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Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Handelsz.

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Re:

Beitragvon Daumenkino » 04.09.2019 07:08

schneller euro hat geschrieben:Zu Comdirect-Depot
Erstaunlicherweise sind aber die Konditionen bei der Comdirect schlechter, wenn man einen Vermittler einschaltet!

Ich kann nicht erkennen das ein Comdirect-Depot mit einschalten eines Vermittler "schlechter" gestellt ist.
Ich führe ein solches Depot und erhalte 35% bzw 50% Zinsvorteil bei einen WPK und 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.
schneller euro hat geschrieben:Zu Comdirect-Depot
So wurde mir von einem Vermittler bestätigt, dass bei jedem Kauf von Anteilen eine Transaktionsgebühr von pauschal 17,50 Euro für ein Ordervolumen von 0,00 Euro – 10.000,00 Euro fällig würde.

Die Transaktionsgebühren sind meist gestaffelt. Bei mir sieht das so aus:
bis 10.000,01 Euro = 17,50 Euro
bis 50.000,01 Euro = 35,00 Euro
bis 150.000,01 Euro = 70,00 Euro
ab 150.000,01 Euro = 95,00 Euro

Bei einem Verkauf von Fondsanteilen fallen keine Transaktionsgebühren an

schneller euro hat geschrieben:Zu Comdirect-Depot
Von der Comdirect erhielt ich auf meine Anfrage die Auskunft: "...Wenn Sie einen Top-Preis Fond mit 100% Reduzierung kaufen, haben sie auch keine anderen Entgelte. Bei Fondskäufen fallen keine Orderprovision an. Der Verkauf bzw. die Rückgabe eine Fonds an die Fondsgesellschaft ist auch immer kostenfrei...

Falsch,es fallen bei Kauf und Verkauf von Fondsanteilen 2,90€ Abwickl.entgelt Clearstream an.

schneller euro hat geschrieben:Zu Comdirect-Depot
Wenn man also bspweise den hier im Board kürzlich genannten FUNDSMITH EQUITY FUND FEEDER - T EUR ACC (A1W1RF) bei der Comdirect kaufen würde, dann wäre dies als Privatkunde völlig kostenfrei. Bei einem, über einen Vermittler eröffnetes Depot, wären aber 17,50€ Transaktionsgebühr fällig (bei Ordervolumen < 10K.

Hierfür bietet sich das zweit Depot der Comdirect an um die Transaktionsgebühr zu umgehen.

schneller euro hat geschrieben:Zu Comdirect-Depot
Insti-Tranchen könnte man einem Vermittler-Depot auch nicht kaufen. Beispiele für höhere Rabatte bei anderen Fonds habe ich jetzt ad hoc auch nicht gefunden.


Falsch ! In meinem Comdirect-Vermittler-Depot liegen zu 80% Insti-Tranchen,die ich mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben habe.
Die Comdirect bietet da meist nur 25%-50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag oder Fonds nicht Handelbar an.
Beispiel 8)
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon der Almödi » 04.09.2019 15:41

"es fallen bei Kauf und Verkauf von Fondsanteilen 2,90€ Abwickl.entgelt Clearstream an."

: auch bei Kauf oder Verkauf über Fonds-Gesellschaft?


Hierfür bietet sich das zweit Depot der Comdirect an um die Transaktionsgebühr zu umgehen.

: ein Depot über den Vermittler, ein Depot ohne Vermittler ?
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Daumenkino » 05.09.2019 06:28

der Almödi hat geschrieben:"es fallen bei Kauf und Verkauf von Fondsanteilen 2,90€ Abwickl.entgelt Clearstream an."

: auch bei Kauf oder Verkauf über Fonds-Gesellschaft?

Hallo,
mein oben verfaster Beitrag bezog sich auf den Handel mit der KAG. Also JA.

der Almödi hat geschrieben:Hierfür bietet sich das zweit Depot der Comdirect an um die Transaktionsgebühr zu umgehen.

: ein Depot über den Vermittler, ein Depot ohne Vermittler ?

Natürlich ohne Vermittler,ansonsten fallen Transaktionsgebühren an.Das zweit Depot macht nur Sinn für Fonds mit 0% Ausgabeaufschlag (von Seiten der Comdirect wie z.B der Fundsmith Equity Fund )
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 08.09.2019 12:05

Hab das hier so verstanden:
a) Erstes Comdi-Depot ohne Vermittler für Fonds wie der Fundsmith, die bei Ebase,AAB usw nicht möglich sind. Ohne Aa, ohne Transaktionsgebühr, mit 2 Euro 90 Clearstream pro K / VK
b) Zweites Comdi-Depot mit Vermittler für Insti-Tranchen wie Comgest Growth Europe Opportunities - I EUR ACC Fonds. Ohne Aa, ohne Clearstream, mit 17,50€ Transaktionsgebühr (bei Ordervolumen < 10K) pro K / Vk

Richtig ?

