Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ........

Allgemeine Markteinschätzungen, Analysen der Währungen sowie Betrachtungen der Konjunkturnews.

Moderator: oegeat

Beitragvon martinsgarten » 11.08.2011 15:06

Da läuft, ich weiß, was du nicht weißt
In Steuerfragen ist die Schweiz gegenüber D "umgefallen", da kann man auch einmal helfen.
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Beitragvon X-Market » 11.08.2011 15:20

es wird wahrscheinlich das entweder

CHF wird an EUR gebunden wie CNY an USD

oder CHF deposit muss dafür Geld Gebühr bezahlen

ich persönlich glaube CHF an EUR gebunden

als CHF ist gleich wie EUR
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Beitragvon oegeat » 15.08.2011 23:24

EUR/CHF: Franken wird zu 1,1000 an Euro angebunden

Infolge des zuletzt starken Franken scheinen die Tage der freien Konvertibilität des CHF vorerst gezählt zu sein. Wie die Schweizer "SonntagsZeitung" erfahren haben will, wird die Schweizer Notenbank den Franken zum Kurs von 1,1000 an den Euro anbinden. Der Bericht ist plausibel. Die Schweizer Notenbank hatte bereits zuletzt vergeblich am Devisenmarkt interveniert. Zugleich wurde mehrfach erklärt, dass man keine weitere Aufwertung des Franken zulassen wird.

Demnach werden die Schweizerische Notenbank (SNB) und die Schweizer Regierung die Bindung des Schweizer Franken an den Euro am Mittwoch bekanntgeben. Die Zeiten des Schweizer Franken als "Sicherer Hafen" wären damit gezählt. Eine weitere Aufwertung könnte nicht erfolgen. EUR/CHF hat sich von 1,0060 auf aktuell 1,1368 um rund 1.300 Pips erholt. Offenbar werden CHF-Longspekulationen in erheblichen Ausmaß beendet.

quelle quelle2

früher oder später werden alle Währungen wieder fix zueinder gebunden sein !!
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Beitragvon quickborn » 16.08.2011 00:43

Ich liebe es ja, wenn sich immer alle so einig sind, und habe heute glatt gestellt. Danke, Anne. :lol:


Mir kommen, wenn ich die gesamten Märkte versuche zu überblicken, die Speisen der letzten Tage hoch. Ich weiß ja nicht, wie euch das geht.

Währungen, EM's, equities, das wird sich bis zum Jahresende alles zu einem runden Bild gemausert haben.

So ziemlich alle KZ werden erfüllt sein, bei dem einen asset nach oben, bei dem anderen nach unten, und dann kommt der 180 grad turn.

Food for thougts, Antagon, wir brauchen Dich und Deine Gedanken.

Mir wird's kötterig.
quickborn
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Beitragvon martinsgarten » 01.09.2011 09:03

Es wird wohl bald wieder scheppern !
Ziel: - EIN NEUES TIEF

Der ICE-Euro-Schuldenkrise nimmt immer mehr Tempo auf, obwohl die nächsten Kurven immer näher rücken.
Bei diesen Lockführern in Europa kein Wunder


Neuer Höhenflug

Anleger flüchten in den Franken 31.08.2011, 16:18 Uhr
Der Schweizer Franken nimmt Fahrt auf.
Grund sind die anhaltende europäische Schuldenkrise und Unsicherheiten über die US-Konjunkturentwicklung.
Der Euro zeigt sich stabil, der Dollar ist weiter unter Druck.
was man so stabil nennt

Frankfurt. Anleger haben angesichts der dauernden Unsicherheit über die US-Konjunkturentwicklung und der europäischen Schuldenkrise wieder die Sicherheit des Schweizer Franken gesucht.
Der Euro rutschte am Mittwoch auf 1,1548 Franken von 1,1833 Franken am Vorabend, der Dollar auf rund 0,80 Franken von 0,82 Franken. „Die Investoren haben das relativ hohe Niveau von Euro und Dollar für Gewinnmitnahmen genutzt“, erklärte ein Händler.

