Bitcoin - Ethereum

Allgemeine Markteinschätzungen, Analysen der Währungen sowie Betrachtungen der Konjunkturnews.

Moderator: oegeat

Beitragvon oegeat » 23.11.2013 22:10

Commerzbank gibt dem Bitcoin-Geld keine Zukunft

quelle

na wenn die das sagen ... :roll:
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Beitragvon spirosdo » 24.11.2013 12:34

Ich halte davon auch nichts. Zu einfach manipulierbar. Da hackt sich einer rein und kann Millionen klauen.

Metall und Beton sind reale Werte. Ne Sau natürlich auch :)
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Beitragvon oegeat » 24.11.2013 16:21

spirosdo hat geschrieben:Ich halte davon auch nichts. Zu einfach manipulierbar. Da hackt sich einer rein und kann Millionen klauen.....


Danke für die Wortspende doch du bist Ahungslos !

Genau das ist unmöglich den jeder virtuelle Geldschein hat einen zahlen Schnipsel der verratet von wo das Geld kommt und da es ineinder hackt ist Manipulation unmöglich, zu dem zig Server der Welt prüfen laufend jeden Virtuellen Geldschein wenn er vorbei kommt und wenn ein Manipulierter vorbei kommt ist er ab dann brandgemarkt und wertlos :wink:
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Beitragvon martinsgarten » 24.11.2013 18:54

Ich gebe zu, in Sachen Bitcoin AUCH ein Ahnungsloser zu sein.
Ich habe mittlerweile begriffen, dass man das Zeug nicht so einfach, oder NIE (wobei, man soll ja nie - NIE - sagen) fälschen kann.
Was man aber wohl kann, man kann, wenn man genug Geld in die Hand nimmt das zeug kaufen - und damit den Kurs hochkaufen.

Oder liege ich hier falsch ?

Und sollte man den Kurs hochkaufen können, dann kann man ihn auch wieder "Runterkaufen" - ODER ?

Sprich - Angebot/Nachfrage - macht den Preis/Kurs ?
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
(Albert Einstein, 1879–1955)
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Beitragvon oegeat » 24.11.2013 19:21

martinsgarten hat geschrieben:....Und sollte man den Kurs hochkaufen können, dann kann man ihn auch wieder "Runterkaufen" - ODER ?...


Im CFD Markt ja doch real gibt es kein shorten ! also eine Fed oder EZB kann brausen gehen ..Leerverkäufe ohne das Ding vorher zu besitzen gibt es nicht.
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Beitragvon martinsgarten » 24.11.2013 19:38

oegeat hat geschrieben:
martinsgarten hat geschrieben:....Und sollte man den Kurs hochkaufen können, dann kann man ihn auch wieder "Runterkaufen" - ODER ?...


Im CFD Markt ja doch real gibt es kein shorten ! also eine Fed oder EZB kann brausen gehen ..Leerverkäufe ohne das Ding vorher zu besitzen gibt es nicht.


OK !

Also können bei einer Mkap von z.Zt. ca. 5 Mrd, die von uns allen geliebten Goldmänner (ein Feinbild sollte jeder haben :lol: ), das von mir skizzierte Bild spielen können.
Und die Spitze, die wir sahen war doch schon einmal etwas.
Mit genug Geld, kann man IMMER DEN ZEITPUNKT festlegen, wann es wieder nach unten geht.

Man kann im besten Fall Trittbrettfahrer spielen.

Nie und nimmer wird man damit eine Geldfunktion etablieren können.

Das Zeug ist:

1. als Geld viel zu volatil (auf Grund seiner Mkap)
2. nie und nimmer ein Wertspeicher
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Beitragvon oegeat » 24.11.2013 20:06

martinsgarten hat geschrieben:.....Mit genug Geld, kann man IMMER DEN ZEITPUNKT festlegen, wann es wieder nach unten geht....


eben nicht wie soll das gehen ? Leerverkauf gibt es keinen ......
erklär mir das :?