Welche Insti-Tranchen wären bei Comdi-Depot mit Vermittler noch möglich ?
(Hab gerad den FVs Bond Opp gecheckt. Da gehen die Insti-Tranchen offenbar nicht bei Comdi)
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Beitragvon Daumenkino » 08.09.2019 19:54

The Ghost of Elvis hat geschrieben:Hab das hier so verstanden:
a) Erstes Comdi-Depot ohne Vermittler für Fonds wie der Fundsmith, die bei Ebase,AAB usw nicht möglich sind. Ohne Aa, ohne Transaktionsgebühr, mit 2 Euro 90 Clearstream pro K /

Ich besitze zwei voneinander getrennte Depots. Ein Vermittler-Depot und ein org. Comdirect-Depot. Comdirect bietet aber auch die Möglichkeit ein "Unterdepot" zu eröffnen,ob man das von dem Vermitteler entkoppel kann musst Du erfragen.Ansonsten wie schon geschrieben zwei voneinander getrennte Depots.
The Ghost of Elvis hat geschrieben:b) Zweites Comdi-Depot mit Vermittler für Insti-Tranchen wie Comgest Growth Europe Opportunities - I EUR ACC Fonds. Ohne Aa, ohne Clearstream, mit 17,50€ Transaktionsgebühr (bei Ordervolumen < 10K) pro K / Vk
Richtig ?

Nein,nicht ganz bei dem Vermittler-Depot fallen Transaktionsgebühren und Clearstream an.
Ansonsten verwende ich das Depot zum Kauf von Insti-Tranchen,Fonds die nur über Comdirect handelbar sind und Fonds die ich bei andren Banken nur mit einer höheren Einmalanlage erwerben kann.z.B.Lupus alpha Dividend Champions

The Ghost of Elvis hat geschrieben:Welche Insti-Tranchen wären bei Comdi-Depot mit Vermittler noch möglich ?
(Hab gerad den FVs Bond Opp gecheckt. Da gehen die Insti-Tranchen offenbar nicht bei Comdi)


Welche Insti-Tranchen Comdirect bietet findest Du über die Suchmaske des Vermittler raus,es ändert sich auch ständig.
Du solltet aber auch nicht so sehr auf die Insti-Tranchen schauen.Mit anständigen Kickbacks bei einem ebase-Depot kannst du auch die "nicht Insti-Tranchen" kaufen.Kickbacks muss du natürlich noch versteuern.
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Beitragvon der Almödi » 01.10.2019 15:55

Lyxor + Comstage werden verschmolzen berichtet
onstage
Sie werden zu Lyxor Deutschland, einem neuen deutsch-französischen Vermögensverwalter
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Beitragvon schneller euro » 15.10.2019 15:27

KICKBACKS (s. o. -> Beiträge vom Sept. 2019)
Morningstar: "... Anleger können bis zu 70 Prozent der Kickbacks sparen. Ein Interview mit Michael Weisz, Betreiber der Vertriebsplattform envestor.de..."
Auf der Webseite von envestor.de wird geworben: "...9000 Fonds, 100% Rabatt, bis zu 70% Rückerstattung...".
Bei https://www.alpha-tarif.de/ werden 80% Erstattung der Kickbacks genannt. Bleibt also erste Wahl?
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Fondsfan » 15.10.2019 15:34

Ich habe mich bei der Lektüre des Artikels von Morningstar gefragt, was
diese einseitige und kritiklose Werbung für einen Anbieter soll.

Wurde Morningstar oder der Autor dafür bezahlt?
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Beitragvon drhc » 27.12.2019 16:58

Straf-Zinsen und Gebühren ab 01.03.2020 erhöht:

Guthabenzins (freibleibend)** minus 0,50 % p.a. (bislang -0,4%)

Wertpapierdepot 0,1% p. a.** *zzgl. Auslagen und Nebenkosten **Die Höhe der Depotgebühr wird monatlich auf Grundlage des Kurswertes der verwahrten Wertpapiere zum jeweiligen Monatsultimo ermittelt und mit einem Anteil von 1/12 von 0,1% bewertet. Die Abrechnung der Depotgebühr zu Lasten des Verrechnungskontos erfolgt nachträglich zum Quartalsende zzgl. der Mehrwertsteuer. (bislang kostenlos)
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Kato » 27.12.2019 17:14