Im Sog der Turbulenzen an den Aktienmärkten war der Euro zum Franken am 9. August auf unter 1,01 Franken eingebrochen.
Erst Spekulationen über ein festes Kursziel hatten zur Monatsmitte die Talfahrt des Euro gestoppt und ihn Anfang dieser Woche bis auf fast 1,20 Franken getrieben. „Nachdem der Euro diese psychologisch wichtige Marke nicht hat nehmen können, haben einige Anleger wohl erst einmal Kasse gemacht“, erklärte ein Händler. „Damit könnten sie allerdings bald die Schweizer Nationalbank wieder auf den Plan rufen.“ Die SNB war gegen die Stärke der eidgenössischen Währung an den Märkten zuletzt eingeschritten.

Gesprächsthema in den Handelsräumen blieb die Schuldenkrise in Europa. Die deutsche Bundesregierung brachte am Mittwoch die ergänzte Version des Euro-Rettungsschirms EFSF auf den parlamentarischen Weg.
Unter anderem werden die Garantien der Euro-Länder für den EFSF auf 780 Milliarden von 440 Milliarden Euro aufgestockt.
(Daran nimmt man schon keinen Anstoß mehr - es ist einfach, wie es ist)
In Rom rangeln die Politiker weiter um das Sparpaket:
Nach der Reichensteuer will die Regierung Kreisen zufolge nun auch Teile der Rentenreform aus dem Sparpaket herausnehmen
.
In den USA gilt derzeit die Hauptsorge der Konjunktur.
Nach enttäuschenden Daten vom Vortag konnten die Daten der privaten Arbeitsmarktagentur ADP für August nicht überzeugen.

P.s.
Sorry - kleine Korrektur, dass war zunächst USD zum CHF.
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Beitragvon martinsgarten » 01.09.2011 09:39

das dürfte es wohl mit dem Euroanstieg gewesen sein
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Beitragvon upandaway » 06.09.2011 12:15

ZÜRICH (Dow Jones)--Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat entschlossene Interventionen gegen die Stärke des Franken angekündigt. Wie die SNB am Dienstag mitteilte, wird sie am Devisenmarkt ab sofort keinen Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1,20 EUR/CHF mehr akzeptieren. (Foto: dapd)

"Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen", kündigte sie an. In den Minuten nach der Mitteilung wertete der Franken deutlich ab. Um 10.15 Uhr kostete 1 EUR 1,2151 CHF gegenüber 1,1263 CHF zuvor.

wie wirds nun weitergehn, .... :roll:
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 12:23

Wie diese Nummer endet - das wird spannend.
Man stelle sich vor, der Euro bekommt noch mehr Probleme, und das wird kommen, und alles flüchtet in den CHF
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 12:26

wie geht es mit der Chinesischen währung weiter ..oder den vielen andern währungen die gekoppelt sind ?

fazit der CHF kan nur verleiren gegenüber anderen währungen
daher den chf verkauffen Zinsen kassieren ..bei meinen vorgeschlagenen brokern bekommt man was gutgebucht tag für tag ..
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 12:32

martinsgarten hat geschrieben:....und alles flüchtet in den CHF


warum sollte man da hin flüchten ???
versteh i net
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 12:38

Weil man glaubt, es ist NOCH der CHF, was er schon davor nicht nicht mehr war.
Auch vor dieser Ankoppelung war er AUCH NUR eine ungedeckte Währung, und alles rannte rein
.
Zuletzt geändert von martinsgarten am 06.09.2011 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 12:44

was du alles glaubst zu wissen :roll: ich las im urlaub in einem "Fachmagazin" das den CHF von 4-5 Hedgefonds getrieben wurde ... mit schön hohen Hebel und daher wie üblich kein breite Masse rein ging ja nicht mal du Martin :roll:

fazit alles ein bledsinn
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 12:50

Seit wann interessiert mich die breite Masse - das ist mir verborgen geblieben :wink:
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 13:02

martinsgarten hat geschrieben:Wie diese Nummer endet - das wird spannend.
Man stelle sich vor, der Euro bekommt noch mehr Probleme, und das wird kommen, und
alles flüchtet in den CHF


alles = alle = breite Masse

Fazit = Unfug :!:
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Beitragvon Azrael_74 » 06.09.2011 13:43