Thema fälschen hier und hier
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Beitragvon Hpman » 25.11.2013 00:08

oegeat hat geschrieben:
martinsgarten hat geschrieben:.....Mit genug Geld, kann man IMMER DEN ZEITPUNKT festlegen, wann es wieder nach unten geht....


eben nicht wie soll das gehen ? Leerverkauf gibt es keinen ......
erklär mir das :?

Thema fälschen hier und hier


Zum Leerverkauf muss man sich erst welche leihen. Durch die begrenzte Menge kann das aber unter Umständen ausgehen wie bei VW/Porsche. Risiko wie damals für den Verleiher, das er nicht den aktuellen Wert mehr zurückbekommt kann weil der Leerverkäufer pleite ist.

Aber richtig ist, mit viel Geld kann bitcoin entwertet werden. Nennt sich 51% Angriff. Das System basiert darauf das jeder im Netz quasi durch andere kontrolliert werden. Wenn man allerdings mehr als 50% kontrolliert kann man die Regeln ändern. Da mittlerweile professionelle Hardware extra für Bitcoins entwickelt wurde und die Rechenleistung entsprechend hoch ist reden wir mittlerweile über mindestens Milliarden. Wenn eine Regierung oder die Goldmänner es schaffen eine große Halbleiterfab komplett zur Hardwareherstellung für wenige Monaten zu mieten und das geheimgehalten wars das.

Nicht der Geldschein hat einen Geheimcode sondern die Brieftasche. Vereinfacht ausgedrückt mittels Geheimcode sagt die Ausgangs Brieftasche das eine Summe x in die nächste Brieftasche wandert. Das wird natürlich nur in die globale Datenbank übernommen wenn der Code stimmt und die Brieftasche eine ausreichende Menge beinhaltet. Aus der globalen Datenbank über alle bisher getätigten Transaktionen ergibt sich die Menge die man in der Brieftasche hat. Jeder vollwertige Client hat diese als lokale Kopie, die nimmt mittlerweile 20gb bei mir auf der hd ein und enthält auch alle Transaktionen die Gerhard bisher getätigt hat:-)

Das Risiko durch" hacken" beschränkt sich derzeit auf Einbruch in den Computer auf dem der zur Brieftasche gehörende Code gelagert wird. Lagert man seinen Code auf einem Zettel ist dieses Risiko hinfällig. Das crypto Verfahren selbst ist für die nächsten Jahre sicher, da sind sich die Experten einig.

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Beitragvon spirosdo » 25.11.2013 09:05

oegeat hat geschrieben:
spirosdo hat geschrieben:Ich halte davon auch nichts. Zu einfach manipulierbar. Da hackt sich einer rein und kann Millionen klauen.....


Danke für die Wortspende doch du bist Ahungslos !

Genau das ist unmöglich den jeder virtuelle Geldschein hat einen zahlen Schnipsel der verratet von wo das Geld kommt und da es ineinder hackt ist Manipulation unmöglich, zu dem zig Server der Welt prüfen laufend jeden Virtuellen Geldschein wenn er vorbei kommt und wenn ein Manipulierter vorbei kommt ist er ab dann brandgemarkt und wertlos :wink:



Tja so gesehen klingt das von dir plausibel, aber dennoch sind mir harte Währungen lieber. Von Bits und Bytes als Geld halte ich nichts.
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Beitragvon oegeat » 25.11.2013 09:21

spirosdo hat geschrieben:........... mir harte Währungen lieber. Von Bits und Bytes als Geld halte ich nichts...........


der USD hat seit Fedeinfühurng gegenüber dem Gold 98 % an wert verlohren ... ja sehr hart is der :roll:
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Beitragvon spirosdo » 25.11.2013 09:25

rede von gold und silber :)
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Beitragvon oegeat » 25.11.2013 19:18

:roll:

man kann die Währung selbst herstellen ......... dazu ist nur ein Pc notwendig !

hier is einer :roll:
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Beitragvon oegeat » 26.11.2013 11:01

übersicht
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Beitragvon oegeat » 26.11.2013 11:06

ne Möglichkeit .... wenn es nicht gleich höher geht
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Beitragvon oegeat » 27.11.2013 08:56

warum nicht ....... :roll:
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Beitragvon oegeat » 27.11.2013 10:29

man ist in der Trendbeschleunigungsfase
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 20.12.2013 12:21

Wurde hier nur Dampf abgelassen ? oder ist das die Wende ?