Alles. Klar dow 40000 lol
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Think positiv » 28.12.2019 01:38

Ich glaub der Bogen ist so gut wie überspannt- das wird sich plötzlich lösen!
Mein Problem : ich sag das schon seit 20 Jahren - und es geht trotzdem Jahr für Jahr weiter!
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Fondsfan » 28.12.2019 11:04

Think positiv hat geschrieben:Ich glaub der Bogen ist so gut wie überspannt- das wird sich plötzlich lösen!
Mein Problem : ich sag das schon seit 20 Jahren - und es geht trotzdem Jahr für Jahr weiter!


Es gibt bei Morningsar und jetzt auch im Spiegel nette Artikel zum
Umgang mit Crash-Propheten und ihren Theorien - die sollte man
mal lesen, wenn man so denkt wie Du.
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Beitragvon der Almödi » 29.12.2019 16:38

drhc hat geschrieben:Straf-Zinsen und Gebühren ab 01.03.2020 erhöht:

Guthabenzins (freibleibend)** minus 0,50 % p.a. (bislang -0,4%)

Wertpapierdepot 0,1% p. a.** *zzgl. Auslagen und Nebenkosten **Die Höhe der Depotgebühr wird monatlich auf Grundlage des Kurswertes der verwahrten Wertpapiere zum jeweiligen Monatsultimo ermittelt und mit einem Anteil von 1/12 von 0,1% bewertet. Die Abrechnung der Depotgebühr zu Lasten des Verrechnungskontos erfolgt nachträglich zum Quartalsende zzgl. der Mehrwertsteuer. (bislang kostenlos)


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Was sind die bessere n Alternative? D.h. Fonds und Zertifikate Handel an der Börse zu ähnlichen Kondit. Wie Flatex, aber ohne Strafzins, ohne Depot Gebühr?2
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Fondsfan » 29.12.2019 17:53

Die bessere Alternative zu Flatex ist u.a. Onvista.

Seit Einführung der Negativzinsen bei Flatex mache ich da kein aktives Geschäft
mehr, sondern ziehe die aus Ausschüttungen etc. entstehenden Guthaben sofort
ab.

Das Depot hätte ich längst verlegt, aber ich habe dort diverse Immobilienfonds in
Liquidation, deren Daten steuerlich über Jahre aufbewahrt werden müssen, und ich frage mich,
ob das bei einem Übertrag auf eine andere Bank ohne weiteres klappen würde, ohne
Nachteile für mich.
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Beitragvon schneller euro » 03.01.2020 18:47

Fondsfan hat geschrieben:Die bessere Alternative zu Flatex ist u.a. Onvista


Die Webseiten von Onvista sind als Informationsquelle herausragend. Von der Onvista-Bank halte ich gar nichts. Ich habe dort vor einigen Monaten gekündigt, weil ich noch nie ein umständlicheres System erlebt habe. Die Online-Banking und -Brokerage-Anwendungen wirken so, als wären sie von Informatikstudenten programmiert worden, die sich zuvor noch nie mit Online-Banking beschäftigt haben. Wenn man dies mit Comdirect, Flatex, Ebase, AAB und div. Anderen vergleicht, ist das wie ein Vergleich zwischen Profis und Amateuren.
Das Gebühren-Modell von der Onvista-Bank hat auch seine Schattenseiten.
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Re: FLATEX

Beitragvon schneller euro » 03.01.2020 18:56

Fondsfan hat geschrieben:Die bessere Alternative zu Flatex ist u.a. Onvista

Die Webseiten von Onvista sind als Informationsquelle herausragend. Von der Onvista-Bank halte ich gar nichts. Ich habe dort vor einigen Monaten gekündigt, weil ich noch nie ein umständlicheres System erlebt habe. Die Online-Banking und -Brokerage-Anwendungen wirken so, als wären sie von Informatikstudenten programmiert worden, die sich zuvor noch nie mit Online-Banking beschäftigt haben. Wenn man dies mit Comdirect, Flatex, Ebase, AAB und div. Anderen vergleicht, ist das wie ein Vergleich zwischen Profis und Amateuren.
Das Gebühren-Modell von der Onvista-Bank hat auch seine Schattenseiten.

der Almödi hat geschrieben:Was sind die bessere n Alternative? D.h. Fonds und Zertifikate Handel an der Börse zu ähnlichen Kondit. Wie Flatex, aber ohne Strafzins, ohne Depot Gebühr?2