Also ich glaube nicht, dass nun noch viele in den CHF flüchten werden: Warum sollte man? Der EUR ist nun in jeder Hinsicht attraktiver, da er höhere Zinsen bietet und der CHF zum EUR im bessten Fall gleich bleibt und im Schlimmsten Fall abwertet. Es steht auch außer Zweifel, dass jede Regierung eine Aufwertung der eigenen Währung beliebig lange verhindern kann. Ganz abgesehen von der Tatsache der CHF ja nur ein Nebenschauplatz an den Devisenmärkten ist, weil das Volumen, das hier gehandelt wird einfach nicht groß genug ist.
Eigentlich müssten nun alle Spekulanten, die sich mit CHF gegen einen Fall des Euro abgesichert haben aus dem CHF fliehen und eine andere Währung nehmen, was zu einer Abwertung des CHF führen sollte. Bezüglich der Kaufkraftparität ist der CHF sowieso überbewertet. Oder sehe ich da was falsch.
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Beitragvon Antagon » 06.09.2011 15:01

Azrael hat geschrieben:Bezüglich der Kaufkraftparität ist der CHF sowieso überbewertet. Oder sehe ich da was falsch.

Nein, völlig korrekt. Ein Big Mac kostet in Zürich 6,50 Franken. In Freiburg Br. 3,49 €, also rund 4 Franken. Nach dieser einfachen Berechnung ist der Franken mehr als 50% überbewertet. Dennoch bin ich auf Martins(garten) Seite: Der Franken lebt (noch) vom Glauben der vermeintlichen Sicherheit. Und was die SNB heute tat, ist in meinen Augen, dieses Vertrauen zu zerstören. Unverzeihlich für eine Notenbank! :x
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 15:07

Antagon hat geschrieben:........ Ein Big Mac kostet ........


ja ahhaha hier
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 21:32

alles = alle = breite Masse

Fazit = Unfug


Oh sorry - wie konnte ich ALLE sagen.
Ich hätte ahnen müssen, dass mir das auf die Füße fällt.

Wenn Italiener, Griechen und wohlhabende Deutsche Teile ihres Vermögens in CHF umschichten sind das natürlich nicht ALLE, und schon gar keine hartz IV Empfänger :lol:
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 22:08

martinsgarten hat geschrieben:...Wenn Italiener, Griechen und wohlhabende Deutsche Teile ihres Vermögens in CHF umschichten ......


hast dazu belege ? das ist ein Gerücht wie die verlogenen Aussagen das wegen dem Goldanstieg vor den Goldhändlern Warteschlagen sind um Gold zu kauffen ... hahahaha selten so gelacht
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 22:28

hast dazu belege ? das ist ein Gerücht wie die verlogenen Aussagen das wegen dem Goldanstig vor den Goldhändlern warteschlagen sind um Gold zu kauffen ... hahahaha selten so gelacht

Beweisen ?
Was kann man heute schon beweisen ?
Da liest man Schlagzeilen und scheckt sie auf "Möglichkeit"
nur google: "griechen schweizer franken" oder "Anleger schweizer franken" - das reicht
(dazu: siehe unten - Schopenhauer :wink: )
Es ist für mich mehr als logisch, das Vermögende Griechen und Italiener im Moment sehen, wie sie Ihr Geld dem "Euro-Zugriff" entziehen können.
Die haben NULL BOCK auf Transferunion, wie auch vermögende Deutsche
Und, neben dem USD bleibt ja fast nur noch der CHF.
Die Norwegen/Schwedenkrone ist noch Marktenger und der Yen ? - na ja :lol: :lol:.
Das Brit. Pfund schenke ich mir.
Was gibt es also da zu lachen ?
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 22:34

Es ist für mich mehr als logisch, das Vermögende Griechen und Italiener im Moment sehen, wie sie Ihr Geld dem "Euro-Zugriff" entziehen können.


ich kan nur den Kopf schütteln tsss und was will man im chf ? für mcih unfug hoch 3 so lassen wir es schaun wir auf den chart und fertig
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Beitragvon martinsgarten » 06.09.2011 22:40

ich kan nur den Kopf schütteln tsss und was will man im chf ?

HALLO !! - das sagst Du - das sage ich auch.

Die Damen und Herren Anleger werden "Beraten" und die sagen ab mit einen Teil des vermögens in den CHF, und dann macht man das.