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Livechart !

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 20.12.2013 19:25

das finde ich interessant ! hier
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 20.12.2013 19:52

:roll:

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 22.12.2013 19:10

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 25.12.2013 13:15

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Livekurse - mit dem klicken des grauen Pfeils werden die Kurse nachgeladen
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 06.01.2014 12:00

man legt gewaltig zu .... die letzten Tage, wie geplant !
nun ist aber short dran .. bis zur roten ...

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 08.01.2014 23:38

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:roll: obs bricht ?
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Re: Bitcoin

Beitragvon kurtanton » 28.01.2014 23:37

Black eye for Bitcoin: US arrests Bitcoin Foundation exec for money laundering day before hearings

http://gigaom.com/2014/01/27/blackeye-f ... 9-99494485
Dasselbe ist nicht das Gleiche.
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 31.01.2014 12:37

Theoretisch sind 1 Mio drin .. hier die Papierplanspiele
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 13.02.2014 22:31

8)

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 14.02.2014 12:01

Bild

nun sogar die Linie ...
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 14.02.2014 12:55

slomo

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Shorts raus Longs rein .....
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 14.02.2014 17:08

Bild

und im plus :mrgreen:


https://www.tradingview.com/v/4pNjcSHv/

Pfeil rechts klicken ... bis die rote rauf kommt ...
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 16.02.2014 17:17

Bitcoin – aus dem Dunkel ins Licht
„Es könnte sinnvoll sein, selbst einige Bitcoins zu produzieren für den Fall, dass das Konzept aufgeht. Wenn genügend Menschen ähnlich denken, dann wird Bitcoin eine sich selbst erfüllende Prophezeiung sein.“ - Satoshi Nakamoto Anfang 2009

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 16.02.2014 23:28

nun haben wir schon auch die 233 gesehen .......

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 05.03.2014 15:34

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 05.03.2014 18:38

wenn die auch so gut wird wie die letzte Auswertung ........ :roll:


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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 13.03.2014 15:08

Donnerstag, der 13. März 2014

New York reguliert den Bitcoin: Die Finanzaufsicht hat angekündigt, zum Ende des zweiten Quartals 2014 ein regulatorisches Rahmenwerk zu verabschieden. Zugleich hat sie Firmen aufgefordert, ab sofort Anträge für den Betrieb einer Bitcoin-Börse einzureichen. In der Wall Street rennt sie damit wohl offene Türen ein.

New York ist die Weltstadt des Geldes, und geht es nach den dortigen Behörden, soll das auch dann so bleiben, wenn die Bitcoin-Revolution Fahrt aufgenommen hat. Die New Yorker Finanzaufseher haben sich im vergangenen Jahr intensiv mit dem Bitcoin beschäftigt; sie haben die Geschäftsführer zahlreicher Bitcoin-Unternehmen vorgeladen, Blockchain-Analysen betrieben und allgemein versucht, sich tief in die Materie hineinzudenken. Nun will der Superintendant Ben Lawsky Ernst machen.......

quelle und Autor ist Christoph Bergmann
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 18.03.2014 15:59

Altcoins I: Der Bitcoin als virtuelle Leitwährung – das erste digitale Ding, das sich verhält, als sei physisch

Dienstag, der 18. März 2014


Für die kunterbunte Subkultur der Altcoins stellt der Bitcoin die Leitwährung dar. Im ersten Teil einer Altcoin-Serie erklären wir, warum.