Ad hoc würde ich mal auf Comdirect und Consors tippen. Aber im Internet gibt es eine Vielzahl von Vergleichen, bei denen man dies recherchieren kann

Vielleicht kommt auch in Frage:
Extraetf über den neuen Gratisbroker, mit dessen Hilfe man kostenfrei über Gettex handeln kann
+
gratisbroker.de bislang 2100 Fonds und 300 Etf´s gebührenfrei
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Fondsfan » 03.01.2020 19:55

Zu Flatex: die Depotgebühr gilt erst ab dem
01. April. Ich werde vorher fast alles übertragen und
nur das wenige belassen, bei dem ich auf Dauer
Nachteile in der Abwicklung bei einem Übertrag befürchte.

Zu Conosrs habe ich überhaupt keine Meinung und keine
Erfahrung.

Wieso comdirect eine Alternative zu einem Discount-Broker
wie Flatex sein könnte, kann ich nicht verstehen. M.E. sind dort
die Gebühren bei Börsengeschäften so hoch, dass das überhaupt
nicht in Frage kommt.
Bei comdirect habe ich im Depot nur den Fundsmith, weil man
den da ohne AA kaufen konnte, und einen gebührenfreien Sparplan
auf einen Nasdaq-ETF, weil ich dadurch die Depotgebühren spare.

Soweit möglich handle ich Investmentfonds nur bei ebase.
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Beitragvon lloyd bankfein » 05.01.2020 11:44

der Almödi hat geschrieben:
drhc hat geschrieben:Straf-Zinsen und Gebühren ab 01.03.2020 erhöht:

Guthabenzins (freibleibend)** minus 0,50 % p.a. (bislang -0,4%)

Wertpapierdepot 0,1% p. a.** *zzgl. Auslagen und Nebenkosten **Die Höhe der Depotgebühr wird monatlich auf Grundlage des Kurswertes der verwahrten Wertpapiere zum jeweiligen Monatsultimo ermittelt und mit einem Anteil von 1/12 von 0,1% bewertet. Die Abrechnung der Depotgebühr zu Lasten des Verrechnungskontos erfolgt nachträglich zum Quartalsende zzgl. der Mehrwertsteuer. (bislang kostenlos)


-0,5 © auch für Kleinanleger. Ein Skandal!

Was sind die bessere n Alternative? D.h. Fonds und Zertifikate Handel an der Börse zu ähnlichen Kondit. Wie Flatex, aber ohne Strafzins, ohne Depot Gebühr?2


Unschön :?
aber bei einem kleinanleger wie meiner wenigkeit: für durchschn. 10000 Euronen Cash-Bestand zahle ich dann 50 Euro Strafzinsen im Jahr. Meine Trades haben in den letzten Jahren glücklicherw. ein Vielfaches gebracht. Ob ich bei anderen Banken am Ende netto besser weg käme,wäre mal in einer stilenn Stunde zu prüfen.
zb bei http://www.comdirect.de/wertpapierhande ... ionen.html
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Beitragvon schneller euro » 08.01.2020 17:30

Bericht bei justeft: "...Gebühren-Hammer schlägt zu: Online Broker ziehen Preise an
... Das neue Jahr beginnt mit einem Paukenschlag bei den ETF-Angeboten der Online Broker. Der erste Broker verlangt 2020 eine Depotgebühr. Außerdem fällt das bislang größte kostenfreie ETF-Aktionsangebot weg..."
Schlechtere Konditionen zukünftig u. a. bei Flatex, Onvista-Bank, DKB, Maxblue, Sbroker, 1822direkt. Consors und Trade-Republic weiten kostenfrei Angebote aus.

Flatex: "... freuen uns, ab sofort die Commerzbank als neuen Gold-Partner zu begrüßen. Handeln Sie die Produkte der Commerzbank für nur 1,90 € im außerbörslichen Direkthandel – ab 1.000 € Ordervolumen und ohne weitere Gebühren. Unser bisheriger Gold-Partner Deutsche Bank wird durch die Commerzbank ersetzt..."
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zwei broker die interessant zu sein scheinen

Beitragvon oegeat » 08.01.2020 23:25

Was haltet ihr von Gratisbroker kaufen ab (Kaufvolumen)500.- mit Null kosten ja auch sogar Depot
oder von Trade Republic und hier ab 25.- man zahlt immer 1.- Ideal für ETF Spaarpläne
Alles wird besser man muss nur warten können !