So etwas nennt man nachlaufenden Gehorsam :lol: :lol: :lol:
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Beitragvon oegeat » 06.09.2011 22:52

martinsgarten hat geschrieben:...Die Damen und Herren Anleger werden "Beraten" ...


unfug ... noch mal beenden wir es ... das ist eigendlich absolut Themenfremd
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Beitragvon Azrael_74 » 07.09.2011 08:23

Also im Sinne einer Diversifizierung konnte ich mir schon vorstellen, dass man CHF gekauft hat. Speziell wenn man der Meinung war es besteht eine Chance, dass die Verschuldungskrise auf Frankreich und Deutschland übergreift und den Euro nach unten reißt.

Das alles liegt nun aber eigentlich in der Vergangenheit. Mich persönlich wundert der Schritt der SNB auch. Ich hätte die Stärke des CHF eher genutzt um mich in der Krise in andere Firmen billig einzukaufen (starke Währung und fallende Aktienkurse ist eine attraktive Kombi) Es ist derzeit eine Krankheit der Politiker bzw. Unternehmen, dass alle eine Schwache Währung wollen um wirtschaftlich konkurrenzfähiger zu sein. Fürs Vermögen der Leute ist eine starke Währung besser. (Die wirtschaftlichen Probleme hätte man mir Erhöhung der Staatsausgaben - derzeit praktisch ohne Zinsen bekämpfen können)

Tradetechnisch bietet EUR/CHF aber meiner Meinung nach nun eine einmalige Chance: da es nicht mehr runter gehen kann, muss es eigentlich rauf gehen. Ich sehe auch keinen Grund, dass irgendwer gegen die SNB auf einen steigenden Franken spekulieren sollte. Das spekulative Kapital müsste nun eigentlich den anderen Weg gehen (CHF Kredite bzw. Auflösung der Franken Positionen und Anlage im höher verzinsten EUR Bereich) Man kann also mit knappem SL long gehen und sich darauf verlassen, dass die SNB die Marke von 1,2 verteidigt. Das diesbezügliche Chance/Risikoverhältnis ist hervorragend. Kurse zwischen 1,3 und 1,4 sind wohl innerhalb des nächsten Jahres möglich.
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Beitragvon martinsgarten » 07.09.2011 08:56

@Azrael_74
Tradetechnisch bietet EUR/CHF aber meiner Meinung nach nun eine einmalige Chance

Ich bin der Meinung, der Kurs ist jetzt bei 1,20 festgenagelt.
CHF=Euro.
Geringe Schwankungen natürlich möglich.

folgende Aussage trifft den Kern:


Heute stieg die Feinunze Gold in CHF um +7,64% auf 1607,60 Schweizer Franken (Stand 13:30 Uhr).

Dies zeigt im Zweifel den Unterschied zwischen einer Papiergeldwährung (basierend auf Vertrauen) und richtigen Geld (Gold).

Nachtrag: da anscheinend nicht alle Leser die verkürzte Zuspitzung dieser Aussage nüchtern einordnen können, .…mit im Zweifel richtiges Geld (Gold) bezieht sich auf die fast zehnprozentige Abwertung des CHF gegenüber dem Euro per “Dekret”, realisiert durch die Druckerpresse der SNB. Während Buchgeldhalter in Schweizer Franken eine Abwertung der Außenkaufkraft zum Euro, in Sekundenschnelle (Veröffentlichung der Pressemitteilung) hinnehmen mussten, steht der Goldhalter genauso da, wie vor dem SNB-Beschluss…. Interpretationsende


Quelle

und wieder einmal zeigt der Goldchart in CHF, das Gold Geld ist.
Wer als Schweizer auf Gold und nicht auf das Papier gesetzt hat, war auf der sicheren Seite.
Das wird sich noch dramatisieren, da man jetzt den CHF verlassen kann.
Der leidet jetzt unter der allg. Euroschwäche.


Mit einem Federstrich wurde aus den CHF die Lira
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Beitragvon oegeat » 07.09.2011 10:06

update ...
es kann nur hoch gehen ! (wie ich es schon sagte vor wochen bevor die Sinnlose diskusion war :evil: )
denn wer geht jetzt noch short ... ja wer grenzdebil ist
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Ausbruch

Beitragvon Ingo-Karottensuppe » 16.10.2011 13:41

Hier sehen wir einen schönen Ausbruch nach unten aus einem fallendem Dreieck.
Mittlerweile sind wir wieder an die obere Wiederstandslinie gelaufen.
Ich rechne mit einem Ausbruch nach oben.
Bin Long
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Beitragvon Azrael_74 » 30.12.2011 11:00

Seit der Intervention der SNB sind nun ein paar Monate vergangen und man kann folgendes Muster erkennen: Jeweils zum Monatswechsel bildet sich ein lokales Tief um dann bis etwa den 08. des Folgemontas zu steigen.
Die Bewegung rauf endete die letzten Monate immer etwas über 1,24.