Es ist ziemlich leicht, den Bitcoin zu unterschätzen. Man könnte ihn zum Beispiel auf den Preis reduzieren. Oder darauf, dass er ein überlegenes Zahlungsmittel ist. Beides ist wichtig, greift aber zu kurz. Denn der wesentliche Punkt ist, dass der Bitcoin eine vollkommen neue Technologie darstellt: Das erste digitale Gut, das ebenso knapp ist wie ein reales Ding.
Alles im Internet ist Code und Datei, und damit, sofern man an der richtigen Stelle im System sitzt, beliebig vervielfältigbar. Man kann alles löschen, editieren und kopieren. Einen Bitcoin dagegen kann nur einmal ausgegeben werden. Punkt. So wie man ein Streichholz nur einmal anzünden, einen Stein nur einmal in eine Mauer setzen und eine Kartoffel nur einmal essen kann. All dieser schrecklich komplizierte Propanz um den Bitcoin herum, die Miner, die Blöcke, die Hashrate, die Bestätigungen – das dient nur einem Zweck: Nämlich sicherzustellen, dass ein Bitcoin nur einmal ausgegeben werden kann und dass es niemals mehr als 21 Millionen gibt.

So etwas gab es zuvor noch nicht: Ein virtuelles Gut, das sich verhält, als es es physisch. Es ist sinnlos, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, in welche Schublade man den Bitcoin stecken sollte. Eine Währung? Ein Protokoll? Eine Anlage? Eine Datenbank? Egal. Der Bitcoin ist das erste rein digitale Objekt, das einen harten Wert hat – nicht wegen des Inhaltes, wie ein Patent, sondern wegen der Schale. Nochmal Punkt.

Um den Bitcoin herum wurde nun, in mühevoller und langer Arbeit, eine im Großen und Ganzen funktionierende Infrastruktur aufgebaut, die es ermöglicht, jederzeit Bitcoins gegen Euro oder Dollar oder andere Fiat-Währungen zu tauschen. Dies ist die zweite Neuheit, die der Bitcoin der Welt gegeben hat: Es gibt (mehr oder weniger) stabile Kanäle, durch die eine virtuelle, von niemandem verordnete, Währung gegen „echtes“ Geld getauscht werden kann. Und das in großen Summen.

Eine verwirrend bunte Subkultur

Im Gefolge des Bitcoins hat sich mittlerweile eine verwirrend bunte Subkultur alternativer virtueller Währungen, die sogenannten Altcoins, gebildet. So gut wie alle Altcoins bauen auf dem auf, was der Bitcoin hervorgebracht hat. Man kann es sich ein wenig so vorstellen, wie ein mittelalterliches Dorf, in dem sich ein- oder zweistöckige Häuser um die Kirche herum gruppieren. Der Bitcoin ist die klare Leitwährung der Altcoins. Er ist der Schlüssel, um Altcoins zu erwerben; deren Preis wird üblicherweise nicht in Euro oder Dollar angegeben, sondern in Bitcoins. Der Bitcoin ist die harte Währung im virtuellen Raum; er gibt virtuellen Währungen einen Wert. Damit wurde ein ungeheurer Innovationsschub ausgelöst, der derzeit noch ganz am Anfang steht.

Bis Mitte 2013 waren Altcoins kaum ein Thema. Viele Bitcoiner haben in dieser Hinsicht konservativ gedacht und gefürchtet, die Altcoins würden die Inflation, die der Bitcoin doch aus der Welt schaffen sollte, durch die Hintertüre wieder einführen. Mittlerweile hat jedoch ein breites Umdenken eingesetzt, und es gibt kaum mehr jemanden, der bezweifelt, dass Altcoins nützlich sind und, vor allem, den Bitcoin wertvoller machen. Altcoins können ein Rettungsboot sein können, falls der Bitcoin scheitert, sie können seine Schwächen ausgleichen und seine Architektur kreativ weiterentwickeln. So gibt es Altcoins, die schneller sind als der Bitcoins, die nur mit dem Prozessor zu minen sind, mithilfe von wissenschaftlichen Berechnungen gemined werden, vollständig anonym sind, eine noch stärkere Kryptografie nutzen und noch vieles mehr.