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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon thallo » 12.06.2020 19:58

Hallo und guten Abend,
ist hier jemand bereits Kunde bei Rentablo? Ich würde mich gerne anwerben lassen. Den Promotionscode bitte nicht hier veröffentlichen, sondern als private Nachricht senden.
Mfg thallo
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Beitragvon lloyd bankfein » 14.06.2020 12:30

thallo hat geschrieben:Hallo und guten Abend,
ist hier jemand bereits Kunde bei Rentablo? Ich würde mich gerne anwerben lassen. Den Promotionscode bitte nicht hier veröffentlichen, sondern als private Nachricht senden.

Rentablo Kunde bin ich noch nicht.
Gibt es denn neue Erkenntnisse ob Rentablo oder der Alphatarif der Aav die bessere Alternative ist? Speziell dann wenn man die meisten Fonds bei Ebase im Depot hat?
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon thallo » 14.06.2020 16:05

es sind überwiegend persönliche Gründe das bestehende Ebase-Depot vom Alpha-Tarif auf den Tarif-100 umzustellen, und die Fonds auf mein Comdirect-Depot mit Rentablo als Vermittler zu übertragen. Leider kann man man nur ganze Stücke übertragen.
Generell würde ich folgende Daumenregel nennen. Wenn die Kickbacks im Jahr mehr als 900 EUR betragen, dürfte sich Rentablo über Comdirect besser rechnen. Grund: Rentablo erstattet 100% und nicht nur 80% wie AAV z.B. und hat wohl bei Comdirect noch bessere Konditionen als AAV. Die 180 EUR-Fixgebühr im Jahr (15 € pro Monat) hat man ab 900 € wieder drin. Und wenn man sich mal von Rentablo beraten lassen möchte, kann man diese Gebühren mit Kickbacks verrechnen lassen.
Bei kleinen Depots von 25 bis 100 T€ ist der Tarif-100 empfehlenswert, ab 100T€ der Alpha-Tarif zumeist lohnend (da die Depotgebühr bei EBASE dann im Alpha-Tarif übernommen wird) und ab einem Kickback-Volumen ab 900€ p.a. ein Wechsel zu Rentablo eine Überlegung wert. Dazu sprechen auch noch andere Gründe, z.B. Insti-Tranchen bei Comdirect. Nachteil bei Comdirect: Fondskauf kostet mindestens 15€ + Clearstream. Daher ist ein neuer Depotaufbau bei Comdirect teurer und häufige Fondswechsel bei Comdirect sind mit Kosten verbunden.
Mfg thallo
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Re: Fondsgesellschaften,Plattformen,Vermittler,Rabatte,Hande

Beitragvon Fondsfan » 14.06.2020 18:50

Ich bin kein KUnde bei Rentablo, habe allerdings 2019 mal
das ganze im Vergleich zu AAV mit viel Aufwand komplett
druchgerechnet.
Das Ergebnis war ein Unterschied im Bereich von etwa einem
Promille zwischen den beiden Systemen und für eine solche
Differenz wechsle ich nicht.
Das Ergebnis kann jetzt bei anderen Fonds anders aussehen,
aber im Augenblick habe ich einfach nicht die Zeit, dem
nachzugehen.
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Trade Republic

Beitragvon Fondsfan » 22.06.2020 15:37

Dieses sehr günstige Angebot wurde auch hier mehrfach erwähnt.

Ich bin dem nachgegangen und habe leider festgestellt, dass es einige
jedenfalls für mich wesentliche Enschränkungen gibt.
Z.B. kann man dort einen einfachen Stop pazieren, aber nichts komplexes
wie z.B. einen Trailing Stop.

Da ich zur Absicherung öfter mit so etwas arbeite, kommt dieses
Angebot für mich leider nicht in Frage.
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Beitragvon der Almödi » 29.06.2020 18:03

Neo-Broker Vergleich: Trade Republic, Gratisbroker, justTRADE und Smartbroker

Zitat: Das Angebot handelbarer Produkte kann sich grundsätzlich bei allen vier Brokern sehen lassen. Nur bei den Details tun sich Unterschiede auf.
So sind Justtrade und Trade Republic besonders stark bei ETFs, bieten aber keine Fonds an. Bei den Fonds wissen dafür Gratisbroker und Smartbroker zu überzeugen.
Auch bei den Sparplänen ist Smartbroker mit 1.600 vorne (vor Trade Republic mit 300) während es derzeit (noch) keine Sparpläne bei Gratisbroker und Justtrade gibt.
Quelle: https://broker-test.de/trading-news/neo ... artbroker/
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