Öl und Gas aus Russand

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Moderator: oegeat

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slt63
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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

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Energie-Lockdown beginnt jetzt - schlimmer als Covid (Regenauer)

00:00 – Moralische Bankrotterklärung – live vor uns 🧨
00:42 – Deutschland schweigt – während die Welt schreit 🇩🇪
01:28 – Chatkontrolle: Eine Stimme hat es gestoppt 🗳️
02:36 – Politiker sind Darsteller – nicht Entscheider 🎭
03:14 – Wer wirklich die Fäden zieht 👁️
04:42 – Warum er Politiker komplett ignoriert 🔇
05:00 – Iran: Was wirklich dahintersteckt 🛢️
07:54 – Putin warnt – schlimmer als Corona ⚡
08:48 – Benzinpreis auf 5-6 Euro – wann? ⛽
09:26 – Düngemittelknappheit – die unsichtbare Krise 🌾
10:18 – Ab 2026 beginnt der Sturm 🌪️
12:37 – Drohnen, Roboter, Dritter Weltkrieg 🤖
13:40 – Orwells drei Kriegsherde – heute Realität 📖
21:04 – Wann dachte er: Das System verliert? 💡
22:43 – Wer Kontext versteht kann nicht zurück 🔓
23:59 – Minderheiten verändern die Geschichte 🔥
24:41 – Wo Unrecht zu Recht wird – ist Widerstand Pflicht ✊
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slt63
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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

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Michael Lüders über EU-Sanktionen gegen Russland & PCK-Raffinerie in Schwedt: „Wir zahlen den Preis“
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slt63
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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

:lol:
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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

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Wirtschaft
Hatte Europa eine Chance, die Deindustrialisierung zu verhindern?

von Anti-Spiegel

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa findet eine rasante Deindustrialisierung statt. War das, wie die Regierungen der EU-Länder und die EU-Kommission behaupten, nicht zu verhindern, oder ist das die Folge von Fehlentscheidungen der Regierungen?

Im ersten Quartal 2026 hat Deutschlands Wirtschaft 486.000 Arbeitsplätze verloren, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Der Stellenabbau betrifft die Industrie und weitere Branchen. In Handel, Verkehr und Gastgewerbe wurden im ersten Quartal 2026 etwa 81.000 Stellen abgebaut, berichtet die Bild. In der Unternehmensdienstleistung gingen 72.000 Arbeitsplätze verloren, in der IT-Branche 24.000. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres hatte die Industrie 171.000 Stellen weniger vorzuweisen, das Baugewerbe 27.000 Stellen weniger.

Deutschland steht wirtschaftlich generell schlechter da, als andere EU-Staaten, aber die Tendenz gilt für ganz Europa. Aber auch in anderen EU-Staaten ist die Lage schwierig.

Da stellt sich die Frage, ob all das alternativlos war, ob es quasi eine Naturgewalt war, die die Wirtschaft Europas erschüttert hat und weiter erschüttert, oder ob das die Folge hausgemachter Fehler der EU-Kommission und der EU-Staaten ist.
[…]
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Re: Öl und Gas aus Russand

Beitrag von slt63 »

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Staat bläht sich dafür weiter auf
Arbeitsmarkt kippt: 486.000 Arbeitsplätze weniger allein im ersten Quartal

Von Holger Douglas auf tichyseinblick.de

486.000 Arbeitsplätze weniger im ersten Quartal: Deutschlands Wirtschaft verliert ihre industrielle Basis, während Bürokratie, Energiekosten und Staatsapparat weiter wachsen.

Immer mehr Arbeitsplätze verschwinden aus Deutschlands Unternehmen. Das Statistische Bundesamt meldet Horrorverluste von 486.000 Arbeitsplätzen allein im ersten Quartal. Dabei galt der deutsche Arbeitsmarkt lange als die letzte Beruhigungspille in einer schwächer werdenden Wirtschaft. Wenn schon Industrieproduktion, Export und Bau lahmten, dann hieß es bisher meistens: Die Beschäftigung hält. Doch die bröckelt jetzt nicht mehr nur, sondern zerfällt in atemberaubendem Tempo.

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