Manche meinen, über kurz oder lang würde ein Altcoin den Bitcoin ersetzen, was dann in der Redewendung, Bitcoin sei das MySpace der virtuellen Währungen, zum Ausdruck kommt. Welcher Altcoin nun das Facebook der virtuellen Währungen wird, ist aber noch längst nicht entschieden. Falls überhaupt.

Unsere Vermutung ist, dass in einer mittelfernen Zukunft verschiedene Altcoins als Alltagswährungen zirkulieren werden. Der Bitcoin hingegen wird deren Leitwährung und Wertanker bleiben. Sozusagen virtuelles Gold.


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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 24.03.2014 22:09

Der Bitcoin-Swap

Montag, der 24. März 2014

Eine Neuheit: Die Tera Gruppe bietet nun Swaps für Bitcoins an. Damit können sich Marktteilnehmer gegen die Volatilität des Bitcoin-Preises absichern. Für Händler könnte dies die Möglichkeit eröffnen, Bitcoins in großem Stil anzunehmen – ohne sie direkt gegen Dollar oder Euro zu tauschen.

Die Tera Group hat am Montag, den 24. März, einen Bilateralen Bitcoin Swap angekündigt. Dieses Finanzinstrument erlaubt zwei Parteien, auf den künftigen Bitcoin-Preis zu setzen und sich damit gegen das Risiko durch die berüchtigte Volatilität des Bitcoin-Kurses abzusichern. Für die Bitcoin-Wirtschaft, die zum Teil sehr unten schwankenden Preises leidet, ist dies ein Meilenstein. Bisher stand es für Händler aus berechtigten betriebswirtschaftlichen Gründen schlicht nicht zur Debatte, in großem Stil Bitcoins zu akzeptieren, da die Risiken durch Kurseinbrüche unberechenbar sind. Nun können sie sich mit Swaps gegen solchen Verluste hedgen. Tera hat bereits einen Multi-Millionen-Dollar Swap konstruiert, der es ermöglicht, den Wert des Bitcoins gegen US-Dollars zu hedgen.

„Bitcoin Swaps sind ein Wendepunkt in der Evolution von Kryptowährungen“, sagte Tera-Geschäftsführer und Mitgründer Christian Martin. „Hinter dieser alternativen globalen Währung steht eine unglaubliche Kraft. Aber trotz dieser ganzen Begeisterung ist es entscheidend, dass die Marktteilnehmer Instrumente haben, mit denen sie ihr Preisrisiko hedgen können.“

Gemäß eines Swap-Vertrags können die Parteien eine Transaktion zu einem bestimmten Preis abschließen und sich diesen Wechselpreis für einen bestimmten Zeitabschnitt sichern. Geplant sind derzeit 25 Tage. Auch wenn diese Art des Derivates unreguliert ist, sucht Tera aktiv nach der Erlaubnis der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), um ein ähnliches Swap-Instrument auf regulierten Marktplätzen anzubieten.

Die Teragruppe, die aus TeraExchange und Tera Advanced Technologies besteht, ist ein globaler Pionier in der Entwicklung von Derivaten. TeraExchange ist ein Marktplatz für Interest Rate Swaps, Credit Default Swaps und weitere Finanzprodukte. Swaps sind Finanzderivate und damit hochspekulative Anlagen. Sie sind sozusagen Wetten auf den künftigen Preis eines Finanzproduktes oder ein anderes künftiges Ereignis – zum Beispiel das Wetter. Wiewohl umstritten, spielen Swaps als Absicherung für riskante Anlagen und Geschäfte eine große und konstruktive Rolle.

