gesehen..
..
..
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Beitragvon etii » 21.12.2005 18:55

Nanu
Der USD Index hat uns ein schnäpchen geschlagen und volle bandbreite genutzt.
Jetzt wieder auf dem Weg nach oben. Also werden wir die low Kurse beim Euro USD testen.
Gruß
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Beitragvon etii » 21.12.2005 19:28

schade dass wir keinen guten Elliotter haben.
Pancho läst sich nicht begeistern für die Währungen.
nach meine Erkentnis durfte die e welle beim 1.170 abgeschlossen sein und dann zum
stärkerem anstieg kommen.
Merkzeichen de E welle ist das überschießen über die linie, das hatten wir oben nicht.
Elliotter bitte äußern
Gruß
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Beitragvon etii » 03.01.2006 20:16

Die Rote vom Gerhard hält und wie.
die ziele auf der oberseite 124 und 128
Es scheint das die B gestartet worden ist
Wieso die euro Bullen auf das neues jahr gewartet haben?
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Beitragvon Nicolas2308 » 04.01.2006 15:25

etii hat geschrieben:Die Rote vom Gerhard hält und wie.
die ziele auf der oberseite 124 und 128
Es scheint das die B gestartet worden ist
Wieso die euro Bullen auf das neues jahr gewartet haben?


Das ist einfach warum am jahresende bzw anfang eher so ein ruck beginnt oder endet. Es hängt mit der risiko bereitschaft von den hedgefund managern und händlern bei den großen häusern. die nehmen je nach dem wie ihre zielerreichung aus sieht im dez noch risk oder heben sich das dann eben für jan an.

so sehe ich das zu mindest.

N.
Nicolas2308
 

Beitragvon lodo » 14.01.2006 13:20

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Beitragvon membran » 14.01.2006 18:58

etii hat geschrieben:Die Rote vom Gerhard hält und wie.
die ziele auf der oberseite 124 und 128
Es scheint das die B gestartet worden ist
Wieso die euro Bullen auf das neues jahr gewartet haben?



Wegen das HIA,dem Home Investment Act.Er lief ja bis zum 31 Dezember.
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