Bei einem aktuellen Kurs sind 1,2159 ergibt sich damit ein Aufwärtspotenzial von ca. 250 bips bei einem Risiko von 160 bips (SL knapp unter 1,2), wobei die SNB klar gemacht hat, dass sie sich eigentlich einen schwächeren Franken wünscht also sind mittelfristig auch druchaus höhere Kurse möglich.
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EUR.CHF

Beitragvon Pancho » 07.01.2012 00:58

Mein Bauchgefühl sagt mir, die Mindestgrenze wird fallen und die SNB bekommt den Margin Call.

Und die Schweiz kann sich x Milliarden Franken Schulden ans Bein streichen und auch unser Zinsniveau wird explodieren.

Nach der letzten Intervention 1978 müsste man allerdings noch 1.30 einplanen. Ich hoffe allerdings schwer, dass Hildebrand diese Untat nicht mehr vollbringen darf.

Anstatt, dass man aufgrund dieser einmaligen Situation mittels Negativzinsen auf ausländisches Fluchtkapital hätte profitieren können, verlochen sie lieber noch auf Staatskosten massig Kohle.

Fazit: Die SNB / Schweiz hat eine historische Chance vertan. Leider wirds wie immer der einfache Bürger auslöffeln dürfen. Bild

Gruss Pancho
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Beitragvon Pancho » 09.01.2012 16:19

Und weg ist er!

Möge sein Nachfolger bitte bitte diese historische Chance für die Schweiz nutzen und unabhängig vom internationalen Gelddruckkartell agieren!
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Beitragvon oegeat » 22.02.2012 23:33

Fremdwährungsreserven der SNB (in Mio CHF):

227’212 Jan 2012
254’254 Dez 2011
229’278 Nov 2011
245’036 Oct 2011
282’352 Sep 2011
253’351 Aug 2011

quelle
Quelle 2

und etwas längerfristig ..
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Beitragvon shortychina » 07.04.2012 15:49

Lunch for free, da kann man nicht nein sagen :)
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Beitragvon Azrael_74 » 15.05.2012 14:44

Rede von Jordan zum Mindestkurs:

http://www.finanzen.ch/nachrichten/devi ... hrt-128534

SNB/Jordan: Autonome Geldpolitik hat sich in der Schweiz bewährt

Zürich (awp) - In der Schweiz hat sich autonome, massgeschneiderte Geldpolitik mit grundsätzlich flexiblen Wechselkursen gemäss SNB-Präsident Thomas Jordan bewährt. Gerade auch in der aktuellen Krise sei die Autonomie von grosser Bedeutung, sagte Jordan laut Redetext am Montag am Energie-Apéro der Etavis-Gruppe. Allerdings könnten Zentralbanken nicht uneingeschränkt schalten und walten. Absprachen untereinander seien oft nützlich und auch notwendig.


Etwa in einer Krise könne die Zusammenarbeit von Zentralbanken die Wirksamkeit von autonomen Massnahmen unterstützen und verstärken, so Jordan weiter. Ausserdem gehe von autonomen, geldpolitischen Entscheiden die Gefahr aus, dass sie Nebenwirkungen oder Policy Spillovers auf andere Länder haben. Deswegen gebe es heute formelle, in internationalen Verträgen festgelegte Regeln. Die Mitglieder des International Währungsfonds (IWF) verpflichteten sich unter anderem dazu, Währungsmanipulationen zu vermeiden, wenn damit ein unfairer Wettbewerbsvorteil entstehen könnte.