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 01.04.2014 09:57

Parallelwährung, jetzt!“

Posted on 31. March 2014 by Christoph Bergmann // 0 Comments

Ist Geld heute beliebig geworden? Und war es besser, als es noch durch Gold gedeckt wurde? Daniel Eckert, Redakteur der WELT, erkundet in seinem Buch “Alles Gold der Welt” die Möglichkeiten, den Währungen wieder einen Wert zu geben. Dies führt ihn zum Goldstandard, jener Epoche, in der das Gold die Geldmenge begrenzt hat – und zum Bitcoin, dem digitalen Gold des 21. Jahrhunderts. Eckerts Buch ist ein Aufruf, Paralellwährungen eine Chance zu geben.

Das Buch startet mit einer fulminanten Interpretation der Midas-Legende. Bekanntlich hat sich der griechische König gewünscht, dass alles, was er anfasst, zu Gold wird, und bekanntlich hat es sich als Desaster erwiesen, als der Gott Dionysos ihm den Wunsch erfüllt hat. Man kann sich nicht, so die Moral der Geschichte, von Luft und Gold ernähren. Aber was wäre passiert, fragt Eckert, wenn Midas, irgendwie, einen Weg gefunden hätte, trotz der vergifteten Gabe weiterzuleben? Gold wäre beliebig geworden. Midas hätte soviel davon geschaffen, dass es seinen Wert verloren hat. Midas wäre, so der Redakteur, zu einer Zentralbank des 21. Jahrhunderts geworden. Mit diesem Auftakt beginnt der WELT-Redakteur sein Buch „Alles Gold der Welt.“

Dreh- und Angelpunkt ist das Unbehagen am gegenwärtigen Geldsystem, das Eckert mit der Midas-Variation auf den Punkt bringt: Geld darf nicht beliebig sein.
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 20.05.2014 18:38

Führender Niederländischer Zahlungsdienstleister nimmt Bitcoin auf

Posted on 20. May 2014 by Christoph Bergmann

Die Niederlande zeigen sich einmal mehr als Heimat innovativer Unternehmen im E-Commerce. Mollie, einer der führenden Zahlungsdienstleister der Benelux-Staaten, hat vergangene Woche Bitcoins in sein Angebot aufgenommen. Die 10.000 aktiven Kunden des Dienstleisters können nun mit wenigen Klicks Bitcoin-Zahlungen akzeptieren. Mollie konvertiert die empfangenen Bitcoins zum Kurs des Kaufzeitpunktes in Euro um. Bereits am Tag der Implementierung haben mehr als 150 Kunden des Unternehmens die Bitcoin-Akzeptanz aktiviert. Niederländische Bitcoin-Fans können hoffen, künftig fast überall im Internet mit ihrer bevorzugten Währung zu bezahlen.

Der Geschäftsführer Gaston Aussems kommentierte die Bitcoin-Option: “Wir glauben an die Zukunft von Kryptowährungen, da ihre DNA die des E-Commerce trifft; in Echtzeit, mit günstigen Transaktionskosten und grenzüberschreitend. Damit Bitcoin-Zahlungen alltäglich werden braucht es einen zweiseitigen Markt: Genügend Kunden, die mit Bitcoins bezahlen können, und ausreichend Verkaufsstellen, die sie akzeptieren. Wir sind überzeugt dass wir einen gewichtigen Beitrag zu Massenadoption und Nutzung von Bitcoins leisten, indem wir es Händlern leicht und risikofrei ermöglichen, diese zu akzeptieren.” Tatsächlich sind Bitcoins für die Kunden von Mollie eine der attraktivsten Zahlungsoptionen, da die Gebühren mit 25 cent je Transaktionen so günstig sind wie sonst nur bei Banküberweisungen. Die Implementierung der Option, so Aussems, habe lediglich eine Woche gedauert und die Hilfe von “eineinhalb” Softwareingenieuren benötigt.

Während mehr und mehr niederländische Unternehmen Bitcoin pragmatisch als günstiges und effizientes Zahlungsmittel ansehen, scheinen im deutschen E-Kommerz weiterhin die Bedenken zu überwiegen. Hierzulande befindet sich der Bitcoin noch immer in der “Alpacca”-Phase, in der zum allergrößten Teil kleine Händler von Nischenprodukten Bitcoins akzeptieren, während sich alle größeren Unternehmen von der virtuellen Währung fernhalten (lieferservice.de, einer der größten Akzeptanzstellen, gehört zu Takeaway – einem niederländischen Unternehmen). Bitcoins sind eine günstige und dank Unternehmen, die sie augenblicklich gegen Euro konvertieren, auch risikofreie Zahlungsoption; die Hemmungen deutscher Unternehmen lassen sich demnach auch weniger als wirtschaftlich, denn als ideologisch begründet erklären.
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Folge BTC von 430 auf 480 hoch am Nachmittag ....
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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 23.05.2014 12:26

nun stehen wir bei 525 .-
und die nächste News ...


Bitcoins mit QuickCoin an Facebook-Freunde senden

Seit Facebook in Irland eine Banklizenz beantragt hat, rätselt die Welt, was die Mutter aller sozialen Netzwerke damit vorhat. Wird Facebook zur Facebank werden? Wird es einen Facecoin geben? Als sicher gilt, dass es eine große Sache werden wird, wenn das größte soziale Netzwerk der Welt Geldüberweisungen integriert. Um den Bitcoins ins Spiel zu bringen, hat changetip bereits angekündigt, bald Tips via Facebook zu prozessieren. Nun ist dem sozialen Netzwerk und Changetip aber ein Startup aus Californien zuvorgekommen: Gestern wurde die Online-Wallet QuickCoin Social Wallet vorgestellt. Sie ist einfach zu bedienen, sieht gut aus und macht es möglich, Bitcoins an Facebook-Freunde zu senden.

Hinter der Online-Wallet stehen keine unbekannten Entwickler: Nathan Lands und Marshall Hayner haben bereits Bitcoin-Fair gegründet, und Jackson Palmer ist in der Kryptoszene als jener ehemalige Adobe-Produktdesigner bekannt, dem mit dem Dogecoin ein überraschend großer Wurf gelungen ist. Die gestern veröffentlichte Online-Wallet hebt sich von anderen Online-Wallets in mehrerlei Hinsicht ab: Sie hat ein erfrischend schlichtes, aber elegantes Design, sie zeigt standardmäßig den Betrag in Bits und, in einer Klammer dahinter, in Dollar an. Der User muss sich durch seinen Facebook-Account anmelden, was bedeutet, dass QuickCoin an der digitalen Schnittstelle des sozialen Netzwerkes (der API) andockt und die Freundesliste abruft. Anonym ist die Wallet also nicht. Dafür kann man danach Bitcoins entweder an eine Adresse oder direkt an Facebook-Freunde senden. Diese benötigen keine eigene Wallet, um Bitcoins zu empfangen, sondern werden von QuickCoin eingeladen, sich ebenfalls mit ihrem Facebook-Account anzumelden.

Das einfache Versenden von Bitcoins an Facebook-Freunde könnte einen ähnlichen Wandel hervorrufen, wie ihn der Begriff Web 2.0 bezeichnet: Weg vom nerdigen, umständlichen Internet zum leichten, frischen und sozialen Netz. Beispielsweise könnte nun eine Mutter, deren Tochter in den USA studiert, dieser schnell Geld für eine Pizza überweisen. Oder Freundeskreise können über Facebook Spenden sammeln. Und so weiter. Das große Stichwort lautet “Einfachkeit”.

Geplant sind, so die Entwickler, die weitere Verbesserung der Software, die Anbindung an weitere soziale Netzwerke sowie einige “erstaunliche” Partnerschaften. An sich eine runde Sache, und falls sich keine Datenschutzbedenken in den Weg stellen, haben die Entwickler gute Chancen, ihr Ziel zu erreichen: “Bringe Bitcoin zu allen!”. Ausprobieren lohnt sich.

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Re: Bitcoin

Beitragvon oegeat » 01.06.2014 16:47

es geht höher und höher ....... 8)

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