EUR-CHF-MINDESTKURS INTERNATIONAL AKZEPTIERT


Bei extremen Marktverzerrungen dürfe eine Zentralbank dennoch in den Devisenmarkt eingreifen. Die Schweiz diene hierzu als Paradebeispiel: Seit der Eskalation der europäischen Staatsschuldenkrise im Sommer 2011 habe sie mit einem enormen Aufwertungsdruck auf den Franken zu kämpfen. Dieser sei mit fundamentalen Gegebenheiten nicht mehr erklärbar und stelle eine grosse Bedrohung für die Volkswirtschaft dar. So habe die SNB am 6. September 2011 einen Mindestkurs von 1,20 CHF pro Euro festgelegt.


Der Mindestkurs verletze die Spielregeln des IWF nicht, hielt Jordan in seiner Rede fest. Er werde international als ausserordentliche Massnahme akzeptiert. Die Märkte sowie die internationalen Organisationen - insbesondere der IWF - und die ausländischen Zentralbanken hätten das Ziel und die Motivation verstanden. "Wir konnten eindeutig und klar begründen, dass der Devisenmarkt infolge internationaler Ereignisse nicht mehr ordentlich funktionierte." Zudem sei mit 1,20 ein Niveau als Mindestkurs festgelegt worden, bei dem der Franken immer noch als klar überbewertet gelte.


WICHTIGE ZUSAMMENARBEIT


Die Einführung des Mindestkurses habe aber deutlich gemacht, dass es unabdingbar bleibe, dass Zentralbanken "miteinander reden". Auch unabhängig von diesem Fall werde unter Zentralbanken der Dialog gepflegt. Es finde ein Austausch relevanter Forschungserkenntnisse, Erfahrungen in geldpolitischen Belangen sowie von Einschätzungen zur globalen Konjunkturlage statt.


Neben diesem regelmässigen Wissensaustausch existierten weitere Gründe für eine Zusammenarbeit zwischen Zentralbanken, etwa dann wenn die Funktionsfähigkeit der internationalen Finanzmärkte akut bedroht sei. Zusammen könnten sie in Krisenzeiten als Market Maker of Last Resort die Bedingungen im Geldmarkt wieder normalisieren, indem sie etwa mit Swapabkommen dafür sorgen, dass ausreichend Liquidität verfügbar ist.


Schliesslich könnten gemeinsame Massnahmen einen starken psychologischen Effekt entfalten, weil sie den Finanzmärkten und den Wirtschaftsakteuren signalisieren, dass die Zentralbanken mit einer Stimme sprechen. So geschehen mit der koordinierten Zinssenkung am 8. Oktober 2008, gut drei Wochen nach dem Konkurs von Lehman Brothers.


Ich gehe immer noch davon aus, dass die SNB irgendwann, das Aufwärtspotenzial aufgesaugt hat und es in Folge zu einer Abwertung des Franken kommt ...
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Beitragvon shortychina » 15.05.2012 16:09

das denke ich auch und spekuliere lieber mit als gegen die Zentralbank :wink:
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Beitragvon oegeat » 28.03.2013 17:27

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Re: Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ....

Beitragvon upandaway » 30.11.2014 16:15

Auch Schweizer Goldinitiative gescheitert
Rund 78 Prozent der Wähler lehnten den Vorschlag ab, dass die Zentralbank den Anteil der Goldreserven an ihrem Gesamtvermögen von derzeit sieben auf 20 Prozent erhöht und alle im Ausland gelagerten Reserven in die Schweiz holt.
http://orf.at/stories/2255813/2255817/
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Re: Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ....

Beitragvon oegeat » 30.11.2014 16:48

was bedeute das für das Währungspaar ? :roll:
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Re: Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ....

Beitragvon Antagon » 28.12.2014 14:08

Euro/Franken an der Absturzkante

Die Spekulanten nahmen den Fehdehandschuh auf. Sie drückten den Euro/Franken bis auf die Marke von 1,2002. Die Verteidigungslinie der SNB beginnt bei 1,2010. Auf dem folgenden Intraday-Chart vom Freitag (12.12.14) sind Attacken und Verteidigung gut zu erkennen.

Quelle: Rethfeld-Wellenreiter
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Re: Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ....

Beitragvon Think positiv » 06.01.2015 23:22

Hallo,

jetzt habben`s geschafft - kurzzeitig ist laut Activtraders die 1,20 gefallen 23,08 Uhr!

Die Schweizer werden jetzt richtig ausgenommen!
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Re: Euro- CHF - das Währungspaar das für Kreditbesitzer ....

Beitragvon oegeat » 07.01.2015 08:55

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hmmmm
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